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Ansprechpartnerin

Elfriede Thron

Koordinatorin ERASMUS-Praktika

Telefon 03677 69-2523

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INHALTE

Spanien

Ausbildung / Erziehungswissenschaft
Geisteswissenschaften, Kunst, Sprachen
Sozial- [1], Wirtschaftswissenschaften, Jura
Wissenschaft, Mathematik, Informatik [1]

Ingenieurwissenschaften [1]
Agrarwissenschaft, Tiermedizin
Medizin, Sozialwesen
Dienstleistungen, Sport, Umweltschutz

Melissa Matschewski, TU Ilmenau, Angewandte Medienwissenschaft

Barcelona, Spanien

Platja de la Barceloneta
Blick aus dem Büro auf die Gran Via
Platja de la Barceloneta
Platja de la Barceloneta
Blick aus dem Büro auf die Gran Via
Blick aus dem Büro auf die Gran Via

Mein Erasmus-Praktikum 2013/2014

 

Vorbereitung

Ich hatte es mit der Vorbereitung auf das Praktikum etwas leichter, da ich durch mein Auslandssemester in Barcelona schon vor Ort war und Vorstellungsgespräche für eine Praktikumsstelle persönlich wahrnehmen konnte. Bei meinen Kollegen ging dies aber auch problemlos über Telefon- und E-Mail-Kontakt.

Praktikum

Das Unternehmen, in dem ich arbeitete, ist führender Anbieter von wirtschaftlichen Konsensprognosen für mehr als 70 Länder in Asien, Europa und Nord-, Mittel- und Südamerika. Es hat einen soliden Ruf unter den weltweit größten Finanzinstituten, multinationalen Unternehmen und Regierungsbehörden als zuverlässige Quelle für aktuelle und genaue Informationsdienste.

Das internationale Team des Unternehmens besteht aus circa 20 Mitarbeiten aus über 10 verschiedenen Nationalitäten und lässt sich in folgende Bereiche gliedern: Geschäftsführung, Research Department, Marketing/Communications Department und Sales Department. Die verschiedenen Bereiche sind auch räumlich so gegliedert, sodass jeder Bereich sein eigenes Büro hat, wobei dies durch die überschaubare Größe des gesamten Büros und die enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Departments dennoch eine familiäre Atmosphäre schafft.

Während meines Praktikums hatte ich die Verantwortung über alle Social Media Accounts des Unternehmens (Facebook, Google+, Twitter, Linkedln, Webblog). Ich war für die Vorbereitung, Planung und Veröffentlichung der Unternehmensupdates zuständig. Zudem habe ich unter anderem Infografiken aus wirtschaftlichen Information mit Photoshop erstellt, wobei ich immer eigene Ideen einbringen und meine Kreativität einsetzen konnte. Des Weiteren war es meine Aufgabe einen neuen Strategieplan für die Unternehmensseite auf Linkedln zu erstellen und umzusetzen, um das Kunden-Engagement zu erhöhen.

Eine weitere Aufgabe war es, Pressemitteilungen in Zusammenarbeit mit dem Research Team zu verfassen. Ich war außerdem dafür zuständig, die Mediendatenbank zu verwalten und den wöchentlichen Report an die Medienkontakte/Journalisten zu senden. Dafür musste ich Kontakt zu neuen Medienkontakten aufbauen und diesen anschließend pflegen. Einer meiner Zuständigkeitsbereiche war es, wöchentliche Newsletter an Kunden und potentielle Kunden zu senden, um sie über aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen zu informieren. Ebenfalls habe ich den Newsletter in Zusammenarbeit mit dem Marketing Manager hinsichtlich Marketing-Maßnahmen kontinuierlich verbessert und aktualisiert.

Weiterhin hatte ich zahlreiche administrative Aufgaben wie z.B. die Websitepflege und das tägliche Aktualisieren der makroökonomischen Datenbank für das Research Team. Anschließend durfte ich die Rekrutierung eines neuen Praktikanten und dessen Betreuung übernehmen. Außerdem kamen zeitweise kleinere (Tages-)Projekte hinzu, die ich entweder eigenständig oder in Zusammenarbeit mit anderen Departments abwickelte.

Alltag und Freizeit

Barcelona ist eine unglaublich tolle Stadt, und 6 Monate reichen bei weitem nicht aus, um sie ganz zu erkunden. Die Lebenshaltungskosten sind allerdings im Vergleich zu Deutschland, vor allem im Vergleich zu Ilmenau, recht hoch.

Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass es häufig Straßenfeste oder Festivals in Barcelona gibt, zu denen man gehen kann. Die Spanier wissen wirklich, wie man feiert und das Leben genießt. Auch der Tagesrhythmus ist sehr anders als in Deutschland. Alles ist mehr auf die Abendstunden verlagert. Zu Abend isst man kaum vor ca. 22 Uhr und es ist auch völlig normal erst um 23 Uhr in ein Restaurant zu gehen. In den Clubs und Discotheken ist vor 1-2 Uhr wenig los und man kommt selten vor 5-6 Uhr nach Hause. Die Freizeit sollte man wirklich nutzen und sich so viel wie möglich von Barcelona und Umgebung anschauen. Die kleine Stadt Sitges z.B. ist berühmt für seine Karnevalsumzüge und wer zu der Zeit dort ist, sollte sich diese auf keinen Fall entgehen lassen. Wer im Sommer dort ist, kann mit der Metro-Karte ohne Probleme etwas außerhalb (Metro-Zone 1 ist sehr groß) fahren und dort an den Strand gehen, um den Menschenmassen und dem Geräuschpegel zu entgehen und zu entspannen.

Fazit

Die Entscheidung, das Praktikum im Ausland zu absolvieren, war für mich genau die Richtige. Ich konnte nicht nur meine Sprachkenntnisse erweitern, sondern auch verschiedene Arbeitsweisen außerhalb Deutschlands kennenlernen und somit etwas über den sprichwörtlichen Tellerrand hinausschauen. Auch bei der Wahl des Praktikumsbetriebes traf ich die richtige Entscheidung. Der Auslandsaufenthalt war eine einzigartige Erfahrung, die ich nicht missen möchte und die mich auch fachlich sehr weit gebracht hat. Ich habe tolle Menschen kennengelernt, von denen ich viel lernen konnte und Situationen erlebt, in denen ich über mich selbst hinauswachsen konnte.

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Anja Borngässer, TU Ilmenau, Angewandte Medienwissenschaft

Madrid, Spanien

Catedral Madrid
El Rastro
Paella

Mein ERASMUS-Praktikum 2012/2013

In meinem Praktikum arbeitete ich in einer spanischen Filmproduktions-Firma, die sich auf Dokumentationsfilme spezialisiert hat. Ihr Interesse liegt vor allem darin, in ihren Filmen dem kulturellen Erbe Spaniens besonderen Ausdruck zu verleihen. Ihre Filme werden deshalb beispielsweise in Kooperation mit Museen, wie etwa dem Museo Nacional del Prado oder dem spanischen Ministerium für Kunst, Kultur und Sport produziert. In ihren Tätigkeitsbereich fallen auch internationale Produktionen beispielsweise mit deutschen oder französischen Fernsehsendern.

Zusammenarbeit

Die Firma selbst ist mit ca. 15 bis 20 Mitarbeitern als eher kleines Unternehmen einzuordnen. Die Hierarchien sind flach und die Abteilungen gehen fließend ineinander über. Die Atmosphäre war deshalb sehr familiär und man kam gut mit den Kollegen in Kontakt. Auch das Kollegium war sehr international, so kam es, dass wir in den Mittagspausen gelegentlich "Sprach-Intercambios" in Italienisch, Französisch, Deutsch und Englisch gemacht haben. Allgemein hat die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Die Stimmung war entspannt und der Umgang miteinander stets respektvoll und motivierend. Ich habe mich gut ins Unternehmen integriert gefühlt.

Aufgaben

Während meines Praktikums habe ich hauptsächlich Aufgaben der Postproduktion übernommen. Gelegentlich fielen auch Recherche-Aufgaben in mein Aufgabengebiet. Meine Arbeit war insbesondere dann gefragt, wenn es um Angelegenheiten ging, die sich auf den deutsch- oder englischsprachigen bzw. internationalen Raum bezogen. Der eigentliche Film-Dreh (Produktion) hat tatsächlich den geringsten Teil meines Praktikums eingenommen. Neben den oben genannten Haupt-Projekten hatte ich zwischendurch auch regelmäßig die Aufgabe, Kopien von bereits produzierten Filmen zu erstellen. Viel Raum für Eigenverantwortung war nicht vorhanden.

Alltag und Freizeit

Trotz vorheriger Bedenken, eventuell nur schwer Freunde zu finden, habe ich gleich zu Beginn Leute kennen gelernt, die ebenfalls gerade erst in Spanien angekommen waren und dieselben Interessen hatten wie ich. Ich wollte vor allem viel reisen und besichtigen.

Madrid hat den Vorteil, dass sich im Umkreis einige sehr sehenswerte Städte befinden. Ich war so fast jedes Wochenende unterwegs, mal nur für einen Tag, mal über das gesamte Wochenende, wenn ich in entferntere Städte reisen wollte. Auch habe ich die Chance genutzt, viel in Madrid zu unternehmen, viele Bars und Restaurants zu besuchen, aber auch Museen, Monumente usw. zu besichtigen.

Fazit

Eine wirkliche Routine hat sich kaum eingestellt vermutlich auch, weil mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und es sich überhaupt nicht wie "Arbeit" angefühlt hat. Es war wie ein sehr langer Urlaub.

