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INHALTE

PATONakademie | Seminarinhalte

Anorganische Verbindungen in REGISTRY und CAplus

Anorganische Verbindungen in REGISTRY und CAplus

Ziel

Sie sind in der Lage, nach anorganischen Verbindungen unter Anwendung von Elementinformationen in der Datenbank REGISTRY zu recherchieren und Literaturstellen und Patente zu dieser Thematik in CAplus zu finden. 

Zielgruppe

Personen aus Wissenschaft und Technik

Voraussetzung

Kenntnisse zur STN-Recherchesprache, Grundkenntnisse zu Recherchen in REGISTRY und CAplus.

Inhalt

  • Anorganische Verbindungen in REGISTRY
    • Suche mit Elementinformationen (Elementsymbol, Molekularformel)
    • Nicht-stöchiometrische Verbindungen
    • Legierungen
    • Intermetallverbindungen
    • Mischoxide
    • Anorganische Salze
  • CA-Thesaurus
    • Aufbau des CA-Thesaurus
  • Anwendung von Controlled Terms zum Einschränken von Rechercheergebnissen

Arbeitnehmererfindungen - Rechte und Vergütungen

Arbeitnehmererfindungen - Rechte und Vergütungen

Ziel
Das Ziel des Seminars besteht darin, einen Überblick über das Recht der Arbeitnehmererfindungen zu vermitteln und Hinweise zur Ermittlung der angemessenen Erfindervergütung zu geben.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Leiter und Mitarbeiter von Patentabteilungen von Unternehmen sowie an Patent- und Rechtsanwälte, die mit Arbeitnehmererfindungen in ihrer beruflichen Praxis konfrontiert werden.

Voraussetzung
Vorkenntnisse zum Arbeitnehmererfindungsrecht sind nicht erforderlich.

Inhalt

  • Die Zuordnung der Erfindungsrechte (Erfinderprinzip - Recht am Arbeitsergebnis)
  • Das Zuordnungsverfahren (Meldung, Inanspruchnahme)
  • Der Anspruch auf Erfindervergütung dem Grunde nach
  • Der Erfindungswert (innerbetriebliche Benutzung, Lizenzeinnahmen, Verkauf der Erfindung, Lizenzaustauschverträge, Sperrpatente, Vorratspatente, unausgenutzte Verwertungsmöglichkeiten, Gebrauchsmuster)
  • Anteilsfaktor
  • Miterfinderanteil
  • Die rechnerische Ermittlung der Vergütung
  • Feststellung oder Festsetzung der Vergütung
  • Der Anspruch auf Auskunftserteilung bzw. Rechnungslegung
  • Unabdingbarkeit, Unbilligkeit, Neuregelung der Vergütung bei wesentlich geänderten Umständen
  • Erfindungen an Hochschulen
  • Schiedsstellenverfahren, Gerichtliches Verfahren
  • Die Reform des ArbEG durch Art. 7 PatRModG

 

Referent
Dr. Ulrich Himmelmann, Ltd. Regierungsdirektor, Vorsitzender der Schiedsstelle nach dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen beim Deutschen Patent- und Markenamt, München

Die Bearbeitung einer Patentanmeldung

Die Bearbeitung einer Patentanmeldung

Ziel
 
Sie kennen die Aufgaben eines Patentingenieurs/Patentmanagers und sind in der Lage eigene Patentanmeldungen vorzubereiten.

Zielgruppe
 
Patentfachleute

Voraussetzung
 
Gute Kenntnisse zum Patentwesen und zur Patentrecherche.

Inhalt 

  • Ausarbeiten einer Patentanmeldung
  • Beantworten eines Amtsbescheides
  • Effizientes IP-Management
  • Zusammenarbeit mit dem Patentanwalt

Referent
 
Dr. Christoph Hoock, TU Ilmenau, PATON
 Dr. Volker Bornmann

 

Die praktische Anwendung der Arbeitnehmererfindervergütung

Die praktische Anwendung der Arbeitnehmererfindervergütung

Seminar und interaktiver Workshop 

Ziel

Die Teilnehmer werden mit verschiedenen Vergütungsmodellen, insbesondere jährliche Vergütung oder Pauschalvergütungsabrede, vertraut gemacht. Es wird Ihnen anhand eines praktischen Beispiels die Berechnungsmethode der Lizenzanalogie nahe gebracht und sie in die Lage versetzt, diese anzuwenden. Darüber hinaus gibt es nützliche Hinweise auf Besonderheiten und vertragliche Aspekte, auch bei der Zusammenarbeit Wissenschaft - Wirtschaft und mit  Partnern.

 Zielgruppe

Mitarbeiter und Leiter im Technologie- und Innovationsmanagement, den Patentabteilungen in Hochschulen, KMU und Konzernen und Personen, die mit dem Erfindungswesen und der Vergütungsberechnung betraut sind. 

Voraussetzung

Grundkenntnisse im Gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Erfindungswesen und im Arbeitnehmererfinderrecht

Inhalt

  • Ideen werden zu Erfindungen, das sog. Frontend vom Erfindungs- zum Patentanmeldeprozess - Erfahrungen aus der Praxis
  • Abgrenzung Ideenmanagement/Erfindungswesen (Modell)
  • Patentfähige Erfindungen und Recherchen – Was wird vom Erfinder benötigt?
  • Persönliche Angaben des Erfinders im Hinblick auf die Ermittlung der Vergütung und Miterfinderschaft
  • Erfindermotivation und Abkauf von Rechten
  • Jährliche Vergütung oder Pauschalvergütung bzw. Anreizsysteme
  • Vergütungsberechnung in Hochschulen, KMU und Konzernen
  • Grundsätze, Bezugsgrößen, Lizenzsatz, Anteilsfaktor und Abstaffelung
  • Wissensmanagement – Wie werden Daten gesammelt und wieder abgerufen?
  • Arten der Forschungsbeauftragung von der Wirtschaft an die universitäre Forschung deren Abgrenzungskriterien und Vergütungselemente
  • Fallbeispiel
    • Bezugsgröße, Bestimmung des Lizenzsatzrahmens, Berechnung des Erfindungswertes, Feststellung des persönlichen Anteilsfaktors und der Vergütungshöhe
    • Interaktiv, Vorstellung der schrittweise erreichten Ergebnisse durch die Teilnehmer           

Referent

Prof. Hermann Mohnkopf / Ingenieur- und Patentbüro, Rangsdorf/Berlin, ehem. Head of IP, Rolls-Royce Deutschland

 

Effiziente Recherche im Web

Effiziente Recherche im Web

Ziel
Sie sind in der Lage, die Recherchemöglichkeiten des WWW effektiv zu nutzen, um sich relevante Wirtschafts- und Literaturinformationen zu beschaffen und zu bewerten.

