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News Ticker Nr. 11


  • Premiere des Films „Die Vierte Gewalt“ an der Universität

    Foto: © Ilmpressions Filmproduktion

    Viele Menschen fühlen sich gehetzt, gestresst und ausgebrannt. Solche Empfindungen sind der Nährboden für soziale Konflikte, die in Gewalttaten Ausdruck finden können. Die Amokläufe an den Gymnasien in Ansbach 2009 und in Erfurt vor zehn Jahren sind dafür Beispiele. Doch was hat die Gesellschaft von diesen Amokläufen gelernt? Diese Frage ist der Hintergrund für den 90-minütigen Spielfilm „ Die Vierte Gewalt“, der von Studenten der TU Ilmenau produziert wurde.
    Premiere ist am 15. Juni um 18 Uhr im Audimax der Technischen Universität Ilmenau.

    In der bewegenden Geschichte zweier Freundinnen begeht eines der Mädchen mitten im Unibetrieb vermeintlich einen Amoklauf. Schon zu Beginn ihres Studiums fühlt sie sich physisch und psychisch stark belastet, in ihrer privaten und universitären Umgebung stößt sie mit ihren Gefühlen aber auf Unverständnis. So geht sie bewusst einen Weg, von dem sie weiß, dass er weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen wird.

    Foto: © Ilmpressions FilmproduktionZu einem professionellen Film gehören professionelle Schauspieler. In den Hauptrollen von „Die Vierte Gewalt“ standen Malin Steffen, Marie Luise Stahl und Matthias Winde vor der Kamera. Malin Steffen spielte im Oscar nominierten Film „ Das weiße Band“  mit, Marie Luise Stahl war unter anderem in „Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eule“ zu sehen und Matthias Winde spielte im „Tatort“ und in der Serie „SOKO Leipzig“ mit. Alle Nebenrollen in „Die Vierte Gewalt“ wurden von Studenten gespielt.

    Mehr als 100 Studenten arbeiteten ein Jahr lang an der Planung und Vorbereitung des Spielfilms. Die Dreharbeiten erstreckten sich über einen Zeitraum von mehr als einem Monat, gedreht wurde in High Definition. Der Spielfilm wurde ausschließlich über Spenden und Sponsoren finanziert, alle Beteiligten arbeiteten ehrenamtlich. Produziert wurde er von der Ilmpressions Filmproduktion des Vereins für Kulturelle Koordination e.V. an der TU Ilmenau.

    Foto: © Ilmpressions FilmproduktionZur Premiere am 15. Juni um 18 Uhr im Audimax der Technischen Universität Ilmenau können Karten zum Preis von 10 Euro (Studenten: 8 Euro) an der Abendkasse oder im Vorverkauf in der Uni-Mensa und in der Ilmenauer Redaktion des Freien Worts, Straße des Friedens 1, erworben werden.


    Weitere Informationen zum Film „Die vierte Gewalt”: www.ilmpressions.de. Trailer: vimeo.com/42892502.
    Pressefotos: www.sendspace.com/file/ppzcyr (© Ilmpressions Filmproduktion)

    12.06.2012


     

  • Personalversammlung

    Der Personalrat lädt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Personalversammlung am Mittwoch, 13. Juni 2012, 14:00 Uhr in den Audimax im Humboldtbau ein.

    Themen:

    • neue Entgeltordnung zum TV-L
    • Übergangsregelungen beim Urlaub
    • die in Vorbereitung befindliche Ziel- und Leistungsvereinbarung der TU Ilmenau mit dem Freistaat Thüringen

    05.06.2012


     

  • 9. Gesundheitstag - TU A K T I V

    Im Rahmen des integrierten Gesundheitsmanagements ist der 9. Gesundheitstag der TU Ilmenau, der am 13. Juni 2012 von 10:00 bis 14:00 Uhr am Universitätssportzentrum stattfindet, eingebettet.

    Programm:
    Vorträge:
    10:30 Uhr und 12:30 Uhr (bei Bedarf: 14:00 Uhr)
    "Psychische Erkrankungen- Was sollte man wissen?"
    Dr. K. Zweiling, Unfallkasse Thüringen

    Aktionsstände:

    • Techniker Krankenkasse
      Cardio-Scan
    • IKK classic
      Gesundheitstour: Cholesterin, Blutzucker, Harnsäure und Body-Mass-lndex werden bestimmt
    • AOK-Plus
      Green-Box, Body-Analyse, Alkoholrausch-Simulationstest
    • BARMER GEK- die gesund experten
      Augenprüfung, Cross-Boccia, Reaktionstestwand
    • DAK-  Unternehmen Leben
      Gewicht-Verteilungs-Test, Lungenvolumentest, Venenmessung
    • Unfallkasse Thüringen
      Handdruckmessung, Speed-Bounce Wirbelsäulenbelastung (Tamara-Projekt)
    • Mobile  Massage


