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09.05.2017

Die Krisenkommunikation von Jugendämtern in Deutschland: Neue Publikation

Zum Abschluss eines Forschungsprojektes zur Analyse der Krisenkommunikation deutscher Jugendämter ist nun eine Monografie im Universitätsverlag Ilmenau erschienen. Projektleiter Andreas Schwarz (Fachgebiet Public Relations & Technikkommunikation, IfMK) und sein Team geben darin erstmals umfassende Einblicke in die innerbehördlichen Prozesse bzw. Strukturen der Krisenkommunikation und im Vergleich dazu die öffentliche gesellschaftliche Thematisierung von Kindesmisshandlung und Jugendämtern.

Um die Krisenkommunikation von Jugendämtern sowie die öffentliche mediale Wahrnehmung besser zu verstehen, wurden im Zeitraum von 2013 bis 2015 zwei wissenschaftliche Studien an der TU Ilmenau durchgeführt.

Gefördert wurde das Projekt vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), getragen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Die Ergebnisse beider Studien sind in diesem Band dokumentiert. Die Monografie ist kostenfrei unter folgendem Link abrufbar: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2017100014