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Erstellt: Sun, 19 Jan 2020 07:21:39 +0100 in 0.0397 sec


Bernhardt, Christian;
Systematische Entwicklung eines Kraftmesssystems für die Lorentzkraft-Anemometrie an der offenen Gießrinne. - 118 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Masterarbeit, 2014

Diese Masterarbeit befasst sich mit der systematischen Entwicklung eines Kraftmesssystems für die Lorentzkraft-Anemometrie an der offenen Gießrinne. Ausgangspunkt ist die strukturierte Analyse möglicher Kraftmessprinzipe unter Beachtung der gegebenen Rahmenbedingungen. Nach dem Präzisieren der Aufgabenstellung folgt die Konzeption des Labormessgerätes inklusive Magnetsystemaufnahme, Messsystem und Führung unter Beachtung der Werkstoffauswahl. Aufbauend aus den gefundenen Lösungen wird ein konkretisiertes Technisches Prinzip erstellt. Dieses dient als Grundlage für konstruktive Umsetzung des Lofometers. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden abschließend anhand des 3D-CAD-Modells erläutert. Schlagwörter: Lofometer, Lorentzkraft-Anemometrie, offene Strömung, offene Gießrinne



Ponomarev, Artjom;
Entwicklung eines Moduls zur automatischen Zuführung und Montage von Schrauben aus Schüttgut in Kunststoff-Gehäuse. - 79 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Bachelor-Arbeit, 2014

In der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine Automationsanlage zur Bestückung von Kleinverteilerkästen für die Elektroinstallation mit Schrauben aus Kunststoff systematisch entwickelt und anschließend mit einer CAD Software konstruiert. Zuerst werden die unterschiedlichen Baugrößen der Gehäuse analysiert und daraus eine Systematik des Lochmusters der zu bestückenden Bohrungen abgeleitet. Nach dem Aufzeigen der Anforderungen an die Maschine in einer Anforderungsliste, wird die Anlage in einzelne Baugruppen unterteilt und eine Funktionsstruktur erstellt. Anschließend werden in einer Kombinationstabelle verschiedene Lösungen des mechanischen Aufbaus der Baugruppen anhand von technischen Prinzipen erarbeitet. Aus diesen werden drei Gesamtprinzipe erstellt und in einer Bewertungstabelle miteinander verglichen. Das am besten geeignete Prinzip wird weiter präzisiert bis es eine geeignete Grundlage für die Konstruktion darstellt. Schließlich wird die Konstruktion der Anlage, welche unter Beachtung von fertigungstechnischen Möglichkeiten des betreuenden Betriebs erfolgt, dokumentiert und vorgestellt.



Holle, Wolfgang; Husung, Stephan
MTM im CAD-System - Produktbewertung nach Zeit und Kosten. - In: Betriebspraxis & Arbeitsforschung. - Bergisch Gladbach : Heider, ISSN 2191-6268, Bd. 221 (2014), S. 36-41

Husung, Stephan; Oberänder, Axel; Weber, Christian; Geis, Annika
Use of vectorial tolerances in CAD during the design process. - In: . - Zagreb : Faculty of Mechanical Engineering and Naval Architecture, (2014), S. 1083-1091

Marjanovi´c, Dorian
Design 2014 : proceedings of the 13th International Design Conference, May 19-22, 2014, Dubrovnik - Croatia. - Zagreb : Faculty of Mechanical Engineering and Naval Architecture, 2014. - (DS. - 77)
Hoffmann, Christoph;
Entwicklung und Konkretisierung eines Konzeptes zur Vermeidung ungewollter Nickbewegungen im Landeflug eines Hubschraubers. - 122 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Bachelor-Arbeit, 2014

In dieser Arbeit werden mehrere Lösungen für die ungewollte Nickbewegung von Hubschraubern während der Landung vorgestellt. Viele Hubschrauber neigen sich während der Landung nach hinten und schränken die Sicht des Piloten ein. Um dem Leser das benötigte Hintergrundwissen zu vermitteln, werden zunächst die Grundlagen der Hubschraubersteuerung erläutert. Die Höhenflosse wird als Ursache der ungewollten Nickbewegung ermittelt. Mehrere Lösungskonzepte werden auf ihre Vor- und Nachteile untersucht. Eine verstellbare Höhenflosse erweist sich als beste Lösung und wird genauer betrachtet. Für die Verstellung der Höhenflosse werden zwei technische Prinzipen aufgeführt.



