http://www.tu-ilmenau.de

Logo TU Ilmenau


Prof. Peter Scharff

Rektor

Telefon +49 3677 69-5001

E-Mail senden

Ihre Position

INHALTE

  • Absolventin der TU Ilmenau Preisträgerin des ARD/ZDF-Förderpreises „Frauen + Medientechnologie“

    Foto: © TU Ilmenau

    Die Absolventin der Technischen Universität Ilmenau Anna-Maria Daschner ist unter den drei Gewinnerinnen des ARD/ZDF-Förderpreises „Frauen + Medientechnologie“ 2017. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wird am 1. September bekannt gegeben, ob sie den ersten, zweiten oder dritten Preis erhält. In ihrer Masterarbeit untersuchte Anna-Maria Daschner Technologien für Fernsehstudios der Zukunft.

    Der Umbruch in Fernsehstudios ist im digitalen Zeitalter radikal. Wo es früher einer Vielzahl an hochspezialisierten und äußerst kostspieligen Geräten bedurfte, zum Beispiel Steuergeräte für die elektronischen Kameras oder technische Messgeräte, werden heute wenige flexible und wesentlich kostengünstigere elektronische Bestandteile benötigt, die in Zukunft gar von hoch entwickelten Servern mit mehreren virtuellen Maschinen abgelöst werden sollen. Die hohen Datenraten, die in Fernsehstudios für hochauflösende Bilder gesendet werden müssen, lassen sich mit den herkömmlichen Broadcast-Technologien nicht mehr verarbeiten. In ihrer Masterarbeit „Hochbandbreitige IP-Signale in virtualisierten Umgebungen“ suchte die Ilmenauer Absolventin der Medientechnologie Anna-Maria Daschner nach Lösungen, wie Fernsehsender die Umstellung auf neue Technologien der Informationstechnik gestalten können, indem Bildsignale mit zum Teil extrem hohen Datenraten verarbeitet und gesteuert werden. Nachdem ihre Abschlussarbeit, die sie am Fachgebiet „Audiovisuelle Technik“ in Zusammenarbeit mit der GMIT GmbH, einem Tochterunternehmen des Elektronikkonzerns Rohde & Schwarz, geschrieben hatte, bereits mit „sehr gut“ bewertet wurde, belegte sie nun einen der ersten drei Plätze des ARD/ZDF-Förderpreises „Frauen + Medientechnologie“ 2017.

    Die 27-jährige Anna-Maria Daschner ist heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medientechnik der TU Ilmenau beschäftigt. Schon in der Schule begeisterte sie sich für naturwissenschaftliche und technische Themen und begann gleich nach dem Abitur ein Bachelorstudium in Medientechnik an der Fachhochschule Düsseldorf. Für ihr Masterstudium der Medientechnologie wechselte sie an die Technische Universität Ilmenau und begann Anfang 2017 ein Promotionsstudium und ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich digitale Mobilität.

    Mit dem Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“ möchten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF talentierte Frauen motivieren, sich in ihrem Studium oder in der Forschung mit audiovisueller Medienproduktion zu befassen. Unter dem Motto „Meine Idee schreibt Zukunft“ richtete sich der Förderpreis 2017 an Absolventinnen deutschsprachiger Hochschulen, deren Abschlussarbeiten sich mit aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Bereich in diesem Bereich befassen.

    Kontakt:
    Anna-Maria Daschner
    Institut für Medientechnik
    Telefon: 03677 69-2897
    E-Mail: anna-maria.daschner@tu-ilmenau.de

    19.07.2017


     

  • Technische Universität Ilmenau bestätigte neue Prorektoren

    Foto: © TU Ilmenau

    Der Akademische Senat der Technischen Universität Ilmenau, das höchste Entscheidungsgremium der Universität, hat am 13. Juni 2017 den Vorschlag des Rektors zur Wahl des Prorektors für Bildung und des Prorektors für Wissenschaft bestätigt. Der Prorektor für Bildung, Professor Jürgen Petzoldt (64), ist für eine weitere Amtsperiode gewählt worden. Neuer Prorektor für Wissenschaft der TU Ilmenau wurde der bisherige Dekan der Fakultät für Informatik und Automatisierung, Professor Kai-Uwe Sattler (48). Er folgt auf Prof. Klaus Augsburg, der nach dreizehnjähriger Tätigkeit als Prorektor für Wissenschaft nicht mehr kandidiert hat.   