So viele neue Erfahrungen in so kurzer Zeit zu sammeln, geschieht nicht oft. Ich habe viel über mich selbst gelernt und bin unglaublich froh, diese Chance genutzt zu haben. Mein Interesse am Film hat sich durch mein Praktikum noch verstärkt und ich kann mir durchaus vorstellen, mein Berufsfeld in dieser Richtung zu wählen, wenn auch eher indirekt. Mein Wunsch wäre es, das Medium Film mit Public Relations oder Werbung zu verknüpfen bzw. mit einer Tätigkeit, die ihren Schwerpunkt eher im Bereich des ( Medien- )Managements hat.

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Katja Puschkarsky, FSU Jena, Physik

Madrid, Spanien

Calle de Madrid
Katja P. im Arbeitsoutfit

Mein ERASMUS-Praktikum 2012

Ich habe mein ERASMUS-Praktikum im Bereich der angewandten Physik absolviert. Meine Entscheidung, das Praktikum an einer Universität zu absolvieren entstammt dem Gedanken, dass ich mehr Forschungspraxis erlangen möchte und so auch einen Einblick in die Forschung in anderen Ländern bekommen konnte.

Aufgaben/Projekte

Meine Arbeitsgruppe dort beschäftigt sich mit erneuerbaren Energien und im Speziellen mit der Herstellung von Kesterite-Schichten zur Herstellung von Solarzellen. Diese Kesterite-Solarzellen sind bisher noch nicht wirklich erforscht und die Herstellung der Schichten stellt sich als kompliziert bzw. sehr variabel in den Parametern dar. Daher ist es sehr spannend, sich einzelne Teilschritte des Prozesses anzuschauen und zu analysieren.

Dies war eine meiner Aufgaben. In der Vorbereitung auf das Praktikum habe ich mich mit Kesterite-Solarzellen befasst, hatte Solarzellen aber schon im Studium in Deutschland durchgenommen. Die Suche nach einem Praktikumsplatz im Bereich erneuerbarer Energien stellte sich als nicht so schwer heraus, da es viele bekannte deutsche Institute gibt, die gute Kontakte zu Arbeitsgruppen im Ausland pflegen.

Meine Arbeit war sehr abwechslungsreich und ich hatte immer spezielle Aufgaben, für die ich selbst verantwortlich war. In den ersten Tagen habe ich mich mit dem neuen Ofen beschäftigt, diesen kalibriert und erste Tests gemacht. Danach habe ich verschiedene Bedampfungsprozesse mit unterschiedlichen Pulverzusammensetzungen durchgeführt. Leider sind diese Bedampfungen aufgrund des veralteten Systems sehr aufwendig und man verbringt sehr viel Vor- und Nachbereitungszeit, bevor man den eigentlichen Prozess durchführen kann. Dennoch wurden die Schichten immer sehr gut und wurden für weitere Erkenntnisse und Verbesserungen dann von mir mit verschiedenen physikalischen Techniken (EDX, SEM, Transmissions- und Reflektanzmessungen, I-V-Messungen) untersucht um die weiteren Parameter zu verbessern.

Nach der Herstellung der Schicht folgt ein Erhitzungsschritt im Ofen (Annealing), bei dem viele Parameter (Schwefelgehalt, Druck, Temperatur, Zeit, Temperaturanstieg) variiert werden können, was merklich die Zusammensetzung der Schicht verändert. Das ist sehr spannend und hat mir viel geholfen im physikalischen Verständnis der ganzen Prozesse, die dort ablaufen.

Die Ergebnisse meiner Arbeit werden derzeit bei einer Konferenz in Moldawien präsentiert und evtl. werden weitere Veröffentlichungen folgen.

Die Arbeitsgruppe der Praktikumsstelle ist eine kleine, familiäre Arbeitsgruppe, die dadurch persönliches Kennenlernen aller Mitarbeiter ermöglicht. Es wird sich um einen gekümmert und man hat das Gefühl, willkommen zu sein. Auch wissenschaftlich gesehen sind die Forschungsstandards gut und man kann aus seiner Zeit in der Praktikumsstelle das bestmögliche machen.

Alltag und Freizeit

Mit meinen Kollegen waren wir jeden Tag Mittagessen und auch abends trat man sich ab und an, was sehr schön war. An der Universität befindet sich ebenfalls ein Schwimmbad, dass ich nach Arbeitsschluss oft genutzt habe, wodurch ich auch trotz Hitze Sport machen konnte. Ebenfalls habe ich mich der lokalen Couchsurfing Gruppe einmal die Woche zum Beachvolleyballspielen angeschlossen, was richtig Spaß gemacht hat. Ansonsten habe ich viele Ausflüge mit Leuten, die ich kennengelernt habe, oder auch alleine gemacht und so die Umgebung von Madrid sehr gut erkundet.

