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Fachgebiet Wirtschaftsinformatik für Dienstleistungen


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Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik

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Erstellt: Thu, 21 Sep 2017 23:04:44 +0200 in 0.0376 sec


Rockel, Tobias
Gütevergleich von Imputationsverfahren - eine Analyse existierender Simulationsstudien. - Ilmenau : Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Institut für Wirtschaftsinformatik. - 1 Online-Ressource (iii, 32 Seiten). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2017,1)

Das vorliegende Arbeitspapier aggregiert die Erkenntnisse aus 125 Simulationsstudien, die Imputationsverfahren vergleichen. Dazu werden zunächst der Aufbau der Studien untersucht und die Studien mit verlässlichen Ergebnissen ausgewählt. Diese Studien bilden die Basis für eine Analyse der Imputationsverfahren. Hierbei werden die Verfahren zunächst separat betrachtet und danach paarweise miteinander verglichen. Zusammenfassend ergeben beide Untersuchungen, dass die Imputation mittels adaptiver Regression, die multiple Imputation und die ML-Parameterschätzverfahren am besten zur Behandlung fehlender Werte geeignet sind. Über den Verfahrensvergleich hinaus erlauben die Studien auch Rückschlüsse über Faktoren, die die Qualität der Imputation beeinflussen. Die Studien zeigen, dass sowohl eine größere Anzahl an Objekten als auch ein geringere Anteil fehlender Werte zu besseren Ergebnissen führen. Die Aggregation der Studien zeigt auch weiteren Forschungsbedarf auf. Zum einen sind die Auswirkungen der Merkmale auf die Imputationsqualität nicht eindeutig und zum anderen sind viele Verfahren noch nie oder nicht häufig genug für belastbare Aussagen miteinander verglichen worden. Insbesondere wurden die drei besten Verfahren in keiner Studie direkt miteinander verglichen.


https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00032196
Rockel, Tobias; Joenssen, Dieter; Bankhofer, Udo
Entscheidungsbäume zur Imputation kategorialer Daten. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: III, 13 S., 355,4 KB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2015,2)

Entscheidungsbäume sind als Prognoseverfahren im Bereich des maschinellen Lernens verbreitet. Jedoch fehlt bisher eine Untersuchung, in wieweit sich die Algorithmen auch zur Imputation eignen. Dies ist insbesonders vor dem Hintergrund der verschiedenen Zielstellungen einer Imputation und einer Klassifikation relevant. So liegt bei einer Imputation häufig ein stärkerer Fokus auf der Struktur des Gesamtdatensatzes, wohingegen eine Klassifikation auf eine möglichst genaue Vorhersage einzelner Objekte abzielt. Neben den klassischen deterministischen Entscheidungsbäumen mit Majority Rule werden daher auch Entscheidungsbäume mit Class Probability Rule mit einer Zufallskomponente in die Untersuchung mit einbezogen. In einer Simulationsstudie, in der als Vergleichsverfahren zusätzlich eine Modus-Imputation und ein Random Hot Deck eingesetzt werden, zeigt sich, dass kein Verfahren in allen Fällen zum besten Ergebnis führt. So führt die Imputation mittels Entscheidungsbaum und Class Probability Rule meist zur geringsten Verzerrung der Häufigkeitsverteilung, jedoch stellt der Entscheidungsbaum mit Majority Rule meist die ursprünglichen Werte am besten wieder her. Welches Verfahren zur Imputation verwendet werden sollte, ist also abhängig vom Ziel der Imputation.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2015200187
Büttner, Daniela; Stelzer, Dirk; Fischer, Daniel
Konzeption und Anwendung eines Modells für die unternehmensübergreifende IT-Integration in Produktionsverbünden der Druckbranche. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: IV, 25 S., 1,11 MB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2015,1)

