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INHALTE

Deutschsprachiges Doppelmasterprogramm

mit der

Nationalen Forschungsuniversität Moskauer Energetisches Institut

im Rahmen der

Deutschen Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau

 Ilmenau, 27.11.2019: Wissenschaftliches Kolloquium der Studierenden der Deutschen Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau

Beim alljährlichen Wissenschaftlichen Kolloquium der Studierenden des MEI berichten die Studierenden über den aktuellen Stand ihrer wissenschaftlichen Arbeiten. Die Präsentationen werden mehrsprachig (Russisch/Deutsch/Englisch) abgehalten. 2019 wurden 8 Master-Studierende des MEI an die TU Ilmenau immattrikuliert. Im Bild hinten Studierende des MEI (2. und 3. Reihe), in der 1. Reihe: Projektleiter an der TU Ilmenau Professor Töpfer (links), Koordinatorin Diana Butters (2. v. links), Koordinatorin und Dozentin Dipl.-Ing. Ekaterina Aleksandrovna Dolgacheva (Mitte), Koordinator Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Fritz  (2. v. rechts) sowie der Projektleiter am MEI und Direktor des Zentrums für Internationale Studienprogramme, Professor Igor Nikolaevich Zhelbakov (rechts).
Die Zusammenarbeit der TU Ilmenau mit der Nationalen Forschungsuniversität "Moskauer Energetisches Institut" (MEI) geht in das 52. Jahr ihrer ersten vertraglichen Vereinbarung. Nach dem 50-jährigen Jubiläum im Jahr 2017 geht die Arbeit kontinuierlich weiter. 2019 besuchten die TU Ilmenau 7 Ingenieurwissenschaftler und 30 Studierende. An das MEI fuhren 12 Wissenschaftler der TU Ilmenau. Neben Forschungsprojekten, die Professor Hannes Töpfer u. a. mit dem Fachgebiet Diagnostische Informationstechnologien zur Thematik der zerstörungsfreien elektromagnetischen Werkstoffprüfung durchführt, setzt sich das langjährig DAAD-geförderte Programm Deutschsprachiger Studiengang am MEI und der TU Ilmenau für Studierende des MEI im 21. Jahr fort.

Moskau, 22.10.2019: Feierliche Übergabe von 5 Doppelmasterurkunden am Moskauer Energetischen Institut

Bild: pressa@mpei.ru

Am 22. Oktober 2019 fand in Moskau die feierliche Übergabe von Doppelmasterurkunden an Studierende der Nationalen Forschungsuniversität "Moskauer Energetisches Institut" (MEI) statt. In Anwesenheit des Leiters der DAAD-Aussenstelle Moskau, Dr. Andreas Höschen, nahmen Professor Ingor Nikolaevich Zhelbakov und Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Fritz die Übergabe an 5 Studierende vor, welche zuvor in Ilmenau an den Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik und Automatisierung sowie Maschinenbau während zwei Semestern Vorlesungen besucht, ein Praktikum absolviert sowie konsekutiv ihre Master- bzw. Magisterarbeit an der TU Ilmenau bzw. am MEI erfolgreich verteidigt hatten.
Zur feierlichen Übergabe waren u.a. die Institusleiter des Instituts für Elektrotechnik, Professor Sergei Aleksandrovich Gruzkov, des Instituts für Nachrichtentechnik und Elektronik, Frau Professor Irina Nikolevna Miroschnikova, sowie des Instituts für Automatisierung und Computertechnik, Prof. Sergey Victorovich Vishnyakov, zugegen.
Professor Zhelbakov, der neben der Leitung der Deutschen Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau für das MEI auch Direktor des Zentrums für Internationale Studienprogramme der Direktion für Internationale Beziehungen beim Prorektor sowie Botschafter der TU Ilmenau am MEI ist, betonte u. a. den Stellenwert, den das Doppelabschlussprogramm für das MEI hat. Im Vergleich zu anderen Programmen sei das Programm mit der TU Ilmenau als einziges seit 22 Jahren nicht nur ununterbrochen mit einer stabilen Zahl von Absolventen aktiv. Seine Beliebtheit unter Studierenden des MEI zeigt sich auch an der stetig hohen Bewerberzahl, die das Projekt maßgeblich durch die Förderung durch den DAAD und den attraktiven Doppelabschluß der TU Ilmenau erreicht.
Klaus-Dieter Fritz ging in seiner Rede auf die kulturellen Wurzeln der Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland ein. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass auch deutsche Studierende und Wissenschaftler in Zukunft den Weg nach Russland finden würden wie es zu Zeiten von Zar Peter des I. in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts üblich war, und die Professor Christian Wolff, damals Professor an der Universität Halle, einst dem berühmten Mathematiker und zukünftigen Akademiemitglied Leonhard Euler mit auf den Weg gab: Er führe in das Paradies der Wissenschaften. Die Petersburger Akademie war damals maßgeblich durch deutsche Wissenschaftler geprägt. Es wäre äußerst wünschenswert, die traditionellen Wissenschaftsbeziehungen auch wieder in aller Breite zu intensivieren.