    Informationsstände:
    Schwerbehindertenvertretung/Integrationsamt - Sehbehinderten-Bildschirmarbeitsplatz
    StuRa - Fahrradwerkstatt

    Universitätssportzentrum:
    Die "Aktive Pause" am Arbeitsplatz

    Gesunde Ernährung:
    Studentenwerk Thüringen - Fitness-Buffet
    AOK-Plus/Fa. Apollinaris  - Vio immer frisch im Kopf

    05.06.2012


     

  • Uni gründet Institut für Medien und Mobilkommunikation

    Foto: © TU Ilmenau/istockpoto/alexsl

    Um der zunehmend mobilen Mediennutzung Rechnung zu tragen, hat die Technische Universität Ilmenau das Institut für Medien und Mobilkommunikation (IMMK) gegründet. In dem Institut werden künftig über 30 Fachgebiete und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT fakultätsübergreifend gemeinsam forschen und Studentinnen und Studenten interdisziplinär ausbilden. Forschungsschwerpunkte sind Medientechnologien und ihre Anwendungen, Mobilkommunikation, Produktion und Rezeption von Medieninhalten sowie drahtlose Übertragung und Sensorik.

    Die Zusammenarbeit in einem Institut weitet das Forschungsspektrum der TU Ilmenau auf die immer stärkere Vernetzung von digitaler Medientechnologie und Informationstechnik aus. Bei den Forschungsarbeiten zur mobilen Verbreitung von Medieninhalten via Smartphone, Netbook, Tablet-PC und Spielkonsole berücksichtigen die Wissenschaftler des IMMK alle digitalen Verteilwege wie Internet, Mobilfunk, digitalen Hörfunk und digitales Fernsehen. Dabei stehen ihnen alle Einrichtungen und Geräte zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Neben Kooperationsprojekten in der Forschung werden die beteiligten Fachgebiete und das Fraunhofer IDMT wissenschaftliche Tagungen ausrichten und Promotions- und Masterarbeiten von Studierenden der TU Ilmenau betreuen. Vorsitzender des Instituts für Medien und Mobilkommunikation ist Prof. Karlheinz Brandenburg, Direktor des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT und Leiter des Fachgebietes Elektronische Medientechnik an der TU Ilmenau.

    Am 1. Juni stellt sich das IMMK im Rahmen eines wissenschaftlichen Kolloquiums der Öffentlichkeit vor. Die feierliche Vorstellung des IMMK ab 14.00 Uhr im Humboldtbau findet im Beisein der Thüringer Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei, Marion Walsmann, statt. Der Technikvorstand des Premiumherstellers von Unterhaltungselektronik Loewe AG, Dr. Detlef Teichner, wird als Gastredner zum Thema „Fernsehen und Medien – how smart can a Smart TV be“ sprechen. Im Anschluss an die feierliche Stunde präsentieren die einzelnen Fachgebiete ihre Forschungsarbeiten.

    31.05.2012


     

  • Sonderforschungsbereich 622 feiert 10-jähriges Bestehen

    Foto: © TU Ilmenau/Christian Meyer

    Der Sonderforschungsbereich 622 „Nanopositionier- und Nanomessmaschinen“ an der Technischen Universität Ilmenau feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Der SFB 622 arbeitet an der nanometergenauen Positionierung und Messung dreidimensionaler Objekte, beispielsweise mechanischer und optischer Präzisionsteile. Seit dem Gründungsjahr 2002 erreichte die Universität im Bereich der Nanopositionier- und Nanomesstechnik eine internationale Spitzenposition und entwickelte das derzeit genaueste Präzisionsgerät seiner Art weltweit.

    Das hochgradig ambitionierte technologische Ziel der Wissenschaftler, die sich im Sonderforschungsbereich 622 Nanopositionier- und Nanomessmaschinen zusammengeschlossen haben, ist es, immer kleinere Objekte und Strukturen in immer größeren Raumbereichen mit extremer Genauigkeit und höchster Positioniergeschwindigkeit zu beherrschen. Die entwickelte Technik wird sowohl von der modernen Forschung benötigt, die Nanostrukturen nicht nur sichtbar machen, sondern auch vermessen will, als auch von der Industrie, die in Zukunft in immer kleinere Dimensionen vorstoßen wird. Der Trend geht zu produzierten Strukturen mit atomarer Auflösung. Auf diesem Gebiet leistet der Sonderforschungsbereich Pionierarbeit. Das Gutachtergremium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die ihn nun schon zum dritten Mal nacheinander fördert, bezeichnete ihn als „Leuchtturm mit unerreichter Präzision“. An den Forschungsarbeiten beteiligt sind dreizehn interdisziplinär aufgestellte Fachgebiete der TU Ilmenau, das fakultätsübergreifende Institut für Mikro- und Nanotechnologien IMN MacroNano® und das Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme IMMS, ein An-Institut der TU Ilmenau.