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentingenieure / Patentmanager, Patentrechercheure

Voraussetzung
Grundkenntnisse im Patentwesen, Windows Anwender-Kenntnisse

Inhalt

  • Effiziente Recherchen im WWW
    • Optimale Nutzung von Suchmaschinen und Spezial-Suchdiensten sowie WEB 2.0 Angeboten u.a. Blogs, Feeds und Wikis für Informationsrecherchen im Web
    • Online–Wirtschafts- und Fachliteraturdatenbanken - Recherchearten und Recherchedurchführung
    • Recherchebeispiele
  • Web-Quellen mit Wirtschafts-/ Literaturinformationen
    • Firmen- und Produktinformationen
    • Markt- und Branchendaten
    • Wirtschaftspresse und News, Fachliteratur

 

Referent
Hans-Hermann Schwanecke, Infobroking, Dresden

Einführung in die Patentanalyse

Einführung in die Patentanalyse

 Ziel 

Grundlegende Kenntnisse über Möglichkeiten und Zielstellungen von Fachgebiets-, Firmen-, Erfinder- und Zitierungsanalysen. 

Zielgruppe

Personen aus Marketing, Wissenschaft und Technik, Patentfachleute, die sich aus der Patent- und Fachinformation aussagekräftige Fakten und Hinweise erarbeiten wollen.

Voraussetzung

Grundkenntnisse zum Patentwesen.

Inhalt

  • Kerninformation als Analyseziel
  • Anforderungen an Patentanalysen aus unternehmerischer Sicht
  • Anforderungen an die Dokumentenbasis für Patentanalysen
  • Indikatoren zur Nutzung in Patentanalysen
    • Patentindikatoren als Bewertungsgrößen
    • Zeitabhängigkeit und Austauschbarkeit
  • Durchführung von Patentanalysen
    • Kostenreduzierte Analysen
  • Visualisierung von Statistikergebnissen mit Excel

Referent

Adam Bartkowski, TU Ilmenau, PATON

Einführung in die Patentrecherche

Einführung in die Patentrecherche

Ziel

Sie haben grundlegende Kenntnisse zum Patentwesen, zur Auswahl des Recherchemediums, zum Rechercheablauf und zu den Recherchearten in Patentdatenbanken.

Zielgruppe

Personen aus Wissenschaft und Technik

Voraussetzung

Windows Anwender–Kenntnisse

Inhalt

  • Einführung ins Patentwesen
  • Einführung in die Patentrecherche
    • Wichtige Informationsquellen für den Schutzrechtsbereich
    • Datenbanken des Deutschen Patent- und Markenamts
    • Datenbanken des Europäischen Patentamts
    • Durchführung einer Patentrecherche
  • Einteilung der Patentdatenbanken (Inhalt, Aufbau, Kosten)
  • Recherchemittel für professionelle Patentrecherchen
  • Recherchestrategien für die grundlegenden Recherchearten
    • Stichwortrecherchen, Klassifikationsrecherchen, strukturierte Sachrecherchen, Nummernrecherchen, Familienrecherchen, Namensrecherchen, Zitierungsrecherchen, Rechtsstandsrecherchen, Überwachungsrecherchen, Patentstatistiken, Volltextanzeige
    • Anlage der Recherche
    • Erstellung eines Rechercheberichts
  • Begriffsdefinitionen für komplexe Recherchearten für  Patente und Gebrauchsmuster
  • Online-Rechercheübungen

Referentin

Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Einführung in das Patentwesen

Einführung in das Patentwesen

Ziel
Ziel des Seminars ist es, die Grundbegriffe des Patentrechts und der Patentinformation kennen zu lernen und einen Überblick über das Patentdatenbankangebot zu bekommen.

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, die sich mit Schutzrechten befassen wollen.

Voraussetzung
Es sind keine Vorkenntnisse zum Patentwesen und zu Recherchen nötig.

Inhalt

  • Gewerbliche Schutzrechtsarten
  • Patentrecht und Patentverfahren
  • Aufbau von Patentschriften
  • Aufbau der Internationalen Patentklassifikation
  • Einführung in die Patentrecherche
  • Rechercheübungen in Online-Datenbanken

 

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Erfindungen sind Schätze der Zukunft! Was sind sie wert?

Erfindungen sind Schätze der Zukunft! Was sind sie wert?

Ziel
Sie können den Wert von Patenten bestimmen. Sie verwenden eine möglichst einfache, vergleichbare und zuverlässige Strategie.

Zielgruppe
Leiter und Mitarbeiter von Patentabteilungen und Patentverwertungsagenturen (PVA), Patentingenieure, Patentmanager, Geschäftsführer

Voraussetzung
Basiswissen im Patentwesen

Inhalt

  • Welche Einsatzfälle für Patentbewertungen gibt es?
  • Mit welchen Methoden werden bisher Patente bewertet?
  • Das SIGNO-Gutachten Patentwert
  • Bewertungskriterien
    • Rechte
    • Technologie
    • Unternehmen
    • Markt
    • Wertpotenzial
  • Beispiel

 

Referent
Wolfgang Müller, Leiter Steinbeis-Transferzentrum Infothek, Villingen-Schwenningen

Geschmackmuster - Rechtsgrundlagen und Recherchen

Geschmackmuster - Rechtsgrundlagen und Recherchen

Ziel
Sie haben Kenntnisse zu Geschmacksmusterrecht und Geschmacksmusterinformation

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentfachleute, Patentrechercheure

Voraussetzung
Es werden keine Vorkenntnisse zu Schutzrechten und zu Recherchen vorausgesetzt.

Inhalt

  • Deutsche Nationale Geschmacksmuster
  • Europäische Gemeinschaftsgeschmacksmuster
  • Kostenlose Recherchemöglichkeiten im Internet

 

Referentin
Sabine Milde, PATON

IP-Managementsysteme - Patente recherchieren, verteilen und verwalten

IP-Managementsysteme - Patente recherchieren, verteilen und verwalten

Ziel
Sie kennen die Eigenschaften von IP-Management¬systemen, die aktuell angeboten werden und sind in der Lage, Ihre Auswahl zu treffen. Zum Patentdaten¬informationssystem XPAT (Kramer & Hofmann) haben Sie vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen.

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentingenieure / Patentmanager, Patentrechercheure

Voraussetzung
Grundkenntnisse im Patentwesen, Windows Anwender-Kenntnisse

Inhalt

  • Eigenschaften und Bewertung von IP - Managementsystemen verschiedener Anbieter
    • Archivieren der Patentrechercheergebnisse
    • Ergänzen der Patentrecherche
    • Verbreitung der Ergebnisse und Informationen im Unternehmen
    • Verwaltung der Patente
  • Das Patentdateninformationssystem XPAT (Kramer & Hofmann)
    • Datenimport
    • Professionelle Suchmöglichkeiten
    • Integrierte Grabber
    • Statistikmodul
    • Automatische Patentüberwachung
    • Dokumentenverteilung
    • Vollschriftenarchiv
    • Klassifikation und Kommentierung

 

Referent
Hans-Hermann Schwanecke, Infobroking Dresden
Claudia Kärst, PATON, TU Ilmenau

Kann man Patente verstehen? Wie liest man Patente richtig?

