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News Ticker Nr. 23


  • Fakultät für Maschinenbau der TU Ilmenau feiert 60-jähriges Jubiläum

    Foto: © TU Ilmenau/Barbara Neumann

    Die Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Ilmenau feiert ihr 60-jähriges Jubiläum. Im Jahr 1955 als Fakultät für Feinmechanik und Optik gegründet, war sie die erste ihrer Art weltweit und Vorbild für zahlreiche in der Folge entstandene ähnliche Einrichtungen. So ist die „Ilmenauer Schule der Konstruktionslehre“ in der Fachwelt ein stehender Begriff. Aus der Fakultät für Feinmechanik und Optik ging 1990 die Fakultät für Maschinenbau hervor, deren Lehre und Forschung heute hohe nationale und internationale Anerkennung genießen. In der großen Festveranstaltung zum 60-jährigen Jubiläum am 4. November 2015 hält unter anderem der Physiker und Astronaut Dr. Ulf Merbold einen Festvortrag.

    Die Forschung der Fakultät für Maschinenbau der TU Ilmenau ist in zahlreichen Bereichen weltweit führend – so die Nanopositionier- und Nanomesstechnik, die hochpräzise Wägetechnik und die Lorenzkraftanemometrie. In der traditionell feinwerktechnisch-optisch-elektronisch geprägten Fakultät waren Mechanik, Elektrotechnik/Elektronik, Optik und Informationsverarbeitung stets eng miteinander verzahnt. Im Laufe ihrer Entwicklung kamen neue Schwerpunkte wie Mechatronik, Mikro- und Nanotechnologien, Fahrzeugtechnik/Mobilität und Biomechatronik hinzu. Die Fakultät ist an fast allen Forschungsclustern der TU Ilmenau beteiligt und kann auf eine große Anzahl von Forschungsprojekten, Patenten, Veröffentlichungen und Promovenden verweisen. Mit zahlreichen nationalen und internationalen Kontakten ist sie in Wissenschaft und Industrie hervorragend vernetzt und die Einwerbung von Drittmitteln steigt stetig.

    Auch in der Lehre steht die Fakultät für Maschinenbau 60 Jahre nach ihrer Gründung bestens da. Im aktuellen Ranking der Zeitschrift WirtschaftsWoche ist der Studiengang Maschinenbau bundesweit in den „Top 10“ gelistet. Und die Studiensituation in dem Studiengang wird im neuesten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in der Spitzengruppe geführt. Bestnoten im CHE-Ranking erhalten auch die Studiensituation und die Betreuung durch die Lehrenden im Bachelorstudiengang Mechatronik. Der Ruf der Absolventen der Fakultät für Maschinenbau der TU Ilmenau ist hervorragend. Für das Ranking der WirtschaftsWoche sind es die Personalchefs der größten deutschen Unternehmen, die deren Qualität beurteilen. Absolventen der Fakultät sind daher auf dem Arbeitsmarkt seit jeher sehr gefragt. Eine junge aktuelle Erhebung der TU Ilmenau ergab, dass jeder mit durchschnittlich 11 Stellenageboten rechnen kann.

    Zum 60-jährigen Jubiläum der Fakultät für Maschinenbau findet am Mittwoch, 4. November 2015, im Humboldtbau der TU Ilmenau die Festveranstaltung statt. Zusammen mit zahlreichen in- und ausländischen Gästen aus Wissenschaft und Industrie blickt die Fakultät auf ihre erfolgreiche Entwicklung in sechs Jahrzehnten zurück. Der Historiker Dr. Franz Rittig geht in seinem Festvortrag auf „Gründung und Wirkung der Fakultät für Feinmechanik und Optik“ ein, der Leiter des Geschäftsbereiches Planetarien der Carl Zeiss AG, Wilfried Lang, spricht zum Thema „Der optisch-mechanische Planetariumsprojektor – das Wunder von Jena“ und der Physiker und Astronaut Dr. Ulf Merbold zu „Wissenschaft im Weltraum“.

    04.11.2015, Jubiläum „60 Jahre Fakultät für Maschinenbau der TU Ilmenau“:

    09.00 Uhr:
    Übergabe eines restaurierten Satellitenbeobachtungsgerätes an die TU Ilmenau
    (nicht öffentlich, Medienvertreter willkommen)
    Curiebau, Weimarer Straße 25, Ilmenau

    11.00 Uhr:
    Feierliche Namensgebung „Werner-Bischoff-Bau“
    (nicht öffentlich, Medienvertreter willkommen)
    Haus F, Max-Planck-Ring 12, Ilmenau

    14.00 Uhr:
    Festveranstaltung
    (öffentlich, Medienvertreter willkommen)
    Humboldtbau, Audimax, Gustav-Kirchhoff-Platz 1, Ilmenau

    Programm:

    ·       Begrüßung
            Prof. Peter Scharff, Rektor der TU Ilmenau
            Prof. Christian Weber, Dekan der Fakultät für Maschinenbau

    ·       Grußadressen

    ·       Festvortrag „Gründung und Wirkung der Fakultät für Feinmechanik und Optik“
            Dr. Franz Rittig, Historiker

    ·       Festvortrag „Der optisch-mechanische Planetariumsprojektor – das Wunder von Jena“
            Wilfried Lang, Leiter des Geschäftsbereiches Planetarien, Carl Zeiss AG

    ·       Festvortrag „Wissenschaft im Weltraum“
            Dr. Ulf Merbold, Physiker und ehemaliger Astronaut

    ·       Verleihung des Gerhard-Bögelsack-Förderpreises

    Kontakt:
    Prof. René Theska
    Fakultät für Maschinenbau
    TU Ilmenau
    Tel.: 03677 69-3957
    E-Mail: rene.theska@tu-ilmenau.dehttp://www.tu-ilmenau.de

     

     

    30.10.2015


     

  • TU Ilmenau mit TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit ausgezeichnet

    Foto: © TOTAL E-QUALITY Deutschland

    Die Technische Universität Ilmenau hat nach 2006, 2009 und 2012 bereits zum vierten Mal in Folge das TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit erhalten. Die Auszeichnung wird seit 1996 alle drei Jahre durch den Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Prämiert werden Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung und Verbände, die Chancengleichheit erfolgreich umgesetzt haben.

    Die TU Ilmenau wurde am 23. Oktober in der Handelskammer Hamburg unter anderem dafür ausgezeichnet, dass sie mit einem neuen Gleichstellungskonzept Nachwuchsförderung, Personal- und Organisationsentwicklung gestärkt hat. In der Begründung der Jury für die Auszeichnung, die für die Jahre 2015 bis 2017 verliehen wird, heißt es: „Maßnahmen zur aktiven Rekrutierung von Professorinnen stellen wichtige Neuerungen bei Stellenbesetzung/Personalbeschaffung dar; die AG Personalentwicklung sowie neue Mentoring- und Vernetzungsangebote bilden Erweiterungen der Karriere-/Personalförderung.“ Bei der Prädikatsübergabe betonte die Vorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland, Eva Maria Roer: „Zu einem modernen, zukunftsfähigen Personalmanagement gehört es, weit über bestehende Geschlechterstereotype, klassisches Schubladendenken und typische Erwartungshaltungen in unserer Gesellschaft hinauszudenken. Dazu gehört in der aktuellen Situation auch die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft in unsere Arbeitswelt. Vielfalt wird somit ein immer wichtigerer Faktor.“ So wurde die TU Ilmenau mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat auch für ihre Initiative „Campus-Familie“ gewürdigt, die alle Mitarbeiter und Studierenden umfasst und symbolisch für eine Weltfamilie steht, die geprägt ist von Vertrauen, Offenheit, gegenseitiger Achtung und interkultureller Toleranz.

    Foto: © TU IlmenauIn der Begründung für die Auszeichnung mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat heißt es außerdem, an der TU Ilmenau sei Gleichstellung besser institutionalisiert worden: „Mit dem neuen Gleichstellungsplan und -konzept werden Fakultäten stärker in die Pflicht genommen und Gleichstellung besser in der Organisationsentwicklung verankert.“ Als neue Maßnahmen der TU Ilmenau „im Bündel der nachhaltig erfolgreich wirkenden Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ nennt die Jury „die Unterzeichnung der Charta ,Familie in der Hochschule‘, den Austausch im ,Best Practice Club‘ und die vorbildliche Kinderbetreuung.“ Der Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, freut sich über den Imagegewinn, den das TOTAL E-QUALITY-Prädikat für die Universität nach innen und nach außen bedeutet: „Eine solche Würdigung bindet die Mitarbeiter und die Studierenden an ,ihre‘ Universität, denn von der Auszeichnung geht bei der täglichen Arbeit und im Studium große Motivation aus. Es verschafft uns aber auch einen Vorteil, wenn es darum geht, die besten Köpfe nach Ilmenau zu holen: Bewerber bevorzugen Unternehmen, in denen niemand bevorzugt wird, sondern alle dieselben Chancen haben.“

    Um Mädchen für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium zu begeistern, werden an der TU Ilmenau Veranstaltungen wie die Sommeruniversität und die CampusThüringenTour angeboten, bei der die Schülerinnen in nur fünf Tagen gleich sieben Thüringer Hochschulen kennenlernen können. Ein Technikerinnen-Stammtisch hilft Schülerinnen, Studienanfängerinnen und Studentinnen höherer Semester, sich miteinander zu vernetzen. Mitarbeiterinnen werden bei Kongressteilnahmen unterstützt, Kongressreisen können gefördert werden und für Promovierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen werden Kontakt-, Wiedereinstiegs- und Promotionsabschlussstipendien vergeben.

    Die Gleichstellungsbeauftragte, Prof. Edda Rädlein (lks.), und die Kanzlerin der TU Ilmenau, Dr. Margot Bock, haben das TOTAL E-QUALITY-Prädikat überreicht bekommen.

    Kontakt:
    Prof. Edda Rädlein
    Gleichstellungsbeauftragte der TU Ilmenau
    Telefon: 03677 69-2801
    E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@tu-ilmenau.de

    26.10.2015


     

  • Absolventenfeier der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau/Christoph Gorke

    Mit einer Absolventenfeier verabschiedet die Technische Universität Ilmenau am 10. Oktober die Absolventinnen und Absolventen, die im Zeitraum vom 6. Juni bis 11. September 2015 ihre akademische Ausbildung erfolgreich beendet haben.
    Von den insgesamt 337 Absolventen haben 189 einen Bachelorabschluss, 137 einen Masterabschluss und vier das Diplom abgelegt. Sieben junge Wissenschaftler haben die Promotion erfolgreich abschlossen.
    Die Absolventenfeier beginnt mit der Festrede des Rektors, Professor Peter Scharff. Höhepunkt ist die Übergabe der Abschlussurkunden an die Absolventen, die von der Universitätsleitung und den Dekanen der fünf Fakultäten überreicht werden. Es folgen die Auszeichnung für die beste Studienabschlüsse und die Verleihung des „Ehrenamtspreises der Studierendenschaft der TU Ilmenau“ des Studierendenrates. Damit werden Studierende für ihr ehrenamtliches Engagement in Gremien und Vereinen der Universität gewürdigt. Zum Abschluss der Absolventenfeier blickt Julia Birkelbach, Bachelorabsolventin des Studienganges Elektrotechnik und Informationstechnik, stellvertretend für alle ehemaligen Kommilitonen auf die Studienzeit in Ilmenau zurück. 

    Absolventenfeier der TU Ilmenau:
    Samstag, 10.10.2015, 14.00 Uhr, Festhalle Ilmenau, Naumannstraße 22
    Moderation: Marco Frezzella, Pressesprecher der TU Ilmenau 

    Programm:

    • Musikalische Eröffnung
    • Festrede des Rektor Prof. Peter Scharff, Rektor der TU Ilmenau
    • Überreichung der Promotionsurkunden
    • Übergabe der Abschlusszeugnisse (Bachelor, Master und Diplom)
    • Auszeichnung der besten Absolventen
    • Übergabe des Ehrenamtspreises durch den Studierendenrat
    • Festansprache einer Absolventin: Julia Birkelbach, Bachelorabsolventin des Studienganges Elektrotechnik und Informationstechnik

    Foto zur freien Veröffentlichung im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Pressemitteilung (© TU Ilmenau / Christoph Gorke)

    Kontakt:
    Monika Schoß
    Referat Marketing
    Telefon: 03677 69-2558
    E-Mail: monika.schoss@tu-ilmenau.de

    07.10.2015


     

  • Feierliche Immatrikulation an der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau/Ingo Herzog

    Am Samstag, dem 10. Oktober 2015, nimmt die TU Ilmenau ihre neuen Studierenden in traditioneller Weise in die akademische Gemeinschaft auf. Die feierliche Immatrikulation findet ab 10 Uhr in der Ilmenauer Festhalle statt.Nach der Begrüßungsrede durch den Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, hält Professor Martin Heisenberg, Neurobiologe und Mitglied des Hochschulrates der TU Ilmenau, den Foto: © TU Ilmenau/Ingo Herzog: Prof. HeisenbergFestvortrag „Die Freiheit der Universität und die Freude an der Forschung“. Im Anschluss werden die Erstsemester vom Vertreter des Studierendenrates Johann Riedlberger begrüßt.Im Rahmen der Immatrikulationsfeier wird auch der Lehrpreis der TU Ilmenau vergeben. Die Auszeichnung wird verliehen für herausragende Leistungen von Professoren, Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern in der akademischen Lehre. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird von der Universität auf der Basis von Kandidatenvorschlägen der fünf Fakultäten vergeben. Die feierliche Übergabe des Lehrpreises 2015 erfolgt durch den Prorektor für Bildung der TU Ilmenau, Professor Jürgen Petzoldt.