    Zur Festveranstaltung zum 10-jährigen Bestehen des Sonderforschungsbereichs 622 „Nanopositionier- und Nanomessmaschinen“ im Audimax der TU Ilmenau sind alle Universitätsangehörigen am Mittwoch, dem 30. Mai, 13 Uhr, herzlich eingeladen.

    Hintergrund:
    Sonderforschungsbereiche werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der europaweit größten Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren finanziell unterstützt. In den Sonderforschungsbereichen arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen über die Grenzen ihrer jeweiligen Fächer, Institute, Fachbereiche und Fakultäten hinweg im Rahmen eines übergreifenden und wissenschaftlich exzellenten Forschungsprogramms zusammen. Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwändiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben. Nach den Regelungen der DFG wird von den antragstellenden Hochschulen dafür die Bereitstellung einer angemessenen Grundausstattung erwartet. Das SFB-Programm soll essentiell auf eine Profilbildung an den beteiligten Hochschulen hinwirken. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gehören zu den weiteren Zielen eines Sonderforschungsbereichs.

    23.05.2012


     

  • Ilmenauer Absolvent mit dem "Diplomandenpreis" ausgezeichnet

    Foto: © SEW-Eurodrive Stiftung

    Der Absolvent der TU Ilmenau, Tobias Schröter, ist von der SEW-Eurodrive Stiftung mit dem „Diplomandenpreis“ für das Jahr 2011 ausgezeichnet worden. Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz im badischen Bruchsal fördert die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und gesellschaftlichem Umfeld und den Wissenstransfer insbesondere auf den Gebieten Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaft. Neben dem alle zwei Jahre verliehenen Ernst-Blickle-Preis, einem der höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreise, ehrt die Stiftung jährlich auch außergewöhnliche Leistungen von Studierenden mit dem mit 2.500 Euro dotierten Diplomandenpreis. Diese Auszeichnung wurde bisher insgesamt dreimal nach Ilmenau vergeben.

    Tobias Schröter wurde für seine an der Fakultät für Maschinenbau der TU Ilmenau angefertigte Master-Arbeit ausgezeichnet, in der er sich mit der Optimierung von Lichtschicht-Mikroskopsystemen befasst. In der Biologieforschung ist die Lichtschicht-Mikroskopie eine der wichtigsten Techniken zur zerstörungsfreien Beobachtung von größeren Objekten (> 500 Mikrometer) mit hoher Auflösung.

    In seiner prämierten Arbeit stellt der Ilmenauer Absolvent ein neuartiges System vor, dass durch Einsatz eines scannend arbeitenden Laserbeleuchtungssystems im Zusammenspiel mit einer Demodulationssoftware, eine Software zur Rückgewinnung von transportierten Daten, eine deutliche Kontraststeigerung erlaubt, ohne die Auflösung im Bild zu beeinträchtigen. Bisher störende Artefakte durch außerhalb der Lichtschicht liegenden Strukturen werden im Bild vermieden.

    Diese Leistung würdigte die Jury als „besonders umfangreich und von hohem Schwierigkeitsgrad, da die Problemstellung verschiedene Fachbereiche wie Konstruktion, Optik, Elektronik und Informatik durchzieht.“ Tobias Schröter habe sich bei der Lösung dieser Aufgabe durch eine besonders systematische Herangehensweise ausgezeichnet und eine wichtige Weiterentwicklung im Bereich der High-Tech-Präzisionsgeräte erzielt.

    Betreut wurde die Arbeit am Fachgebiet Feinwerktechnik/Precision Engineering von Dipl.-Ing. Kerstin John und M. Sc. Luciano Ginani unter Leitung von Professor René Theska. Die Arbeiten führte Tobias Schröter teilweise an der University of Minnesota in Minneapolis (USA), einer Partnereinrichtung der TU Ilmenau, durch.

     

    14.05.2012


     

  • TU Ilmenau CampusEM 2012 – die Fußballspiele der EM live erleben

    Foto ©: TU Ilmenau

    Die Technische Universität Ilmenau zeigt alle Spiele der Fußballeuropameisterschaft 2012 live auf der Mensawiese. Das Open-Air-Großereignis ist nicht nur für Studierende und Mitarbeiter, sondern auch für alle Gäste aus der der Stadt und dem weiten Umkreis kostenlos – alle friedlichen Freunde des Fußballs sind an der TU Ilmenau herzlich willkommen.

