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Institut für Biomedizinische Technik und Informatik



Ansprechpartner

Prof. Dr. Jens Haueisen

Institutsleiter

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Herzlich willkommen am BMTI

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik (BMTI) beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von technikorientierten Methoden und Systemen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Das Institut für BMTI wurde nach dem System der Qualitätssicherung in der Ausbildung der Gütegemeinschaft der Medizintechnik (GGMT) geprüft und erhielt als erste Bildungseinrichtung das Gütezeichen der RAL. Der neue Bachelor- und Masterstudiengang Biomedizinische Technik wurde im Jahr 2005 eingeführt. Biomedizinische Technik (BMT) ist Technik für das Leben. Sie wirkt unmittelbar für das Wohl des Menschen und entwickelt gemeinsam mit medizinischen Partnern neue Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Krankheiten und setzt sie um in leistungsfähige medizintechnische Systeme.

Die Technische Universität Ilmenau hat auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik eine lange und erfolgreiche Tradition. Bereits im Jahre 1953 wurde an der damaligen Hochschule für Elektrotechnik das Institut für Elektromedizinische und Radiologische Technik gegründet, das als erste universitäre Bildungseinrichtung in Europa ein Präsenzstudium Biomedizinische Technik einführte.

Nachrichten aus der Forschung des BMTI

Cover des Journal of Biophotonics

Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik und Informatik konnten in Zusammenarbeit mit der Universitäts - Augenklinik des Universitätsklinikums der Friedrich - Schiller - Universität Jena ihre neuesten Forschungsergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Biophotonics vorstellen. mehr

Peters, S., Griebsch, M., Klemm, M., Haueisen, J. and Hammer, M. (2017), Hydrogen peroxide modulates energy metabolism and oxidative stress in cultures of permanent human Müller cells MIO-M1. Journal of Biophotonics, 10: 1180–1188.

DOI: 10.1002/jbio.201600201

Kontakt: Dipl.-Ing. Matthias Klemm, Prof. Dr.-Ing. Jens Haueisen

Abbildung 1 Tonsorten (oben) und Leitfähigkeitswerte (Ordinate) mit farbkodierten Brenntemperaturen für die Tonsorten (Abszisse).

Physikalische Kopfmodelle können eingesetzt werden um Quellenlokalisationen vom Elektroenzephalogramm (EEG) und simulierte Stromdichteausbreitungen bei transkranialer Stromstimulation zu evaluieren. mehr

A. Hunold, D. Strohmeier, P. Fiedler and J. Haueisen. Head phantoms for electroencephalography and transcranial electric stimulation: a skull material study. Biomed. Eng.-Biomed. Tech. 2017

DOI: https://doi.org/10.1515/bmt-2017-0069

Gemessene Biosignale nach Stimulation der Blau- und Rot-Grün-Sinneszellen.

In dieser Studie wurden die farbverarbeitenden neuronalen Strukturen des menschlichen visuellen Kortex untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Verarbeitungsprozesse der Blau-Sinneszellen verglichen mit denen der Rot-Grün-Sinneszellen signifikant mehr Zeit benötigten. mehr

Eva-Maria Dölker erhält den zweiten Preis beim Best Poster Award (Foto: Jan Otterbach)

Während des XIX International Symposium on Theoretical Electrical Engineering (ISTET 2017) erreicht Eva-Maria Dölker den zweiten Preis beim Best Poster Award. mehr


 

 

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