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INHALTE

Collaboration

DFG Research Group `Near-wall structures and transport'

Engineers and physisits from totally five research institutions (UNI Marburg, BTU Cottbus, UNI Erlangen, MPIDS Göttingen, TU Ilmenau) intend to study turbulent transport using novel experimental and numerical approaches. In the framework of a national DFG research group the joint effort between them should provide new ideas to predict this type of highly complex flows. Presently our knowledge about those processes is still limited making impossible to predict the climate change, the daily weather or the dissemination of pollutants in the atmosphere or the ocean. The challenge of the group is to find new scaling laws for the global transport and how are they linked to the local dynamics close to the solid wall studying  three model flows (Rayleigh-Bénard convection, Taylor-Couette- and pipe flow) simultaneously.

Das Ilmenauer Fass ist eine von insgesamt acht Forschungsinfrastrukturen in einem geplanten EU-weiten Netzwerk von Turbulenzforschungseinrichtungen zu dem sich insgesamt 23 europäische Partnerorganisationen zusammengefunden haben.Der Kerngedanke dieser im 7. Forschungsrahmenprogramms der EU beantragten Initiative „EuHIT“ besteht darin, die in diesem Netzwerk zur Verfügung stehenden, weltweit einzigartigen Versuchsanlagen für „Fremdforschung“ zu öffnen. Zu diesem Zweck stellt die verantwortliche Forschungseinrichtung einen Teil der Anlagenkapazität für auswärtige Wissenschaftler oder Gruppen zur Verfügung, wobei die dabei anfallenden Kosten vollständig von der EU refinanziert werden (sowohl die Projektkosten als auch die laufenden Kosten der Versuchsanlage). Flankiert wird diese Idee durch eine Vielzahl begleitender Projekte, die der weiteren Verbesserung der Infrastruktur dieser Anlagen dienen. Dies umfasst z. B. Vorhaben zur Entwicklung neuartiger strömungsmechanischer Messsysteme, die Schaffung einer gemeinsamen Datenbank oder auch Designstudien für zukünftige experimentelle Anlagen. Durch eine eigene Internetplattform (www.euhit.org), eine Vielzahl von Workshops und Sommerschulen sowie die Vernetzung zwischen den Zentren soll der intensiver Austausch von Wissen und Wissenschaftlern insbesondere auch in angrenzende Fachgebiete gefördert und Europa zum weltweit führenden Standort auf dem Gebiet der Turbulenzforschung ausgebaut werden.