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Prof. Peter Scharff

Rektor

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INHALTE

Die „Campus-Familie“ betrachtet die Vision einer Weltfamilie im Kontext zur Lehr- und Forschungsstrategie und möchte diese in einer gelebten Universitätskultur umsetzen. Den Fokus auf den Menschen zu richten, ist wichtiger denn je. Denn die Menschen sind  die Universität, sind ihre Erfahrung, Kraft, ihr Potenzial, sie sind Träger ihrer Beziehungen und bilden ihre Ressource in den ständig verändernden Prozessen.

Der Gleichstellungsrat

  • berät die Universitätsleitung bei der Umsetzung der verfassungsrechtlich garantierten Chancengleichheit von Frauen und Männern
  • berät Angehörige der Universität zu Fragen um das Thema Gleichstellung 
  • initiiert Fördermaßnahmen zur Erhöhung des Studentinnenanteils in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen
  • fördert Genderforschungsprojekte an der Universität
  • unterstützt Frauen und Männer mit Familien durch Wiedereinstiegsstipendien und Promotionsabschlusstipendien

Dürfen Azubis mitreden? Wie wird die Zeit in der Berufsschule an-, ab- oder dazugerechnet? Und was hat die Jugend- und Auszubildendenvertetung damit zu schaffen?

Die Jugend- und Auszubildendenvertetung ist innerhalb des Personalrates die Interessenvertretung der Beschäftigten, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sowie der Auszubildenden, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die regelmäßige Amtszeit beträgt zwei Jahre.

Die Mitglieder sind bemüht, die besonderen Belange der oben genannten Beschäftigten innerhalb des Personalrates zu verdeutlichen und deren Berücksichtigung bei der Meinungsbildung zu veranlassen.

Der Personalrat setzt sich zusammen aus Vertretern der drei Beschäftigtengruppen an der Universität, aus Arbeitnehmern, akademischen Mitarbeitern und Beamten. Daneben gibt es für die jugendlichen Beschäftigten und die Auszubildenden eine eigene Vertretung, die gemeinsam mit dem Personalrat die spezifischen Interessen dieser Beschäftigtengruppe wahrnimmt. Mit der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten gibt es eine enge Zusammenarbeit.

Die Schwerbehindertenvertretung fördert die Eingliederung schwer behinderter und ihnen gleichgestellter Mitarbeiter in die Dienststelle. Sie vertritt ihre Interessen in der Dienststelle und steht ihnen beratend und helfend zur Seite. Außerdem wacht die Schwerbehindertenvertretung der TU Ilmenau darüber, dass die zugunsten schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Mitarbeiter geltenden Gesetze, Verordnungen, Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen und Verwaltungsanordnungen durchgeführt, insbesondere auch die dem Arbeitgeber nach dem Sozialgesetzbuch obliegenden Verpflichtungen erfüllt werden. Dabei arbeitet sie eng und vertrauensvoll mit der Dienststelle, den Beauftragten des Arbeitgebers und dem Personalrat zusammen.