Moskau, 28.6.2019: Moskauer Energetisches Institut im Ranking von Forbes auf Platz 8 der Technischen Universitäten

Die Direktion für Programmentwicklung des MEI zitiert die russische Ausgabe des amerikanischen Magazins Forbes vom 27.6.2019 und stellt fest:
"Das MEI nimmt den 8. Platz unter den besten Technischen Universitäten Russlands im Rating des Jahres 2019 des Magazins Forbes ein und hat seine Position mit Platz 17 in 2019 entscheidend gegenüber Platz 28 in 2018 verbessert.
Bei der Aufstellung des Ratings höherer Bildungseinrichtungen stellte sich Forbes nicht nur die Aufgabe der Bewertung der Qualität der Einrichtungen, sondern wollte auch klären, welche Hochschulen Spezialisten ausbilden, die zukünftig auch Leiter in der Wirtschaft sein können und in die Forbes-Liste aufgenommen oder Teil der politischen Elite werden können.
Für die Aufstellung des Ratings wurden Monitoringdaten zur Effektivität der Arbeit von 1000 höheren Bildungseinrichtungen des Ministeriums für Forschung und Bildung verwendet. Die Methodik bewertet die Qualität der Ausbildung, Daten zum  Berufseinstieg der Absolventen, zum Bedarf in den Regionen sowie deren Beitrag zur Innovation in der Wirtschaft.
Darüber hinaus analysierte Forbes die Biografien von 1600 Vertretern der russischen Elite. In diesem Sinne ordneten sie die höheren Bildungseinrichtungen nach den drei Indikatiorblöcken Qualität der Ausbildung, Qualität der Absolventen und Forbes-Faktor, um so die "Elitärität" der Bildungseinrichtung und den Anteil der Unternehmer in der Gesamtzahl der Absolventen zu bewerten."

Quellen:

www.mpei.ru/news/Lists/PortalNews/NewsDispForm.aspx?ID=1594

www.forbes.ru/karera-i-svoy-biznes/378695-universitety-dlya-budushchey-elity-100-luchshih-vuzov-rossii-po-versii

 

 

Moskau, 15.3.-16.3.2019:
XXIV. Wissenschaftlich-Technische Studenten- und Aspirantenkonferenz REEPE 2019 am MEI

Professor Hannes Töpfer und Frau Dr. Sylvia Bräunig nahmen auch in diesem Jahr an der alljährlich stattfindenden Wissenschaftlich-Technischen Studenten- und Aspirantenkonferenz (REEPE) an der
Nationalen Forschungsunivesität "MEI" in Moskau teil.
Drei studentische Teilnehmer des MEI an der Konferenz wurden von den beiden Wissenschaftlern der TU Ilmenau zur Thematik "Zerstörungsfreie Elektromagnetische Materialprüfung" betreut.
Während ihres Besuchs erhielten sie Kenntnis von der Ehrung der Deutschen Ingenieurfakultät MEI-TU Ilmenau durch das Institut für Fern- und Weiterbildung des MEI (siehe Bild). Im Text heißt es:

 "Für verlässliche partnerschaftliche Beziehungen, effiziente Arbeit, Zusammenarbeit
  zum gegenseitigen Nutzen und zu 50 Jahren ununterbochener fachlicher Ausbildung .."