Kann man Patente verstehen? Wie liest man Patente richtig?

Ziel
Sie können die wesentlichen Inhalte von Patentdokumenten schnell erfassen und die technischen Anweisungen erschließen. Sie haben einen erweiterten Kenntnisstand zum Patentwesen.

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentingenieure / Patentmanager, Patentrechercheure

Voraussetzung
Grundkenntnisse im Patentwesen sind wünschenswert

Inhalt
Wie liest man Patente richtig? Welche Wirkungen haben Patente?

  • Patentdokumente als Informationsquelle
    • Schnelles Erfassen der wesentlichen Inhalte
    • Erschließen der technischen Anweisungen
    • Nutzung der Querverweise auf andere Dokumente
  • Patentdokumente als Stand der Technik
    • Was steht einer späteren Patentanmeldung entgegen?
    • Welches sind die nächstliegenden Dokumente?
    • Was ist Neuheit?
    • Wann liegt erfinderische Tätigkeit vor?
    • Was heißt erfinderischer Schritt beim Gebrauchsmuster?
  • Patente als Schutzrechte
    • Schutzwirkungen des Patents
    • Rechtsstand überprüfen
    • Definition des Schutzbereichs
    • Bedeutung der Patentansprüche
    • Prüfung des Verletzungstatbestands
    • Behandlung von äquivalenten Realisierungen
    • Umgehungsmöglichkeiten
    • Risiken der Schutzrechtsverletzung
    • Angriffe auf Schutzrechte als Verteidigungsform
    • Besonderheiten des Gebrauchsmusterschutzes

 

Referent
Patentanwalt Christoph Engel | engel patentanwaltskanzlei, Suhl

Lizenzierung von Patenten und Technologien

Lizenzierung von Patenten und Technologien

Ziel
Kenntnisse über die Rechtsgrundlagen für die Lizenzierung von Patenten und Technologien sowie über die Vorgehensweise

Zielgruppe
Personen aus dem Patentwesen, Business Development sowie Technologie-Management

Voraussetzung
Kenntnisse zum Patentwesen

Inhalt

  • Rechtsgrundlagen im Deutschen und im EU-Recht über Patent- und Technologielizenzen
  • Die Gestaltung eines Lizenzvertrags
  • Identifizierung von lizenzierbaren Technologien
  • "Open Innovation" und Technologielizenzen
  • Abfassung von Patentanmeldungen für ein Lizenzprojekt
  • Field-of-Use" - Lizenzen
  • Eintragung von Lizenzen im Ausland
  • Übersicht über die steuerrechtliche Behandlung von Lizenzeinnahmen

 

Referent
Patentanwalt Dr. Robert Harrison, 24IP LAW GROUP, München

Marken - Rechtsgrundlagen und Recherchen

Marken - Rechtsgrundlagen und Recherchen

Ziel
Sie haben Kenntnisse zu Markenrecht und Markeninformation

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft, Technik und Marketing, Patentfachleute, Rechercheure

Voraussetzung
Es werden keine Vorkenntnisse zu Schutzrechten und zu Recherchen vorausgesetzt.

Inhalt

  • Deutsche Nationale Marken
  • Europäische Gemeinschaftsmarken
  • Internationale Marken
  • Übersicht über wichtige Markendatenbanken
  • Kostenlose Recherchemöglichkeiten im Internet

 

Referentin
Sabine Milde, TU Ilmenau, PATON

Markt- und Wettbewerberanalysen

Markt- und Wettbewerberanalysen

Ziel
Sie kennen wesentliche Grundlagen für Markt- und Wettbewerberanalysen und sind in der Lage, Informa­tionen aus Fachliteratur-, Schutzrechts- und Wirtschafts-datenbanken für Markt- und Konkurrenzanalysen zu beschaffen und zusammenzuführen.

Zielgruppe

Rechercheure, Markt- und Produktforscher, Investment-banker, Manager und Spezialisten von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die mit der Markt- und Konkurrenzbeobachtung sowie Marketing betraut sind.

Voraussetzung

Kenntnisse zu Recherchen in Patent-, Literatur- und Wirtschaftsdatenbanken sind wünschenswert. 

Inhalt 

  • Grundlagen zu Marktanalysen und zur Wettbewerbs-forschung für den Rechercheur
    • Marktforschung und –beobachtung |Struktur, Anteil, Volumen, Entwicklung, Potenzial
    • Wettbewerbsforschung, Benchmarking
    • Produkte | Marktanteil, Wachstum, Lebenszyklus
  • Informationsbeschaffung in Fachliteratur-, Schutzrechts- und Wirtschaftsquellen | Theorie und Beispiel
    • Online-Quellen | Datenbanken, Internet
    • Recherchestrategien und Grenzen
    • Ergebnisse und ihre Darstellung 

Referentin

Ricarda Bonitz, Heike Schwanbeck, Bettina Töpfer; TU Ilmenau, PATON

Möglichkeiten und Grenzen des Patentschutzes für Software und Geschäftsmethoden in Europa und den USA

Möglichkeiten und Grenzen des Patentschutzes für Software und Geschäftsmethoden in Europa und den USA

Ziel
Sie kennen die Möglichkeiten des Patentschutzes für Software in Europa und USA. Sie können typische Kriterien anwenden, um patentfähige von nicht patentierbarer Software zu unterscheiden. Sie können Geschäftsmethoden in dieses System einordnen.

Zielgruppe
Softwareentwickler, Geschäftsführer und Entwicklungsleiter, Patentingenieure, Patentmanager

Voraussetzung
Basiswissen im Patentwesen, insbesondere zu allgemeinen Patentierungsvoraussetzungen.