Die deutsche Druckbranche ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Wachsender Wettbewerb, immer individuellere Kundenwünsche bei sinkenden Auflagen und hohe Auftragsmanagementkosten tragen dazu bei, dass KMU sich zu Produktionsverbünden zusammenschließen. Um die gemeinsamen Wertschöpfungsprozesse in diesen Verbünden effizient gestalten zu können, sollten die Informationssysteme sowohl der kooperierenden Druckdienstleister als auch die ihrer Kunden adäquat integriert werden. Zur Ermittlung der unternehmensübergreifenden Integrationsbedarfe in Produktionsverbünden der Druckbranche wurde ein Modell entwickelt, welches die bei einer IT-Integration zu integrierenden Prozesse, Funktionen und Daten beschreibt. In der vorliegenden Arbeit werden durch Anwendung dieses Integrationsmodells verschiedene Integrationsoptionen für Druckdienstleister beschrieben und bewertet.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2015200013
Termer, Frank; Nissen, Volker
Zum Begriff der Agilität - Betrachtungen und Implikationen aus etymologischer Perspektive. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: III, 38 S., 661 KB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2014,4)

Die zunehmende Auseinandersetzung der Wirtschaftsinformatik mit dem Phänomen der IT-Agilität kann durch eine Vielzahl von Publikationen in den letzten Jahren belegt werden. Bei näherer Betrachtung dieser Literatur ist festzustellen, dass sich der Begriff zum einen in der Praxis einer großen Beliebtheit erfreut und fast schon eine inflationäre Verwendung findet. Zum anderen kann gesagt werden, dass in der wissenschaftlichen Literatur die Beschäftigung mit IT-Agilität einer Art Modeerscheinung gleicht, da die Anzahl der Veröffentlichungen mit jedem Jahr zunimmt, auch wenn die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Begriff der IT-Agilität zum Teil ungenügend ist. Es ist zu konstatieren, dass sich die aktuelle Literaturlage in der deutschsprachigen Wirtschaftsinformatik und in der englischsprachigen Schwesterndisziplin des Information Systems Research durch ein sehr diffuses Bild zum Begriff der Agilität auszeichnet. Die Verwendung des Agilitätsbegriffes erfolgt häufig unscharf, so dass kumulative Forschung auf dem Gebiet der IT-Agilität derzeit nur schwer möglich ist. Es scheint daher angebracht, die inhaltliche Bedeutung des Agilitätsbegriffes auf einen gemeinsamen Kern zurückzuführen. Daher verfolgt der vorliegende Beitrag drei wesentliche Ziele: 1. Durch eine etymologische Betrachtung soll die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Agilität herausgearbeitet werden. Hierbei werden auch synonyme Begriffe in die Untersuchung einbezogen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen diesen Begriffen zu identifizieren. 2. Nach der rein sprachlichen Betrachtung werden im Anschluss konkrete Phänomene aus dem Agilitätsumfeld in verschiedenen Wissenschaftsbereichen untersucht. Hierbei wird der Fokus darauf gelegt, Rückschlüsse aus den einzelnen Gebieten für die IT-Agilität zu ziehen. 3. Abschließend sollen Merkmale benannt werden, mit deren Ausgestaltung das Agilitätsphänomen exakt beschrieben werden kann. Dies soll Grundlage für eine weitere Bearbeitung sein, um eine Definition von Agilität geben zu können.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2014200136
Büttner, Daniela; Fischer, Daniel; Stelzer, Dirk
Entwicklung eines Hilfsmittels zur Bestimmung der Kosten der Integration von Informationssystemen - eine Erweiterung des Ilmenauer Integrationsmodells. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: IV, 43 S., 922 KB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2014,3)

