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Fakultätsübergreifendes Institut für Werkstofftechnik


headerphoto Fakultätsübergreifendes Institut für Werkstofftechnik
Ansprechpartner

Univ.-Prof. Dr. Peter Schaaf

Institutsdirektor

Telefon +49 3677 69-3610

E-Mail senden

INHALTE

Lehre

Studium Werkstoffwissenschaft

Warum sollte man "Werkstoffwissenschaft" studieren?

Regelstudienzeit:

6 Semester für den Abschluss Bachelor of Science Werkstoffwissenschaft -(einschließlich 10-wöchiges Betriebspraktikum)

4 Semester für den Abschluss Master of Science Werkstoffwissenschaft

 

d.h. insgesamt 10 Semester im konsekutiven Bachelor- / Masterstudium Werstoffwissenschaft

 

Die Studiengänge werden als Verbundstudiengang mit der FSU Jena durchgeführt.


Flyer - Studium der Werkstoffwissenschaft und Studium der Werkstoffwissenschaft mit Doppelabschluss
     

     Deutsch                 Englisch              Spanisch             Deutsch-Spanisch

Weitere Informationen können Sie den Seiten des Akademischen Service Centers entnehmen.
Hier auch noch eine Information des Bundesministerium für Bildung und Forschung zu den Werkstoffwelten.

Studiengang Werkstoffwissenschaft, Studienrichtung Werkstofftechnik

Das Institut für Werkstofftechnik bildet Absolventen der Werkstoffwissenschaft aus (B.Sc. und M.Sc. Werkstoffwissenschaft).

Weitere Lehraufgaben werden in weiteren Bachelor- und Master-Studiengängen der Studiengänge der Elektrotechnik und Informationstechnik, des Maschinenbaues, des Wirtschaftsingenieurwesens, der Fahrzeugtechnik, der Mechatronik, der Optronik und der Technischen Physik wahrgenommen.

Etwa 2/3 unserer Wirtschaftsleistungen sind Werkstoff-bestimmt An allen technischen Innovationen haben die Werkstoffe einen entscheidenden Anteil. Gerade diese Tatsache wird eine steigende Nachfrage nach gut ausgebildeten Werkstoffwissenschaftlern auslösen.

Die Absolventin oder der Absolvent der Werkstoffwissenschaft mit Bachelor und Master of Science Werk­stoffwissenschaft ist nach erfolgrei­chem Abschluss dieser qualitativ hochwertigen universitären Ausbildung hervorragend qualifiziert für weitere weltweite Karriereschritte in zahlreichen Berufsfeldern der Industrie, der Forschung, der Verwaltung der Ausbildung, oder sogar selbstständig und findet Be­schäftigung beispielsweise in

  • Forschungs- und Entwicklungsabtei­lungen der Industrie und staatli­chen Einrichtungen
  • werkstofferzeugenden und -verarbeitenden Betrieben
  • Unternehmen des Fahrzeugbaus, der Luft- und Raumfahrt, des Maschi­nenbaus,  der  Elektro­tech­nik/ Elektronik und der chemischen Industrie
  • der Umwelttechnik, der Mikro­elektronik, der Mikrosystemtech­nik, der Medizin und der  Biome­dizintechnik
  • der Werkstoffprü­fung in For­schungs- und Qualitäts­sicherungs­laboren, aber auch in eigenständigen Ingenieurbüros.

Die unternehmerische Selbstständigkeit und Vermarktung eigener Ideen im Anschluss an das erfolgreiche Studium ist eine weitere mögliche Option für kreative AbsolventINNen mit guten Ideen.

Hier finden Sie weitere Einsatzfelder von Ingenieuren der Werkstoffwissenschaft.

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