Inhalt

  • allgemeine Patentierungsvoraussetzungen
  • Gesetzliche Schranken der Patentierung von Datenverarbeitungsprogrammen
    • Ziel und Regelungsgehalt der gesetzlichen Normen
    • Allgemeine Patentierungsausschlüsse für bestimmte Formen geistiger Entwicklungsergebnisse
    • Patentierungsausschluss für Software "als solche"
  • Softwarepatente
    • Technizität als weitere Schutzvoraussetzung
    • Allgemeine Definition technischer Entwicklungen
    • Technische und nicht technische Datenverarbeitungsprogramme
    • Mindestvoraussetzungen für patentfähige Software
    • Indizien für Patentfähigkeit
    • Grenzen der Software-Patente
    • Inhalte der Beschreibung von Software-Patenten
    • Zweckmäßige Anspruchskategorien für Software-Patente
  • Softwarepatente in Deutschland, Europa und den USA
  • Patentierung von Geschäftsmethoden

 

Referent
Patentanwalt Christoph K. Engel, engel patentanwaltskanzlei, Suhl

Ostasiatische Patentpublikationen - Herausforderung für Datenbankanbieter und Rechercheure

Ostasiatische Patentpublikationen - Herausforderung für Datenbankanbieter und Rechercheure

Ziel
Sie kennen Quellen ostasiatischer Patentinformation bezüglich Qualität und Quantität und kennen Strategien für die professionelle Nutzung des Online-Dienstes STN-International mit Mehrwertdatenbanken und komfortablen Recherchemitteln, um effiziente Rechercheergebnisse zu erzielen.

Zielgruppe
Patentrechercheure, Patentingenieure / Patentmanager

Voraussetzung
Erste Grundkenntnisse zum Patentrecht

Inhalt

  • Herausforderungen an Datenbankhersteller und Rechercheure
  • Japan, China, Korea, Taiwan, Hong Kong, Singapore: Schutzrechtsarten, Abdeckung, Aktualität
  • INPADOCDB/INPAFAMDB, WPINDEX/WPIFV, CAplus, JAPIO, KOREAPAT
  • Text-, Klassifikations-, Nummern- und Namensrecherchen
  • Recherchestrategien in Mehrwertdatenbanken

 

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Ostasien - Japan, China, Korea Patentrecht/Patentinformation

Ostasien - Japan, China, Korea Patentrecht/Patentinformation

ZielSie haben Kenntnisse zu Patentrecht und Patentinformation in Japan, China und Korea. Sie kennen die Informationsangebote zu ostasiatischen Schutzrechten der jeweiligen Patentämter und der kostenfreien WEB-Datenbanken DEPATISNET und ESPACENET.ZielgruppePatentingenieure / Patentmanager, PatentrechercheureVoraussetzungKenntnisse zum Patentwesen

Inhalt

  • Einführung und Hintergrundinformation
    • Wachsende Bedeutung der Patentinformation aus dem ostasiatischen Raum?
  • Patentrecht und Patentinformation - Japan, China, Korea
    • Einige Fakten zum Patentsystem
    • Schutzrechtsarten
    • Merkmale im Erteilungsverfahren
    • Besonderheiten der Patentdokumentation
    • Lesen der ersten Seite eines Patentdokuments
    • Informationsangebote (Datenbanken, Volltexte, Übersetzungen, Rechtsstände, jp. FI- und F-Terms)
    • Recherchebeispiele
  • Patentwesen in Taiwan, Hong Kong und Singapore; kurze Einführung
  • Recherchieren nach ostasiatischen Schutzrechten in ESPACENET und DEPATISNET


Referenten
Jutta Haußer, Europäisches Patentamt, Wien
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Patente zu Software und Geschäftsmethoden

Patente zu Software und Geschäftsmethoden

Ziel
Sie kennen die Möglichkeiten des Patentschutzes für Software in Europa und USA. Sie können typische Kriterien anwenden, um patentfähige von nicht patentierbarer Software zu unterscheiden. Sie können Geschäftsmethoden in dieses System einordnen.

Zielgruppe
Softwareentwickler, Geschäftsführer und Entwicklungsleiter, Patentingenieure, Patentmanager

Voraussetzung
Basiswissen im Patentwesen, insbesondere zu allgemeinen Patentierungsvoraussetzungen

Inhalt

  • allgemeine Patentierungsvoraussetzungen
  • Gesetzliche Schranken der Patentierung von Datenverarbeitungsprogrammen
    • Ziel und Regelungsgehalt der gesetzlichen Normen
    • Allgemeine Patentierungsausschlüsse für bestimmte Formen geistiger Entwicklungsergebnisse
    • Patentierungsausschluss für Software "als solche"
  • Softwarepatente
    • Technizität als weitere Schutzvoraussetzung
    • Allgemeine Definition technischer Entwicklungen
    • Technische und nicht technische Datenverarbeitungsprogramme
    • Mindestvoraussetzungen für patentfähige Software
    • Indizien für Patentfähigkeit
    • Grenzen der Software-Patente
    • Inhalte der Beschreibung von Software-Patenten
    • Zweckmäßige Anspruchskategorien für Software-Patente
  • Softwarepatente in Deutschland, Europa und den USA
  • Patentierung von Geschäftsmethoden

 

Referent
Patentanwalt Christoph K. Engel | engel patentanwaltskanzlei, Suhl 

Patentfamilien - Rechtsgrundlagen und Recherchen

Patentfamilien - Rechtsgrundlagen und Recherchen

Ziel
Sie haben Kenntnisse zu internationalen Patentfamilien, zu nationalen Patentfamilien in DE und US und zur Patentfamilienrecherche

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentfachleute, Patentrechercheure

Voraussetzung
Kenntnisse zum Patentwesen, Kenntnisse zur STN-Suchsprache

Inhalt

  • Ausgewählte Datenbanken mit Familieninformation
    • INPADOCDB/INPAFAMDB, DWPI, CAplus, IMSPATENTS, PATDPA, IFIPAT, USPATFULL, Esp@cenet, Depatisnet
  • Internationale Patentfamilien
    • Konventionelle Patentfamilien
    • Nichtkonventionelle Patentfamilien
    • Fachliche Patentfamilien
  • Nationale Patentfamilien
    • DE (innere Priorität, Zusatzpatent, Teilung, Ausscheidung, Abzweigung)
    • US (Continuation, Continuation in Part, Reissue, Re-examination, Division, Provisional Application)
  • Der Familienbegriff in den Datenbanken
  • Recherche nach vollständigen Patentfamilien in STN-Datenbanken
  • Familienrecherchen in Esp@cenet und Depatisnet
  • Rechercheübungen

 

Referenten
Sabine Milde, TU Ilmenau, PATON
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Patentmanagement im Unternehmen

Patentmanagement im Unternehmen

Ziel
Vermittlung von Kenntnissen über unternehmensinterne Patentorganisation und organisatorische Abläufe der Schutzrechtsarbeit in Unternehmen und über unternehmerische Schutzrechtsstrategien - Auswahl, Anmeldung, Verfolgung, Verteidigung und Durchsetzung.

