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Prof. Dr. Jens Haueisen

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Herzlich Willkommen am BMTI

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik (BMTI) beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von technikorientierten Methoden und Systemen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Das Institut für BMTI wurde nach dem System der Qualitätssicherung in der Ausbildung der Gütegemeinschaft der Medizintechnik (GGMT) geprüft und erhielt als erste Bildungseinrichtung das Gütezeichen der RAL. Der neue Bachelor- und Masterstudiengang Biomedizinische Technik wurde im Jahr 2005 eingeführt. Biomedizinische Technik (BMT) ist Technik für das Leben. Sie wirkt unmittelbar für das Wohl des Menschen und entwickelt gemeinsam mit medizinischen Partnern neue Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Krankheiten und setzt sie um in leistungsfähige medizintechnische Systeme.

Die Technische Universität Ilmenau hat auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik eine lange und erfolgreiche Tradition. Bereits im Jahre 1953 wurde an der damaligen Hochschule für Elektrotechnik das Institut für Elektromedizinische und Radiologische Technik gegründet, das als erste universitäre Bildungseinrichtung in Europa ein Präsenzstudium Biomedizinische Technik einführte.

Nachrichten aus der Forschung des BMTI

Fluorescence lifetime imaging ophthalmoscopy (FLIO) entwickelt sich als ein neues Diagnosewerkzeug in der Augenheilkunde. mehr


Dietrich Schweitzer, Jens Haueisen, Jakob L. Brauer, Martin Hammer, Matthias Klemm:
Comparison of algorithms to suppress artifacts from the natural lens in fluorescence lifetime imaging ophthalmoscopy (FLIO)

Biomedical Optics Express Vol. 11, Issue 10, pp. 5586-5602 (2020)

https://doi.org/10.1364/BOE.400059

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Matthias Klemm

Fluoreszenzintensität (A und B) und Fluoreszenzlebensdauern (C, D und E) vor Kataraktoperation (A, C und D) und nach Kataraktoperation (B und E). C und E (Referenz) zeigen die mittlere Fluoreszenzlebensdauer τm,all eines Tailfits mit 3 e-Funktionen, während in (D) τm,12 unter Verwendung der ersten beiden exponentiellen Komponenten des selben Tailfits wie in (C) zeigt. Es gibt eine gute Übereinstimmung zwischen τm,all nach einer Kataraktoperation mit τm,12 vor einer Kataraktoperation. Die Farbskalierung ist identisch für alle Fluoreszenzlebensdauern.

Unser Promotionsstudent Thomas Jochmann gewann zwei Auszeichnungen auf der Jahrestagung der International Society for Magnetic Resonance in Medicine:

    1. Preis der ISMRM Electro-Magnetic Tissue Properties Study Group Poster Competition.
    Das Poster der Autoren Thomas Jochmann, Jens Haueisen und Ferdinand Schweser ist entstanden aus einer Forschungskooperation mit der University at Buffalo (USA)

    Mit einem weiteren Beitrag gewann Thomas Jochmann den
    3. Preis der ISMRM Quantitative MRI Study Group Public Engagement Competition

    mehr

    11.08.2020 - Neue Innovation auf der Innovation-Radar-Plattform der Europäischen Kommission.

    Unsere Innovation eines "Physikalischen Kopfphantoms für bio-elektromagnetische Anwendungen", die im EU-Projekt BREAKBEN entwickelt wurde, ist auf der Innovation-Radar-Plattform der Europäischen Kommission mit der Marktreife "Exploring" gelistet.

    https://www.innoradar.eu/innovation/33707

    Kontakt: Alexander Hunold,
                  Prof. Dr.-Ing. Jens Haueisen

    Die neuartige flexible Haube, Setup C (links) und die Elektrodenkonfigurationen des konventionellen Applikationssystems, Setup R (rechts) an einem Kopfmodell. Die Teilabbildung stellt die Innenseite der Kappe mit den freiliegenden Textilelektroden dar. Unten: Histogramme der Antworten der Teilnehmer auf die Bewertung des Komforts (n = 60).

    Die transkraniale elektrische (Strom-)Stimulation (tES) ist eine nicht-invasive Technik zur Modulation neuronaler Aktivität. Konventionelle tES-Anwendungen verwenden Gummielektroden, die in Kochsalzlösung getränkten Schwammtaschen eingebettet und mit Gummibändern fixiert sind. mehr

    Alexander Hunold, Daniela Ortega, Klaus Schellhorn, Jens Haueisen:
    Novel flexible cap for application of transcranial electrical stimulation: a usability study

    https://rdcu.be/b41EV
    https://doi.org/10.1186/s12938-020-00792-1

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