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Databases and Information Systems Group


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Prof. Dr. Kai-Uwe Sattler

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INHALTE

Wir bieten folgende Lehrveranstaltungen im Bachelor- und Masterbereich an. Bitte beachten Sie, dass nicht jede Vorlesung in jedem Semester stattfindet. Aktuelle Informationen sowie Handouts und Übungsaufgaben finden Sie auf den semesterspezifischen Seiten in moodle.

Bachelor

Algorithmen und Programmierung (Wintersemester)

Biomedizinische Technik, Ingenieurinformatik, Medientechnologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik (1. Semester)

In der Vorlesung werden Grundlagen der Programmierung vermittelt. Die Basis hierfür bilden Kenntnisse zu Algorithmenparadigmen und -eigenschaften, zu konkreten Basisalgorithmen wie Suchen und Sortieren sowie zu grundlegenden Datenstrukturen. Anhand der Programmiersprache Java wird eine Einführung in diese Thematik gegeben und in den Übungen praktisch vertieft.

Weitere Infos in Moodle2.

Informationen zum Praktikum Praktische Informatik

ACHTUNG: Für den Zugriff ist KEIN Zugangsschlüssel erforderlich.

Das Praktikum besteht aus zwei Teilen - einem Eingangstest und einem Programm. Der Test beinhaltet den Nachweis grundlegender Programmierkenntnisse in Java durch die Beantwortung von Fragen. Im zweiten Teil soll ein lauffähiges Java-Programm zur Lösung einer kleinen Aufgabenstellung erarbeitet werden.


Datenbanksysteme (Wintersemester)

Informatik, Ingenieurinformatik, Biomedizinische Technik (3. Semester)

Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung von Grundkenntnissen zur Arbeit mit Datenbanken. Schwerpunkte bilden dabei Datenbankmodelle für Entwurf und Implementierung (ER-Modell, Relationenmodell), Sprachen für Datenbanksyteme (SQL, QBE) und deren theoretische Basis sowie Aspekte der Transaktionsverwaltung, Datenintegrität und Sichten.

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Informations- und Kommunikationssysteme (ab Sommersemester 2011)

Angewandte Medienwissenschaft (6. Semester)

Die Vorlesung befasst sich mit Konzepten der Datenspeicherung und des Datenaustausches.
Der 1. Teil vermittelt Grundlagen zur Stützung von Datenbanksystemen.
Der 2. Teil der Vorlesung gibt eine Einführung in paketvermittelnde Netze, insbesondere dem Internet.
(siehe auch FG Telematik / Rechnernetze)
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Datenbank-Implementierungstechniken
(Sommersemester)

Informatik (Wahlpflichtmodul)

Moderne Datenbankmanagementsysteme sind komplexe Softwaresysteme, die effiziente Algorithmen und Datenstrukturen zum Umgang mit riesigen Datenbeständen, komplexen Anfragen und hoher Last beinhalten. Daher erfordert die Entwicklung anspruchsvoller DB-Anwendungen ein tiefes Verständnis der Abläufe und Zusammenhänge eines DBMS. Ziel der Vorlesung ist daher die Vermittlung von Wissen über Techniken zur Implementierung von DBMS. Dabei werden insbesondere Kernthemen wie Speicher- und Zugriffsstrukturen, Anfrageverarbeitung, Transaktionsverwaltung und Recovery betrachtet. Weiterhin werden Einblicke in die Interna moderner DBMS wie Oracle und IBM DB2 gegeben.

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Erweiterte Datenbankmodelle und -systeme
(Sommersemester)

Informatik (Wahlpflichtmodul "Datenbanksysteme 2")

Für Nicht-Standard-Anwendungen aus technischen oder wissenschaftlichen Bereichen sind klassische relationale Datenbanksysteme mit ihren einfachen Strukturen nur bedingt geeignet. Als Alternative wurden in den letzten Jahren verschiedene Datenmodelle und darauf aufbauende Datenbanktechnologien entwickelt, die eine adäquate Repräsentation komplexer Strukturen ermöglichen. Im Rahmen der Vorlesung werden derartige Techniken anhand von SQL:2003 sowie XML behandelt. Im Mittelpunkt stehen dabei jeweils Datenmodelle und Anfragetechniken sowie Aspekte der Implementierung von Verhalten in Form von Methoden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Modellierung und Repräsentation raumbezogener Objekte und die darauf basierenden Anfrageoperationen zur Unterstützung geographischer Datenbanken.

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Anwendungsentwicklung mit DBMS
(Sommersemester)

Informatik (Wahlpflichtmodul "Datenbanksysteme 2")

Das Ziel dieser Lehrveranstaltung besteht darin, die wesentlichen Schritte beim Entwurf eines relationalen Datenbanksystems in einer praktischen, interaktiven Arbeit unter dem DBMS IBM DB2 durchzuführen und die erworbenen Kenntnisse für eine konkrete Anwendung einzusetzen. Das umfasst den konzeptuellen Schema-Entwurf mit dem Entity-Relationship-Modell, die Transformation des ER-Schemas in ein relationales Datenbank-Schema unter den Gesichtspunkten Konsistenz bzw. Effizienz, die Arbeit mit dem DB2-Systemkatalog, die Formulierung von Anfragen in SQL und die Entwicklung von webbasierten Anwendungsprogrammen mit Hilfe von Hibernate und Google-Web-Toolkit.