    Die Lehrpreisträger 2015 sind:
    Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik:
    Dr. Sylvia Bräunig, Fachgebiet Grundlagen der Elektrotechnik
    Dr. Thomas Stauden, Fachgebiet Nanotechnologie
    Fakultät für Informatik und Automatisierung:

    Dr. Martin Aumüller, Fachgebiet Komplexitätstheorie und Effiziente Algorithmen
    Professor Johann Reger, Fachgebiet Regelungstechnik

    Fakultät für Maschinenbau:
    Dr. Marion Braunschweig, Fachgebiet Rechneranwendung im Maschinenbau
    Professor Klaus Zimmermann, Fachgebiet Technische Mechanik

    Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften:
    Professor Jörg Kröger, Fachgebiet Experimentalphysik I
    Dr. Eric Täuscher, Fachgebiet Chemie

    Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien:
    Professor Gernot Brähler, Fachgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre/Prüfungswesen
    Dr. Christoph Kuhlmann, Fachgebiet Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation

    In die feierliche Immatrikulation integriert ist ebenfalls die Verleihung des mit 2.500 Euro dotierten Preises der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen. Mit dem Preis würdigt die IHK herausragende praxisorientierte Abschlussarbeiten von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern. Den Preis erhält der 24-jährige Masterstudent der Werkstoffwissenschaft, Christian Schultz. Er wird für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet, die er unter Betreuung von Professorin Edda Rädlein am Fachgebiet Anorganisch-nichtmetallische Werkstoffe, Fakultät für Maschinenbau, angefertigt hat. In seiner Arbeit entwickelte Christian Schultz ein Verfahren, um den Werkstoff Kieselglas bei noch höheren Temperaturen einsetzen zu können. Kieselglas wird wegen seiner extremen Reinheit und chemischen Stabilität für viele Hochtemperaturprozesse eingesetzt. Zum Beispiel ist es Bestandteil der Herstellungsanlagen in der Halbleiter- und Solartechnologie. Christian Schultz untersuchte, wie durch eine Oberflächenmodifikation höhere Einsatztemperaturen ermöglicht werden können. So bleiben die im Prozess eingesetzten Rohre auch bei anspruchsvoller Belastung rund. Die Untersuchungen des Preisträgers leisten im Rahmen eines Industrieprojektes einen Beitrag  zur Entwicklung neuer Produkte der Firma Quarzschmelze Ilmenau GmbH QSIL, die damit ihre Position als Lieferant hochwertiger Bauteile aus Kieselglas weiter stärken kann. Der Preis wird durch Hartmuth Röser, Leiter der Abteilung Innovation, Umwelt, International der IHK Südthüringen, überreicht.

    Dissertationspreis der Universitätsgesellschaft

    Weiterhin wird im Rahmen der Immatrikulationsfeier der mit 5.000 Euro dotierte Dissertationspreis der Universitätsgesellschaft der TU Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V. an einen Nachwuchswissenschaftler der TU Ilmenau verliehen. Der Preis geht an Dr. Jianshu Zhang für seine Dissertationsschrift, die er am Fachgebiet Nachrichtentechnik, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, unter der Betreuung von Professor Martin Haardt, angefertigt hat. In der mit summa cum laude bewerteten Arbeit entwickelte der 33-jährige ein neuartiges Signalverarbeitungsverfahren zur Steigerung der Leistungsfähigkeit drahtloser Kommunikationssysteme bei gleichzeitiger Kosteneinsparung.