Zielgruppe
Mitarbeiter in Unternehmen, Organisationen usw., die mit technischen Innovationen und entsprechenden Schutzrechten laufend oder gelegentlich in Berührung sind; Patentfachleute, Patentingenieure / Patentmanager, Patentrechercheure

Voraussetzung
Kenntnisse zum Gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Patentwesen

Inhalt

  • Schutzrechtsstrategien: Schutzrechte im Vergleich zur Geheimhaltung bzw. Veröffentlichung; offensive - defensive Schutzrechtsstrategien
  • Beispiele von Schutzrechts- und Anmeldestrategien mit Blick auf Einzelerfinder (freie Erfinder) sowie kleine und mittelständische Unternehmen; Kosten
  • Organisation der Schutzrechtsarbeit in Unternehmen
  • Interne bzw. externe Abwicklung der Schutzrechtsarbeit; externe Unterstützung durch Berater
  • Strategische Schutzrechtsarbeit: Absicherung der Ergebnisse; Prüfung von Neuentwicklungen auf Freiheit von Drittrechten und Restrisiken
  • Projektintegrierte strategische Schutzrechtsarbeit inkl. Abläufe dazu; Herstellung von Konkordanz zum Entwicklungs- und Vermarktungszeitpunkt
  • Lizenzen als strategische Mittel der Schutzrechtsarbeit

 

Referent
Patentanwalt Rolf W. Einsele | MEISSNER BOLTE Patent- und Rechtsanwälte, München

Patentportfoliomanagement

Patentportfoliomanagement

Ziel 

Kenntnis verschiedener Strategien zum erfolgreichen Aufbau und Verwendung eines Patentportfolios unter Berücksichtigung einer effizienten Ressourcen-Nutzung. 

Ausgehend von Patentstatistischen Analysen werden Entwicklungsoptionen aufgezeigt, die in eine Technologie- und Anmeldestrategie einfließen. Die Bewertung des Patentportfolios und der geschickte Einsatz des Portfolios im Sinn eines erfolgreichen Marketings werden ebenfalls thematisiert.

Zielgruppe
 
Personen aus Marketing, Wissenschaft und Technik, Patentfachleute, die sich aus der Patent- und Fachinformation aussagekräftige Fakten und Hinweise erarbeiten wollen.

Voraussetzung
 
Grundkenntnisse zum Patentwesen.

Inhalt 

  • Technologiestrategie
    • Geschäftsmodell des Unternehmens und Wertschöpfungskette
    • Ressourcen des Unternehmens
    • Open Innovation und Innovationen provozieren
    • Wettbewerbsanalyse
    • white space analysis
    • legale Patentumgehung (incl. FTO und "non-infrigement" Strategien)
  • Anmeldestrategie
    • Workflow der Innovation in KMUs
    • Was/Wann/Wo
    • Kostenblock
    • Aktiv/passiv
    • Abgleich Patent-Produkt
    • Patentanspruchsgestaltung
    • Lizenzen
  • Patentbewertung/Portfoliostrategie
    • IP Score
    • Patent-Trolle
    • Patent-Pools
    • jährliche Portfolio-Reviews

Referenten
 
Dr. Christoph Hoock, TU Ilmenau, PATON
 Dr. Christian Sternitzke, TU Ilmenau, PATON

Patentrecherchen mit PATbase, PATselect und Orbit

Patentrecherchen mit PATbase, PATselect und Orbit

Ziel

Sie sind in der Lage, selbständig Recherchen in Patentdatenbanken durchzuführen. Sie kennen die Besonderheiten der Rechercheoberflächen. 

Zielgruppe

Personen aus dem Patentwesen, Patentrechercheure

Voraussetzung

Grundkenntnisse zum Patentwesen.

Inhalt

  • Vorstellung der Rechercheoberflächen
  • Überblick zu Datenbankfeldern und Recherchemöglichkeiten
  • Nutzung für verschiedene Recherchearten und patentstatistische Auswertungen
  • Datenexport und Rechercheberichte

Referent

Heike Schwanbeck, TU Ilmenau, PATON
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Patentrecht Pharma

Patentrecht Pharma

ZielSie haben Kenntnisse zum Thema Patentrecht Pharma.ZielgruppeRechercheure und Mitarbeiter aus dem Life Science Bereich (v.a. Chemie, Biotech und Pharma) sowie PatentanwaltskanzleienVoraussetzungKenntnisse zum Patentwesen

Inhalt

  • Patentrechtliche Grundlagen
  • Neuigkeiten
  • Strategische Möglichkeiten für die Pharmaindustrie
  • Patentverletzungsprozesse


Referent
Patentanwalt Dr. Stephan Held | MEISSNER BOLTE Patent- und Rechtsanwälte München

Patentstatistik mit STN-Datenbanken

Patentstatistik mit STN-Datenbanken

Ziel
 
Sie kennen die Möglichkeiten bei STN für die Erstellung von Patentstatistiken.

Zielgruppe
 
Personen aus Marketing, Wissenschaft und Technik, Patentfachleute, die sich aus der Patent- und Fachinformation aussagekräftige Fakten und Hinweise erarbeiten wollen.

Voraussetzung
 
Grundkenntnisse zum Patentwesen.

Inhalt 

  • Ermittlung einer repräsentativen Stichprobe für die Analyse
    • Fortschreibungskonzepte in Patentdatenbanken
    • Namensrecherchen und Recherchen nach Patentklassifikation
  • Möglichkeiten für die Analyse bei STN
    • Die Kommandos SELECT, ANALYZE und TABULATE
    • ANALYZE PLUS bei STN Express 8.3 (Ein-Feld-Analyse, Zwei-Feld-Analyse)
  • Häufige patentstatistische Analysen
    • Marktanalyse
    • Konkurrenzanalyse
  • Einführung in STNAnaVist
  • Beispielrecherchen für Zeitreihen, Erfinder- und Anmelderstatistik, Länderstatistik, Fachgebietsstatistik

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Patentstrategien im Unternehmen

Patentstrategien im Unternehmen

Ziel
Kenntnisse über Schutzrechts- und Anmeldestrategien

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentingenieure / Patentmanager, Patentrechercheure

Voraussetzung
Kenntnisse zum Patentwesen

Inhalt

  • Vorteile von Schutzrechten im Vergleich zur Geheimhaltung von Know-how
  • Welche Schutzrechtsarten (einschließlich Marken) sind für bestimmte Gegenstände, Produkte und/oder Verfahren sowie Software und Geschäftsmethoden möglich und optimal und wie ergänzen sich die einzelnen Rechte?
  • Zeitlicher Ablauf der Anmeldung und Eintragung von Schutzrechten; Herstellung von Konkordanz zum Entwicklungs- und Vermarktungszeitraum
  • Beispiele von Schutzrechts- und Anmeldestrategien mit Blick auf Einzelerfinder (freie Erfinder) sowie kleine und mittelständische Unternehmen einschließlich Erläuterung der anfallenden Kosten
  • Lizenzen als schutzrechtsstrategische Mittel

 

Referent
Patentanwalt Volkmar Kruspig | MEISSNER BOLTE Patent- und Rechtsanwälte München/Gera

