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News Ticker Nr. 26


  • TU Ilmenau: Die Uni lädt zum Ball

    Foto: © Die Tanzagenten

    Der Sommer neigt sich nun doch dem Ende entgegen, höchste Zeit, für das erste Adventswochenende zu planen! Am 26. November findet nämlich in der Ilmenauer Festhalle der Uniball statt. Die Technische Universität Ilmenau und die Musikgruppe Die Tanzagenten laden nicht nur alle Tanzbegeisterten ein, in den Advent zu tanzen und spektakuläre Showeinlagen zu genießen.


    Am Samstag, 26. November, erstrahlt die Ilmenauer Festhalle im Glanz des Uniballs der Technischen Universität Ilmenau und nicht nur Tanzbegeisterte treffen sich zu dem Ballevent des Jahres. Für beste Tanzmusik sorgen Die Tanzagenten. Im Jahre 2011 gegründet, haben sich die ehemaligen Weimarer Musikstudenten mit Haut und Haaren jener Musik verschrieben, die direkt in die Beine geht. Dabei verbinden sie traditionelle Ballmusik, Jazz, Rock, Pop und Klassik zu einer Musikmischung, die weder Tänzer noch Nichttänzer kalt lässt.

     

     

     

    Neben heißen Rhythmen auf dem Parkett können sich die Ballgäste auf ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm freuen, das verschiedene Tanz- und Sportgruppen zur Zeit extra für den Uniball einstudieren: heiße lateinamerikanische Rhythmen, körperbetonten Zouk-Tanz, mitreißenden Boogie-Woogie, orientalischen Bauchtanz und spektakuläres und beim Uniball inzwischen legendäres LED-Trampolinspringen. Bei der Ballnacht ist für das leibliche Wohl natürlich auch gesorgt. Snacks und Getränke à la carte werden angeboten vom Studierendenwerk Thüringen.


    Karten zu 24 Euro (ermäßigt 12 Euro) und Flanierkarten zu 12 Euro (ermäßigt 6 Euro) mit Einlass ab 20 Uhr sind erhältlich unter www.tu-ilmenau.de/uniball. Der Kartenvorverkauf beginnt am 15. September.

    Uniball in der Festhalle Ilmenau: 26. November 2016, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr

    Kontakt:
    Sabine Jackisch
    Referat Marketing
    Telefon +49 3677 69-1761
    E-Mail: sabine.jackisch@tu-ilmenau.de

    14.09.2016


     

  • Wissenschaftler der TU Ilmenau schreibt weltweit beste Doktorarbeit in Signalverarbeitung

    Foto: © TU Ilmenau

    Der Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau Dr. Florian Römer erhält den Preis der Europäischen Vereinigung für Digitale Signalverarbeitung (European Association for Signal Processing, EURASIP) für die weltweit beste Doktorarbeit im Bereich der Signalverarbeitung. In seiner Dissertation zeigt Florian Römer Wege auf, digitale Informationen effizienter und zuverlässiger zu erfassen, zu verarbeiten und auszutauschen. Der „Best Ph. D. Award“ wurde Florian Römer heute (30.08.2016) auf der Jahrestagung der Europäischen Vereinigung für Digitale Signalverarbeitung in Budapest feierlich überreicht. Die EURASIP ist eine internationale wissenschaftliche Fachgesellschaft für Theorie und Anwendung von Signalverarbeitung.

    Die zunehmende Verbreitung digitaler Rechentechnik hat zahlreiche neue Anwendungsgebiete digitaler Signalverarbeitung geschaffen. Dies stellt wachsende Anforderungen an die Effizienz und die Zuverlässigkeit der Systeme, die digitale Informationen erfassen, verarbeiten und austauschen. Die Doktorarbeit von Dr. Florian Römer „Advanced Algebraic Concepts for Efficient Multi-Channel Signal Processing“, angefertigt im Fachgebiet Nachrichtentechnik der TU Ilmenau und betreut von dessen Leiter Prof. Martin Haardt, stellt für die effiziente Verarbeitung mehrkanaliger Daten einen Meilenstein dar. Die Erkenntnisse, die Florian Römer in seiner Doktorarbeit gewinnt, ermöglichen Fortschritte in zahlreichen Anwendungen, etwa in der Biosignalverarbeitung, der Radartechnik und der Mobilkommunikation, hier zum Beispiel in der direkten drahtlosen Kommunikation zwischen Handys, also in der Kommunikation ohne Umweg über Basisstationen.