    Eine Videowand mit den Flächenmaßen eines Fußballtores und neuester LED-Technologie garantiert ein echtes Public-Viewing-Erlebnis. Bei einer Größe von 17 Quadratmetern ist die eigens für die Fußball-EM angemietete LED-Wand dreimal so groß wie noch bei der Weltmeisterschaft 2010. Vor zwei Jahren waren bis zu 3.000 Zuschauer zu den Deutschlandspielen an die TU Ilmenau gekommen. Aus Sicherheitsgründen wird die Mensawiese rund um die Videowand abgesichert und beim Einlass, jeweils ab einer Stunde vor Spielbeginn, erfolgt eine Kontrolle. Um ein friedliches Fußballerlebnis zu ermöglichen, ist es nicht gestattet, Flaschen oder Gegenstände, die als Waffen benutzt werden könnten, mit auf das Gelände zu bringen. Rumd um die Übertragungen unter freiem Himmel bieten Studentenclubs preiswerte Speisen und Getränken an.

    Um die Gesamtfinanzierung unter anderem der Sicherheitsmaßnahmen und der LED-Wand zu ermöglichen, haben sich mehrere Partner mit der TU Ilmenau zusammengetan: Das Studentenwerk Thüringen, der Studierendenrat, der Ilmenauer Studentenclub e.V., die Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e.V. und zahlreiche Sponsoren.

    Alle ständig aktualisierten Informationen rund um die CampusEM 2012 an der TU Ilmenau unter: www.campusfussball.de

    10.05.2012


     

  • Dies academicus - "Zukunftswerkstatt 2012"

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende,

    ich lade Sie herzlich zum dies academicus unserer Universität am 23. Mai ab 8.30 Uhr im Humboldtbau ein. Wie bereits im Vorjahr angekündigt, gehen wir an diesem Tag mit der „Zukunftswerkstatt 2012“ in eine weitere Runde unserer Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen. Unter dem Thema

    „Vision 2022 - Die TU Ilmenau zwischen Humboldt und Ökonomisierung“

    wollen wir gemeinsam versuchen, die sich ändernden Rahmenbedingungen für universitäre Bildung, Lehre und Forschung zu diskutieren. Den Hintergrund für diese Themenwahl bildet die absehbare staatliche Minderfinanzierung der Hochschulen, die auch Auswirkungen für unsere Universität haben wird. Um den Widerspruch anzudeuten, ein Zitat der Bundesministerin Annette Schavan aus einem Interview unter dem Titel „Die Politik hat Fehler gemacht“: „Zur Universität im 21. Jahrhundert gehört der Anspruch von Bildung durch Wissenschaft. Es geht nicht um Einzelbeispiele, es geht um das Kernverständnis der Universität.“ (DIE ZEIT Nr. 9 v. 23.2.2012, S.65)

    Für das Impulsreferat, mit dem wir den Tag beginnen, konnten wir Prof. Rolf Kreibich gewinnen, Wissenschaftlicher Direktor des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und ehemaliger Präsident der FU Berlin. Sein Thema „Warum tun wir nicht, was wir wissen“ und die anschließende Diskussion werden sicher einige Akzente für die nachfolgende Arbeit im „World Café“ und in den Workshops des Nachmittags setzen. Die Themenschwerpunkte dieser geplanten vier Workshops lauten

    • Bildung - zwischen Studium, Lehre , Weiterbildung und Internationalisierung
    • Forschung - zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung
    • Verwaltung - zwischen Anforderungen und Möglichkeiten
    • Universitätskultur - zwischen Leitbild und Fremdbestimmung.

    Gleichzeitig veröffentlichen wir die Dokumentation der Veranstaltung des Jahres 2011. Sie benennt nochmals die zahlreichen Themen, die in der Zukunft  und sicher auch am 23. Mai 2012 unsere Diskussionen bestimmen werden.

    Das Rektorat hofft sehr, Sie als engagierte Angehörige unserer Universität am dies academicus wieder zur Zukunftswerkstatt 2012 begrüßen zu können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Rektor Univ.-Prof. Peter Scharff

    09.05.2012


     

  • CHE-Ranking: Universität punktet mit Ausbildungsqualität

    Foto: © TU Ilmenau/Chris Liebold

    Die TU Ilmenau belegt im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut Spitzenplätze im Bereich der Lehre. Das Ranking ist heute im ZEIT-Studienführer erschienen. Die TU Ilmenau ist darin mit den Fächern Informatik, Mathematik und Physik vertreten.

    In allen drei Fächern wird der TU Ilmenau eine hohe Zufriedenheit der Studierenden mit ihrer Ausbildung bescheinigt. In allen drei Disziplinen erreicht die TU Ilmenau bei den Kriterien „Studiensituation insgesamt“, „Betreuung durch die Lehrenden“ und „Laborausstattung“ Platzierungen in der Spitzengruppe. Insgesamt wurde die Lehre in den drei Fächern mit sehr guten Noten zwischen 1,5 und 1,9 auf einer Skala von 1 bis 6 bewertet. Für den Bereich IT- und Laborausstattung erhielt die TU Ilmenau Noten zwischen 1,6 und 1,8.

