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Prof. Peter Scharff

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INHALTE

News Ticker Nr. 1


  • TU Ilmenau beteiligt sich erneut an Bundes-Exzellenzinitiative

    Die TU Ilmenau wird sich voraussichtlich erneut an der Exzellenzinitiative des Bundes beteiligen. Bund und Länder hatten sich auf eine zweite Finanzierungsphase für die Jahre 2012-2017 verständigt. Für Neu- und Forsetzungsanträge werden insgesamt 2,7 Millarden Euro bereitgestellt. Ausgeschrieben sind wiederum drei Förderlinien: Exzellenzcluster, Graduiertenschulen und Zukunftskonzepte.

    Die Universität plant einen Antrag für eine Graduiertenschule sowie für ein Exzellenzcluster. Termin für entsprechende Absichtserklärungen ist der 30. April 2010, bis zum 1. September sind die Antragsskizzen vorzulegen. Die ausführlichen Anträge sind dann bis zum 1. September 2011 einzureichen und Mitte Juni 2012 fallen die Förderentscheidungen.

    01.03.2010


     

  • Zentrum für Energietechnik gegründet

    Das Rektorat hat die Gründung des Zentrums für Energietechnik ZET beschlossen. Das ZET als Betriebsstätte des Instituts für Energie-, Antriebs- und Umweltsystemtechnik EAU wird somit das zweite Technologische Zentrum der TU Ilmenau.

    Am ZET sind alle fünf Fakultäten beteiligt und derzeit ein Drittel der Fachgebiete. Dies sichert die ausgeprägte interdisziplinäre Ausrichtung des Zentrums. So haben die im ZET angesiedelten Forschergruppen konkrete Forschungs- oder Dienstleistungsaufgaben, die von einem Fachgebiet allein nicht verrichtet werden könnten. Bereits eingerichtete Forschergruppen sind etwa die Gruppe „E-Mobility/Mobile Energieversorgungssysteme“, „Photovoltaik“ und „Hochleistungsenergiesystemtechnik“. Zum wissenschaftlichen Leiter des ZET wurde der Direktor des EAU, Prof. Tobias Reimann, bestimmt.

    01.03.2010


     

  • Zentrum für Innovationskompetenz wird weiter gefördert

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF würdigte die hervorragende Arbeit im Ilmenauer Zentrum für Innovationskompetenz ZIK IMN MacroNano® und bewilligte für die nächsten fünf Jahre eine neue Nachwuchsforschungsgruppe mit fünf Personen und Ausstattung. Darüber hinaus können weitere Verbundprojekte mit der Industrie beim BMBF im Rahmen der ZI-Förderung beantragt werden. Derzeit läuft die internationale Ausschreibung der Leitung der Nachwuchsforschungsgruppe und die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass sie für die anspruchsvolle Aufgabe einen anerkannten Wissenschaftler gewinnen können.

    01.03.2010


     

  • Antrittsbesuch von Kultusminister Christoph Matschie an der TU Ilmenau

    Bei seinem Antrittsbesuch an der TU Ilmenau haben sich am 15. Februar der neue Kultusminister Christoph Matschie (SPD) und die Universität über die weitere Zusammenarbeit im Wissenschafts- und Forschungsbereich abgestimmt.

    Matschie interessierte sich besonders für das neugegründete Zentrum für Energietechnik. „Energie wird in Zukunft eine große Rolle spielen, vielleicht wird sie sogar die Leitindustrie dieses Jahrhunderts“, sagte der Minister. Schmunzelnd drückte er die Hoffnung aus, dass Thüringen durch Einrichtungen wie das ZET „nicht nur grünes Herz deutschlands, sondern auch grüner Motor“ sein werde. Rektor Prof. Peter Scharff lobte die „sehr offene, gute Atmosphäre“ des Antrittsbesuchs des Ministers. Er sei „sehr hoffnungsvoll, dass Christoph Matschie künftig auf Anregungen der Universität positiv reagieren wird“.

    01.03.2010


     

  • TU Ilmenau bei Thüringer Hochschulgipfel

    Beim Thüringer Hochschulgipfel am 10. Februar in Erfurt trat Rektor Prof. Peter Scharff nicht nur als Vertreter der TU Ilmenau auf, sondern auch als Vorsitzender der Thüringer Landesrektorenkonferenz. Seine Forderungen an die Politik, erstmals vertreten durch Kultusminister Christoph Matschie, wies er insofern als „kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen den Hochschulen“ aus.