    Nach dem Thüringer Hochschulgesetz und der Grundordnung der TU Ilmenau werden die Prorektoren vom Rektor vorgeschlagen und vom Senat für die Amtszeit von drei Jahren bestätigt. Professor Jürgen Petzoldt, Leiter des Fachgebietes Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik, wurde schon zum fünften Mal als Prorektor für Bildung bestätigt. Mit seiner erneuten Bestätigung würdigte der Senat seine bisherige Arbeit und auch die Tätigkeit der gesamten Universitätsleitung, die aus dem Rektor, Professor Peter Scharff, den beiden Prorektoren und dem Kanzler, Dennys Klein, besteht. 

    Der Prorektor für Bildung, Professor Jürgen Petzoldt 

    Foto: © TU IlmenauDer Prorektor für Bildung, Professor Jürgen Petzoldt, möchte die von ihm initiierten innovativen Projekte in der Lehre wie die Basic Engineering School erfolgreich fortführen: „Das neue Modell zur Verbesserung der Ingenieurausbildung werden wir jetzt zügig vom Versuchsstadium in den regulären Lehrbetrieb überführen. Damit sind zahlreiche Herausforderungen verbunden. Zum Beispiel müssen wir für die praktischen Ausbildungsanteile die Werkstätten neu ordnen und die im Projekt erfolgreich erprobten neuen Lehrmethoden auf die ganze Universität ausweiten.“ Unter der Federführung von Professor Petzoldt waren bereits in den Vorjahren immer wieder innovative Studienformen und Lehrkonzepte konzipiert und in Bundeswettbewerben prämiert und gefördert worden. Gleichzeitig führte er ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem ein und legte damit die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung des Mammutvorhabens Systemakkreditierung. Als erste technische Universität Deutschlands erhielt die TU Ilmenau dieses Qualitätssiegel, das dem Qualitätssicherungssystem der Universität für Lehre und Studium höchstes Niveau bescheinigt. Neu gegründet wurde unter der Leitung von Jürgen Petzoldt das Zentralinstitut für Bildung der TU Ilmenau, in dem alle Weiterbildungsangebote der Universität gebündelt wurden. Neben der Basic Engineering School ist hier als zweites vom Bund gefördertes Vorhaben das Projekt BASICplus angesiedelt, das auf die Aus- und Weiterbildung weiterer Zielgruppen wie Techniker, Meister oder berufserfahrener Ingenieure ausgerichtet ist. Jüngstes Vorhaben von Professor Petzoldt: die erfolgreiche Einführung von zwei Diplomstudiengängen: Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Maschinenbau. Am 1. Oktober werden die ersten Studenten ihr Studium, das mit dem akademischen Grad Diplom abgeschlossen wird, beginnen. Für die Zukunft plant der Prorektor für Bildung in Ilmenau auf dem Gelände des technischen Denkmals „Fischerhütte“ einen Universitätscampus, auf dem Studentenwohnungen, Werkstätten und Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen und studentischen Vereine entstehen sollen. Prof. Jürgen Petzoldt: „Erst vor wenigen Wochen hat der Ilmenau Stadtrat mit seinem Beschluss den Weg geebnet, das Projekt in den nächsten fünf Jahren zu realisieren.“ 

    Der Prorektor für Wissenschaft, Professor Kai-Uwe Sattler 

    Foto: © TU IlmenauDer neue Prorektor für Wissenschaft, Professor Kai-Uwe Sattler, leitet an der TU Ilmenau das Fachgebiet Datenbanken und Informationssysteme. Seit 2011 war er Dekan der Fakultät, zuvor bereits Prodekan. Darüber hinaus ist Professor Sattler in mehreren wissenschaftlichen Gremien und Ausschüssen vertreten. Seine Erfahrungen aus diesen Tätigkeiten will er nun in seinem Amt als Prorektor für ein weitere Stärkung der internationalen Sichtbarkeit der Forschungsarbeit der TU Ilmenau einbringen. In der dreijährigen Amtszeit möchte Kai-Uwe Sattler an die erfolgreiche Entwicklung der Forschungsarbeit in der Vergangenheit anknüpfen: „In den letzten Jahren wurde in der Forschung Herausragendes geleistet und ich bin froh, auf diesem  Fundament aufbauen zu können. Mein Hauptaugenmerk werde ich auf die Stärkung international beachteter Forschungsthemen, auf eine rege Publikationstätigkeit unserer Wissenschaftler und auf den wissenschaftlichen Nachwuchs richten.“ Stärken möchte Professor Sattler dabei weiterhin die interdisziplinäre  Zusammenarbeit, aber auch unterstützende Dienstleistungen für eine erfolgreiche Beantragung von Forschungsvorhaben und Graduiertenkollegs, insbesondere der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Europäischen Union. Der 48-jährige koordiniert seit dem Jahr 2016 selbst ein DFG-Schwerpunktprogramm zum Thema „Skalierbares Datenmanagement für zukünftige Hardware“, an dem deutschlandweit rund ein Dutzend Partner beteiligt sind. 

