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Prof. Dr. Jens Haueisen

Institutsleiter

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Herzlich Willkommen am BMTI

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik (BMTI) beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von technikorientierten Methoden und Systemen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Das Institut für BMTI wurde nach dem System der Qualitätssicherung in der Ausbildung der Gütegemeinschaft der Medizintechnik (GGMT) geprüft und erhielt als erste Bildungseinrichtung das Gütezeichen der RAL. Der neue Bachelor- und Masterstudiengang Biomedizinische Technik wurde im Jahr 2005 eingeführt. Biomedizinische Technik (BMT) ist Technik für das Leben. Sie wirkt unmittelbar für das Wohl des Menschen und entwickelt gemeinsam mit medizinischen Partnern neue Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Krankheiten und setzt sie um in leistungsfähige medizintechnische Systeme.

Die Technische Universität Ilmenau hat auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik eine lange und erfolgreiche Tradition. Bereits im Jahre 1953 wurde an der damaligen Hochschule für Elektrotechnik das Institut für Elektromedizinische und Radiologische Technik gegründet, das als erste universitäre Bildungseinrichtung in Europa ein Präsenzstudium Biomedizinische Technik einführte.

Studiengang BMT

Nachrichten aus der Forschung des BMTI

EMBRACE project - “tEchnology for Multimodal inter-BRain dynAmiCs invEstigation” 

Die meisten sozialen Interaktionen beinhalten koordinierte Bewegungen in Echtzeit und im realen Raum. mehr

Kontakt:        Prof, Jens Haueisen
                      Dr.-Ing. René Machts

Eine neue Open Access Publikation aus dem Fachgebiet Optoelektrophysiologische Medizintechnik ist veröffentlicht worden. mehr

Solf, B., Schramm, S., Blum, M. C., & Klee, S.:
The Influence of the Stimulus Design on the Harmonic Components of the Steady-State Visual Evoked.

Potential. Frontiers in Human Neuroscience, 14, 343. (2020)

https://doi.org/10.3389/fnhum.2020.00343

Kontakt:  M.Sc. Benjamin Solf
                Jun.-Prof. Dr.-Ing. Sascha Klee

Amplitudenspektrum eines Probanden im Frequenzbereich von 0 bis 35 Hz für 5 Stimulusexzentrizitäten. Der Kurvenverlauf der Amplituden der ersten Harmonischen (7.5 Hz) und der zweiten Harmonischen (15 Hz) der Stimulationsfrequenz sind rot hervorgehoben.

Die injektionsfreie Wirkstoffverabreichung zum Auge ist ein großer Vorteil für die betroffenen Patienten im Hinblick auf Reduzierung von Schmerzen. mehr

D. Zahn, K. Klein, P. Radon, D. Berkov, S. Erokhin, E. Nagel, M. Eichhorn, F. Wiekhorst, S. Dutz: Investigation of magnetically driven passage of magnetic nanoparticles through eye tissues for magnetic drug targeting.

Nanotechnology 31: 495101 (2020).

https://doi.org/10.1088/1361-6528/abb0b4

Ansprechpartner: Prof. Silvio Dutz

Gewinnung von Gewebeproben aus Schweineaugen. Diese wurden von der Mühlhäuser Fleisch GmbH zur Verfügung gestellt.

Fluorescence lifetime imaging ophthalmoscopy (FLIO) entwickelt sich als ein neues Diagnosewerkzeug in der Augenheilkunde. mehr


Dietrich Schweitzer, Jens Haueisen, Jakob L. Brauer, Martin Hammer, Matthias Klemm:
Comparison of algorithms to suppress artifacts from the natural lens in fluorescence lifetime imaging ophthalmoscopy (FLIO)

Biomedical Optics Express Vol. 11, Issue 10, pp. 5586-5602 (2020)

https://doi.org/10.1364/BOE.400059

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Matthias Klemm

Fluoreszenzintensität (A und B) und Fluoreszenzlebensdauern (C, D und E) vor Kataraktoperation (A, C und D) und nach Kataraktoperation (B und E). C und E (Referenz) zeigen die mittlere Fluoreszenzlebensdauer τm,all eines Tailfits mit 3 e-Funktionen, während in (D) τm,12 unter Verwendung der ersten beiden exponentiellen Komponenten des selben Tailfits wie in (C) zeigt. Es gibt eine gute Übereinstimmung zwischen τm,all nach einer Kataraktoperation mit τm,12 vor einer Kataraktoperation. Die Farbskalierung ist identisch für alle Fluoreszenzlebensdauern.

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