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CeBIT 2009
Hannover 03.-08. März 2009 


Die CeBIT ist die weltweit größte Messe für Informationstechnik und findet jedes Jahr im März in Hannover statt. Der Begriff CeBIT steht für Centrum der Büro- und Informationstechnik. Veranstalter der CeBit ist die Deutsche Messe AG (DMAG).

Die Technische Universität Ilmenau ist auf der CeBIT 2008 am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ der Länder Sachsen – Sachsen/Anhalt - Thüringen in Halle 9, Stand D04 vertreten.

Weiterführende Informationen zur Messe: http://www.cebit.de

 

Exponat: Unterbrechungsfreies Internet für mobile PCs



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Moderne mobile Endgeräte wie Laptops, PDAs oder Smartphones werden zunehmend mit einer Vielzahl von Netzzugangstechniken ausgestattet. Der Nutzer eines solchen Gerätes steht vor der Wahl, welche der verfügbaren Schnittstellen er aktivieren soll, um sich mit dem Internet zu verbinden. Für den Nutzer ist es momentan nicht möglich, die für den Moment „beste“ Netzzugangstechnologie auszuwählen und diese dann später, auf Grund von Mobilität oder wechselnden Anforderungen durch eine andere Technologie, zu ersetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die „Roaming-Enabled Architecture“ (REACH) erstellt. Diese Middleware wurde mit Blick auf „vertikale Handover“ implementiert. Probleme wie das Auftreten von Datenverlusten, langanhaltende Isolationssituationen und der Wunsch nach „weichen Handovern“ werden hier durch den Einsatz eines Proxy-Servers gelöst. Dazu sind keine Modifikationen an den Anwendungen, den Betriebssystemen oder der Art und Weise wie heutige Netze funktionieren notwendig.

Halle 9, Stand D04

Ansprechpartner:
Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachgebiet Kommunikationsnetze
Univ. Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Seitz
Postfach 10 05 65
98693 Ilmenau
Telefon +49 36 77 69 26 14
Fax +49 36 77 69 12 20
Email: jochen.seitz(at)tu-ilmenau.de

Link zum Fachgebiet:
http://www.tu-ilmenau.de/kn




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Exponat: In-Network Data Mining auf Sensornetzwerken

Sensornetzwerke, d.h. batteriebetriebene schnurlos kommunizierende Netzwerke von Sensorknoten bieten eine große Anzahl an Möglichkeiten zur Überwachung von z.B. Gebäuden, dem Straßenverkehr oder der Umwelt im Allgemeinen. Das verteilte Bearbeiten von komplexen Problemen (z.B. Data-Mining-Aufgaben) stellt in Anbetracht der geringen Leistung und der beschränkten Lebenszeit der einzelnen Knoten eine besondere Herausforderung dar. Mit AnduIN präsentieren wir ein System, welches die Verarbeitung von komplexen Data-Mining-Problemen energieoptimiert und unter Verwendung logischer Overlays im Netzwerk ermöglicht.

Standort: Halle 9, Stand D04

Ansprechpartner:
Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebiet Datenbanken und Informationssysteme
Prof. Dr. Kai-Uwe Sattler
Postfach 10 05 65
98693 Ilmenau
Telefon +49 36 77 69 45 77
Telefax +49 36 77 69 45 41
Email: kus(at)tu-ilmenau.de 

Link zum Fachgebiet:
http://www.tu-ilmenau.de/fakia


Exponat: Quadrokopter in Katastrophengebieten - Einsatz in mobilen Ad hoc Netzwerken



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Gerade im Katastrophenfall ist eine gesicherte Kommunikation von zentraler und sogar lebensrettender Bedeutung. Aufgrund der starken Abhängigkeit unserer hoch entwickelten Gesellschaft von Kommunikationsmöglichkeiten gilt dies nicht nur für die Rettungs- und Einsatzkräfte. Auch die Zivilbevölkerung sollte zumindest über grundlegende Möglichkeiten verfügen, um auf sich aufmerksam zu machen und mit Angehörigen in Verbindung zu treten. Das Fachgebiet Integrierte Hard- und Softwaresysteme der TU Ilmenau unter der Leitung von Prof. Mitschele-Thiel präsentiert auf der diesjährigen CeBIT innovative Lösungen zur Aufrechterhaltung der Kommunikation in Katastrophengebieten. Im Vorgriff auf das lang erwartete Graduiertenkolleg 1487 „Selbstorganisierende Mobilkommunikationssysteme für Katastrophenszenarien“, welches Mitte 2009 an der TU Ilmenau startet, werden erste Forschungsergebnisse im Bereich automatischer Adressierung, lernenden Routings, effizienter Mobilitätsverwaltung und fliegender Access Points vorgestellt. Im Katastrophenfall stellen fliegende Access Points eine schlagkräftige Unterstützung für die wahrscheinlich großflächig ausgefallene Infrastruktur der Mobilkommunikationsnetzwerke dar. Ungeachtet unpassierbarer Verkehrswege können sie direkt zu den eingeschlossenen Menschen vordringen und ihnen Kommunikationsdienste bereitstellen. Dabei können die fliegenden Quadrokopter sowohl Nachrichten der Menschen im Katastrophengebiet nach außen – z.B. an Verwandte oder Retter – weiterleiten als auch Nachrichten – z.B. über ärztliche Einrichtungen oder Notunterkünfte – an die Betroffenen übermitteln. Am Stand wird ein voll einsatzfähiger Quadrokopter mit all seinen Kommunikationsmöglichkeiten ausgestellt. Er wird im Rahmen des von der DFG finanzierten Graduiertenkollegs 1487 „Selbstorganisierende Mobilkommunikationssysteme für Katastrophenszenarien“ zum Einsatz kommen.

Standort: Halle 9, Stand D04

Ansprechpartner:
Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebiet Integrierte Hard- und Softwaresysteme
Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Mitschele-Thiel
Postfach 10 05 65
Telefon +49 36 77 69 28 25
Telefax +49 36 77 69 16 14
Email: mitsch(at)tu-ilmenau.de

Link zum Fachgebiet:
http://www.tu-ilmenau.de/fakia




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Exponat: Instant Operation Support System - Do you have anything to manage?

Innovative Anwendung, wie beispielsweise verteilte multimediafähige Informationssysteme, Flottenmanagement, Fernablesung von Zählern (Smart Metering) oder auch neuartige Hotspot-Plattformen, basieren auf Netzwerken, die kontrolliert, organisiert und verwaltet werden müssen (Monitoring, Alarming, Authentifizierung, Statistiken, Accounting, Konfigurationsmanagement, usw.). Die Aufwertungsmöglichkeiten der eigenen Produkte und gleichzeitig der Aufwand für die Entwicklung eines professionellen Operation Support System (OSS), welches alle notwendigen Prozesse und Funktionen abbildet, wird von Geräte- und Anwendungsentwicklern oft unterschätzt. Cuculus bietet auf Basis seiner Service Plattform ein extrem flexibles OSS, welches über offene Schnittstellen in wenigen Stunden an den jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden kann. Die in Kooperation mit der Technischen Universität Ilmenau entwickelten Managementansätze und das gestaffelte Geschäftsmodell ermöglichen den Einsatz der Lösung beginnend mit Kleinstsystemen und Demos bis hin zu Providersystemen mit mehreren 10-Tausenden Netzelementen und 100-Tausenden von Nutzern.

Standort: Halle 9, Stand D04

Ansprechpartner:
Cuculus GmbH
Hr. René Böringer
Ehrenbergstraße 11
98693 Ilmenau
Telefon +49 36 77 66 85 30
Telefax +49 36 77 66 85 39
Email: r.boeringer(at)cuculus.net
Link: http://www.cuculus.net

Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebiet Integrierte Hard- und Softwaresysteme
Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Mitschele-Thiel
Postfach 10 05 65
Telefon +49 36 77 69 28 25
Telefax +49 36 77 69 16 14
Email: mitsch(at)tu-ilmenau.de

Link zum Fachgebiet:
http://www.tu-ilmenau.de/fakia


  
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