Unternehmen wenden einen großen Teil des IT-Budgets für die Integration von Informationssystemen auf. Problematisch ist, dass die Zusammensetzung der Integrationskosten häufig nicht hinreichend bekannt ist und in der Literatur keine eindeutige Definition der Integrationskosten existiert, was die Analyse der Wirtschaftlichkeit von Integrationsprojekten erheblich erschwert. Um eine Spezifizierung des Begriffs der Integrationskosten vorzunehmen, werden in der Literatur diskutierte Konzepte analysiert und gegenübergestellt. Im Anschluss wird eine Kostenmatrix erstellt, mit deren Hilfe Unternehmen Kosten der Integration von Informationssystemen strukturiert ermitteln können. Zudem erfolgt eine Erweiterung des Ilmenauer Integrationsmodells - einem Modell zur Bestimmung des Integrationsgrads von Informationssystemen - um eine Kostenkomponente.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2014200098
Eine, Bastian; Stelzer, Dirk
Erstellung eines Metamodells zur Entwicklung einer Kollaborationsplattform für die Druckbranche. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: III, 29 S., 1,17 MB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2014,2)

In diesem Beitrag wird die Erstellung eines Metamodells zur Entwicklung einer Kollaborationsplattform für die Druckbranche dargestellt. Die beschriebenen Arbeiten und Erkenntnisse sind im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojekts PRINT-IT (Förderkennzeichen KF2987001ED2) entstanden. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Kollaborationsplattform zur auftragsspezifischen unternehmensübergreifenden Leistungserstellung für kleine und mittelständische Unternehmen der Druckbranche. Das erstellte Metamodell dient dazu, die für die Kollaborationsplattform relevanten Objekte und Beziehungen so zu strukturieren, zu visualisieren und zu beschreiben, dass die Kommunikation über bestimmte Sachverhalte vereinfacht wird und damit Planung, Entwicklung, Anwendung und Weiterentwicklung der Kollaborationsplattform unterstützt werden. Eine besondere Eigenschaft des Metamodells ist, dass neben der Konfiguration von Dienstleistungen und Produkten durch Kunden auch die Verknüpfung von Dienstleistungs- und Produkteigenschaften mit Produktionsprozessen und Ressourcen von Anbietern berücksichtigt werden.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2014200034
Nissen, Volker
Ausgewählte Grundlagen der Fuzzy Set Theorie
2., korr. Aufl.. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: VII, 42 S., 846 KB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2014,1)

Dieser Text gibt einen kurzen Überblick ausgewählter Elemente der Fuzzy Set Theorie. Eine umfassende Einführung in die Materie wird nicht angestrebt, doch sollen die für Studierende der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre wesentlichen Konzepte dargestellt werden. Hierzu zählen die grundlegenden Konzepte der unscharfen Menge, linguistischen Variablen, unscharfen Zahlen sowie beispielhafte Fuzzy-Operatoren. Ebenfalls behandelt wird der technische Einsatzbereich Fuzzy Control, weil Übertragungsmöglichkeiten dieser regelbasierten Fuzzy-Systeme auf betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete bestehen, auf die ebenfalls kurz eingegangen wird. Auch generelle Anwendungsformen und Eigenschaften erfolgversprechender Einsatzbereiche für Fuzzy-Systeme sind überblickartig dargestellt.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2014200027
Joenssen, Dieter W.
Hot-Deck Imputation unter Verwendung eines Donor-Limit: ein ganzzahliges Optimierungsproblem. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: V, 15 S., 402 KB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2013,6)
Literaturverz. S. 14 - 15

Hot-Deck Methoden imputierten fehlende Daten durch eine Zuordnung von vollständigen Objekten zu den Objekten, bei denen Werte fehlen. Fehlende Beobachtungen innerhalb des Rezipienten werden dann durch Verdopplung der Werte des zugeordneten Donor behoben. Einige Hot-Deck Verfahren begrenzen die Häufigkeit, mit der ein vollständiges Objekt seine Werte spenden kann, um die Präzision von der postimputationalen Parameterschätzung zu erhöhen. Diese Beschränkung, auch Donor-Limit gennant, beschränkt das Risiko, dass ein Spender exklusiv oder "zu häufig" zur Imputation herangezogen wird. Trotz dieser erstrebenswerten Eigenschaften sind in Konsequenz die Ergebnisse eines spenderbegrenzten Hot-Deck abhängig von der Reihenfolge, in der die Objekte mit fehlenden Werten imputiert werden. Dies ist eine unerwünschte Eigenschaft, da nun nicht mehr die Gesamtähnlichkeit zwischen allen Donor und Recipients maximiert wird durch die schrittweise Wahl des ähnlichsten Donor für einen Recipient. Daher kann die Imputationsqualität durch eine global optimale Zuordnung von Spendern zu Empfängern verbessert werden. In dieser Arbeit wird das ganzzahlige Optimierungsproblem formuliert sowie eine Simulation präsentiert die zeigt, dass eine bessere Lösung dieses Optimierungsproblems nie zu schlechteren Ergebnissen führt.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2013200251
Joenssen, Dieter W.
Zur Güte von Signifikanztests auf Benfordverteilung unter Nutzung der ersten zwei Ziffern. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: V, 10 S., 480,7 KB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2013,5)
Literaturverz. S. 9 - 10

