Geschichte
Stationen der Institutsentwicklung
1956
Institut für Regelungstechnik
Fakultät für Schwachstromtechnik
Hochschule für Elektrotechnik
1968
Fachbereich Automatische Steuerung
Sektion Technische und Biomedizinische Kybernetik
Technische Hochschule Ilmenau
1990
Institut für Automatisierungs- und Systemtechnik
Fakultät für Informatik und Automatisierung
Technische Universität Ilmenau
Die wissenschaftliche Arbeit im Institut ist geprägt durch den interdisziplinäreren Charakter der Automatisierung und durch den Einsatz von Mitteln und Methoden der Systemtechnik sowie der technischen Informatik/Kybernetik. Durch die Verknüpfung dieser Hauptkomponenten werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß automatisierungstechnische sowie systemtechnische Aufgabenstellungen in allen Bereichen der industriellen Produktion auf der Grundlage verfahrenstechnischer oder fertigungstechnischer Prozesse, aber auch in solchen Bereichen, wie Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Ökologie, Dienstleitung, Medizin oder in Informationsprozessen bei Entwurfs- und Entscheidungsprozessen effektiv und wirkungsvoll bearbeitet werden können. Damit entsteht auch ein breites Einsatzfeld für Absolventen der Studienrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik.
Entsprechend diesem Konzept erfolgt die Arbeit in vier Fachgebieten:
zu automatisierungstechnischen Schwerpunkten in den Fachgebieten:
- Regelungstechnik
- Automatisierungstechnik
zu systemtechnischen Schwerpunkten in den Fachgebieten:
- Systemanalyse
- Simulation und Optimale Prozesse
Die Abbildung zeigt Helmholtz- und Kirchhoffbau vom Ehrenberg aus gesehen und ist vermutlich Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre entstanden. Oberhalb dieser Gebäude war der Ehrenberg noch unbebaut.