Patentstrategien in Pharmafirmen, Rechtsstandsinformationen in STN-Datenbanken

Patentstrategien in Pharmafirmen, Rechtsstandsinformationen in STN-Datenbanken

ZielVertiefung der Kenntnisse zum Thema Patentwesen im Pharmabereich.ZielgruppeRechercheure und Mitarbeiter aus dem Life Science Bereich (v.a. Chemie, Biotech und Pharma) sowie PatentanwaltskanzleienVoraussetzungRechercheure und Mitarbeiter aus dem Life Science Bereich (v.a. Chemie, Biotech und Pharma) sowie Patentanwaltskanzleien

Inhalt

  • Patentstrategien in Pharmafirmen
    • Anmeldestrategien
    • Portfoliomanagement
    • Lifecycle management
  • Rechtsstandsinformationen in STN-Datenbanken für den Pharmabereich
    • Rechtsstandsinformationen in INPADOCDB/INPAFAMDB, IFIPAT, IFICLS, IMSPATENTS
    • Recherchen und Überwachungen


Referenten
Dr. Christoph Hoock, TU Ilmenau, PATON
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Pharmarecherchen in Chemical Abstracts

Pharmarecherchen in Chemical Abstracts

Ziel
Sie sind mit den Such- und Anzeige-Feldern der Datenbanken CAplus und Registry vertraut, so dass Sie mittels chemischer Namen und chemischer Formeln Substanzen in Registry aufspüren können. Sie sind in der Lage, Literaturstellen und Patente in CAplus zu finden. 

Zielgruppe
Rechercheure, die keine oder nur geringe Erfahrungen mit der Suche nach chemierelevanter Literatur haben

Voraussetzung
Kenntnisse zur STN-Suchsprache

Inhalt 

  • Aufbau und Struktur der Datenbank REGISTRY
  • Suche mit chemischen Namen und Molekularformeln
  • Literatur in CAplus
  • Keyword-Suche
  • Einschränkung der Ergebnisse durch Anwendung von Operatoren, Zeitrahmen, Cooperate Source etc.
  • Einführung in den CA-Thesaurus
  • Online-Übungen

 

Referent
Jeremias Gromotka | FIZ Karlsruhe

Recherchen im Expertenmodus (Depatisnet, Espacenet, Patentscope)

Recherchen im Expertenmodus (Depatisnet, Espacenet, Patentscope)

Ziel

Sie sind in der Lage, die Recherchemöglichkeiten in den Datenbanken der Ämter (DPMA, EPA, WIPO) effizient zu nutzen.

Zielgruppe

Personen aus Wissenschaft und Technik

Voraussetzung

Grundkenntnisse zum Patentwesen und zur Patentrecherche

Inhalt

  • Depatisnet – Expertenmodus
    • Recherchefelder, Recherchesprache
    • Optionen
    • Volltextrecherchen
    • Aufbau einer komplexen Suchstrategie
  • Espacenet – Smart Search
    • Recherchefelder, Recherchesprache
    • Optionen
    • Volltextrecherchen
    • Aufbau einer komplexen Suchstrategie
  • Patentscope
    • Einfache Recherche, Expertenrecherche, Recherchefelder, Cross Lingual Expansion
    • Optionen
    • Volltextrecherchen
    • Aufbau einer komplexen Suchstrategie
  • Online-Rechercheübungen

Referentin

Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Recherchen mit Patentklassifikationen (IPC, ECLA, USPC, FI/FTERMs, Manual Codes)

Recherchen mit Patentklassifikationen (IPC, ECLA, USPC, FI/FTERMs, Manual Codes)

Ziel
 
Verbesserung der Suchergebnisse durch effiziente Nutzung der Patentklassifikationen. 

Zielgruppe
 
Personen, die Patentrecherchen durchführen

Voraussetzung
 
Grundlegende Kenntnisse im Patentwesen und in der Patentrecherche.

Inhalt 

  • Klassifikationsrecherchen in kostenfreien WEB-Patentdatenbanken
  • Klassifikationsrecherchen in STN-Patentdatenbanken
  • IPC, ECLA, USPC, FI/FTERMs, Derwent Manual Codes (STN)
    • Aufbau
    • Möglichkeiten zum Klassifizieren
    • Strategien zur Ermittlung von Codes
    • Recherchen mit Klassifikationscodes
    • Entwicklung von Recherchestrategien mit Klassifikationen und Stichwörtern
  • Cooperative Patent Classification (CPC)

 

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Recherchestrategien aus Sicht eines Patentprüfers

Recherchestrategien aus Sicht eines Patentprüfers

Ziel

Das Intensivseminar verdeutlicht die aus Sicht eines Patentprüfers grundlegenden Elemente zielführender Recherchestrategien und –methoden bei der Ermittlung des Standes der Technik.

 

Zielgruppe

Mitarbeiter von Patentabteilungen, Patentsachbearbeiter, Leiter und Mitarbeiter F&E sowie Rechtsabteilungen

 

Voraussetzung

Grundkenntnisse im Patentwesen und zu Recherchen in Patentdatenbanken.

 

Inhalt

  • Leit- und Regelwerke: Einschlägige Rechtsnormen (PatG, DPMAV, PatV), Prüfungs- und Rechercherichtlinien
  • Kompetenzen, Werkzeuge und zielführende Recherchequellen
  • Strategien und Methoden ergebniseffizienter Recherchen

 

Referent

Edwin Weckend, Deutsches Patent- und Markenamt

Recherchestrategien in Patentdatenbanken

Recherchestrategien in Patentdatenbanken

Ziel
Sie kennen den Rechercheablauf und die grundlegenden Recherchearten in Patentdatenbanken.
Zielgruppe
Patentrechercheure, Patentingenieure / Patentmanager
Voraussetzung
Grundkenntnisse im Patentwesen und in der Recherche in Patentdatenbanken
Inhalt

  • Einteilung der Patentdatenbanken (Inhalt, Aufbau, Kosten)
  • Recherchemittel für professionelle Patentrecherchen
    • WEB Browser Interface; Command Line Interface; Verknüpfungsmöglichkeiten, Trunkierungsmöglichkeiten; Anzeigen von Suchwortlisten; Thesauri, Deskriptoren, Standardisierung von Namen; Aufbereitete Textbestandteile; Speicherung von Fragen und Antworten; Familienbasierte Datenbanken; Dublettenermittlung, Sortieren, Relevanzranking und Sichten der Antworten; Verfeinerung / Erweiterung der Recherchestrategie
  • Recherchestrategien für die grundlegenden Recherchearten
    • Stichwortrecherchen, Klassifikationsrecherchen, strukturierte Sachrecherchen, Nummernrecherchen, Familienrecherchen, Namensrecherchen, Zitierungsrecherchen, Rechtsstandsrecherchen, Überwachungsrecherchen, Patentstatistiken, Volltextanzeige, Akteneinsicht
    • Anlage der Recherche
  • Erstellung eines Rechercheberichts
  • Komplexe Patentrecherchen von der Entwicklung bis zur Vermarktung
  • Der SIGNO-Recherchestandard: Dokumentation der Qualitätskriterien für Recherchen nach gewerblichen Schutzrechten
  • Recherchebeispiele und Online-Rechercheübungen

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Recherchieren in STN-Datenbanken

Recherchieren in STN-Datenbanken

Recherchesprache, Recherchestrategien, Rechercheumgebung

Ziel
Sie sind in der Lage, selbständig Recherchen in den Datenbanken von STN International mit der STN-Suchsprache durchzuführen.

