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Fakultät für Maschinenbau
BIOKON




[Salim]

Kompetenz: Bionik der Mikrosysteme

Die Mikrosystembionik ist eine wesentliche Komponente der Biomechatronik und nahm in den letzten Jahren einen rasanten Fortschritt in Richtung Nanotechnologie und biomedizinische Anwendungen. Aufgrund des großen Zukunftspotentials sollte sie in ihrer Entwicklung verfolgt und die aktuellen Forschungsergebnisse gesichtet werden.

Ein weiterführender Vernetzungsbedarf mit Kompetenzträgern aus Biologie und Technik ergibt sich danach insbesondere mit Zellphysikern, Molekularbiologen und Nanotechnologen. Der Möglichkeitsraum biomolekular-nanotechnischer Entwicklungen ist im vergleich zu den bionischen Umsetzungen in herkömmlichen Verfahren der Technik, insbesondere der Wrkstoff- und Implantatentwicklung, unabsehbar.

Ansprechpartnerin:

Dipl.-Biol. Kathrin Carl



 

Beiträge

Antifouling - neue biomimetische Konzepte

Bioadhäsion - proteinbasierte Klebstoffe

Bio-Solarzelle

Der Gecko an der Wand - Kleben ohne Nebenwirkungen durch Adhäsionskräfte

Der Lotuseffekt - Selbstreinigende mikrostrukturierte Oberflächen nach dem Vorbild der Natur

Der Mottenaugeneffekt - Von der "unsichtbaren" Glasscheibe

Die Klette - Eine Alternative zum Schnürband mit vielen Einsatzmöglichkeiten

Elektronische Hochleistungs-Nase mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Energiesparende Fortbewegung - inspiriert von den Bauchschuppen der Schlangen - Einsatz im Langlaufbereich

Haftsysteme - Kann die in der Natur beobachtete erstaunlich starke Anhaftung auch in der Technik erreicht werden?

Infrarotsensoren bei Schlangen - Vorbild für Medizin und Datenübertragung

Mikrogreifer - Die "Evolution" der Mikrohand

Mikroförderpumpe - für hochviskose Medien

Mikromechanik - Schnelle Bewegungen bei Pflanzen durch effiziente Energiespeicherung

Mittelohrimplantat - "Ein Getriebe im Kopf", Beispiel für Mikromechnismen in der medizischen Anwendung

Selbstreinigender Mikrosensor - Mikrosensor für die elektrische Leitfähigkeit in natürlichen Wässern mit bionischen Selbstreinigungsmodul

Strömungssensoren von Fischen - Vorbild für Unterwasserfahrzeuge

Ultradünne Kamera - Ein neues Bilderfassungssystem basierend auf künstlichen Facettenaugen

Verbundwerkstoffe - Meeresschnecke als Pate für neue Materialien

Von Muskeln und Motoren - Zur Bionik der Bewegungssysteme

Weniger Reibungsverluste durch Haifischhaut - Vorbild für Metalle und Schwimmanzüge 

 

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  zuletzt geändert:  13.02.2007 Seite drucken