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Fachgebiet Empirische Medienforschung und politische Kommunikation


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Manuela Dienemann

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INHALTE

Rezeptionsforschung

Die Forschung des Fachgebiets im Bereich Rezeptionsforschung gliedert sich in fünf Bereiche:

Mit der Theorie der Subjektiven Qualitätsauswahl (TSQA) wurde im Fachgebiet ein Erklärungsansatz für die Selektion und Nutzung von Medienangeboten vorgeschlagen, der die (wahrgenommenen) Eigenschaften der Medienangebote in den Mittelpunkt der Erklärung stellt. Dieser Ansatz wurde unter anderem auf die Rezeption von Computerspielen angewendet. Wobei unsere Forschung zu Computerspielen auch andere Fragestellungen und Erklärungsansätze umfasst.

Im Forschungsfeld der Nebenbeinutzung haben wir untersucht, ob das (ehemalige) Leitmedium Fernsehen immer mehr zum Nebenbeimedium wird und ob mit der zunehmenden Verbreitung integrierter digitaler Medien Multitaskingphänomene bei der Mediennutzung an Bedeutung gewinnen.

Die wachsende Bedeutung digitaler Medien für die Kommunikation in der Gesellschaft wirkt sich auch auf die Nutzung digitaler Medien im Bildungskontext aus. Wir untersuchen die Möglichkeiten und Probleme, die mit der Nutzung digitaler Medien in Bildungszusammenhängen verbunden sind.

Bei der Untersuchung von Themenverdrossenheit geht es um die Frage, ob die Art der Berichterstattung über bestimmte Nachrichtenthemen dazu führen kann, dass Rezipienten Themenverdrossenheit entwickeln und von diesen Themen „nichts mehr hören und sehe und wollen“ und diese Themen möglicherweise schließlich sogar in ihrer Mediennutzung gezielt vermeiden.