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Ansprechpartnerin

Elfriede Thron

Koordinatorin ERASMUS-Praktika

Telefon 03677 69-2523

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INHALTE

Island

Christiane Brück, FSU Jena, Psychologie

Reykjavik, Island

Interkulturelles Dinner im JCI Haus
In Geysire: Der Ort nachdem alle Geysire der Welt benannt wurden
Ausflug zum Wale beobachten als Abschiedsgeschenk des Teams

Mein Erasmus-Praktikum 2015

Während meines Praktikums absolvierte ich Aufgaben in den 3 Kernbereichen (Sales, Matching und Reception) meiner Abteilung. Meine Praktikumsstelle ermöglicht es jungen Menschen auf der ganzen Welt durch Führungserfahrungen in gesellschaftlich relevante Rollen zu wachsen. Zudem war ich vielfach als Trainerin und Coach in eigenen Workshops tätig. Zu meinen Aufgabenbereichen zählten unter anderem Verkaufsgespräche, Human Ressource Selection & Development, Talent Management, Team und Datenbank Management sowie die Organisation sozialer/ interkultureller Events. Außerdem war ich als Event Chair für die Motivation, Organisation und Durchführung der Wahl des neuen lokalen Vorstandes tätig und konnte vier vielversprechende Talente langfristig fördern. Ebenfalls schafften wir sechs Praktikumsstellen für das darauffolgende Semester.

Verbesserte Qualifikationen und Fähigkeiten

In meinem Praktikum verbesserte sich meine interkulturelle Kompetenz und Erfahrung im nordischen Arbeitsbereich. Ich konnte mein Wissen und meine Erfahrungen im Bereich Computer- und Programmwissen zu allgemeinen Office Programmen und Marketing Tools erweitern. Ich erwarb die Fähigkeit online webinare zu erstellen und verbesserte mein unabhängiges und zielgerichtetes Arbeiten im Team.

Mein Englisch bewegt sich meiner Meinung nach weiterhin zwischen C1-C2, ich habe jedoch viele neue Redewendungen und kontextspezifische Begriffe kennengelernt. Meinen Alltag und meine Arbeit verbrachte ich bevorzugt in  fließend englischer Sprache. Ein paar Grundlagen Isländisch konnte ich ebenfalls  aufschnappen.

Einfluss des Praktikums auf den Verlauf des Studiums und den Einstieg ins Berufsleben

Ich wurde in meinem Vorhaben bestätigt im interkulturellen Bereich tätig zu werden oder vielleicht sogar eine Stelle im Ausland wahrzunehmen. Ich werde meine Erfahrungen in Island nie  vergessen und durch die wetterbedingte ruhige Lebensweise hatte ich viel Zeit um über mich und was ich will zu reflektieren. Es bestärkt mich, dass ich mich so einfach und leicht in einer fremden Kultur zurecht finden kann.

Fazit

Alles in allem würde ich es als einen gelungenen Aufenthalt sehen und jederzeit wieder diese oder einen ähnliche Stelle annehmen! Die Betreuung war strukturiert und zuvorkommend und es war sehr leicht sich in die neue Umgebung und interkulturelle Arbeitsumgebung einzugewöhnen. Ich wurde sehr gut gefordert und meine Talente wurden zielführend eingesetzt, wobei ein hohes Maß an Kreativität und Eigeninitiative vorausgesetzt wird. Über die isländische Arbeitsweise lässt sich sagen, dass vieles sehr viel unbürokratischer und mit flachen Hierarchien erledigt wird, wobei lsländer doch stark dazu neigen sich sehr viel Zeit zu lassen und man schon häufig an Deadline's erinnern muss. Zu Beginn erscheinen isländische Kollegen etwas distanziert, was aber überhaupt nicht der Fall ist. Wenn man den ersten Schritt macht sind sie äußerst herzlich und sehr zuvorkommend und es ist sehr  angenehm mit  ihnen  zusammenzuarbeiten.