Mein Alltag unter der Woche bestand im Wesentlichen darin, dass ich zwischen 9-10 Uhr bei der Arbeit eingetroffen bin (Anfahrt mit dem Zug + Fußweg 45 Minuten) und dann meine Aufgaben erledigt habe. Zwischen 14-15 Uhr wurde dann gemeinsam Mittag gegessen und zwischen 18-19 Uhr, manchmal auch später oder auch früher, hatte ich dann Feierabend.

Fazit

Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht, meine Vorstellungen haben sich vollständig erfüllt und ich denke, auch wenn es ein freiwilliges Praktikum war, wird mir das für mein Studium sehr viel weiter helfen, gerade auch weil ich vor habe weiter in der Universität zu bleiben.

Der Auslandsaufenthalt für mich ist in mehreren Ebenen eine tolle Erfahrung gewesen. Nicht nur das Erlernen einer neuen Sprache und Kultur, sondern auch das Kennenlernen der Arbeitsbedingungen in der spanischen    Universität incl.    Mentalitäten und neuen Forschungsmethoden als auch netten Leuten haben mir sehr viel Spaß gemacht und mich in meiner persönlichen Entwicklung geprägt.

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Mikhail Urbazaev, FSU Jena, Geoinformatik

Valladolid, Spanien

Campus universitario Miguel de Delibes
Fakultätsgebäude der Universität Valladolid

Mein ERASMUS-Praktikum 2011

In der Praktikumsstelle wird das Projekt SAFER durchgeführt. Die Aufgabe in dem Projekt besteht in der Untersuchung von Möglichkeiten zur Vorhersage von Waldbränden anhand unterschiedlicher Landoberflächenparameter, die durch die Satellitenbilder gewonnen werden.

Mir standen sowohl die Aufnahmen von den amerikanischen Satelliten Terra und Aqua mit dem Sensor MODIS als auch die Aufnahmen von einem europäischen geostationären Satelliten MSG mit dem Sensor SEVIRI zur Verfügung.

Mithilfe von MODIS- und MSG - Daten werden sogenannte Hot-Spot-Karten für die iberische Halbinsel erstellt. In diesen Karten werden die Flächen mit aktiven Feuern detektiert bzw. abgebildet. Nachdem ich die Information bezüglich der brandbetroffenen Gebiete ermittelt hatte, konnte ich die Veränderungen zwischen zwei Landoberflächenparametern (NDVI (normalized vegetation Index) und Landoberflächentemperatur) vor einem Feuerereignis analysieren, um dann einen einfachen Risiko-Index für einen Waldbrand zu entwickeln.

Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass es zwischen dem NDVI und der Landoberflächentemperatur eine Korrelation existiert. Dies äußert sich in einem erhöhten Waldbrandrisiko, wenn für die Vegetation Stressbedingungen vorherrschen. Hingegen wenn die Vegetation nicht unter den trockenen Bedingungen leidet, besteht keine Korrelation bezüglich der Landoberflächentemperatur.

Erworbene Qualifikationen und Fähigkeiten

Durch dieses Praktikum habe ich viel gelernt, in dem ich vor allem tiefere Einblicke im Bereich der Fernerkundung erhielt und es war mir möglich, mein im Studium erlerntes Wissen anzuwenden und zu vertiefen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, in einem spanischen Team arbeiten zu können, so dass ich meine Spanischkenntnisse noch deutlich verbessern konnte. Alle Ziele, die ich mir vorgenommen hatte, sind erfüllt worden. Im Bereich der Fernerkundung habe ich viele praktische Arbeitserfahrungen gesammelt, sowie erfahren, wie ein internationales Projekt intern abläuft. Während des Praktikums arbeitete ich sehr viel mit MODIS-Daten und lernte neue Bildverarbeitungsmethoden kennen, was mein Interesse im Fernerkundungsbereich zusätzlich verstärkte.

Resümee

Meine Interessen liegen bereits seit meinem Bachelor-Studium im Bereich der Fernerkundung. Das Praktikum bestätigte nun meine Wahl. Außerdem wird mich jetzt mehr die Untersuchung zur Waldbrandkartierung interessieren, so dass ich möglicherweise in diesem Wissenschaftsfeld meine Master-Arbeit schreiben werde bzw. später im Arbeitsleben tätig sein werde.

Die Erfahrungen, die ich in Spanien gesammelt habe, sind nur positiv. Ich habe sowohl von der technischen Sicht vieles neues gelernt, was mir für mein zukünftiges Studium hilft, als auch von der sozialen und kulturellen Seite lernte ich Spanien kennen. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit hatte, das Praktikum zu absolvieren und somit Arbeits- und Lebenserfahrungen sammeln konnte.

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