    Der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, zeigte sich erfreut über das Ergebnis. „Diese Bestnoten sind ein erneuter Beleg für die hohe Ausbildungsqualität an der TU Ilmenau. Das Rankingergebnis setzt damit die langjährige Reihe von Spitzenplatzierungen über alle von der TU Ilmenau angebotenen Fächer fort. Diese Kontinuität ist besonders erfreulich, da sie den guten Ruf der TU Ilmenau als hervorragende Ausbildungsstätte immer mehr festigt und sich die Attraktivität der Universität für Studierende und Studieninteressenten damit weiter erhöht.“

    Das CHE-Ranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum. Seit 1998 wurden über 140 Universitäten und mehr als 250 Fachhochschulen und Berufsakademien an ihren Standorten in das Hochschulranking einbezogen. In das aktuelle Ranking gingen die Urteile von rund 200.000 Studierenden und 15.000 Professoren ein. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet; die TU Ilmenau war 2012 gemeinsam mit 70 bzw. 75 Universitäten in den Vergleich zu den Fächern Informatik, Mathematik und Physik einbezogen.

    02.05.2012


     

  • CampusApp hilft am Tag der offenen Tür bei der Orientierung

    Foto: © TU Ilmenau

    Einen besonderen Service bietet die Technische Universität Ilmenau allen Besuchern des Tages der offenen Tür am 21. April. Neben dem herkömmlichen gedruckten Programmheft steht das Programm in diesem Jahr erstmals allen Smartphone-Nutzern als App zur Verfügung. Zwei studentische Projektgruppen haben die Inhalte des Programmhefts digitalisiert und in die bestehende „Campus App“ integriert. Das Computerprogramm für Smartphones, das den Ilmenauer Studentinnen und Studenten hilft, sich an ihrer Universität im Studium und in der Freizeit besser zu orientieren, wird schon seit Monaten rege genutzt.

    Neben den Programmpunkten bietet die App zum Tag der offenen Tür den Besuchern die Möglichkeit, sich einen individuellen Terminplan für ihren Besuch auf dem Campus zusammenzustellen oder sich per Umkreissuche auf interessante Angeboten in der Umgebung aufmerksam machen und zu diesen navigieren zu lassen. Die „TU Ilmenau Campus App“ kann für iPhones im iTunes-Store und für Android-Smartphones im Google Play Store kostenfrei heruntergeladen werden.

    19.04.2012


     

  • Universität verabschiedet Absolventen

    Foto: © TU Ilmenau / Ingo Herzog

    265 Studierende der TU Ilmenau haben im letzten Quartal das Studium erfolgreich abgeschlossen. 130 von ihnen haben einen Bachelorabschluss abgelegt, 68 das Diplom und 67 einen Masterabschluss. Darüber hinaus haben 15 junge Wissenschaftler die Promotion bzw. die Habilitation erfolgreich abgeschlossen. Für sie alle findet am Samstag, dem 21. April 2012, ab 15.00 Uhr, im Audimax des Humboldtbaus, die feierliche Absolventenverabschiedung statt.

    Rund zwei Drittel der Absolventinnen und Absolventen haben ihre Teilnahme an der Veranstaltung zugesagt. Bevor sie damit ihre Abschlussurkunden persönlich von der Universitätsleitung und den Dekanen der fünf Fakultäten in Empfang nehmen können, hält der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, die Festrede. Stellvertretend für seine Kommilitoninnen und Kommilitonen lässt anschließend der Absolvent des Studienganges Mechatronik, Dipl.-Ing. Thomas Helbig, seinerseits die Studienzeit in Ilmenau noch einmal Revue passieren.

    Die Absolventenfeier bildet auch wieder den Rahmen für die Verleihung des Ehrenamtspreises der Studierendenschaft. Gewürdigt werden 14 Studierende, die sich in Gremien der Universität oder in studentischen Vereinen engagiert haben.

    Die von Prof. Frank Fechner, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, moderierte Veranstaltung klingt aus mit einem Empfang, der den Absolventen Gelegenheit gibt, gemeinsam mit ihren Gästen und Hochschullehrern den erfolgreichen Studienabschluss zu feiern.

     

    18.04.2012


     

  • Universität erneut auf TOP-Plätzen im Ranking der „WirtschaftsWoche“

    Foto: © TU Ilmenau/Sebastian Trepesch

    Erneut hat die TU Ilmenau im Hochschulranking der Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ Top-Platzierungen erreicht. Im soeben erschienenen aktuellen Ranking schneidet die einzige technische Universität Thüringens in allen sie betreffenden Studiengängen hervorragend ab und platziert sich durchgängig unter den Top 5 bzw. Top 10 der deutschen Universitäten. In der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik belegt die TU Ilmenau zum wiederholtem Mal Platz 4, in den Fächern Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen jeweils Platz 5 und in der Elektrotechnik und dem Maschinenbau jeweils Platz 7. Insgesamt konnte sich die TU Ilmenau damit gegenüber dem bereits ausgezeichneten Ergebnis des Vorjahres, in dem sie Platzierungen zwischen 4 und 9 erreichte, sogar noch leicht verbessern.