    Für die Zuerkennung des Preises der Europäischen Vereinigung für Digitale Signal-verarbeitung maßgeblich ist die wissenschaftliche Bedeutung der Doktorarbeit, die Anzahl und Qualität der Zeitschriften- und Konferenzveröffentlichungen, die auf dieser Arbeit basieren, die Anzahl der Zitierungen der Publikation, die Prüfungsberichte internationaler unabhängiger Gutachter und die Anzahl von Downloads. Dazu setzt die EURASIP eine der weltweit größten Datenbanken mit Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Signalverarbeitung ein, die auch die Zahl der monatlichen Downloads erfasst. Dr. Florian Römer arbeitet mittlerweile im Fachgebebiet „Drahtlose Verteilsysteme/Digitaler Rundfunk“ der TU Ilmenau, das von Prof. Giovanni Del Galdo geleitet wird, der seinerzeit ebenfalls bei Prof. Martin Haardt promoviert hatte.

    Kontakt:
    Prof. Martin Haardt
    Leiter Fachgebiet Nachrichtentechnik
    Tel. +49 3677 69-2613
    E-Mail: martin.haardt@tu-ilmenau.de

     

    30.08.2016


     

  • Absolventin der TU Ilmenau beendete einjährige simulierte Marsmission

    Foto: Christiane Heinicke vor der HI-SEAS-Station © TU Ilmenau/Carmel Johnston

    Die ehemalige Studentin und Doktorandin der Technischen Universität Ilmenau Christiane Heinicke beendete am 28. August eine einjährige Studie, bei der die Lebensbedingungen in einer Marsstation simuliert wurden. Als einzige Deutsche war die 30-jährige Wissenschaftlerin nach einem strengen Auswahlverfahren für die Hawaii Space Exploration Analog and Simulation (HI-SEAS)-Mission ausgewählt worden, die von der amerikanischen Weltraumagentur NASA finanziert und von der University of Hawaii durchgeführt wurde. Ziel der Studie: die Faktoren zu bestimmen, die die Gruppendynamik auf künftigen Marsmissionen beeinflussen können. Dafür lebten sechs Wissenschaftler aus vier Ländern 365 Tage lang in einem abgeschiedenen Habitat auf halber Höhe des Vulkans Mauna Loa auf Hawaii.

    Die Erkenntnisse aus der HI-SEAS-Mission sollen der NASA helfen, eine möglichst gute Crew für eine lange Marsmission zusammenzustellen. Je länger eine Weltraummission dauert, desto wichtiger ist es, dass die Teammitglieder zueinander passen. Wie entwickelt sich das Verhalten der Crewmitglieder zueinander, wenn sie über einen langen Zeitraum in völliger Isolation auf engstem Raum zusammenleben? Wie verändert sich ihre Zusammenarbeit? Wer übernimmt welche Rolle? Wie wirken sich die extremen körperlichen und mentalen Anforderungen auf die Männer und Frauen aus? Die Antworten auf diese Fragen sind entscheidend für die richtige Zusammensetzung einer künftigen Crew und damit für den Erfolg von Weltraummissionen.

    Foto: © TU Ilmenau/Cyprien VerseuxMit 365 Tagen ist die HI-SEAS-Studie die bislang längste Marssimulation dieser Art. Dr. Christiane Heinicke erinnert sich, dass die Gruppe schon nach wenigen Monaten auseinanderdriftete: „Während unserer routinemäßigen Besprechungen beim Abendessen gruppierten sich die immer gleichen Personen zu Streitparteien. Dann ging es zum Beispiel um die unterschiedliche Einschätzung der Gefahren während der EVAs, wie wir die Außeneinsätze, auf Englisch: Extravehicular Activities, nannten, über Lavagestein. Eines meiner negativsten Erlebnisse war, als wir herausfanden, dass ein Crewmitglied hinter unserem Rücken per E-Mail mit der Studienleitung über die Sicherheit außerhalb des Habitats diskutiert hatte. Dabei hatte diese Person seit längerem an praktisch keinem Außeneinsatz mehr teilgenommen und ihre ,Offenlegungen‘ drohten, die Bewegungsfreiheit der anderen einzuschränken. Zum Glück schloss sich die Studienleitung der Mehrheitsmeinung der Crew an.“

