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Marco Frezzella

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INHALTE

Daten, Fakten, Zahlen

 
Studierende
Gesamtzahl Studierende im WS 2016/17:1)
1) Kopfzahlen (Stand 05.11.16)
6.248
Studienanfänger im 1. Fachsemester im WS 2016/17:1)
1.270
 
Anzahl der Studierenden in Fächergruppen:
- Ingenieurwissenschaften:4.769
- Mathematik und Naturwissenschaften:112
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:552
- Geisteswissenschaften:  815
 
Anteil weiblicher Studierender:27,4%
Anteil international Studierender: 19,8%
 
Professoren (Stand 01.12.15)

Universitätsprofessoren 
davon 

102
- Stiftungsprofessuren
10
- Juniorprofessuren
  davon
8
- Stiftungsprofessuren
2
 
Mitarbeiter 
Wissenschaftliche Mitarbeiter (Haushalt): ca. 400
Wissenschaftliche Mitarbeiter (Drittmittel):ca. 400
Technische und sonstige Mitarbeiter:ca. 600
Geschichte der TU Ilmenau
1894Gründung des „Thüringischen Technikums“, eine private Bildungseinrichtung zur Ausbildung von Ingenieuren des Maschinenbaus und der Elektrotechnik.
1926Umbenennung des „Thüringischen Technikums“ in Ingenieurschule Ilmenau
1950Umbenennung der Ingenieurschule in „Fachschule für Elektrotechnik und
Maschinenbau“
1953 Eröffnung der Hochschule für Elektrotechnik (HfE)
1954Erteilung des ersten Forschungsauftrages an die HfE zur Entwicklung einer Analogie-Rechenanlage (EAR 1)
1956 – 1966Erster großer Bauabschnitt des neuen Universitätscampus auf dem Ehrenberg: Zwei Gebäude für Lehre und Forschung, eine Maschinenhalle, drei Studentenwohnheime sowie weitere Funktionsgebäude entstehen.
Nov. 1956I. Internationales Wissenschaftliches Kolloquium (IWK)
1963

Verleihung des Status einer Technischen Hochschule mit den Grundstudiengängen

„Elektroingenieurwesen“ und „Mathematik“ zur Ausbildung von Diplomingenieuren Diplommathematikern und Diplomphysikern
1989 – 1992Schaffung von neuen Strukturen zur akademischen Selbstverwaltung und fünf Fakultäten im Zuge des Wiedervereinigungsprozesses
-    Elektrotechnik und Informationstechnik
-    Informatik und Automatisierung
-    Maschinenbau
-    Mathematik und Naturwissenschaften
-    Wirtschaftswissenschaften
1992Zuerkennung des Status „Technische Universität“
1996 – 1999Ausweitung des Studienangebotes mit u. a. drei Medienstudiengängen sowie
„Ingenieurinformatik“, „Mechatronik“ und „Werkstoffwissenschaft“
seit 1999Zweiter großer Bauabschnitt auf dem Universitätscampus mit zahlreichen neuen Funktionsgebäuden
2005/2006Neuorganisation der Studienstruktur und vollständige Umstellung der bisherigen Diplomstudiengänge auf die Abschlüsse „Bachelor“ und „Master“ im Zuge des „Bologna-Prozesses“