Schulze, Paul;
Systematisierung der gießtechnischen Fertigungsvorbereitung am Beispiel des Motorblocks eines Wartburgmotors. - 92 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Bachelor-Arbeit, 2014

Diese Arbeit stellt einen Leitfaden für den Prozess der Fertigungsvorbereitung eines Gussteiles dar. Dabei wird die methodische Vorgehensweise zur Realisierung eines Gussmodells in Abhängigkeit der erforderlichen technologischen Schritte systematisch dargestellt und abschließend am konkreten Beispiel eines Wartburg 353 WR Motorbockes veranschaulicht. Im Jahr 2012 entschließt sich eine Gruppe von Rennsportexperten, darunter auch der Initiator und Rennfahrer Thomas Becken an der TU Ilmenau, ein Projekt ins Leben zu rufen, welches den Rennfahrern ermöglichen soll, mit einem Wartburg 353 WR in der historischen Gruppe B antreten zu können. Um in dieser Rennklasse mitfahren zu können, muss der Zustand des Fahrzeuges die damaligen Vorschriften des FIA-Reglements erfüllen. Diese betreffen nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Wartburg 353, sondern auch die technischen Leistungsmerkmale. Da dieser Typ des Rallyewagens nicht vom Fließband kam, stellt es sich in der heutigen modernen Zeit als extrem schwer heraus, noch originale 3-Zylinder Motoren auf dem Markt aufzutreiben. Aus dieser Problemstellung heraus wurde das Projekt Wartburg 353 Motor an der TU Ilmenau ins Leben gerufen. Die Grundlage für das Erstellen von Modell-, Kern- und Einlegeteilen für dieses Projekt, ist der CAD-Datensatz von Herrn Stephan Wolfgramm und Herrn Christian Janda. Die beiden Masterstudierenden hatten es sich in ihrer Projektseminar-Arbeit zur Aufgabe gemacht, die Originalzeichnungen des Zylinderblockes der Wartburg Rallyeausführung aus dem Archiv des ehemaligen AWE (Automobilwerk Eisenach) zu digitalisieren. Dabei erstellten sie eine 3D-Konstruktion durch den Einsatz moderner CAD Software. Mit Unterstützung dieser 3D-Konstruktion des Motorblockes sollte nun unter Bezug auf den aktuellen Stand der Technik die Fertigungsvorbereitung analysiert und systematisiert werden.



Pöhler, Stephan;
Sicherheitstechnik für mobile Roboter. - 76 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Bachelor-Arbeit, 2014

Der mobile Roboter "MR2.0" der Firma HENKEL+ROTH GmbH aus Ilmenau stellt eine flexible Alternative zu einem ortsfest installierten Standard-Industrieroboter dar. Vielmehr erweitert er diesen um ein autonomes Transportsystem und erhöht so dessen Reichweite und Aufgabenbereich. Ungebunden von Schienen oder Leitsystemen lässt er sich auch nachträglich einfach in bestehende Produktionsabläufe integrieren. In der mittlerweile zweiten Generation durchläuft der "mobile robot" weiterhin einen stetigen Entwicklungsprozess, um dessen Fähigkeiten weiter auszubauen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Sicherheitskonzept des mobilen Roboters. Mit dem Einsatz eines mobilen Roboters in Umgebungen, die nicht speziell für dessen Einsatz gestaltet wurden, müssen technische Maßnahmen ergriffen werden, um den Arbeitsschutz und die Sicherheit für die Mitarbeiter weiterhin zu gewährleisten. Zunächst sollen die allgemeinen Anforderungen an einen mobilen Roboter hinsichtlich der benötigten Sicherheitsmaßnahmen analysiert werden. Darauf aufbauend werden grundsätzliche Voraussetzungen für den Arbeitsschutz definiert, worauf hin die Sensoren und Peripherie vorgestellt und hinsichtlich der Konfiguration beschrieben werden. Für den Messeauftritt zur AUTOMATICA 2014 in München wurde der bestehende Ablauf um einen Handarbeitsplatz ergänzt. Die zuvor erarbeiteten Grundlagen wurden dabei umgesetzt, um eine Schnittstelle zwischen Mensch und Roboter zur Montage von Kundenteilen zu ermöglichen. Die erreichten Ziele und gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend diskutiert und ein Ausblick auf zukünftige Weiterentwicklungen rundet die Arbeit ab.