 

Moskau, 23.10.2018: Runder Tisch "Wissenschaft verbindet" anläßlich 25 Jahre DAAD in Russland

Am 23. Oktober 2018 fand in Moskau anlässlich des 25. Jahrestages der DAAD Außenstelle in Russland eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wissenschaft verbindet. Perspektiven der russisch-deutschen Zusammenarbeit im Bereich des akademischen Austausches und Hochschulpartnerschaften“, vom DAAD und vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in Moskau organisiert, statt. Hochschulrektoren aus Deutschland zogen mit ihren russischen Kolleginnen und Kollegen Bilanzen der 25-jährigen Zusammenarbeit und diskutierten über die Zukunft der deutsch-russischen Wissenschaftspartnerschaft und Hochschulkooperation. Die Diskussion wurde von dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Rüdiger von Fritsch, der Generalsekretärin des DAAD Dr. Dorothea Rüland, der Stellvertreterin des Ministers des russischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung Frau Prof. Dr. Marina Borovskaja und dem DAAD-Außenstellenleiter und gleichzeitig dem Direktor des DWIH in Moskau, Dr. Andreas Hoeschen, eröffnet. An der Veranstaltung nahmen ca. 150 deutsche und russische Partner des DAAD und des DWIH teil.
Am Rundtischgespräch nahmen teil:
- Prof. Dr. Kornelia Freitag, Ruhr-Universität Bochum, Prorektor für Ausbildung und internationale Zusammenarbeit
- Prof. Dr. Peter Scharff, Technische Universität Ilmenau, Rektor
- Prof. Dr. Michael Weber, Präsident der Universität Ulm,
- Prof. Anatolii Metelitza, Südliche Föderale Universität Rostov am Don, Prorektor
- Prof. Dr. Sergej Kadochnikov, NFU Hochschule für Ökonomie St. Petersburg, Direktor
- Prof. Dr. Albert Gilmutdinov, NFU Technische Universität Kasan, Rektor
- Prof. Dr. Nikolaj Rogalev NFU „Moskauer Energetisches Institut“, Rektor
- Dr. Birgit Klüsener, DAAD, Abteilung Stipendien

Bemerkenswert, von 8 der o. g. Teilnehmer waren 3 mit Projekten an der TU Ilmenau verbunden. Der anwesenden Öffentlichkeit wurde dies auch in der Diskussion deutlich. Der Rektor der TU Ilmenau war äußerst gefragt und setzte sichtbar eigene Akzente. 
Seitens der TU Ilmenau und Ihrer Partner waren vertreten: unser Rektor, Prof. Dr. Peter Scharff, der Rektor des MEI, Prof. Nikolai Rogalev, Der Rektor der Technischen Universität Kasan (KTNU), Prof. Gilmudtinov,  Prof. Dr. Igor Zhelbakov (MEI), Ivonne Klomke (Lektorin des DAAD am MEI), Frau Diana Butters (Koordinatorin Deutsche Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau) und Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Fritz (Koordinator Deutsche Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau).

Foto links: Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland, Dr. Rüdiger von Fritsch, bei seiner Eröffnungsrede.
Foto rechts: Teilnehmer am Rundtisch (v.l.n.r.) Prof. Dr. Peter Scharff, Diana Butters (Koordinatorin der Deutschen Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau), Prof. Igor Zhelbakov (Leiter Deutsche Ingenieurfakultät am MEI)

Foto links: Blick auf das Podium, (v.ln.r.) - Prof. Dr. Michael Weber, Präsident der Universität Ulm; Prof. Dr. Nikolaj Rogalev NFU „Moskauer Energetisches Institut“, Rektor; Prof. Dr. Albert Gilmutdinov, NFU Technische Universität Kasan, Rektor; Prof. Dr. Peter Scharff, Technische Universität Ilmenau, Rektor; Prof. Dr. Kornelia Freitag, Ruhr-Universität Bochum, Prorektor für Ausbildung und Internationale Zusammenarbeit; Prof. Dr. Sergej Kadochnikov, NFU Hochschule für Ökonomie St. Petersburg, Direktor; Prof. Anatolii Metelitza, Südliche Föderale Universität Rostov am Don, Prorektor; Dr. Birgit Klüsener, DAAD, Abteilung Stipendien
Foto rechts: Begrüßungsposter des DAAD im Konferenzsaal

Moskau, 22.10.2018: Feierliche Übergabe von Doppelmasterurkunden an Studenten des MEI

Foto: Übergabe der Masterurkunden an Studenten des MEI, (v.l.n.r.) Dr. Alexander Tarasov, Prorektor für Internationale Beziehungen (MEI); Prof. Dr. Igor Zhelbakov, Fachgebietsleiter Informationsmeßtechnik (MEI), M.Sc. Andrey Yelmanov (MEI); Prof. Dr. Vladimir Tulskiy, Institutsdirektor des Instituts für Elektroenergetik (MEI); M.Sc. Anastasia Guliaeva (MEI); M.Sc. Ekaterina Mikhailova (MEI); M.Sc. Pavel Vasilyev (MEI); Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Fritz (TU Ilmenau)  

Ilmenau, 3.9.2018: Begrüßung der neuen Masterstudenten des MEI an der TU Ilmenau

Am 3. September wurden die neuen Studenten der Nationalen Forschungsuniversität "MEI" an der "Deutschen Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau" durch das Projekt-Team um Professor Hannes Töpfer zu einem einjährigen Teilstudium an der TU Ilmenau begrüßt. v.l.n.r.: B.Sc. Alexander Filippow, Prof. Dr.-Ing. habil. Hannes Töpfer, B.Sc. Maria Shkilkova, Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Fritz, B.Sc. Sergey Borodulin, B.Sc. Ruslan Voropai, B.Sc. Pavel Kalugin, B.Sc. Anton Liskin, B.Sc. Evgeniy Domanov, Diana Butters

 

Akademisches Kolloquium der Deutschen Ingenieurfakultät MEI - TU Ilmenau

in Volshskiy vom 15. Mai bis 17. Mai 2018

Vom 15. bis 17. Mai fand in Volshskiy das alljährliche Akademische Kolloquium der Deutschen Ingernieurfakultät MEI - TU Ilmenau statt.

Zur Teilnahme am Kolloquium trafen sich an der Hochschule angesehene Vertreter der deutsch-russischen Gemeinde: Professoren von der TU Ilmenau, an der Spitze Professor Hannes Töpfer, der Vize-Präsident der Partnerfirma der Nationalen Forschungsuniversität MEI, der Siemens Russland GmbH, Dr. Martin Gitsels, und der Professor des MEI und Fachgebietsleiter Professor Igor Zhelbakov. Unter den Gästen befanden sich weiterhin das Stadtoberhaupt der Stadt Volshskiy, Igor Voronin, sowie die Leiter von Energiefirmen des Südlichen Föderalen Bezirks. Das Treffen hatte das Ziel der Erörterung von Fragen des Einsatzes neuer innovativer Technologien, der Entwicklung von Innovationen und der Digitalisierung in der Energetik sowie anderen Lebensbereichen.  

Im Rahmen des Kolloquiums fand eine internationale Konferenz "Wissenschaftsgetriebene Innovationen und Umweltschutz in der Energetik" statt. Am Kolloquium nahmen auch Studierende und Schulklassen der Voruniversität des MEI teil. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand als Thematik eines Rundtischgesprächs  "Studieren in Deutschland". Professor Töpfer von der TU Ilmenau machte die Teilnehmer mit dem Profil der TU Ilmenau vertraut, sprach über die mehr als ein halbes Jahrhundert währende Zusammenarbeit des MEI mit der TU Ilmenau und die Wichtigkeit des akademischen Austausches von Studierenden, hielt eine öffentliche Vorlesung "Die kluge Stadt" und antwortete auf die Fragen der Studierenden. Professor Töpfer betonte nach den Gesprächen mit den Studierenden das hohe Potenzial von Studierenden, insbesondere das der Studierenden des MEI.

Das Programm des Kolloquiums wurde nicht nur mit dienstlichen Themen fortgesetzt, Kultur war ebenfalls ein Inhalt. Für die ausländische Delegation wurde eine Exkursion an die Ehrenstätten des Krieges mit Besichtigung des historischen Gedenkkomplexes "Den Helden der Schlacht um Stalingrad" auf dem Mamaev-Hügel und dem Panorama-Museum "Die Schlacht um Stalingrad" organisiert. 

Das dreitägige fachorientierte Treffen bracht allen Teilnehmern die gewünschten Ergebnisse. Dank des vom MEI organisierten Treffens bekamen die Studierenden der Filiale Volshskiy des MEI eine ausgezeichnete  Motivation zu ihrer Selbstverwirklichung sowie zum Studium in einem internationalen Doppeldiplomprogramm und das Kollektiv neue Ideen für die weitere Zusammenarbeit.

Die deutsche Seite drückte der Leitung des MEI ihre Dankbarkeit für für die Aktualität und Konstruktivität des durchgeführten Treffen sowie die Hoffnung auf eine langandauernde effektive gemeinsame Zusammenarbeit aus.