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, die sich aus Literatur- und Patentdatenbanken von STN effizient Informationen beschaffen wollen.

Voraussetzung
Es sind keine Vorkenntnisse zur Recherche erforderlich.

Inhalt

  • Einführung in die Fachinformation
  • STN International, Überblick über die Datenbanken
  • Datenbanktypen, Datenbankinhalte, Informationsquellen
  • Zugang zu STN, Recherche-Software, Online-Recherchearbeitsplatz
  • Die STN-Retrievalsprache
    • Einführung
    • Grundbefehle
    • Verknüpfungen
    • Anwendung bei Recherchen in den Datenbanken
  • Die Vorbereitung und Durchführung einer Online-Recherche
  • Online-Rechercheübungen

 

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Recherchieren in STN Patentdatenbanken

Recherchieren in STN Patentdatenbanken

Ziel
Sie haben Kenntnisse zu Inhalten, Strukturen und Besonderheiten der STN-Patentdaten-banken. Sie sind in der Lage, mit der STN-Suchsprache Patentrecherchen in STN-Patentdatenbanken effektiv und mit guten Ergebnissen durchzuführen

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, die sich aus Patentdatenbanken von STN effizient Informationen beschaffen wollen.

Voraussetzung
Kenntnisse zur STN-Suchsprache

Inhalt

  • Einteilung der STN-Patentdatenbanken nach Ländern bzw. Fachgebieten
  • Arbeiten mit dem Leitfaden für STN-Patentdatenbanken
  • Übersicht über die Suchmöglichkeiten in den Patentdatenbanken
  • Die wichtigsten Informationen über den Aufbau der Patentdatenbanken (Hersteller, Inhalt, Dynamisierung, Aktualität)
  • Recherchearten in den einzelnen Patentdatenbanken, Beispielrecherchen
  • Vorbereitung und Durchführung der Patentrecherchen
  • Online-Rechercheübungen

 

Referentin
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

Rechtsstands- und Überwachungsrecherchen

Rechtsstands- und Überwachungsrecherchen

Ziel
Sie kennen Möglichkeiten und Grenzen für Rechtsstands- und Überwachungsrecherchen in kostenfreien WEB-Quellen und die effizienten Möglichkeiten für diese Recherchearten in kostenpflichtigen Patentdatenbanken. Sie sind in der Lage Rechts- und Verfahrensstandsinformationen zu Patenten und Gebrauchsmustern zu interpretieren und bewerten.

Zielgruppe
Personen aus dem Patentwesen, Patentrechercheure

Voraussetzung
Kenntnisse zum Patentwesen und zur Patentrecherche.

Inhalt 

  • Typische Aufgabenstellungen für Rechtsstands- und Überwachungsrecherchen
  • Quellen für Rechtsstandsinformationen der Patentämter (DPMA, EPA, USPTO)
  • Möglichkeiten und Grenzen für Rechtsstands- und Überwachungsrecherchen in den kostenfreien Quellen
  • Aufbereitete Rechtsstandsinformationen in kostenpflichtigen Quellen
  • Manuelle und automatische Überwachungsrecherchen
  • Erhöhung der Effizienz von Überwachungsrecherchen durch gezielte Anfragen
  • Interpretation und Bewertung von Rechts- und Verfahrensstandsinformationen zu Patenten und Gebrauchsmustern anhand ausgewählter Beispiele.

 

Referenten
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON 
Sabine Milde, TU Ilmenau, PATON

 

Regionale und internationale Patentsysteme

Regionale und internationale Patentsysteme

Ziel
Kenntnisse zu regionalen und internationalen Patentsystemen.

Zielgruppe
Personen aus dem Patentwesen, Patentrechercheure

Voraussetzung
Grundkenntnisse zum Patentwesen.

Inhalt

  • Rechtsgrundlagen zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) und Patentzusammenarbeitsvertrag (PCT)
  • weitere regionale Patentübereinkommen (EAPÜ, OAPI, ARIPO)

 

Referent
Dr. Christoph Hoock, TU Ilmenau, PATON 

Schutz von Entwicklungsergebnissen und Geschäftsgeheimnissen außerhalb der gewerblichen Schutzrechte

Schutz von Entwicklungsergebnissen und Geschäftsgeheimnissen außerhalb der gewerblichen Schutzrechte

Ziel
Überblick über die Möglichkeiten eigene geistige Leistungen bzw. immaterielle Unternehmenswerte gegen die Nachahmung und Verwendung durch Dritte außerhalb der Gewerblichen Schutzrechte (Registerrechte) zu schützen und etwaige Eingriffe zu verfolgen.

Zielgruppe
Leiter im Bereich Entwicklung, Marketing oder Vertragswesen, Geschäftsführer von Unternehmen, Selbständige

Voraussetzung
Grundkenntnisse auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes und Vertragsrechts

Inhalt

  • Gibt es einen umfassenden Schutz für Ideen?
    • Typische Konstellationen mit Schutzbedürfnis : Konzepte für Werbekampagnen, Marketingstrategien, Softwareprogramme/(Computer)-Spiele, Marken- und Slogan-Entwürfe, neue Geschäfts- und Produktideen, Domainseiten
    • Überblick über die klassischen Gewerblichen Schutzrechte
  • Urheberrecht (UrhG)
    • Das Werk
    • Schutzvoraussetzungen
    • Darstellung typischer Verletzungstatbestände an ausgewählten Fällen und deren Rechtsfolgen
  • Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)
    • Überblick über den Regelungsgehalt des Wettbewerbsrechts
    • Der ergänzende wettbewerbsrechtliche Leistungsschutz
    • Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen
    • Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht und dessen Rechtsfolgen
  • Verteidigung der Rechte an einer "geschützten Idee"
    • Abmahnung, Einstweiliger Rechtsschutz und Klageverfahren unter Beachtung der Besonderheiten nach UrhG und UWG
  • Maßnahmen der Beweissicherung der Inhaberschaft an einer Idee und deren Beweiskraft
    • Das Problem des fehlenden Registers
  • Praktische Maßnahmen zum Schutz von "Ideen"
    • Die Geheimhaltungsvereinbarung sowie weitere Schutzmaßnahmen
  • Das Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen - Ein Ausflug ins Kartellrecht

