Lehre
Studium Werkstoffwissenschaft
Warum sollte man "Werkstoffwissenschaft" studieren?
Regelstudienzeit:
6 Semester für den Abschluss Bachelor of Science Werkstoffwissenschaft -(einschließlich 10-wöchiges Betriebspraktikum)
4 Semester für den Abschluss Master of Science Werkstoffwissenschaft
d.h. insgesamt 10 Semester im konsekutiven Bachelor- / Masterstudium Werstoffwissenschaft
Die Studiengänge werden als Verbundstudiengang mit der FSU Jena durchgeführt.
Flyer - Studium der Werkstoffwissenschaft und Studium der Werkstoffwissenschaft mit Doppelabschluss
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Weitere Informationen können Sie den Seiten des Akademischen Service Centers entnehmen.
Hier auch noch eine Information des Bundesministerium für Bildung und Forschung zu den Werkstoffwelten.
Studiengang Werkstoffwissenschaft, Studienrichtung Werkstofftechnik
Das Institut für Werkstofftechnik bildet Absolventen der Werkstoffwissenschaft aus (B.Sc. und M.Sc. Werkstoffwissenschaft).
Weitere Lehraufgaben werden in weiteren Bachelor- und Master-Studiengängen der Studiengänge der Elektrotechnik und Informationstechnik, des Maschinenbaues, des Wirtschaftsingenieurwesens, der Fahrzeugtechnik, der Mechatronik, der Optronik und der Technischen Physik wahrgenommen.
Etwa 2/3 unserer Wirtschaftsleistungen sind Werkstoff-bestimmt An allen technischen Innovationen haben die Werkstoffe einen entscheidenden Anteil. Gerade diese Tatsache wird eine steigende Nachfrage nach gut ausgebildeten Werkstoffwissenschaftlern auslösen.
Die Absolventin oder der Absolvent der Werkstoffwissenschaft mit Bachelor und Master of Science Werkstoffwissenschaft ist nach erfolgreichem Abschluss dieser qualitativ hochwertigen universitären Ausbildung hervorragend qualifiziert für weitere weltweite Karriereschritte in zahlreichen Berufsfeldern der Industrie, der Forschung, der Verwaltung der Ausbildung, oder sogar selbstständig und findet Beschäftigung beispielsweise in
- Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie und staatlichen Einrichtungen
- werkstofferzeugenden und -verarbeitenden Betrieben
- Unternehmen des Fahrzeugbaus, der Luft- und Raumfahrt, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/ Elektronik und der chemischen Industrie
- der Umwelttechnik, der Mikroelektronik, der Mikrosystemtechnik, der Medizin und der Biomedizintechnik
- der Werkstoffprüfung in Forschungs- und Qualitätssicherungslaboren, aber auch in eigenständigen Ingenieurbüros.
Die unternehmerische Selbstständigkeit und Vermarktung eigener Ideen im Anschluss an das erfolgreiche Studium ist eine weitere mögliche Option für kreative AbsolventINNen mit guten Ideen.
Hier finden Sie weitere Einsatzfelder von Ingenieuren der Werkstoffwissenschaft.