    Der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, ist glücklich über das starke Prorektoren-Duo an seiner Seite: „Ich freue mich, dass wir zwei hervorragende Vertreter aus Wissenschaft und akademischer Selbstverwaltung für diese bedeutenden Ämter an der Spitze der Universität gewinnen konnten. Mit Jürgen Petzoldt verbinde ich eine langjährige, überaus erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und ich freue mich sehr, sie weitere drei Jahre fortsetzen zu können. Kai-Uwe Sattler ist nicht nur ein international hoch angesehener Wissenschaftler, er ist auch schon seit vielen Jahren in wissenschaftlichen Gremien und Fachausschüssen tätig und hat vor allem in der akademischen Selbstverwaltung der TU Ilmenau starke Akzente gesetzt. Ich blicke deshalb mit großer Freude auf die gemeinsame Arbeit mit ihm als neues Mitglied der Universitätsleitung.“ 

    Vor der offiziellen Einführung des neu bestätigten Prorektors für Wissenschaft war es dem Rektor ein besonderes Anliegen, dem scheidenden Amtsinhaber, Prof. Klaus Augsburg, für dreizehn Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken: „Das Team, wie es bisher bestand, hat seit unserem gemeinsamen Amtsantritt im Jahr 2004 über inzwischen mehrere Amtsperioden aufs engste zusammengearbeitet. Dass es in dieser Zeit trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen gelungen ist, Strukturprojekte und wissenschaftliche Großvorhaben von noch nie dagewesenem Umfang zu realisieren und die Universität überaus erfolgreich weiterzuentwickeln, ist in ganz wesentlichen Maße das Verdienst von Klaus Augsburg als Prorektor für Wissenschaft.“

    Kontakt:
    Prof. Peter Scharff
    Rektor der TU Ilmenau
    Tel.: 03677 69-5001
    E-Mail: rektor@tu-ilmenau.de

     

     

     

     

     

    13.06.2017


     

  • Ilmenauer Science-Slam in der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau

    Am 18. April 2017 findet in der Technischen Universität Ilmenau der „Ilmenauer Science-Slam“ statt. Nach dem großen Erfolg der ersten Auflage des wissenschaftlichen Kurzvortragsturniers im vergangenen Jahr laden die Universitätsbibliothek und das bc-Studentencafé ab 21 Uhr wieder in den Lesesaal der Bibliothek ein, der zur Präsentationsarena umfunktioniert wird. Fünf Kandidaten aus verschiedenen Fachgebieten der TU Ilmenau treten gegeneinander an, um die Gunst des Publikums für die witzigste und originellste Bühnenpräsentation eines Wissenschaftsthemas zu gewinnen. 

    Foto: © TU Ilmenau/Florian FrischWie bei den bekannten Poetry-Slams in der Welt der Dichtung geht es bei einem Science-Slam darum, Inhalt und Präsentation eines wissenschaftlichen Themas möglichst unterhaltsam miteinander zu verbinden. Der anschauliche und ansprechende Vortrag in lockerer Atmosphäre ist also mindestens so wichtig wie die „Erfindungshöhe“ des Inhalts. Von der abenteuerlichen Power-Point-Präsentation bis zum gewagten Experiment auf der Bühne ist alles nicht nur erlaubt, sondern geradezu erwünscht. Die Zeit für jeden Vortrag ist streng begrenzt: Die Kombattanten haben zwölf Minuten Zeit, ihre Wissenschaftsthemen verständlich und mit Witz zu vermitteln. Wer Sieger oder Siegerin wird, bestimmt am Ende das Publikum.

    In diesem Jahr gehen die folgenden mutigen Science-Slamer an den Start: Jonathan Brand, Fachgebiet „Experimentalphysik/Oberflächenphysik“, Tobias John, „Informatik“, Privatdozent Dr. Christoph Kuhlmann, „Empirische Medienforschung und politische Kommunikation“, Professor Edda Rädlein, „Anorganisch-nichtmetallische Werkstoffe“ und Patrick Schmidt, „Technische Kybernetik und Systemtheorie“. 