    Sehr hohe Datenraten erfordern zunehmend die Einbindung von Relais in die Netzinfrastruktur drahtloser Netzwerke. Relais ermöglichen einerseits eine hohe Netzabdeckung und sind im Vergleich zu Kupfer- oder Glasfaserleitungen preiswert. Herkömmliche Ein- und Zweiwege-Relais-Technologien reichen allerdings nicht aus, um den stetig wachsenden Datenmengen Rechnung zu tragen. Um die vorhandenen Ressourcen wie Bandbreite und Sendeleistung möglichst effizient zu nutzen, werden mehrere Teilnehmer gleichzeitig versorgt. Bei der gleichzeitigen Nutzung durch mehrere Nutzer können jedoch Wellenüberlagerungen (Interferenzen) entstehen, die zu Unterbrechungen und Verlusten bei der Datenübertragung führen. Um diesen Interferenzen Herr zu werden, werden hochentwickelte Signalverarbeitungsalgorithmen, so genannte räumliche Mehrfachzugriffsverfahren, benötigt. Der Preisträger entwickelte optimale und effiziente algebraische Lösungen, mit denen die Leistungsfähigkeit Relais-basierter drahtloser Netze maximiert werden kann. Auf höchstem theoretischen Niveau gibt die auch bereits international viel beachtete Arbeit damit Antworten auf hochaktuelle Fragestellungen, die in der Zukunft beispielsweise in Mobilfunksystemen der 5. Generation zahlreiche praktische Anwendungen eröffnen.
    Die Auszeichnung wird durch den Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, übergeben.

    Dalberg-Preis 2015
    Darüber hinaus wird im Rahmen der Veranstaltung der mit 2.000 Euro dotierte „Dalberg-Preis 2015 für transdisziplinäre Nachwuchsforschung“ verliehen. Der von der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt gestiftete Preis rückt Forschung ins Blickfeld der Öffentlichkeit, deren Transdisziplinarität sich nicht nur auf Verbindungen zwischen einzelnen Fächern richtet, sondern die Brücke zwischen Geistes- und Naturwissenschaften schlägt. Preisträgerin ist Dr. phil. Stefanie Coché (32) von der Universität zu Köln. Die Wissenschaftlerin am Historischen Institut wird für ihre dreifach mit summa cum laude bewertete Dissertation über die psychiatrische Einweisungspraxis in Nationalsozialismus, DDR und BRD in der Zeit von 1941 bis 1963 geehrt. Sie setzt zur Zeit der Kriegswende nach dem Stop der „Aktion T4“, der Einstellung des staatlich organisierten Mordes an körperlich und geistig „behinderten“ Menschen, ein, als die Krankenmorde begannen, und endet vor der Forderung nach Psychiatriereformen in Ost und West. Quellen sind Akten aus den Bundesarchiven Koblenz und Lichterfelde, Staats- und Landesarchiven, psychiatrische Schriften wie Lehrbücher und Zeitschriften. Den Hauptquellenbestand aber bilden 1424 psychiatrische Krankenakten aus ausgewählten staatlichen Heil- und Pflegeanstalten, einer Landesheilanstalt und einer Universitätsklinik sowie einer privaten konfessionellen Einrichtung in Ost und West. Wie wurden Menschen zu Patienten psychiatrischer Einrichtungen und wie veränderte sich dieser Übergang in einer Zeit tiefgreifender politischer und lebensweltlicher Umbrüche in Deutschland zwischen 1941 und 1963 unter drei politischen Regimes? Im Zentrum stehen die Praktiken, das Handeln der Menschen unter verschiedenen Kontexten. Die Studie bereichert laut Juryurteil disziplinübergreifend die Forschungen zur Medizingeschichte, zur Psychiatriegeschichte und zur Gesellschaftsgeschichte der drei deutschen Staaten.
    Die Auszeichnung überreicht Akademie-Präsident Professor Klaus Manger.

    Der Festakt wird von Marco Frezzella, Pressesprecher der TU Ilmenau, moderiert, das Musikprogramm gestalten das Akademische Orchester der TU Ilmenau unter Leitung von Valentin Egel und der Kammerchor der Universität unter Leitung von Svetlana Makushkina.

    Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

    Programm:

    • Einzug des Akademischen Senats
    • Musikalische Eröffnung
    • Begrüßung der neuen Studierenden durch Prof. Peter Scharff, Rektor der TU Ilmenau
    • Festrede: Prof. Martin Heisenberg, Neurobiologe und Mitglied des Hochschulrates der TU Ilmenau: „Die Freiheit der Universität und die Freude an der Forschung“
    • Musikalisches Intermezzo
    • Verleihung des Dalberg-Preises 2015 für transdisziplinäre Nachwuchsforschung durch Prof. Klaus Manger, Präsident der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt
    • Verleihung  des Lehrpreises 2015 durch Prof. Jürgen Petzoldt, Prorektor für Bildung der TU Ilmenau
    • Verleihung des Preises der Industrie- und Handelskammer Südthüringen 2015 durch Hartmuth Röser, Leiter der Abteilung Innovation, Umwelt, International der IHK Südthüringen
    • Verleihung des Dissertationspreises der Universitätsgesellschaft der TU Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V. durch den Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff
    • Musikalisches Intermezzo
    • Grußworte des Studierendenrates der TU Ilmenau
    • Auszug des Akademischen Senats

    Fotos zur freien Veröffentlichung im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Pressemitteilung (© TU Ilmenau/Ingo Herzog)

    07.10.2015


     

  • TU Ilmenau begrüßt erste GRIAT-Studierende in Ilmenau

    Logo GRIAT

    Ein Jahr nach der Gründung des German Russian Institute of Advanced Technologies (GRIAT) in Kasan begrüßt die TU Ilmenau die ersten russischen Studierenden in Ilmenau.

    21 Studierende werden im Wintersemester 2015/16 ihr drittes Semester in den Studiengängen Research in Computer and Systems Engineering und Communications and Signal Processing an der TU Ilmenau verbringen und anschließend ihre Masterarbeit in Kasan anfertigen. Die Studierenden haben bereits zwei Semester am GRIAT, das an der renommierten russischen Tupolev-Universität in der Hauptstadt Tatarstans, Kasan, angesiedelt ist, absolviert. Für das Semester in Deutschland erhalten alle Studierenden ein Stipendium aus dem tatarischen Regierungsstipendienprogramm Algarysh.

    Mit finanzieller Unterstützung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) baut die TU Ilmenau als Konsortialführer der Kooperation gemeinsam mit Partnern wie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eine deutsch-russische Universität in Kasan auf. Die Republik Tatarstan fördert das Vorhaben in großem Umfang mit Stipendien und Infrastrukturmaßnahmen. So wurde für das GRIAT ein Neubau errichtet, der mit Start des Kooperationsvorhabens im September 2014 in Betrieb genommen wurde.

    Nachdem das GRIAT ein Jahr besteht, zogen die Partner eine sehr positive Bilanz. Es sei sehr schnell gelungen, ein gemeinsames Doppelabschluss-Programm zu erarbeiten und mit Leben zu erfüllen. Neben der Betreuung durch Projektmitarbeiter und der Ausbildung durch russische Partner, halten Dozenten der TU Ilmenau und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg regelmäßig Blockvorlesungen vor Ort. Das dritte Semester ihres Masterstudiums absolvieren die Studierenden an den deutschen Partneruniversitäten und bereiten sich so noch intensiver auf ihren deutsch-russischen Doppelabschluss vor.

    Für den zweiten Jahrgang wurden aus insgesamt 250 Bewerbern 68 neue Studenten von gemeinsamen Kommissionen ausgewählt und am GRIAT immatrikuliert. Sie verteilen sich auf sechs englischsprachige Masterstudiengänge:

    *  Research in Computer and Systems Engineering
    Communications and Signal Processing
    Automotive Engineering 
    Electrical Engineering and Information Technology
    Chemical and Energy Engineering
    *  Systems Engineering and Cybernetics

    Damit wurde das Ausbildungsprogramm von vier Studiengängen im ersten Jahr auf sechs im Studienjahr 2015/16 ausgebaut. Darüber hinaus wurde die Technische Universität Kaiserslautern gewonnen, das GRIAT-Konsortium zu verstärken. Sie wird ab Herbst 2016 weitere Studiengänge anbieten. Gespräche über eine Beteiligung gibt es darüber hinaus mit der Technischen Universität Braunschweig.

    Das Studienjahr in Kasan begann wie im letzten Jahr bereits im September mit Blockvorlesungen deutscher Professoren, darunter der Ilmenauer Rektor Professor Peter Scharff für das Fach Chemie. Unmittelbar zuvor hatten die Partner das einjährige Bestehen des GRIAT mit einer mehrtägigen Veranstaltung zum weiteren Ausbau der deutsch-russischen Kooperation in Wissenschaft und Forschung begangen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung organisierte einen „Tag der Deutschen Wissenschaft“, auf dem Forschungsorganisationen wie die Helmholtz-Gemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft ihre Aktivitäten und Kooperationsprogramme den russischen Wissenschaftler und Studierenden vorstellten. Umgekehrt hatten deutsche Teilnehmer die Möglichkeit, führende Kasaner Forschungseinrichtungen im Bereich Nanotechnologien und Energieeffizienz zu besichtigen, um neue Kontakte für gemeinsame Projekte zu knüpfen.

