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Internationale Forschungsgruppe Krisenkommunikation



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Prof. Dr. Martin Löffelholz

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INHALTE

Internationale Forschungsgruppe Krisenkommunikation:(IRGoCC)

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zur Arbeit der internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Ilmenau. Unser Angebot umfasst Forschungsaktivitäten in allen Bereichen der Krisen- und Kriegskommunikation, Beratungsleistungen für Organisationen und Unternehmen sowie die Organisation von Tagungen, Konferenzen, Seminaren und Weiterbildungskursen.

Konflikte und Kriege werden in der modernen Gesellschaft von den Medien nicht nur begleitet, sondern zunehmend auch bestimmt. Das trifft auch auf Organisations- bzw. Unternehmenskrisen zu. Kriege und Krisen werden zu globalen Medienereignissen, während Terrorakte oft nur durch die Medienpräsenz ihre öffentliche Wirkung entfalten können. Dieser Problematik versuchen wir im Rahmen verschiedener Projekte auf den Grund zu gehen. Im Zentrum der Beobachtung steht dabei die Kommunikation von Organisationskrisen, gewaltsam ausgetragenen Konflikten, Terrorismus und Sicherheitspolitik.

Die Forschungsgruppe wurde 2001 von Prof. Dr. Martin Löffelholz gegründet. Seit 2006 wird sie von zwei gleichberechtigten geschäftsführenden Direktoren geleitet:

Mit ihrer Arbeit will die internationale Forschungsgruppe Krisenkommunikation auch den Austausch zwischen Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft intensivieren.

Falls Sie

  • unsere Forschungsaktivitäten unterstützen möchten
  • ein Sponsor/Partner einer unserer Konferenzen/Workshops werden möchten
  • oder ein (assoziiertes) Mitglied der Forschungsgruppe werden möchten

zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen!