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28.10.2020

Forschungsprojekt CO-HUMANICS stärkt mit Augmented Reality und Robotik soziale Kontakte älterer Menschen

© TU Ilmenau

Im Forschungsprojekts CO-HUMANICS gilt es Verfahren zu entwickeln, die älteren Menschen den Kontakt mit ortsfernen vertrauten Personen in ihrer häuslichen Umgebung ermöglichen. Diese Personen – Verwandte oder Freunde, aber auch medizinisches oder Pflegepersonal – werden mit neuartigen technischen Methoden so in die Umgebung „projiziert“, als seien sie selbst vor Ort. Das Projekt wird von der Carl-Zeiss-Stiftung mit bis zu 4,5 Millionen Euro über die nächsten fünf Jahre gefördert.

Vor allem ältere Menschen haben es oft schwer, regelmäßige soziale Kontakte zu pflegen. Nach dem Arbeitsleben brechen die Kontakte zu Kollegen weg, Kinder und Verwandte leben weit entfernt und aus gesundheitlichen Gründen wird es schwieriger, andere Menschen zu besuchen. Zudem schränkt derzeit auch die Corona-Pandemie die Möglichkeiten älterer Menschen ein, mit Verwandten und Bekannten Kontakt zu pflegen. Im Forschungsprojekt CO-HUMANICS („Co-Presence of Humans and Interactive Companions for Seniors“) entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam der TU Ilmenau und des Thüringer Zentrums für Lernende Systeme und Robotik ab 2021 technische Lösungen, um ortsferne Personen so in die häusliche Umgebung einzubinden, als seien sie selbst vor Ort. Koordinator des Projekts ist Prof. Alexander Raake, Fachgebietsleiter für Audiovisuelle Technik der TU Ilmenau.

Kontakt: Prof. Alexander Raake, Leiter Fachgebiet Audiovisuelle Technik

Quelle: Pressestelle TU Ilmenau