 

Referentin
Rechtsanwältin Susann Reinhardt, engel patentanwaltskanzlei, Suhl

Schutzzertifikate - Grundlagen und Recherchen

Schutzzertifikate - Grundlagen und Recherchen

ZielKenntnisse zu Schutzzertifikaten (SPC, Supplementary Protection Certificates), Berechnung von Patentabläufen (inkl. Verlängerungen) und Recherchen zu SPCs ZielgruppeRechercheure und Mitarbeiter aus dem Life Science Bereich (v.a. Chemie, Biotech und Pharma) sowie PatentanwaltskanzleienVoraussetzungVorkenntnisse zu Patentrecht und Patentinformation

Inhalt

  • Schutzzertifikate
  • Ermittlung der Rechtsstandsdaten bei Schutzzertifikaten - Möglichkeiten und Probleme
  • Online-Übungen


Referent
Dr. Christoph Hoock, TU Ilmenau, PATON

SDIs - Manuelle und automatische Überwachungen in STN-Datenbanken

SDIs - Manuelle und automatische Überwachungen in STN-Datenbanken

Ziel
Ziel des Seminars ist es, Sicherheit bei der Einrichtung von Überwachungsrecherchen (SDIs) in STN-Datenbanken zu erlangen. Es wird sowohl auf die Formulierung von Rechercheabfragen für Fachgebiets-, Firmen- und Rechtsstandsüberwachungen wie auch auf die technischen Möglichkeiten bei STN eingegangen. Schwerpunkt liegt bei den Datenbanken INPADOCDB / INPAFAMDB, WPINDEX, CAPLUS.

Zielgruppe
Rechercheure, die gleiche Suchabfragen in Abständen wiederholen

Voraussetzung
Kenntnisse zur STN-Suchsprache

Inhalt

  • Grundlagen der Überwachungsrecherchen
  • Umgang mit manuellen Überwachungen
  • Einrichtung automatischer Überwachungen
  • Wahl der Update-Codes
  • Gleichzeitige Überwachung über mehrere Datenbanken
  • Änderung bestehender SDIs
  • Aufsetzen von Patentfamilien-SDIs
  • Überwachung chemischer Substanzen über SMARTracker

 

Referentin
Renate Hedderich, FIZ Karlsruhe

US-Patentrecht, US-Patentdatenbanken

US-Patentrecht, US-Patentdatenbanken

Ziel
Sie haben Kenntnisse zu US-Patentrecht und US-Patentinformation

Zielgruppe
Personen aus Wissenschaft und Technik, Patentfachleute, Patentrechercheure

Voraussetzung
Kenntnisse zum Patentwesen, Kenntnisse zur STN-Suchsprache

Inhalt

  • US-Patentrecht - Hintergrundinformationen für die Durchführung und Auswertung von Recherchen und für das Verstehen von US-Schriften
    • Schutzrechtsarten
    • Besonderheiten und Änderungen im US-Patentrecht
  • Patentdatenbanken mit Informationen zu US
    • Datenbanken der Patentämter (USPTO, esp@cenet, DEPATISnet)
    • Datenbanken der Patentämter (USPTO, Espacenet, Depatisnet)
    • STN-Datenbanken mit Patentinformation zu US (USPATFULL, USPAT2, USPATOLD, IFIPAT, IFICLS, INPADOCDB, INPAFAMDB, DWPI, CAplus)
    • Dokumentenarten, Nummernformate, und Dokumentenbeispiele
    • Besonderheiten bei Klassifikations-, Namens- und Rechtsstandsrecherchen
    • Recherchebeispiele

 

Referenten
Sabine Milde, TU-Ilmenau, PATON
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON

U.S. Patent Litigation - Ein Wegweiser für die Praxis

U.S. Patent Litigation - Ein Wegweiser für die Praxis

Ziel
Sie haben Kenntnisse über Kernfragen des US-Patentverletzungsprozesses (z.B. Kosten, Dauer, Verfahrensablauf, Schutzbereichsbestimmung, Schadensersatz). Sie kennen praktische Konsequenzen, die sich aus diesen amerikanischen Besonderheiten für Patentinhaber sowie diejenigen, die wegen Verletzung eines US- Patents angegriffen werden, ergeben.

Zielgruppe
Leiter sowie Mitarbeiter aus den Bereichen F&E, Gewerblicher Rechtsschutz, Patente, Recht sowie interessierte Patent- und Rechtsanwälte. Darüber hinaus sind auch Personen aus dem Bereich Forschung & Lehre angesprochen.

Voraussetzung
Erste Grundkenntnisse zum Patentrecht

Inhalt

  • Wie vermeidet man einen U.S.-Patentverletzungsprozess?
  • Vorprozessuale Überlegungen (Kosten, Dauer, Verfahrensablauf, Rechtsmittel)
  • Das Verletzungsverfahren: Simultane Bewertung von Nichtigkeit und Verletzung
  • Die Bestimmung des Schutzbereichs eines US-Patents
  • Was kostet eine Patentverletzung in den USA - mit welchen Schadensersatzansprüchen ist zu rechnen und wer bestimmt die Schadenshöhe?
  • Das U.S. Discovery-Verfahren (insbesondere e-Discovery): Sachliche und territoriale Reichweite
  • Der U.S.-Patentverletzungsprozess als strategisches Mittel

 

Referent
Rechtsanwalt Dr. Tobias Wuttke | MEISSNER BOLTE Patent- und Rechtsanwälte, München

Von der Anfrage bis zum Recherchebericht – komplexe Recherchestrategien

Von der Anfrage bis zum Recherchebericht – komplexe Recherchestrategien

Ziel
 
Sie kennen die Rechercheabläufe bei grundlegenden und komplexen Patentrecherchen.

Zielgruppe
 
Patentfachleute

Voraussetzung
 
Grundkenntnisse zum Patentwesen und zur Patentrecherche.

Inhalt 

  • Recherchestrategien für die grundlegenden Recherchearten
  • Begriffsdefinitionen für die Recherchearten für  Patente und Gebrauchsmuster
    • SIGNO-Recherchestandard
    • Recherchearten: Ziele, Besonderheiten, Ergebnisse
    • Beispiele
  • Abwicklung eines Rechercheauftrags
  • Rechercheabläufe für :
    • Recherchen zum Stand der Technik
    • Neuheitsrecherchen und Einspruchsrecherchen
    • Verletzungsrecherchen
    • Freedom to Operate (FTO)
  • Erstellung eines Rechercheberichts

Referentin
 
Elke Thomä, TU Ilmenau, PATON
 Heike Schwanbeck, TU Ilmenau, PATON