Das benfordsche Gesetz wird nicht nur im Bereich der Wirtschafts- und Steuerprüfung, sondern auch bei Wahlen verwendet, um Datenmanipulation aufzudecken. Der prinzipielle Gedanke hinter Benfords Gesetz ist, dass die ersten Ziffern von Zahlen, die aus bestimmten Prozessen stammen, einer als Benfords Verteilung bekannten diskreten Verteilung entsprechen. Operativ werden statistische Anpassungstests verwendet, um zu prüfen, ob die ersten Ziffern von vorliegenden Daten dieser diskreten Verteilung entsprechen. Wenn die Daten Benfords Gesetz folgen sollten, legt eine Verwerfung der Null-Hypothese nah, dass eine Manipulation der Daten stattgefunden hat. Jedoch tritt bei Anpassungstests, wie bei allen Signifikanztests, nicht nur der Fehler erster Art, welcher durch das gewählte Signifikanzniveau begrenzt wird, sondern auch der Fehler zweiter Art auf. Dieser Fehler sinkt nicht nur mit steigender Stichprobengröße, sondern ist von Natur aus für manche Testverfahren kleiner als für andere. Eine mögliche Variante ist es, nicht nur die erste Ziffer, sondern die gemeinsame Verteilung der ersten beiden Ziffern zu prüfen. Der Zuwachs an Güte wäre auf eine stärkere Nutzung vorhandener Informationen zurückzuführen, da unter der Null-Hypothese die Verteilungen der ersten und zweiten Ziffern nicht unabhängig sind. Dieser Aufsatz beschreibt, wie vier Anpassungstests erweitert werden können, um die gemeinsame Verteilung der ersten und zweiten Ziffer zu prüfen. Zusätzlich wird die Güte des ursprünglichen Ansatzes (Prüfen der ersten Ziffer) mit der Güte des neuen Ansatzes (Prüfen beider Ziffern) verglichen.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2013200249
Günther, Maik; Nissen, Volker
Application of particle swarm optimization to the British Telecom workforce scheduling problem. - Ilmenau : Techn. Univ., Inst. für Wirtschaftsinformatik. - Online-Ressource (PDF-Datei: II, 16 S., 2,63 MB). - (Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik. - 2013,4)

This work adresses a practical problem that is of relevance in several industries, such as logistics, maintenance work, mobile health care and security services. When workers are deployed in field service, they must be allocated to the correct assignment and their routes should also be optimised as a part of that process. Data from a practical case of British Telecom has been used widely in the literature to test many different solution methods. We suggest a modification of particle swarm optimization (PSO) for this problem and compare the performance of the resulting hybrid approach to competing solution methods. - PSO produces better results than the currently best-known solution that was achieved using fast guided local search. Combined with our previous results on sub-daily staff scheduling in logistics this result underlines the potential of PSO to solve complex workforce scheduling problems. Moreover, there is a strong indication that hybridising a metaheuristic with a problem-specific repair heuristic is a useful approach of resolving the conflict between do-main-specific characteristics of a real-world problem and the desire to employ a generic optimisation technique, at least in the domain of workforce management.


http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2013200237