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Ski- und Snowboardexkursion nach Nauders 2017

Bevor es in den Wiederholungsprüfungszeitraum für die Studenten an der Technischen Universität Ilmenau ging und ehe der letzte Schnee geschmolzen war, zogen 33 Ski- und Snowboardfreunde mit dem Sportzentrum (USZ) der TU  nach Nauders (Österreich/Tirol) zur jährlichen Winterexkursion.

Traditionell erfreute sich die Ski-Exkursion großer Beliebtheit unter Studenten wie auch ehemaligen der TU Ilmenau, die es immer wieder an ihre alte Wirkungsstätte zurückzieht. In alter Manier ging es sehr urig zu, in Franzl‘s  Schi und Wanderhüte rafften sich in 2- bis 4-Bettzimmer, 33 Ski- und Snowboardfreunde zusammen. Neben dem Skifahren stand aber Gemeinschaft ganz oben auf dem Programm – Aprés Ski, gemeinsames Kochen nach teilweise sehr (haus-)eigenen Rezepten.

Nauders am Reschenpass hat sich in den letzten Jahren als geeignetes Ziel für das Uni-Sportzentrum herausgestellt, da neben Nauders auch noch Skigebiete in Italien zur Verfügung standen, was in diesem Jahr aber leider nicht mehr möglich gewesen ist – doch die Hoffnung besteht, dass die anderen Gebiete auch in den nächsten Jahren wieder zur Verfügung stehen, da ein Hauptgrund für diese Gegend die vielfältigen Skigebiete mit kurzen Anfahrtswegen und verschiedenen Möglichkeiten sich auszutoben sind.

Gleich am Sonntag gab es mit der Großveranstaltung  Schlager im Schnee einen Höhepunkt auf der Bühne an der Zirmbahn in Nauders - 5000 Zuschauern, darunter auch die Unisportler, wurden im Schnee richtig eingeheizt. Solche Pausen bei sonst täglich 6 oder mehr Stunden Zeit für Ski und Snowboard waren auch dringend nötig. Hoch anspruchsvoller Sport gepaart mit dem Wetter – bis zu 15 Grad in der Spitze – forderte auch den erfahrenen Fahrern alles ab. Die Exkursion war aber nicht nur für Profis sondern auch für blutige Anfänger geeignet. Das Sportzentrum, um Organisator Tobias Busse, hat wieder keine Arbeit gescheut und aus Sicht der Teilnehmer sehr gute Ski- und Snowboardlehrer organisiert, bei denen nicht nur versierte Fahrer sondern auch unerfahrene viel lernen konnten.   

Vormittags wurde Technik trainiert und am Nachmittag wurde diese an den zahlreichen Kickern und Obstacles im Funpark Nauders und in Schöneben noch verfeinert.  Die Übungsleiter, Jens Ditzen und Martin Herrmann, die beide seit Jahren als Lehrer in ihren Vereinen und darüber hinaus engagiert sind, beobachteten ihre Schützlinge genau und verbesserten Technik auch durch Videoaufnahmen.

Ein Highlight war am Abend der Besuch der „Show in Snow“  vorgeführt von der Skischule Nauders und  Olympiateilnehmer von Sotchi!  Dieses imposante Schauspiel mit toller Musik  Feuerwerk und unterschiedlichen Skitechniken ist ein Erlebnis der Superlative. Im Anschluss die bekannte  Aprés Party, worauf die abenteuerliche  wilde nicht ungefährlicher Talabfahrt mit Rodeln (6,5 km) unter Flutlicht noch zu fahren war. Kleiner Scherz am Rande: anders als am Tag auf der Piste kam beim Rodeln keiner ohne Sturz davon.

Für alle Teilnehmer war dies nachweislich wieder eine lehrreiche und auch abenteuerliche Woche, in der sie sowohl viel für ihre Fahrtechnik als auch für ihre persönlichen Bindungen zu ihren Kommilitonen mitnehmen konnten. Auch deswegen werden diese Ausflüge jedes Jahr zu einem großen Erfolg!