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Softwareprojekt
(Winter- und Sommersemester)

 



Proseminar (Winter- und Sommersemester)

Für jeden Studierenden kommt früher oder später einmal der Punkt, an dem er sich mit wissenschaftlicher Literatur auseinandersetzen muss. Je früher dieser Kontakt erfolgt, desto einfacher fällt später der Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Ziel dieses Seminars ist daher das Erlernen einer wissenschaftlichen Herangehensweise an das Lesen, Verstehen und Bewerten von wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Hierzu sollen im Seminar Konferenz- und Journalbeiträge aus dem Bereich Datenbanken gelesen und diskutiert werden, wobei die jeweiligen Kernideen zu identifizieren, einzuordnen und zu vergleichen sind. Zudem sollen die Beiträge bewertet und ggf. Verbesserungen bzw. Alternativen vorgeschlagen werden.

Interessenten schreiben sich bitte über Moodle ein.



Geschichte der Informatik
(Wintersemester)

Studium generale, Interessierte "Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen.Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen, wenn wir zu wissen wünschen, was jener will." Heinrich Heine

Das Ziel der Vorlesung besteht darin, den Ursprüngen, Entwicklungen und Personen auf dem Weg von der Entstehung einfacher Rechenhilfsmittel bis zur Herausbildung der jungen Wissenschaft Informatik nachzugehen.

 


 

 

Master

Transaktionale Informationssysteme (Wintersemester)

Informatik (1. Semester)

Verteilte IT-Systeme wie Datenbankmanagementsysteme, Workflowmanagementsysteme oder B2B-Systeme haben ein gemeinsames Problem: in allen derartigen Systemen gibt es Ressourcen, die hochgradig gemeinsam genutzt werden, und bei deren Nutzung Teilsysteme partiell und unabhängig voneinander ausfallen können. Ignoriert man dieses Problem, entstehen Inkonsistenzen, die zu nicht korrektem Systemverhalten führen.Transaktionale Semantiken stellen in derartigen Umgebungen sicher, dass trotz hochgradiger Parallelität und partieller Ausfälle die Konsistenz der genutzten Ressourcen erhalten bleibt. Ursprünglich aus dem Umfeld der Datenbankmanagementsysteme stammend haben die Meriten transaktionaler Systeme dazu geführt, dass sie heute im sehr viel breiteren Umfeld allgemeiner verteilter Systeme erheblich an Bedeutung gewonnen haben.Transaktionale Systeme sind Gegenstand dieses Kurses. Ausgehend von beispielhaften Anwendungsszenarien werden die rigorosen theoretischen Grundlagen transaktionaler Systeme besprochen und Methoden, Algorithmen und Architekturen vorgestellt, die die Eigenschaften transaktionaler Systeme herstellen.


 

Knowledge Discovery in Databases (Sommersemester)

Informatik (Vertiefungsmodul: "Data Analytics & Soft Computing")

Heutzutage sammeln viele Unternehmen entscheidungsrelevante Daten in Data Warehouses. Aufgrund der Größe der dort abgelegten Datenbestände ist eine manuelle Analyse jedoch nicht mehr möglich - hier sind Verfahren des Knowledge Discovery in Databases (KDD) mit dem zentralen Schritt des Data Mining gefragt, die bisher unbekannte Zusammenhänge und Muster in den Daten aufdecken können. In der Vorlesung werden derartige Techniken zum Clustering, zur Klassifikation und zur Aufdeckung von Assoziationsregeln bzw. von Frequent Pattern behandelt sowie aktuelle Techniken zur Analyse von Datenströmen vorgestellt.

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Data-Warehouse-Technologien
(Sommersemester)

Informatik (Vertiefungsmodul: "Data Analytics & Soft Computing")

Data Warehouses sind heute eine wichtige Komponente moderner unternehmensweiter Informationssysteme und bilden die Basis für entscheidungsunterstützende Systeme. Die speziellen Anforderungen von Data Warehouses - das Volumen der zu speichernden Daten, die mehrdimensionale Struktur der Daten und der Wunsch nach kurzen Antwortzeiten - erfordern besondere Unterstützung durch Datenbanktechniken. Die Vermittlung dieser Techniken ist Gegenstand der Vorlesung.

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Verteiltes Datenmanagement (Sommersemester)

Informatik (Vertiefungsmodul: "Data Analytics & Soft Computing")

Die heute verfügbaren Kommunikationsinfrastrukturen haben Verteilung zu einer inhärenten Eigenschaft moderner Informationssysteme gemacht. Traditionelle zentralisierte Lösungen können den Anforderungen nach Unterstützung dezentraler Organisationsstrukturen, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit nicht mehr gerecht werden. Im Datenbankbereich wurden daher in den letzten Jahren eine Vielzahl von Lösungen für verteiltes Datenmanagement entwickelt. Im Rahmen der Vorlesung werden die Grundlagen dieser Techniken behandelt. Dabei werden neben klassischen verteilten Datenbanksystemen (mit den Aspekten Anfrageverarbeitung und Replikation) auch Spezialfälle wie parallele Datenbanken (Shared Nothing und Shared Disk) sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich Web-Scale Data Management betrachtet.