    Mit dem größten Ranking seiner Art werden jährlich mehr als 500 Personalchefs der größten deutschen Unternehmen danach befragt, welche Hochschulen ihrer Meinung nach den besten Ruf genießen. Über das wiederholt gute Abschneiden der TU Ilmenau zeigt sich Rektor Professor Peter Scharff sehr erfreut: „Das Rankingergebnis ist gleich aus mehreren Gründen besonders erfreulich. Erstens finden wir uns erneut durchgängig auf den Top-Rängen wieder. Zum zweiten konnten wir uns gegenüber dem Vorjahr sogar noch verbessern. Und schließlich wird der Qualitätsausweis, den wir vor wenigen Tagen mit der Systemakkreditierung als erste technische Universität Deutschlands für alle unsere Studiengänge erhielten, nochmals eindrucksvoll unterstrichen.“

    Das Uni-Ranking wird von der „WirtschaftsWoche“ in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und dem Recruiting-Dienstleister Access KellyOCG durchgeführt.

    11.04.2012


     

  • Universität erhält als erste TU Deutschlands offizielles Akkreditierungssiegel

    Foto: © TU Ilmenau

    Akkreditierungsagentur ACQUIN bescheinigt TU Ilmenau durchgängig hohe Ausbildungsqualität

    Als erste Technische Universität Deutschlands hat die TU Ilmenau das Verfahren der Systemakkreditierung erfolgreich absolviert und erhält das offizielle Akkreditierungssiegel des Akkreditierungsrates. Damit gelten alle Studiengänge, die derzeit an der TU Ilmenau angeboten und zukünftig eingerichtet werden, als akkreditiert. 

    Als eine der ersten Universitäten bundesweit hat die TU Ilmenau das Verfahren der Systemakkreditierung angestrebt. Bisher finden Akkreditierungen im Rahmen von so genannten Programmakkreditierungen statt. Mit einer erfolgreichen Programmakkreditierung durch eine dafür zugelassene Agentur wird bestätigt, dass ein Studiengang den vorgegebenen Mindeststandards des Akkreditierungsrates genügt. Bei der Systemakkreditierung dagegen ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule im Bereich Lehre und Studium Gegenstand der Akkreditierung: Die für Lehre und Studium relevanten Strukturen und Prozesse werden darauf überprüft, ob sie zum Erreichen der Qualifikationsziele und zur Gewährleistung einer hohen Qualität der Ausbildung geeignet sind. Die in der Hochschule installierten Prozesse müssen regelmäßig, systematisch und zuverlässig sichern, dass alle neu entwickelten und eingerichteten Studiengänge den Qualitätsanforderungen des Akkreditierungsrates entsprechen.

    Das von der TU Ilmenau absolvierte Verfahren schloss ein Modellprojekt und eine anschließende mehrjährige Akkreditierungsphase  ein. Bereits im Jahr 2005 hat die Universität im Rahmen der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge schrittweise ein internes Qualitätsmanagementsystem (QMS) für Forschung, Lehre und Verwaltung eingeführt, mit dem auch standardisierte Prozesse für die qualitätsgerechte Entwicklung und Durchführung der Studiengänge umgesetzt wurden. In  mehrfachen Begehungen der Universität haben Gutachterkommissionen im Auftrag der Akkreditierungsagentur ACQUIN das QMS und einen Teil der Studiengänge der TU Ilmenau hinsichtlich der im QMS angelegten Standards geprüft. In der abschließenden Empfehlung kam die Akkreditierungskommission zu einer positiven Begutachtung des Qualitätsmanagementsystems der TU Ilmenau.

    Damit gelten die insgesamt mehr als 40 Bachelor- und Masterstudiengänge der TU Ilmenau als akkreditiert. „Wir sind sehr stolz, dass es uns als erste technische Universität und als zweite Universität Deutschlands insgesamt gelungen ist, die Systemakkreditierung zu erhalten“, so der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff. „Damit wird der TU Ilmenau offiziell eine durchgängig hohe Ausbildungsqualität bescheinigt. Dass  wir dieses aufwändige und zugleich innovative Verfahren so erfolgreich durchführen konnten, war nur möglich durch ein überaus hohes Engagement aller beteiligten Professoren und Mitarbeiter. Dafür gilt mein herzlichster Dank.“