    Die Gruppe der sechs Wissenschaftler, drei Männer und drei Frauen, lebte auf engstem Raum zusammen: Die kuppelförmige HI-SEAS-Station hat einen Durchmesser von elf Metern. Die Extremsituation, 365 Tage lang 24 Stunden am Tag beengt zusammenzuleben, hat alle Mitglieder an ihre Grenzen geführt. Dabei lagen die aber, so Christiane Heinicke, für jeden woanders: „Die einen erreichten die Grenzen ihres Könnens, zum Beispiel wenn Reparaturen notwendig waren, und waren auf die Hilfe der anderen angewiesen. Andere erreichten die Grenzen ihrer Geduld, wenn dasselbe, in ihren Augen absurde Streitthema wieder und wieder aufgegriffen wurde. Am Ende des Tages haben wir uns aber immer wieder zusammengerauft und auf das gemeinsame Ziel zugearbeitet: die Mission erfolgreich zu Ende zu bringen.“ Telefonieren war für die Crewmitglieder von der HI-SEAS-Station unmöglich, denn jede Kommunikation mit der „Erde“ wurde um 20 Minuten verzögert, um die riesige interplanetare Entfernung zwischen Erde und Mars zu simulieren. Zwischen 56 Millionen und 101 Millionen Kilometern schwankt die Entfernung, da sich beide Planeten nicht synchron um die Sonne bewegen.

    Das Habitat auf dem Mauna Loa-Vulkan gleicht einer wissenschaftlichen Station, wie sie auf dem Mars stehen könnte, das einzige Fenster schaut auf endlose Weiten trockenen Vulkangesteins. Zweimal in der Woche erkundeten die Wissenschaftler für vier Stunden die Umgebung. Wollten sie die Kuppel für einen Außeneinsatz verlassen, mussten sie einen Raumanzug tragen. Dabei kamen zwei Arten von Anzügen zum Einsatz: Ein modifizierter Gefahrenstoffanzug und ein für eine Marsmission realistischerer Raumanzug, der bis zu 30 Kilo wog und die Bewegungsfreiheit stark einschränkte. Bereits bevor es zum Außeneinsatz losging, mussten sich die Crewmitglieder einer mühsamen, mindestens eine halbe Stunde langen Prozedur unterziehen: Die Anzüge mussten für den Außeneinsatz vorbereitet und mit frischen Akkus und Trinkwasser versorgt werden, dann setzten die Wissenschaftler Headsets auf und überprüften ihre Funkgeräte, bevor sie endlich in die Anzüge stiegen, Schuhe und Handschuhe anzogen und den Helm aufsetzten. Obwohl sie unter freiem Himmel waren, spürten sie nicht die Sonne oder den Wind auf der Haut. Jeder Stein, den sie anfassten, fühlte sich genau gleich an: wie die Innenseite ihres Handschuhs. Nach langen Außeneinsätzen war Christiane Heinicke hungrig, durstig und verschwitzt, trotzdem liebte sie die EVAs: „Die schönste Erinnerung an das hinter mir liegende Jahr ist das Geschenk zu meinem 30. Geburtstag: die erste Erkundung einer Lavahöhle und die anschließende Geburtstagsfeier im Habitat mit Sushi.“

    Da alle elektrischen Geräte in der HI-SEAS-Station solarbetrieben waren, richtete sich der Tagesablauf der Crewmitglieder stark nach der Sonneneinstrahlung: „Jeden Tag trafen wir uns um halb sieben zum Abendessen, für das wir aber meist schon am frühen Nachmittag gekocht hatten, lange vor Sonnenuntergang. Mittags gab es dann häufig Reste vom Vortag.“ Ernährt hat sich die Crew ausschließlich von haltbaren Lebensmitteln, vor allem gefriergetrocknetem Gemüse und Fleisch, Nudeln und Reis: „Obwohl Gefriergetrocknetes nicht schlecht schmeckt, freue ich mich riesig auf frisches Obst und Gemüse, insbesondere Gurken und Tomaten, die wir hier praktisch nicht hatten. Unsere sun dried tomatoes sind ungenießbar und unsere selbst angebauten Stauden haben in dem ganzen Jahr vielleicht zwanzig kleine Tomätchen abgegeben – für sechs Personen.“ Gegossen wurde das angebaute Gemüse zum Teil mit selbst gewonnenem Wasser. Eines der wissenschaftlichen Experimente von Christiane Heinicke, die an der TU Ilmenau den Master in Geophysik gemacht hat, war es, Wasser aus dem Lavaboden des Mauna Loa-Vulkans zu gewinnen, der einen ähnlich niedrigen Wassergehalt wie der Marsboden hat und dem roten Planeten geochemisch insgesamt sehr ähnlich ist. Das Projekt sollte zeigen, dass dies überhaupt möglich ist: „Über das gesamte Jahr habe ich grob geschätzt 100 Liter Wasser gewonnen – aus einem einzigen Quadratmeter. Auf dem Mars könnte man natürlich eine größere Anlage bauen. Für Marsmissionen wäre das eine relativ einfache Möglichkeit, an frisches Wasser zu kommen.“ Die Daten aller wissenschaftlichen Experimente wurden Tag für Tag an die University of Hawaii weitergeleitet, wo sie von Wissenschaftlern analysiert werden. Die Auswertung, aus der Berichte für die NASA gefertigt werden, hat bereits begonnen, in einem Jahr werden die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse veröffentlicht. Getrunken haben Christiane Heinicke und ihre Kollegen das destillierte Wasser übrigens nicht: „Es schmeckte furchtbar.“