Euer Unisport-Team

- Hier noch einige Impressionen und ein Video der Fahrt -

Weihnachtssportfest

Preise gab es diesmal vom Weihnachtsmann persönlich

Am gestrigen Mittwoch veranstaltete das Universitätssportzentrum sein Weihnachtssportfest in der Campussporthalle! Nachdem unsere Zumba-Trainerin Maren mit ihren zwei Weihnachtselfen allen Teilnehmer mit ihren 30-minütigen Zumba-Workout ordentlich einheizte (Respekt....alle hielten bis zum Schluss durch!!!!), kämpften in weihnachtlicher Kulisse 12 Teams um die begehrten Preise! Beim Spiel "Läute die Glocken"  musste jeder Teilnehmer am Seil emporklettern und das Glöckchen läuten! Auch beim "Weihnachtssackhalten" mussten die Teams ihre Muskelkraft und Ausdauer unter Beweis stellen. Anschließend waren beim "Einnüsseln" und "Schlittenrennen" Schnelligkeit sowie Geschicklichkeit gefragt. Als "besoffen" (nur durch schnelle Körperdrehung erzeugt!) Weihnachtsbäume gefällt werden mussten, konnten bei der letzten Station ("Weihnachtspinseln") die Punkte nur durch Kreativität und künstlerische Begabung verbucht werden! Beim echten Weihnachtsmann waren dann sogar noch Bonuspunkte zu erreichen! Dabei musst jedes Team zwei knifflige Fragen beantworten, die Knecht Ruprecht den Teilnehmern stellte. Am Ende setzte sich das Team "Dasher, Dancer, Prancer and Vixxxen" knapp vor den "TOR Punsch Amun – Die Vorglüher" durch. Den dritten Platz erzielte "Vater Frost und seine Enkel". Wie bereits im vergangenen Jahr wurde auch wieder das Team mit dem besten Kostüm gekürt. Am Ende gewann mit großer Mehrheit "Mein persönlicher Favorit". Die Preise und Geschenke überreichte dieses Jahr dann der Weihnachtsmann persönlich...HO HO HO!! Wir danken nochmals allen Teilnehmern für die super Stimmung sowie allen Weihnachtshelfern für die tolle Unterstützung!

Euer Unisport-Team

Weihnachtstanzball

Hallo liebe Tänzerinnen und Tänzer,

wie in jedem Jahr wird es auch in diesem Jahr wieder einen gemeinschaftlichen Weihnachtsball der Tanzkurse geben, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid. Die Veranstaltung wird so stattfinden, wie es in den vergangen Jahren auch war. Mensa 1 wird zum Essen und Mensa 2 zum Tanzen eingerichtet sein. Dazu bauen wir einen Buffetbereich auf, an dessen Füllung sich bitte alle Gäste beteiligen mögen.
 
Wo: Mensa 1 & 2
Wann: 13.12.2016

Zum Ablauf:

19:00 : Einlass, Buffet füllen
ca. 19:30 : Buffet wird eröffnet
ca. 20:00 - 23:00 : Tanzen (mit kleiner Unterbrechung für eine Show)

An das Folgende solltet ihr dabei denken:

- Es ist ein Ball, also bitte in angemessener Kleidung erscheinen (keine Jeans oder T-Shirts bitte)
- Beitrag zum Buffet inklusive Kelle, Löffel oder ähnlichem falls notwendig
- Getränke laufen über Selbstversorgung, sodass jeder für den Eigenbedarf etwas mitbringen sollte (Flaschenöffner nicht vergessen)
- Geschirr, Besteck, Gläser usw. bringt jeder selbst mit (ein paar Servietten kann man auch immer gut gebrauchen)
- Tanzschuhe nicht vergessen (und auch immer sehr beliebt: ein Fächer für die Pausen)
 
Die Musik wird wie immer auf die Anzahl der Kursteilnehmer abgestimmt sein, also ist für jeden was dabei.