    Eintrittskarten sind zum Preis von 1 Euro ausschließlich im Vorverkauf erhältlich: Im bc-Sudentencafé werktags von 12 bis 17 Uhr und im Eingangsbereich der Mensa Ehrenberg werktags von 11.15 bis 13.30 Uhr. 

    „Ilmenauer Science-Slam“:
    Dienstag, 18.04.2017, 21 Uhr (Einlass: 20.15 Uhr)
    Universitätsbibliothek Ilmenau, Langewiesener Str. 37

    Kontakt:
    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: 03677 69-4776
    E-Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

     

     

    10.04.2017


     

  • Frauentagskabarett an der TU Ilmenau

    Foto: © Fettnäppchen/Gera

    Zum Internationalen Frauentag am 8. März präsentierte die Technische Universität Ilmenau ihr traditionelles Frauentagskabarett. Eva-Maria Fastenau und Michael Seeboth vom Kabarett „Fettnäppchen“ aus Gera spielten um 20 Uhr im Audimax „Von Männern und anderen falschen Fuffzigern“, ihr neues Programm um die existenzielle Frage: Geld oder Liebe. 

    Wie heißt es so schön: Über Geld spricht man nicht, das hat man. Nur Siegrid und Ralf haben es gerade nicht. Aber die Klempnerrechnung muss bezahlt werden, denn der hat  soeben den Kühlschrank repariert, ohne den Ralfs Bier warm wäre. Und Siegrid war gerade beim Friseur. Und auch der Blick auf den Kontoauszug offenbart Amazon-Bestellungen und jede Menge Baumarkteinkäufe. Zudem muss Ralf eine Midlifekrise gestehen und wäre eigentlich lieber im Club der Millionäre. Aber nicht nur Siegrid und Ralf haben ihren Streit, auch Jason Madox mit Oma und Karl und Heinz am Stammtisch. Beim Frauentagskabarett der TU Ilmenau heißt es jedenfalls nicht: Bei Geld hört der Spaß auf, sondern bei Geld fängt der Spaß an. 

    Kontakt:
    Gleichstellungsbüro der TU Ilmenau
    Telefon: 03677 69-2551
    E-Mail: gleichstellungsbuero@tu-ilmenau.de

    03.02.2017


     

  • 10 Jahre Universitätsverlag Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau

    Vor zehn Jahren wurde der Universitätsverlag Ilmenau gegründet. Angesiedelt an der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau, steht er allen Wissenschaftlern der Universität zur Verfügung, um ihre Werke zu veröffentlichen. Seit seiner Gründung wurden im Universitätsverlag 246 Titel publiziert, davon 115 in 15 Schriftenreihen mit namhaften Wissenschaftlern als Herausgeber. Persönliche Betreuung ermöglicht den Autoren eine schnelle und effektive Buchproduktion, die auch die Vermarktung und den Vertrieb über Buchhandlungen und Buchmessen beinhaltet.

    In den zehn Jahren seit seinem Bestehen hat sich der Universitätsverlag Ilmenau nicht nur etabliert, die Nachfrage nach dieser modernen Möglichkeit, wissenschaftliche Werke zu publizieren, steigt stetig. Gerhard Vogt, Direktor der Universitätsbibliothek, ist stolz auf das 10-jährige Jubiläum des Universitätsverlags Ilmenau: „Dass unser Verlag ein solches Erfolgsmodell ist, liegt am Prinzip Print-on-Demand: Ein Buch wird erst dann gedruckt, wenn es von jemandem bestellt wurde. Gleichzeitig stehen die neuen Bücher aber schon sofort als Volltextveröffentlichung im Internet zur Verfügung.“

    Der Universitätsverlag verhilft den Wissenschaftlern der TU Ilmenau zu einer optimalen Verbreitung ihrer Publikationen. Die Autoren profitieren von der weltweiten Erreichbarkeit ihrer Werke im Internet. So verzeichnete der Verlag bis heute über 200.000 Zugriffe auf die Volltexte. Gleichzeitig steht den Lesern durch das „hybride Publizieren“ die gewohnte nutzerfreundliche Fassung als gedrucktes Buch zur Verfügung. Im Buchhandel werden die Bücher in der Regel fünf Jahre zu günstigen Preisen angeboten und sind auch in vielen Bibliotheken zugänglich. Zusätzlich stehen sie als elektronisches Dokument in der Digitalen Bibliothek Thüringen zum Abruf bereit (www.tu-ilmenau.de/universitaetsverlag).

    Kontakt:
    Gerhard Vogt
    Direktor Universitätsbibliothek
    Tel. +49 3677 69-4701
    E-Mail: gerhard.vogt@tu-ilmenau.de

    22.12.2016