    In ihrer Freizeit hat Christiane Heinicke Bücher gelesen und zu Beginn der Mission Salsa getanzt, später fing sie an, Französisch und Mundharmonika zu lernen. Um trotz des eingeschränkten Raums im Habitat fit zu bleiben, haben alle Crewmitglieder Sport getrieben: „Manchen reichten fünf Minuten auf dem Fahrrad, andere wurden unruhig, wenn sie nicht täglich zwei Stunden für Sport zur Verfügung hatten. Ich war irgendwo in der Mitte und habe etwa eine Stunde Sport pro Tag gemacht. Oder ich bin mit meinem Lieblingscrewmitglied Carmel stundenlang durch eine unserer Lavaröhren gerobbt. Bis auf die käseweiße Haut habe ich es so geschafft, heute fitter zu sein als am Anfang der Mission. Der Hang des Mauna Loa-Vulkans, auf dem sich das Habitat befindet, ermöglicht ganz nebenbei Höhentraining: Er liegt auf einer Höhe von 2500 Metern. Beim Treppensteigen vom Erdgeschoss zu den Schlafquartieren komme ich jetzt jedenfalls nicht mehr aus der Puste.“

    Unmittelbar nach dem Ausstieg aus dem Habitat am 28. August will Christiane Heinicke als erstes in den Pazifik springen. Am Abend werden sie und die anderen Crewmitglieder auf der Privatranch des Unternehmers Henk Rogers, der das Habitat finanziert hat, zünftig mit einem Barbecue begrüßt. Ein wenig Sorge macht ihr die Rückkehr in die Zivilisation schon: „Nach einem Jahr ohne Kontakt mit Krankheitserregern werde ich mir wohl innerhalb einer Woche einen ordentlichen Schnupfen einfangen.“ Zu Carmel, Cyprien und Tristan will Christiane Heinicke auch nach Ende der Mission Kontakt halten. Besonders die Erkundung zahlloser Höhlen hat sie zusammengeschweißt: „Wir mussten dabei außergewöhnlich großes Vertrauen ineinander haben und waren derart aufeinander angewiesen, dass wir wirklich sehr gute Freunde geworden sind.“

    Christiane Heinicke ist bereits dabei, berufliche Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit der europäischen Weltraumagentur ESA und der Freien Universität Amsterdam arbeitet sie an einem Forschungsantrag. Nachdem sie an der TU Ilmenau in Strömungsmechanik promoviert hatte, lässt sie nun die Raumfahrt nicht mehr los. Bei einem Casting von HE Space, einem deutschen Personaldienstleister, der die ESA mit Luft- und Raumfahrtspezialisten versorgt, hat sie sich beworben: „Die Astronautin“ sucht die erste deutsche Frau im Weltall. Zum Mars würde sie fliegen wollen, stellt aber drei Bedingungen: „Wenn die Technik ausgereift ist und die richtigen Menschen dabei sind. Und es einen Rückflug zur Erde gibt.“ 

    Kontakt:
    Dr. Christiane Heinicke
    mail@cheinicke.de

    25.08.2016


     

  • TU Ilmenau zum GPU Education Center von NVIDIA ernannt

    HPC Computercluster für Hochleistungsrechnen der TU Ilmenau. Foto: © TU Ilmenau

    Der weltweit führende Anbieter für Grafikprozessoren, NVIDIA, hat der TU Ilmenau  den Titel „GPU Education Center“ verliehen. In den Kreis dieser renommierten Ausbildungszentren werden ausschließlich Institutionen aufgenommen, die die Gebiete High Performance Computing (Hochleistungsrechnen) und insbesondere GPU-Computing erfolgreich als Schwerpunkt in ihre Lehrpläne integriert haben. Ein GPU (graphics processing unit) ist ein auf die Berechnung von Grafiken und anderen visuellen Objekten spezialisierter Prozessor und damit eine Hauptkomponente von Computern, Smartphones und Spielekonsolen. Die TU Ilmenau wurde für ihr Engagement um die Weiterentwicklung der akademischen Ausbildung auf diesem Zukunftsgebiet geehrt.

    Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit von Computern sind in den letzten Jahren immer höher geworden und werden weiter steigen. Neben der Übertragungsrate ist die Geschwindigkeit, mit der die riesigen Datenmengen verarbeitet werden, von zentraler Bedeutung. Dies trifft in besonderem Maße auf die Berechnung von Grafiken, Bildern und 3D-Darstellungen zu, da diese besonders datenintensiv sind und die Zahl der Anwendungen im Zuge der Digitalisierung regelrecht explodiert ist. Die Entwicklung immer schnellerer GPUs gehört daher zu den Trends in Forschung und Entwicklung. Dem muss auch die Ausbildung künftiger Generationen von Computerfachkräften gerecht werden.

    Die TU Ilmenau hat diese Entwicklung schon früh erkannt und als eine der ersten Hochschulen Forschung und Lehre auf dem Gebiet des High Performance Computing und GPU-Computing vorangetrieben. Heute bietet die Fakultät für Informatik und Automatisierung in den Bachelor- und Masterstudiengängen Informatik und Ingenieurinformatik sowie für weitere interessierte Studierende ein Vielzahl an Modulen und Praktika für dieses Zukunftsfeld an. Als GPU Education Center wird sie dabei künftig von NVIDIA mit Lehrmaterialien und innovativer Hard- und Software unterstützt. „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und Förderung durch NVIDIA,“ so der Dekan der Fakultät, Prof. Kai-Uwe Sattler. „Die Bereitstellung neuester Technologien und von Knowhow unterstützt uns dabei, die Lehre und Ausbildung von künftigen Fachkräften für unterschiedlichste Aufgabenstellungen in Forschung, Entwicklung und Industrie weiter zu verbessern und auf dem Stand der Technik zu halten.“

    Auch der frisch gebackene Koordinator des Ilmenauer GPU Education Center, Prof. Patrick Mäder (JP), ist über die Auszeichnung sehr erfreut: „Für viele Probleme müssen Wissenschaftler und Ingenieure heute enorme Mengen von Daten verarbeiten, einschließlich der Datenanalyse, Simulation, Bildverarbeitung und Verarbeitung natürlicher Sprache. Herkömmliche Computer arbeiten zu langsam oder sind gar nicht der Lage, derart große Datenmengen zu bewältigen. Dank der Unterstützung durch NVIDIA können sich unsere Studierenden noch effektiver einschlägiges Wissen für die Entwicklung, Anwendung und Verbesserung zukünftiger Computertechnologien aneignen.“

    Kontakt:
    Prof. Patrick Mäder (JP)
    Technische Universität Ilmenau
    Fakultät für Informatik und Automatisierung
    Fachgebiet Softwaretechnik für sicherheitskritsche Systeme
    Tel.: 03677 69-4839
    E-Mail: patrick.maeder@tu-ilmenau.de

     

     

    19.08.2016


     

  • 13. Kinderuni Ilmenau: Programm und Anmeldeinformationen abrufbereit

    Foto: © TU Ilmenau

    Die Technische Universität Ilmenau lädt auch in diesem Jahr zur Kinderuni Ilmenau ein! Am 9., 11., 16., 18., 23., und 25. November 2016 können 8- bis 12-jährige Kinder wieder spannenden Vorlesungen lauschen und einen unvergesslichen Tag als „Studierende“ erleben. An diesen sechs Tagen will die 13. Auflage der Kinderuni Ilmenau wieder Schüler/innen der 3. bis 6. Klassen begeistern. Das Programm und die Informationen zur Anmeldung für Schulklassen sind ab sofort online verfügbar.

    Die Teilnahme an der Kinderuni Ilmenau ist kostenfrei, eine Anmeldung aber erforderlich. Da die Plätze immer sehr begehrt sind, sollten sich Interessenten schon jetzt die Anmeldezeiträume vormerken: Lehrer und Elternsprecher können Schulklassen in der Zeit vom 19. bis 23. September anmelden. Dies kann online, per Post oder Fax erfolgen. Für einzelne Kinder, die mit ihren Eltern oder erwachsenen Begleitpersonen kommen, ist die Anmeldung vom 25. bis 27. Oktober möglich. Die Anmeldung von Privatpersonen ist online und telefonisch möglich.

    Foto: © TU IlmenauDie Kinderuni Ilmenau findet seit 2004 auf dem Campus der TU Ilmenau statt und begeistert seither jährlich rund 3.600 Kinder. Im größten Hörsaal der Uni besuchen sie aufregende Vorlesungen aus den Bereichen Technik, Wirtschaft und Medien, die von den Professor(inn)en der TU Ilmenau kindgerecht vorbereitet werden. Anschaulich und fesselnd werden Fragen aus dem Alltag mithilfe der modernen Wissenschaft erklärt. Die Vorlesungen und das interessante Rahmenprogramm lassen die Kinder einen Tag lang echte Studierende sein und machen die Kinderuni Ilmenau zu einer der erfolgreichsten Veranstaltung ihrer Art in ganz Deutschland.