Da wir Tanzlehrer nur die Emailadressen der Teilnehmer der aktuellen Kurse haben, erreichen wir die ehemaligen Tänzer nicht mehr so ohne Weiteres. Wenn ihr also noch jemanden kennt, der auch Interesse haben könnte, an der Veranstaltung teilzunehmen, könnt ihr diese Einladung gern weiterleiten. Gleiches gilt natürlich für Gäste, die bisher nicht an USZ-Tanzkursen teilgenommen haben.

Liebe Grüße
Eure Tanzlehrer

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Dear Dancers

It has become a tradition for the dancing courses to have a ball at the end of each semester. Just like it has been in the last few years there will be a dance floor in Mensa 2 and a dining area in Mensa 1 where we will set up a buffet. We ask all the participants of the event to bring some kind of dish for the buffet.

Where: Mensa 1 & 2

When: 13.12.2016

19:00 : Doors open
approx. 19:30 : buffet is opened
20:00 - 23:00 : Dancing (with a short break for a show)


You should not forget to bring the following:

- it is a formal ball so everybody is asked to come in appropriate clothing (no jeans or T-shirts please)
- do not forget to bring your contribution to the buffet (including a spoon or scoop if required)
- everybody is on his/her own concerning beverages, so bring whatever you like to drink during the evening (do not forget the bottle opener)
- your own plates, drinking glasses, cutlery and maybe a few napkins
- your dancing shoes (and maybe a fan for the brakes)

The music is compiled according to the number of dance classes, so there will be music for everybody.

We only have access to the email addresses of those who attend courses currently running. Hence we can not easily contact former participants. So if you know someone who might like to join us feel free to forward this invitation. The same thing applies to guests.

Best regards,
Your dance instructors

Mountainbike-Exkursion 2016

Mit dreimal regelmäßig beginnen Traditionen, richtig? Nun gut, damit ist die Exkursion zum Gardasee nun in den Status einer Tradition vorgestoßen. Wie in den Vorjahren hieß es Mitte September für neun Tage ab zum See, dabei an sieben Tagen biken und andere Aktivitäten.

Das angebotene Tourenprogramm unterschied sich dabei deutlich von den Vorjahren, denn immer wieder mal etwas neues einstreuen muss auch sein.

Die Auffahrt nach Santa Barbara war der konditionell fordernste Abschnitt mit mehr als 1000 Höhenmetern am Stück, die darauf folgende Abfahrt auf dem Naranch-Trail eine angemessene Belohnung. Der Tremalzo stand auch wieder auf dem Programm, dieses Mal aber mit Aufstiegshilfe, den leichten Erkältungen des ein oder anderen Teilnehmers geschuldet.

Der Altissimo dürfte auch nicht fehlen, dieses Mal in Kombination mit Navene Freeride vorweg, auch eine gute Mischung.

Neben den Klassikern direkt am Gardasee haben wir uns dieses Mal auch etwas weiter ins Land gewagt und dem Idrosee und dem Monte Stino einen Besuch abgestattet. Eine gänzlich andere Erfahrung, mal nicht der typisch steinige Untergrund, den man vom Gardasee her gewohnt ist, sondern mehr Mittelgebirgsfeeling, fast wie zuhause. Wenn auch die Abfahrt deutlich länger war, als es um Ilmenau möglich ist. Alpin ist dann doch nochmal eine andere Erfahrung, wie die Alpen-Neulinge feststellen durften.

Für einige eine neue Erfahrung, im wahrsten Sinne des Wortes, ist die Tour zur Bocca di Phobia. Auch fast eine Tradition als Bestandteil der Exkursionswoche, war es dieses Mal für den ein oder anderen eine Überwindung, den in Teilen ausgesetzen Weg unter die Stollen zu nehmen.

Aber auch da lohnt sich die Mühe, die Abfahrt danach ein weiteres Highlight und die mögliche Rückfahrt per Rad nach Riva über herausragend gute Trails allemal die Mühe wert.

Das Wetter spielte dieses Jahr erstmals auch die Regenkarte aus in der zweiten Wochenhälfte, aber das war gar nicht schlimm. Warm war es die ganze Zeit, zu Beginn fast zu warm jenseits der 30 Grad und Abühlung im See war sehr willkommen.