    Der Prorektor für Bildung, Professor Jürgen Petzoldt,  der gemeinsam mit der Qualitätsmanagementbeauftragten Dr. Heike Schorcht die Arbeiten geleitet hat, ergänzt. „Die Akkreditierung der Studiengänge wurde mit der Umstellung der Diplomausbildung auf das Bachelor-/Mastersystem für alle Hochschulen verpflichtend. Die TU Ilmenau war von Anfang an bestrebt, an die Stelle der Einzelakkreditierungen ein Qualitätsmanagement zu setzen, das die Akkreditierung des gesamten Systems ermöglicht. Wir haben deshalb unsere Anstrengungen darauf gerichtet, ein durchgängiges, aufeinander abgestimmtes Qualitätsmanagement zu etablieren. Das hat viel Kraft gekostet, aber es hat sich gelohnt, und die TU Ilmenau sieht sich mit dem Erreichen des positiven Ergebnisses der Systemakkreditierung mehr denn je in ihrer Strategie, Qualität an erste Stelle zu setzen, bestätigt.“

    04.04.2012


     

  • Michael Braun ist der neue studentische Konsul

    Foto: © TU Ilmenau

    Der Informatikstudent Michael Braun ist seit dem 1. April 2012 der neue studentische Konsul der TU Ilmenau.

    Der 25-jährige Masterstudent will in seiner einjährigen Amtszeit die Kommunikation zwischen den Hochschulgremien und den Studierendenvertretern weiter verbessern und dazu u.a. die Arbeiten seiner Vorgänger zur Dokumentation von Gremienbeschlüssen und -entscheidungsfindungen fortsetzen.
    Neben dem Studium engagiert sich Michael Braun im Studierendenrat und im FeM e.V.. In seiner Heimatstadt Berlin war er außerdem als ehrenamtlicher Sanitäter des DRK tätig. In seiner Freizeit programmiert, schwimmt und bastelt er gern.

    03.04.2012


     

  • 21. April 2012 - Tag der offenen Tür

    Foto: © TU Ilmenau

    Knapp ein halbes Jahr vor Studienbeginn überlegen Abiturienten und andere Studieninteressenten in ganz Deutschland: „Wo soll ich studieren?“ Was bietet sich da mehr an, als sich selbst ein Bild von der möglichen künftigen Uni zu machen? An der TU Ilmenau gibt es dazu bald wieder Gelegenheit, denn die Universität lädt am Samstag, dem 21. April, zum „Tag der offenen Tür“ ein. Alle interessierten Schüler/innen, Eltern, Freunde und weiteren Interessenten sind zu diesem Hochschulinformationstag herzlich willkommen.

    Mit ihren zukunftsorientierten Schwerpunkten in Technik, Mathematik und Naturwissenschaft, Wirtschaft und Medien bietet die TU Ilmenau eine Ausbildung an, die die globalen Trends in Wissenschaft und Wirtschaft aufgreift und den Absolventen hervorragende Berufsperspektiven eröffnet. Regelmäßige Top-Platzierungen in allen einschlägigen Rankings bescheinigen der einzigen technischen Universität Thüringens höchste Ausbildungsqualität und gute Betreuung der Studierenden.

    Am Tag der offenen Tür können sich Studieninteressierte ausführlich über das Ausbildungsprogramm und die Ausstattung der TU Ilmenau informieren. Im zentral auf dem Campus gelegenen Humboldtbau stehen von 9.00 bis 15:00 Uhr Mitarbeiterteams der Universität und des Studentenwerks Thüringen für die Beratung zu allen Fragen zum Studium, zur Bewerbung, Einschreibung, zum Wohnen und zur Studienfinanzierung bereit. Umrahmt werden die Beratungsangebote durch Versuche und Präsentationen der Fakultäten. Das Studentenradio hsf führt informativ und musikalisch durch das Programm. Dieses beginnt mit der allgemeinen Vorstellung der TU Ilmenau und des Studentenwerks Thüringen. Es folgen Einzelvorträge zu den 18 Bachelorstudiengängen, und auch die mehr als 20 Master-Studiengänge werden vorgestellt.

    Wie am Tag der offenen Tür üblich, stehen viele Labore der Universität zur Besichtigung offen. Wann hat man zum Beispiel schon mal Gelegenheit, optische Lichtbogen-Phänomene zu beobachten? Oder die heiligen Hallen des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien, die Reinraumlabore, betreten zu dürfen? Dazu gibt es jede Menge Möglichkeiten, sich selbst auszuprobieren: Beim Programmieren eines mobilen Roboters, beim Gießen von Schaumstoffteilen zum Bau eines eigenen Modellflugzeugs oder beim Testen des Goldgehalts von Schmuck. Im Hörlabor, im Virtuellen Studio und in der Redaktion von medienbewusst.de können praktische Einblick in die Welt der Medien gewonnen werden. Auch das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie stellt Entwicklungen vor, darunter das weltweit einzigartige 3-D-Klangerlebnis IOSONO®.

    Für alle, die sich ihren künftigen Studienort noch genauer anschauen möchten, werden Rundgänge über den Campus angeboten. Der Ilmenauer Universitätscampus war 2009 im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs zu einem der schönsten Hochschulareale ganz Deutschlands gewählt worden.