    Vertreter der vom DAAD geförderten binationalen Universitäten (Deutsch-Kasachische Universität, Türkisch-Deutsche Universität, Deutsch-Jordanische Universität, GuTech Oman, Vietnamesisch-Deutsche Universität, German University Cairo) tauschten auf einer zweitägigen Konferenz ihre Erfahrungen in transnationalen Bildungsprojekten aus.

    Die Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft LEG organisierte aus Anlass des einjährigen GRIAT-Bestehens eine Unternehmensreise nach Kasan. Ziel der Reise war die Stärkung der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Thüringen und Tatarstan. Für die industrienahe Forschung am GRIAT wurde ein von der LEG unterstütztes Engineering-Zentrum für Maschinenbau eröffnet. 

    Einladung zur Begrüßung der GRIAT-Studenten/Fototermin:

    Die russischen GRIAT-Studierenden werden im Rahmen der Studieneinführungswoche an der TU Ilmenau durch den Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, begrüßt.

    Vertreter der Medien sind dazu herzlich am Montag, dem 5. Oktober 2015, 10:30 bis 11:00 Uhr, in das Ernst-Abbe-Zentrum auf dem Campus der TU Ilmenau, Raum 1337, zu einem Fototermin eingeladen.

    Weitere Informationen:
    Technische Universität Ilmenau, TU Ilmenau International School
    Dr. Heiner Dintera, DAAD-Koordinator GRIAT
    Tel.: 03677 69-1780
    E-Mai: heiner.dintera@tu-ilmenau.de

    22.09.2015


     

  • Faradaybau der TU Ilmenau rundum modernisiert

    Foto: © TU Ilmenau/Faradaybau

    Die Technische Universität Ilmenau hat die umfassende Modernisierung des Faradaybaus abgeschlossen. Fast drei Jahre haben die Arbeiten an dem zweitältesten Gebäude der Universität gedauert und rund 11 Millionen Euro gekostet. Die Rundumerneuerung und der Bau eines repräsentativen Neubaus gleich nebenan schaffen für das Institut für Physik ganz neue Möglichkeiten. Am 16. September fand im Beisein des Thüringischen Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee und der Infrastrukturministerin Birgit Keller die feierliche Wiedereröffnung des Faradaybaus statt.

    Dort, wo mitten im Stadtzentrum von Ilmenau 1894 das Thüringische Technikum entstand, eine private Einrichtung zur Ausbildung von Ingenieuren und Ursprung der heutigen Universität, erstrahlt heute der Faradaybau in neuem Glanz. Das 1926 errichtete Gebäude wurde nach den neuesten Standards der Technik weitgehend barrierefrei grundlegend modernisiert und erhielt einen neuen zweigeschossigen Nachbarbau. Die beiden Gebäude sind über einen neuen Verbindungsbau mit Treppenhaus und Aufzug miteinander verbunden. Auf dessen Süd-Fassade sind Photovoltaik-Elemente angebracht, die in der praktischen Ausbildung von Studenten des Masterstudiengangs „Regenerative Energietechnik“ Verwendung finden. 

    Foto: © TU Ilmenau/NeubauInsgesamt stehen der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der TU Ilmenau nun über 6000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. Durch die Modernisierung des Faradaybaus und den Neubau kann insbesondere das Institut für Physik in der Wissenschaft weiter ganz vorne mitspielen. Ebenso wichtig ist es der Universität aber, leistungsstarker Partner der Thüringer Wirtschaft zu sein. Daher investierte sie vor allem in Vakuumtechnologie und optische Labore. In den Vakuumlaboren untersuchen Wissenschaftler Phänomene der Oberflächenphysik und Nanowissenschaften, die die Weiterentwicklung technologischer Spitzenprodukte ermöglichen. So werden die ultraschnelle Datenverarbeitung vorangetrieben und anspruchsvolle Alltagsprodukte entwickelt, zum Beispiel mit nanostrukturierten wasserabstoßenden Oberflächen. Auch optische Technologien, die mehr und mehr unseren Alltag prägen, können nun in den neuen Laboren im Faradaybau erforscht werden. Ein Schwerpunkt des Instituts für Physik, unter anderem in der Thüringer  Landesgraduiertenschule Photograd, ist die Nutzung des Sonnenlichts zur Energieerzeugung. 