    Die Kinderuni Ilmenau wird jährlich im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement von einem studentischen Projektteam organisiert und von Spendern finanziell unterstützt. Das neue achtköpfige Organisationsteam ist bereits seit mehreren Monaten mit den Vorbereitungen beschäftigt und hat ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

    Das Programm und die Informationen zur Anmeldung sind ab sofort auf der Webseite der Kinderuni Ilmenau unter www.kinderuni-ilmenau.de, auf Facebook unter www.facebook.de/KinderuniIlmenau und auf zahlreichen Plakaten innerhalb Thüringens veröffentlicht.

    Kontakt:
    TU Ilmenau, Referat Marketing, Kinderuni-Team 2016: E-Mail: kinderuni@tu-ilmenau.de Amin Bijjou, Telefon: 0173 62 44 545, Kathrin Knutzen, Madeleine Fritsch, Telefon: 0175 434 24 76

    11.08.2016


     

  • 38. Internationaler Sommerkurs für deutsche Sprache an der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau/Chris Liebold

    Die TU Ilmenau wird zum diesjährigen 38. Internationalen Sommerkurs für deutsche Sprache vom 8. August bis zum 30. September 2016  insgesamt 103 Gäste aus 22 Ländern begrüßen: Ägypten, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Finnland, Großbritannien, Japan, Kamerun, Kirgisistan, Mexiko, Peru, Polen, Rumänien, Russische Föderation, Syrien, Tschechische Republik, Tunesien, Spanien, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland.

    Der vom Akademischen Auslandsamt der TU Ilmenau organisierte Internationale Sommerkurs umfasst mehrere, zielgruppenspezifisch zugeschnittene Module, die einzeln belegt oder miteinander kombiniert werden können und sich im genannten Zeitraum über vier oder acht Wochen erstrecken. Die Teilnehmer erweitern darin ihre Deutschkenntnisse, lernen die deutsche Kultur und Landeskunde, das Studium in Deutschland und speziell die TU Ilmenau und ihr Umfeld kennen. Der Internationalisierungsstrategie der Universität folgend, bilden den größten Teilnehmerkreis erneut Studierende aus Förderprogrammen und Partneruniversitäten, die ab dem Wintersemester ihre Ausbildung an der TU Ilmenau aufnehmen werden. Sie nutzen den Sommerkurs zur intensiven sprachlichen Vorbereitung auf ihr Auslandsstudium in Ilmenau, zum Kennenlernen der Stadt, des Campus und der Fakultäten ihrer künftigen Alma Mater.

    Das Kursmodul Fachsprache Technik richtet sich dabei an die Teilnehmer technischer Fachrichtungen. Sie befassen sich mit der Fachlexik, den Strukturen wissenschaftlicher Texte, dem Lesen von Fachliteratur und der Interpretation von Fachtexten. Bei Fachvorträgen und Laborbesuchen in den Fakultäten der Universität trainieren sie ihr Hörverstehen und erhalten Einblicke in die hochmoderne Ausstattung der TU Ilmenau für Forschung und Lehre. Zum Abschluss fertigen die Kursanten eine eigene Projektarbeit zu einem technikrelevanten Thema an.

    Im Kursmodul „Studieren und Leben in DeutschLand“ stehen die Themen Studium und Studentenleben im Mittelpunkt. Hier wird die Sprachausbildung durch Phonetikunterricht, interkulturelles Training, Bewerbungstraining und Präsentationstraining ergänzt. Im Modul sind Teilnehmer aus allen Fachrichtungen versammelt.

    Wer mehr über deutsche Literatur, Geschichte und Landeskunde wissen möchte, hat sich im Kurs „DeutschLand erleben“ angemeldet, bei dem Unterricht auf allen Sprachniveaustufen angeboten wird. Der Kurs ist als allgemeinsprachlicher Kurs angelegt und steht ebenfalls Interessenten aller Studienrichtungen und Berufe offen.

    Ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm mit Ausflügen und Exkursionen etwa nach  Erfurt, Weimar, Jena und Berlin, Wanderungen durch den Thüringer Wald, Abend-, Kultur- und Sportveranstaltungen komplettieren das Kursangebot und dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und Austausch mit Betreuern, Lehrern und den Ilmenauer Studierenden.

    Der 38. Internationale Sommerkurs für deutsche Sprache wird am Montag, dem 08. August, 9.00 Uhr, Helmholtzhörsaal im Helmholtzbau auf dem Campus der TU Ilmenau, offiziell eröffnet. Die Teilnehmer werden vom Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff und der Sommerkursleiterin Yvette Gonzalez begrüßt. Musikalisch umrahmt wird die Begrüßungsveranstaltung durch den Kammerchor der TU Ilmenau. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Das Kursprogramm startet im Anschluss mit den Spracheingangstests.