    Auch für die Eltern wird es garantiert nicht langweilig: Angeboten werden beispielswiese Rundfahrten durch die Stadt Ilmenau und ein Elterncafé von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Im bc-Studentenclub gibt es Kaffee und Kuchen, wobei natürlich bereits erste Kontakte zu Studenten geknüpft und Anregungen fürs eigene Studium aufgenommen werden können.

    Neben dem Programmheft wird das Zurechtfinden im großen Angebot in diesem Jahr erstmals durch eine CampusApp erleichtert. Die von Studierenden selbst entwickelte App gibt es sowohl für Android als auch Iphone. All das und noch mehr Informationen rund um den „Tag der offenen Tür“ an der TU Ilmenau gibt es im Netz unter: http://www.tu-ilmenau.de/studieninteressierte/

    02.04.2012


     

  • PATINFO2012: Qualität und Quantität im gewerblichen Rechtssschutz

    Foto: © TU Ilmenau

    Die PATINFO2012 steht unter der Überschrift „Qualität und Quantität im gewerblichen Rechtschutz“. Die PATINFO ist deutschlandweit die größte Konferenz und Messe für Patentinformation und gewerblichen Rechtsschutz. Auch in diesem Jahr ist sie vom 13. bis 15. Juni wieder das Forum für den Erfahrungsaustausch von Patentanwälten, Patentfachleuten, Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Service- und Datenanbietern, Informationsvermittlern sowie Ämtern und Einrichtungen des gewerblichen Rechtsschutzes.Die zunehmende digitale Vernetzung der weltweiten Wirtschaft macht auch vor der  PATINFO nicht halt. Open data, crowd sourcing und cloud computing stehen im Mittelpunkt der Konferenz. Die beiden Aspekte in deren diesjährigen Leitspruch, Qualität und Quantität, stehen dabei nicht im Widerspruch. „Qualität“ bezieht sich sowohl auf die Patentdokumente, als auch auf die inhaltliche Erschließung und Recherche. Antworten auf diese Herausforderung lauten: Verbesserung der Klassifizierung und Neuausrichtung der Suchstrategien. „Quantität“ betrifft nicht nur die Anzahl der publizierten Schutzrechtsanmeldungen, sondern auch die Anzahl der Personen, die mit solchen Informationen umgehen und auch die Anzahl der weiteren Informationen zu diesen Anmeldungen wie Rechtstände, Indexierungen, Klassifikationen oder Mehrwert-Informationen.

    Die PATINFO2012 startet  mit Vorträgen des Vizepräsidenten des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA), Günther Schmitz, der Präsidentin des Bundespatentgerichts, Beate Schmidt, und des Direktors des Bereichs Patentinformation des Europäischen Patentamtes (EPA), Richard Flammer. Ausgewiesene Experten werden neueste Trends zu Patentinformation, Marken und Geschmacksmustern präsentieren, darunter Fachleute von Ämtern wie dem DPMA, dem EPA und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, aber auch renommierter Firmen wie BASF, Siemens oder Schaeffler, von Patentinformationszentren, Kanzleien und Datenanbietern. Dabei werden auch Schutzrechtsbe- und -verwertung sowie Arbeitnehmererfinderrecht beleuchtet.

    In einer begleitenden Ausstellung und in einem Block von Kurzvorträgen werden über 30 Informationsdienstleister Lösungen aufzeigen, wie trotz der stetig wachsenden Datenmenge die Qualität der Patentinformation und auch der Recherche gehalten und sogar gesteigert werden kann. Die PATINFO2012 wird ergänzt durch ein erneut erweitertes Workshop-Programm, das für die Teilnehmer kostenlos ist, und, in diesem Jahr zum ersten Mal, durch eine zweite Ausstellung, der PLAGIARIUS-Ausstellung, in der Originale und Fälschungen gegenübergestellt werden.

    Programm, Anmeldung und Hotelanmeldung unter: http://www.tu-ilmenau.de/paton/patinfo/

    PATINFO2012:
    13.06.2012:

    19.00 Uhr: Begrüßungsabend (Hotel Tanne)

    14.06.2012:

    08.30-11.30 Uhr: Workshops (Festhalle, PATON/Leibnizbau und Hotel Tanne)
    13.00-18.00 Uhr: Konferenz (Festhalle)
    parallel Ausstellung von Informationsdienstleistern und PLAGIARIUS-Ausstellung

    15.06.2012
    :
    8.30-16.00 Uhr: Konferenz (Festhalle)
    parallel Ausstellung von Informationsdienstleistern und PLAGIARIUS-Ausstellung

    28.03.2012


     

  • Wartungsarbeiten an der Webseite

    Wegen Wartungsarbeiten an der Webserverinfrastruktur wird am Mittwoch, dem 28. März 2012, ab 7:00 Uhr die Webseite www.tu-ilmenau.de voraussichtlich zwei Stunden nicht verfügbar sein. Wir bitten um Ihr Verständnis!

     

    22.03.2012