    Ab Oktober 2012 wurden im Altbau die verschiedensten Modernisierungsarbeiten vorgenommen. Damit das historische Treppenhaus heutigen Brandschutzvorgaben entspricht, wurde es über alle fünf Etagen mit einer Brandschutzverglasung umschlossen. Das gesamte Gebäude ist nun auch für gehbehinderte Menschen zugänglich. Da die elektrotechnische Anlage des Gebäudes nicht mehr den technischen Vorschriften entsprach und den in Jahrzehnten gestiegenen Anforderungen nicht mehr gewachsen war, wurde sie vollständig erneuert. In zwei historischen Räumen wurde die Holzverkleidung aufgearbeitet. Sie stehen nun dem Dekan der Fakultät und als Sitzungsraum zur Verfügung. Die Chemiker erhielten neue Forschungslabore mit moderner Ausstattung. Für die Forschung in der Physik wurden ebenfalls neue Labore geschaffen und für die Physik-Ausbildung Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Praktika. Der alte Physikhörsaal im Dachgeschoss des Faradaybaus entsprach nicht mehr den baulichen Vorschriften und wurde zum Arbeitsbereich für Studenten umfunktioniert. 

    Foto: © TU Ilmenau/Neuer HörsaalWegen des Wegfalls des Physikhörsaals im alten Faradaybau entstand im angrenzenden Neubau ein neuer Hörsaal mit 200 Plätzen und hervorragender moderner Medienausstattung. Mit Hilfe einer so genannten Hörschleife können hier nun auch schwerhörige Menschen den Lehrveranstaltungen folgen. Im Neubau wurde auch eine 200 Quadratmeter große mechanische Werkstatt eingerichtet. Dabei war es für den Weimarer Architekten Dr. Lutz Fischer eine große Herausforderung, die unmittelbar nebeneinander liegenden Räume von Hörsaal mit Vorlesungsbetrieb und Werkstatt mit lauten Maschinen akustisch und statisch voneinander zu trennen. Damit im Hörsaal die Sprachverständlichkeit nicht nur über eine Lautsprecheranlage möglich ist, wurden Wandbekleidungen und eine Akustikdecke eingezogen. 

    Die gesamten Um- und Neubaumaßnahmen und die festinstallierte Laborausstattung kosteten 11 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und zu 25 Prozent mit Bundes- und Landesmitteln. Bauherr war das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft. Die Erstausstattung aller Räume kostete knapp 1,4 Millionen Euro und wurde zu 75 Prozent mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und zu 25 Prozent mit Bundesmitteln finanziert. Dazu gehören die Möbel und Einrichtungsgegenstände der Büro- und Seminarräume ebenso wie wissenschaftliche Geräte für Labore, Praktika und Werkstatt und auch die Telekommunikationsanlage, die Hörsaaltechnik und das Netzwerkequipment. Realisiert wurde die Erstausstattung durch die TU Ilmenau selbst im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft. 

    Da der Faradaybau ein denkmalgeschütztes Gebäude ist, mussten während der Modernisierung zahlreiche geschichtliche, künstlerische und städtebauliche Auflagen berücksichtigt werden. So durften die Treppenhäuser nicht verändert und die Wandfarbe musste dem historischen Original angepasst werden. Bei der Wiederherstellung der Außenfassade galt es, den Altbau harmonisch mit dem flaschengrünen Glas-Neubau und dem angrenzenden Röntgenbau zu vereinen. Um die ursprüngliche grüne und rote Farbgebung des Gebäudes wiederherzustellen, wurde ein Restaurator hinzugezogen. In den Außenanlagen des Faradaybaus kamen nicht nur neue Pkw-Stellplätze hinzu, auch die Grünflächen wurden neu gestaltet. Beides sorgt dafür, dass der Gebäudekomplex des Georg-Schmidt-Technikums in der Weimarer Straße, der so genannte „Kleine Campus“ der TU Ilmenau, heute noch attraktiver ist. 

    Kontakt:
    Für Fragen zur Modernisierung des Faradaybaus:
    Klaus Heinze
    Leiter Dezernat für Gebäude und Technik
    Tel.: 03677 69-2961
    E-Mail: klaus.heinze@tu-ilmenau.de

    Für Fragen zur Nutzung des Faradaybaus durch die Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften:
    Professor Erich Runge
    Dekan der Fakultät
    Tel.: 03677 69-3707
    E-Mail: dekan-mn@tu-ilmenau.de

    10.09.2015