    Im Einzelnen setzte sich Prof. Scharff für stärkere Gestaltungsmöglichkeiten der Hochschulen ein, insbesondere müssten sie finanziell besser ausgestattet und die Deregulierung vorangetrieben werden. Nur so könne ein fruchtbarer Wettbewerb zwischen den Hochschulen entstehen. Mit Blick auf die Probleme bei der Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse forderte Prof. Scharff die Aufhebung der strikten Obergrenze der Studienzeit von 10 Semestern und die Erhöhung der Punktezahl für Bachelorarbeiten.

    Minister Matschie kündigte an, dass für Bau und Sanierung von Studentenwohnheimen in diesem Jahr zwei Millionen Euro zur Verfügung stehen. Die ProExzellenz-Initiative und die Rahmenvereinbarung II des Landes mit den Hochschulen werde fortgesetzt. Außerdem kündigte Matschie ein Sofortprogramm „ProStudium“ in Höhe von 3,7 Millionen Euro an.

    01.03.2010


     

  • TU Ilmenau treibt auf der CeBIT Internet der Zukunft voran

    Die Technische Universität Ilmenau stellte vom 2. bis 6. März auf der Computermesse CeBIT Innovationen zum Internet der Zukunft vor. Insbesondere wurden flexible Datenbanktechnologien und neue Lösungen für netzwerkbasierte Kommunikation präsentiert.

    Mobilkommunikation in Katastrophenfällen

    Das internationale Graduiertenkolleg Mobicom der TU Ilmenau stellte einen einsatzfähigen Quadrokopter vor. Das junge Forscherteam unter der Leitung von Prof. Andreas Mitschele-Thiel entwickelt einen ca. 80cm großen, autonom arbeitenden Hubschrauber mit vier Rotorblättern für den Einsatz in Katastrophenfällen. Bei terroristischen Anschlägen oder Naturkatastrophen formiert ein Schwarm Quadrokopter eine Luftbrücke und stellt die zusammen gebrochene Mobilkommunikation autonom wieder her. Ungeachtet unpassierbarer Verkehrswege können die kleinen Hubschrauber direkt zu den Eingeschlossenen vordringen und sowohl Nachrichten der Menschen im Katastrophengebiet nach außen weiterleiten als auch Nachrichten an die Betroffenen übermitteln.

    Datenbank für komplexe Musikszenarien

    Das Fachgebiet Datenbanken und Informationssysteme der TU Ilmenau, geleitet von Prof. Kai-Uwe Sattler, präsentierte gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie ein Datenbanksystem, das die kooperative Erstellung von Soundszenen für Filme, Aufführungen oder Präsentationen durch mehrere Autoren unterstützt. Ziel ist es dabei, auch bei komplexen Produktionen mit verteilt arbeitenden Autoren die Vorteile klassischer Datenbanktransaktionen – wie Rücksetzbarkeit von Änderungen und die gleichzeitige und gemeinsame Medienproduktion – zu gewährleisten. Besuchern der CeBIT konnten am Messestand kleine Szenen selbst erstellen.

    Einfache Internetarchitektur

    Das Projekt „Forwarding on Gates“ des Fachgebietes Integrierte Kommunikationssysteme der TU Ilmenau befasst sich mit einer vollkommen neuen Internetarchitektur. Diese flexible Architektur kommt ohne die überladenen und starren Strukturen des heute gängigen Internetprotokolls IP aus. Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt, das ebenfalls von Prof. Andreas Mitschele-Thiel geleitet wird, können Netzfunktionen einfacher und transparenter verwaltet werden. Ebenso werden Dienste, wie z.B. Videoübertragungen, flexibler eingebracht und Sicherheitsmechanismen besser integriert.

    01.03.2010


     

  • Personalratswahl an der TU Ilmenau

    Vom 18. bis zum 20. Mai 2010 sind die Beschäftigten der TU Ilmenau zur Wahl des Personalrates, der Jugend- und Auszubildendenvertretung und des Hauptpersonalrates aufgerufen. Die Kandidatenlisten und Öffnungszeiten der Wahlbüros sind im Aushang in der Mensa und auf der Seite der Personalrates in der Universitätswebseite ersichtlich. Wer Interesse an einer eigenen Mitarbeit in der Interessenvertretung hat, kann sich im Büro des Personalrates in Haus G melden oder seine Absicht unter Telefon 69-2505 bekunden.

    01.03.2010


     

  • Termine des ersten Halbjahres 2010

    15.04.              Begrüßungsveranstaltung für neue Mitarbeiter

    17.04.              Tag der Offenen Tür und Absolventenfeier

    28.05.              Lange Nacht der Technik „Glanzlichter“

    28.05.-30.05.  Absolvententag

    02.06.              „Wirtschaft trifft Wissenschaft“


    01.03.2010