    Kontakt:
    Yvette Gonzalez, Projektleiterin Internationale Kurse
    TU Ilmenau, TU Ilmenau International School, Akademisches Auslandsamt
    Tel.: 03677 69-2572
    E-Mail: kurs@tu-ilmenau.dehttp://www.tu-ilmenau.de

     

     

    05.08.2016


     

  • Formula Student Event in Hockenheim: „Team Starcraft“ der TU Ilmenau am Start

    Foto: © TU Ilmenau

    Vom 9. bis zum 14. August tritt das „Team Starcraft“ der Technischen Universität Ilmenau beim großen Formula Student Event am Hockenheimring an. Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, bei dem Studenten aus aller Welt mit ihren selbst entwickelten Formel-Rennwagen gegeneinander antreten. Team Starcraft geht mit dem neuen TSC-03E an den Start, einem rein elektrisch angetriebenen Rennwagen.

    Am 9. August startet das große Formula Student Event in Hockenheim, bei dem seit elf  Jahren studentische Teams jedes Jahr mit ihren selbst entwickelten Formel-Rennwagen gegeneinander antreten. Das Team Starcraft der TU Ilmenau hatte sich im Januar für einen der begehrten 40 Startplätze für Teams mit Elektrofahrzeugen erfolgreich qualifiziert. In einem zweiten Wettbewerb treten 75 Studententeams mit Rennwagen mit Verbrennungsmotoren an. Insgesamt 115 internationale Teams locken nicht nur zahlreiche Zuschauer, sondern auch große Automobil- und Maschinenbauhersteller, die die Formula Student seit Jahren unterstützen, an den Hockenheimring.

    Foto: © TU IlmenauBei den Wettbewerben der Formula Student treten die Teams nicht nur im Rennen, sondern in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an: einem Ausdauerrennen, einem Sprintrennen über eine Runde, einem Beschleunigungsrennen, dem Skid-Pad, bei dem eine liegende Acht auf einer bewässerten Strecke gefahren werden muss, und einem Wettbewerb, bei dem es um Energieeffizienz geht. Um eine gute Gesamtplatzierung zu erreichen, ist es auch wichtig, mit der Präsentation eines professionellen Business-Plans und Cost-Reports zu überzeugen. Darüber hinaus werden im Design Event auch die innovativen Gedanken bewertet, die hinter der Entwicklung der einzelnen Komponenten stehen, wie beispielsweise Leichtbau.

    Foto: © TU IlmenauDer neue Formula-Wagen TSC-03E des 60-köpfigen Team Starcrafts baut auf einem Monocoque aus Karbonfasern auf, also auf einem einteiligen Fahrgestell, und hat einen rein elektrischen Antrieb. Die Leistungselektronik wurde von den Studierenden in diesem Jahr ebenso vollständig selbst entwickelt wie die zwei verwendeten Elektromotoren, die jeweils ein Rad an der Heckachse antreiben. Durch den Direktantrieb ist das Fahrzeug besonders effizient. Es verfügt über zahlreiche Assistenzsysteme und Sensoren, was verschiedenste fahrdynamische Einstellungen ermöglicht. Durch die zahlreichen Eigenentwicklungen und Verbesserungen erreichten die Studenten eine Gewichtsreduktion gegenüber dem Vorgängerfahrzeug von über 50 Kilo, sodass der Rennwagen ein Leergewicht von nur noch 215 Kilo hat.

    Informationen zum Team Starcraft e. V. und aktuelle Berichte vom Formula Student Event in Hockenheim: www.fb.com/teamstarcraft und www.teamstarcraft.de.

    Kontakt:
    Michael Junker
    Team Starcraft e. V.
    Tel.: +49 15125879151
    E-Mail: michael.junker@teamstarcraft.de

     

    03.08.2016


     

  • Lehrjahreseröffnung der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau

    Die Technische Universität Ilmenau nimmt in diesem Jahr zehn neue Auszubildende auf. Sie werden im Rahmen der Lehrjahreseröffnung vom Dezernenten für Personalangelegenheiten, Dr. Harry Dreffke, der Ausbildungsleiterin, Martina Barth, und den Ausbildern in den einzelnen Struktureinheiten der Universität herzlich begrüßt.