Auch wenn insgesamt nicht so viel Strecke und Höhenmeter im Buch stehen wie das Jahr zuvor, war es eine richtig gute Woche. Trotz Wetter, Erkrankungen und anderen Problemen standen auch wieder fast 13000 Meter Abfahrt auf dem Programm bei etwa 7000 Höhenmetern, die per Rad zu bewältigen waren.

Sonstige Stürze beschränkten sich auf seitliche Ausrutscher oder mal den ein oder anderen Abstieg über den Lenker, wenn das Vorderrad plötzlich nicht mehr rollt. Aber mal ehrlich: Kleine Stürze gehören irgendwie zum Mountainbiken dazu, glücklicherweise fast immer ohne ernsthafte Konsequenzen. Platten gab es nur fünf, ein verbogenes Hinterrad durch Sturz, das neu zentriert werden musste, und ein verbogenes Schaltauge.

Außerdem reiften einige Erkenntnis, ähnlich dem Vorjahr:

- Erkältungen bremsen auch am Gardasee die Motivation zum biken aus.
- Schaltzüge leiden offenbar am Gardasse besonders, das ist nun auch schon Tradition.
- Im beginnenden Sonnenuntergang auf dem Altissimo stehen ist sehr schön; runterwärts muss es dann aber "flutschen".
- Kurven (auch enge) sind keine Feinde.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal in 2017.

 
Keep riding.

Wellenreiten SS16

Aloha vor der Sylter Küste – TU Studenten lernen das Wellenreiten

Premiere für das USZ. Am 19.09. machten sich 9 Studierende der TU Ilmenau am frühen Morgen auf den Weg nach Sylt, um dort an der erstmalig vom Universitätssportzentrum organisierten fünftägigen Wellenreit-Exkursion teilzunehmen. Die Idee zu diesem Exkursionsangebot entstand bereits vor über einem Jahr und die Rückmeldungen von anderen Hochschulsporteinrichtungen, die diese Exkursion bereits im Programm hatten, waren vielversprechend.

Bereits am Anreisetag ging es das erste Mal auf´s Wasser. Nach einigen Brettgewöhnungsübungen widmete man sich, zunächst an Land, bereits dem sogenannten „Take Off“, der „Aufstehbewegung“ beim Wellenreiten. Wichtig ist beim Wellenreiten, ein Gefühl für die Welle und das Gleiten auf dieser zu entwickeln. In den folgenden Tagen wurde stetig fleißig geübt. Wieder und wieder paddelte man tapfer gegen die herannahenden Wellen, dem sogenannten „Shorebreak“. Sobald dieser überwunden war, richtete man das Brett mit der „Nose“ Richtung Strand aus und wartete auf die „perfekte Welle“. Langsam entwickelten alle Teilnehmer einen Blick für die guten, surfbaren Wellen und das Gefühl den ersten „Take Off“ geschafft zu haben, auf dem Brett zu stehen und eine Welle zu reiten, ist grandios. Ergänzt wurde das Ganze durch theoretisches Wissen zu Material- und Wellenkunde.

Neben dem Wellenreiten wurden Radtouren nach Westerland und Umgebung veranstaltet, in den Dünen gechillt oder auch eine Partie Minigolf gespielt. An zwei Abenden wurde gemeinsam mit Exkursionsteilnehmern anderer Hochschulen unter dem Sternenhimmel gegrillt.

Das Fazit zur ersten Wellenreit-Exkursion des Universitätssportzentrums fällt positiv aus. Die Anreise und die Verpflegung erfolgten in Eigenregie. Auch von der Unterkunft in den Wohnwägen mit großen Vorzelten war man positiv überrascht. Das USZ wird jetzt entscheiden, ob man diese Exkursion im Sommersportprogramm etabliert. Fest steht, dass alle Teilnehmenden vom Wellenreitfieber gepackt wurden und man munkelt, dass sie schon die nächste Reise zu größeren Wellen planen! ;-)