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Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften

Gesellschaft der Freunde und Förderer der Mathematik (e. V.)

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Öffentlichkeitsarbeit

[Link zum Wissenschaftsjahr  Mathematik 2008                      an der TU Ilmenau                    Bild bild21neu.jpg]

Mathematik zum Leben - Vortragsangebot des Instituts für Mathematik für Schulen

Flyer
Werbefaltblatt Mathematik 2005 [pdf-Datei   ppt-Datei]
Werbefaltblatt Mathematik 2008 [pdf-Datei]
Werbefaltblatt Verein 2008 [pdf-Datei   ppt-Datei]

Poster
Bachelor-Master-Studium Mathematik an der TU Ilmenau 2006 [pdf-Datei   ppt-Datei]
Mathe-Absolventen der TU Ilmenau stellen sich vor, 2007 [pdf-Datei   ppt-Datei]

Interessante Seiten

http://www.mathematikum.de --> Das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt in Gießen
http://www-m10.ma.tum.de/ix-quadrat --> Eine Ausstellung des Zentrums Mathematik an der TU München
http://kortenkamps.net/material/EulerTour/ --> Modellieren, Simulieren, Optimieren: Die Müllabfuhr
http://kortenkamps.net/tiki-index.php?page=Projekte --> MATHEON Film zu Applied Maths in Education (Anwendungen der Diskreten Math.)
http://www.cinderella.de &nbsp --> The Interactive Geometry Software Cinderella
http://www.matheraum.de --> Raum für Mathematik, Offene Informations- und Vorhilfegemeinschaft
Studentisches Internet-Portal Ilmenau: http://www.spi.tu-ilmenau.de

Institut für Mathematik im Curiebau 2007

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Curiebau, Röntgenbau in der Nachbarschaft, zum Curiebau Eingangsbereich, überdachter Innenhof,
Vorlesungs- und Übungsräume, Rechnerkabinett, Aufgänge und Flure

Bilder sind z.T. Bestandteil eines Videoclips zum IfMath

Videoclip IfMath im Curiebau 2007 (falls entspr. Player vorhanden):   wmv-File   rmvb-File  mpg-File   [avi-File]


Universitätsstadt Ilmenau - Etwas Geschichte in Bildern

Ilmenau um 1940 - BAD ILMENAU IN THÜRINGEN

Ilmenau in Bildern im 20. Jahrhundert

Ilmenau und seine Goetheschule

Oberhalb des Ritzebühler Teiches, wunderschön am Waldesrand gelegen, gilt die Goetheschule, heute Goethe-Gymnasium, Haus I, als eines der schönsten Schulgebäude der Stadt Ilmenau. Sie wurde 1910 von Direktor Heinrich Boltz als Privatschule erbaut. Die Stadt kaufte 1922 das Schulgebäude und verlieh ihm noch im gleichen Jahr auf Antrag des Schularztes Dr. Oscar Küchler den Namen „Goetheschule“.
Unter Oberstudiendirektor Dr. Albert Bayer trug seit 1928 die „Goetheschule die Bezeichnung „Reformrealgymnasium mit Oberrealschule und Lyzeum“. 1935 übernahm Oberstudiendirektor Alfred Knorr die Leitung der Goetheschule. 1944 wurde im Gebäude der Goetheschule am Lindenberg ein Lazarett untergebracht, der Unterricht wurde in anderen Schulen der Stadt fortgesetzt.
Von 1945-51 war die Goetheschule „Einheitsschule“ (Klassen 5-12); bis 1958 hieß sie „Oberschule“ (mit Klassen 9-12) und ab 1959 „erweiterte Oberschule“. Von 1963 bis 1970 gab es Mathematik-Spezialklassen, seit 1981 bestehen die Spezialklassen mathematisch-wissenschaftlich-technischer Richtung (Klassen 9-12). Von 1983 bis 1991 besuchten neben Schülern der Spezialklassen nur Schüler der Klassen 11 und 12 die Goetheschule. Das Internat befindet sich seit 1950 im Dachgeschoss der Goetheschule. Seit Beginn des Schuljahres 1991/92 trägt die Goetheschule die Bezeichnung "Goetheschule Ilmenau - Staatliches Gymnasium, Schule mit Spezialklassen mathematisch-naturwissenschaftlicher-technischer Richtung". Schulleiter war bis 2009 Kurt Schlenstein, seit dem Volker Rusch.

 

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Thüringisches Technikum - Ingenieurschule Ilmenau - Zur Geschichte

Die Ingenieurausbildung in Ilmenau begann am 3.11.1894 mit der Eröffnung der privaten Bildungseinrichtung Thüringisches Technikum
unter Leitung des Direktors der Schule Prof. Georg Schmidt.
Im Stadtzentrum entstanden die Keimzellen der heutigen Universität
- 1895 das Alte Technikum, heute Joliot-Curiebau,
- 1896 -1904 Studiengebäude,
- 1905 das Maschinen-Laboratorium, jetzt Curie-Hörsaal und Fachbibliothek,
- 1926 das Neue Technikum, der heutige Faradaybau,
- 1936 die Verlängerung des Faradaybaus.
Im Jahr 1926 erfolgte die Umbenennung in Ingenieurschule Ilmenau.
Das Ausbildungsspektrum umfasste mit den Schwerpunkten Elektrotechnik und Maschinenbau auch den Automobil- und Flugzeugbau, Dampfmaschinen, Brückenbau bis zur Rundfunktechnik. Seit 1947 staatliche Einrichtung, hieß sie ab 1950 Fachschule für Elektrotechnik und Maschinenbau, 1953 Hochschule für Elektrotechnik, 1963 Technische Hochschule und 1992 Technische Universität.
Die meisten Fotos sind aus der Zeit um das Jahr 1940.

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Altes Technikum (Curiebau), Neues Technikum (Faradaybau), Maschinen-Laboratorium (Curiehörsaal und Fachbibliothek)


Altes Technikum - Curiebau


Neues Technikum - Faradaybau

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Laboratorien im Curie- und Faradaybau

1940 verfügte die Ingenieurschule Ilmenau über 14 Laboratorien.
- Physiklaboratorium mit Chemiepraktikum
- Laboratorium für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung
- Großes Maschinenlaboratorium
- Laboratorium für Betriebstechnik und Werkzeugmaschinen
- Kraftfahrzeuglaboratorium
- Laboratorium für Aerodynamik und Flugtechnik
- Elektrisches Messlaboratorium
- Zähler- und Feinmesslaboratorium
- Laboratorium für Schwachstrom- und Fernmeldetechnik
- Hochfrequenz-, Funk- und Fernsehlaboratorium
- Hochspannungslaboratorium
- Elektromaschinenlaboratorium
- Laboratorium für Elektrowärmetechnik und Röntgentechnik
- Laboratorium für Vakuums- und Gasentladungstechnik
Dazu gab es noch die Lehranstalt - Maschinenfabrik von Georg Schmidt & Co.


Maschinen-Laboratorium


Lehrfabrik Georg Schmidt & Co Ilmenau mit Montagehalle

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Vereinsseite am Institut für Physik der TU Ilmenau:
Freunde und Förderer der Naturwissenschaften in Ilmenau e.V. http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/ffni.html

 
Letzte Aktualisierung: 15.03.2010   Seite drucken   © 2004-2012 Technische Universität Ilmenau