    Die zehn neuen Mitglieder der TU Ilmenau haben sich für eine Ausbildung in den folgenden Berufen entschieden:

    4 Kauffrauen für Büromanagement
    2 Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration
    2 Industriemechaniker, Fachrichtung Feingerätebau
    2 Verwaltungsfachangestellte

    In diesem Jahr haben neun Auszubildende erfolgreich ihre Berufsausbildung abgeschlossen und werden für ein Jahr oder länger in ein Arbeitsverhältnis mit der TU Ilmenau übernommen.

    Die Lehrjahreseröffnung des Ausbildungsjahres 2016/2017 findet statt am 10.08.2016, 13 Uhr, Humboldtbau, Raum 211/212, Gustav-Kirchhoff-Platz 1.

    Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

    Kontakt:
    Dr. Harry Dreffke
    Dezernent für Personalangelegenheiten
    Tel.: 03677 69-2543
    E-Mail: harry.dreffke@tu-ilmenau.de

    29.07.2016


     

  • Begründer der modernen deutschen Phantastik liest in der Universitätsbibliothek Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau/Sebastian Trepesch

    Der Bestsellerautor Wolfgang Hohlbein, einer der bekanntesten Autoren von Fantasy-, Science-Fiction- und Horrorliteratur, liest am 21. Juli in der Universitätsbibliothek Ilmenau. Hohlbein gilt als der Begründer der modernen deutschsprachigen phantastischen Literatur. Mit rund 43 Millionen verkauften Büchern zählt er zu den erfolgreichsten Autoren Deutschlands.


    © hohlbein.deWolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und wuchs am Niederrhein auf, heute lebt er in Neuss. Mit seiner Leidenschaft zu schreiben, nach eigener Aussage ausgelöst durch die Romane von Karl May, begann er aus Langeweile bei einer Anstellung als Nachtwächter. Heute zählen zu seinen mehr als 200 Büchern, zum Teil Klassiker unter den fantastischen Geschichten, Titel wie „Märchenmond“, mit dem er 1982 den Durchbruch als Schriftsteller erlebte, oder „Der Hexer von Salem“.






    © Verlag UeberreuterIn Ilmenau stellt Wolfgang Hohlbein sein neues Jugendbuch „Laurin“ vor. Erzählt wird die Geschichte von der aberwitzigen Reise von Laurin und Dietrich ins Innere der Welt. Bei einem heftigen Erdbeben im alten Bergwerk werden das Mädchen und ihr Freund vom Rest der Ausflugsgruppe getrennt. Tief im Bergesinneren entdecken die beiden einen unterirdischen See und eine Stadt, in der sie versklavten Zwergen begegnen – und wundersam leuchtenden Steinen. Als Laurin einen der Steine berührt, geht eine seltsame Verwandlung mit ihr vor. Sie entwickelt ungeahnte Kräfte und Fähigkeiten, weckt versteinerte und vertrocknete Pflanzen, bringt Leben und Farbe in die unterirdische Welt. Bald zeigt sich: Die abenteuerliche Reise durch die märchenhafte, bedrohliche Welt führt zu dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft. „Laurin“ ist im Verlag Ueberreuter erschienen.

    Die Autorenlesung findet am Donnerstag, 21. Juli, um 20.30 Uhr, in der Universitätsbibliothek Ilmenau, Langewiesener Str. 37, statt. Karten sind zum Preis von 6 Euro (4 Euro ermäßigt) an der Abendkasse und von 5 Euro (3 Euro ermäßigt) im Vorverkauf in der Ilmenau-Information und in der Ilmenauer Bücherstube erhältlich. Die Lesung findet im Rahmen einer Reihe der Phantopia AG statt. Phantopia, 1972 gegründet, ist der Sience Fiction & Fantasy Club des Vereins Kulturelle Koordinierung KuKo e. V. auf dem Campus der TU Ilmenau.

    Kontakt:
    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: 03677 69-4776
    E-Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

    15.07.2016


     

  • TU Ilmenau: WhatsApp-Hotline für Studienbewerber

    Foto: © TU Ilmenau

    In diesem Jahr bietet die TU Ilmenau einen besonderen Service für künftige Studierende an. Vom 1. bis 15. Juli beantworten Studierende per WhatsApp Fragen rund um die Bewerbung und das Studium in Ilmenau. Sie sind unter der Nummer 0151 52 45 44 41 erreichbar.

    Noch bis zum 15. Juli ist die Bewerbung für den zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengang Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie die Basic Engineering School online möglich. In die 18 zulassungsfreien Bachelorstudiengänge der Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Wirtschaft und Medien können sich Interessierte noch bis Oktober online unter www.tu-ilmenau.de/apply einschreiben.

    Kontakt:
    Katrin Maletschek
    Referat Marketing
    Tel.: 03677 69-1732
    E-Mail: katrin.maletschek@tu-ilmenau.de

    01.07.2016