Zwingmann, Christian;
Systematische Entwicklung einer universellen Montagevorrichtung für Zuführsysteme. - 93 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Masterarbeit, 2014

Aufgabe dieser Masterarbeit ist die Konzeption und Konstruktion einer universellen Montagevorrichtung für Zuführsysteme. Der Herstellungsprozess für die zur Zuführtechnik gehörenden Standardkomponenten Transportbänder, Knickbänder und Bandbunker soll anhand geeigneter technischer Lösungen optimiert werden. Ausgehend von der Betrachtung der Vorrichtung in der Montage, sind die produktseitigen Anforderungen durch Analyse ihrer Produktstruktur, Verbindungstechnik und Bauteilgestalt zu erarbeiten. Nach Aufstellung der Gesamtfunktion wird geklärt, welche Teilfunktionen zur Realisierung dieser benötigt werden. Das Zusammenspiel der Teilfunktionen ist in der Funktionsstruktur ersichtlich. Nachdem den einzelnen Funktionselementen mehrere Lösungsprinzipe zugeordnet sind, erfolgt die Zusammenstellung derer gemäß der Funktionsstruktur zum Technischen Prinzip. Durch Beurteilung anhand ausgewählter Kriterien wird eines der drei Technischen Prinzipe zum Technischen Entwurf überführt. Nach Abschluss der Entwicklungsaufgabe werden mögliche montagegerechte Überarbeitungen der Produkte aufgezeigt.



Gerhardt, Erik;
Entwurf einer Befüllungseinrichtung für Hydrolager. - 138 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Masterarbeit, 2014

Die vorliegende Arbeit beinhaltet die systematische Untersuchung und Entwicklung von Verfahren zum Befüllen von Fahrwerkslagern (Hydrolager) sowie die Entwicklung einer Einrichtung zum gleichen Zweck. Das zu entwickelnde Verfahren ermöglicht das Befüllen der Hydrolager mit einem Fluid nach der Montage bei möglichst geringem Gasanteil. Die komplexe Geometrie weist dabei Hinterschneidungen bezüglich der am Hydrolager vorhanden Einfüllkanäle auf. Reinigungsoperationen nach dem Befüllen der Lager sollen weitgehend vermieden werden. Die Aufgabe wird zunächst präzisiert, indem eine Einführung der Thematik durchgeführt wird. Die Eigenschaften der zu füllenden Hydrolager werden herausgestellt, bekannte Verfahren zur Befüllung der Hydrolager analysiert und die zu entwickelnde Fülleinrichtung als System abgegrenzt. Im Anschluss dieser Aufarbeitung wird eine Patent- und Literaturrecherche durchgeführt, die sich übergeordnet an dem gasarmen Befüllen einer komplexen Geometrie orientiert. Die Abhängigkeit der Konzentration von Gasen in Flüssigkeiten, Verfahren zum Entgasen von Flüssigkeiten und Eigenschaften der abzufüllenden Flüssigkeiten werden betrachtet. Anhand dieser Grundlagenstudien werden Methoden untersucht, um eine mit Hinterschneidungen behaftete komplexe Geometrie gasarm zu befüllen. Hierbei wird die Einflussnahme am Gasanteil der Flüssigkeit zeitlich mit Bezug auf den Füllprozess und örtlich mit Bezug auf die Fülleinrichtung untersucht und Methoden aufgezeigt, um die Hinterschneidungen der komplexen Geometrie zu füllen. Mittels Vorversuchen und verschiedener Anforderungen an die Fülleinrichtung wird die dargelegte Lösungsvielfalt auf den konkreten Sachverhalt, das Befüllen der Hydrolager, eingeschränkt. Als Ergebnis wird das einzusetzende Verfahren herauskristallisiert und die Eigenschaften dieses Verfahrens werden näher betrachtet. Im Rahmen dieses Verfahrens zur Befüllung von Hydrolagern werden Teilbereiche der Fülleinrichtung für die notwendigen Funktionen definiert. Verschiedene Prinzipe der einzelnen Teileinrichtungen werden in Form von Kombinationstabellen aufgestellt, bewertet und als Lösung ausgewählt. Die Summe der Lösungen der Teileinrichtungen wird in Konzepten für das System Fülleinrichtung zusammengetragen. Die Konzepte werden bewertet und ausgewählt. Das gefundene Konzept der Fülleinrichtung wird weiter detailliert und stellt die Grundlage für den Gestaltentwurf einer Befülleinrichtung für Hydrolager dar. Dieser Gestaltentwurf ist das Ergebnis der vorliegenden Arbeit.