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Publications

Publications

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Erstellt: Wed, 01 Jul 2020 23:04:34 +0200 in 0.0445 sec


Husung, Stephan; Metag, Sebastian; Weber, Christian; Höhne, Günter; Krömker, Heidi
Repräsentation akustischer Produkteigenschaften in virtuellen Umgebungen. - In: Virtual Reality und Augmented Reality zum Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme. - [Stuttgart] : [Fraunhofer-IRB-Verl.], ISBN 978-3-8167-7630-7, (2008), S. 107-113

Kloppenburg, Johannes; Hüsing, Mathias; Corves, Burkhard; Brix, Torsten
DMG-Lib - ein webbasierter Lösungskatalog zur Untersützung des Entwurfs von ungleichförmig übersetzenden Getrieben. - In: Nachhaltige und effiziente Produktentwicklung. - Aachen : Shaker, (2008), S. 129-138

Husung, Stephan; Sander, Martin; Weber, Christian; Höhne, Günter
Optimierung der CAD-VR Datenaufbereitung zur Erzeugung funktionsrelevanter Modellstrukturen. - In: Augmented & Virtual Reality in der Produktentstehung. - Paderborn : Heinz-Nixdorf-Inst., Univ. Paderborn, (2008), S. 79-93

Schilling, Thomas;
Augmented Reality in der Produktentstehung. - Ilmenau : ISLE, 2008. - Online-Ressource (PDF-Datei: XII, 133 S., 2,35 MB). Ilmenau : Techn. Univ., Diss., 2008

Durch die Möglichkeit Informationen komprimiert und aufgabenbezogen bereitzustellen, gewinnen Augmented Reality Systeme (AR) zunehmend an Bedeutung für die Produktentstehung (PE). Mit der ständig zunehmenden Zahl von AR-Komponenten ist es möglich eine große Anzahl von unterschiedlichen AR-Systemkonfigurationen für eine Anwendung zusammenzustellen, wobei persönliche Erfahrungen und vorhandene Technik einen maßgeblichen Einfluss haben. Ausgehend von der These, dass sich AR-Systeme in einer Einheit von Aufgabe-Funktion-Technik systematisieren lassen, wurde eine Herangehensweise erarbeitet, mit der aufgabenoptimierte AR-Systeme formulierbar sind. Unter Berücksichtigung der aktuell verfügbaren Technik wurde mit Hilfe einer Variantenmatrix das theoretisch mögliche Potenzial von Augmented Reality in der Produktentstehung an möglichen Systemkonfigurationen abgeschätzt. Diese Herangehensweise wurde für zwei unterschiedliche Lösungen im Werkzeug- und Formenbau getestet. Die Branche Werkzeug- und Formenbau wurde bewusst gewählt, da hier AR-Anwendungen bisher nicht untersucht wurden und deshalb neue Erkenntnisse für den Einsatz der Technik in der Produktentstehung gewonnen werden können. Aufbauend auf einer Analyse der Fertigungsfehler im Werkzeug- und Formenbau wurden zwei konkrete AR-Anwendungen formuliert und entsprechende Funktionen in zwei Demo-Anwendungen erprobt. Der Nutzen für diese Anwendungen berechnet sich über das Einsparpotenzial durch Fehlerprognose und letztendlich der Fehlervermeidung. Gleichzeitig wurde mit dem Laser-Projektionssystem ein System mit großem Potenzial für den direkten Einsatz an der Werkzeugmaschine untersucht und ein Verfahren zur Kalibrierung vorgestellt. Es hat sich gezeigt, dass AR-Lösungen dort sinnvoll sind: - wo komplexe Vorgänge und Zusammenhänge dargestellt werden müssen, - eine große Bauteilanzahl, Positionsvielfalt und/oder Variantenvielfalt vorliegt und - die mögliche Einsparung über den Aufwendungen für die Anschaffung und den Betrieb der AR-Lösung liegt. Das direkte Einsparpotenzial in der PE besteht vor allem in der Reduzierung des Abstraktionsgrads zur Erfassung der Informationen. Die kontextabhängige Darstellung der Informationen in Kombination mit der gezielten Filterung der Informationen reduziert die Informationsmenge auf das Wesentliche der Aufgabe und die Informationen sind für den Anwender besser zu erfassen und zu bewerten. Die vorliegende Arbeit ist ein Beitrag zur konkreten Herangehensweise der Formulierung einer aufgabenspezifischen AR-Lösung.



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Vogler, Tobias;
Spreizungs- und störmomentfreie Radaufhängung. - 85 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Diplomarbeit, 2008

Konstruktion einer Vorderradaufhängung für frontgetriebene PKW zur Beseitigung der störenden Lenkmomente. Diese treten bei konventionellen Vorderradaufhängungen beim Lenken und gleichzeitigem Beschleunigen auf.



Feuerpfeil, Matthias;
Applikation eines mobilen Roboters. - 134 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Diplomarbeit, 2008

Untersuchungsgegenstand der Arbeit ist ein mobiler Roboter für den Industrieeinsatz, zur Automatisierung bzw. Verkettung von automatischen Bearbeitungs- und Montageautomaten, der aus einem Industrieroboterarm und einer Fahrplattform zusammengesetzt ist. Auf der Basis dieses hochflexiblen Verkettungssystems wird eine praxisnahe Applikation entworfen, die auf einem Messestand vorgeführt werden kann. Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Auswahl, Auslegung, Konstruktion und Inbetriebnahme der für die industrielle Anwendung nötigen Peripherie. Dabei handelt es sich zum einen um mechanische Komponenten wie beispielsweise das Greifsystem und zum anderen elektrotechnische bzw. informationstechnische Komponenten, die die Signalübertragung zur Kommunikation des Roboters mit den zu verkettenden Automaten und den Arbeitsschutz gewährleisten. - Weiterhin werden verschiedene Untersuchungen am gegebenen mobilen Roboter durchgeführt, durch die sich eine Aussage über die Positionier- und Wiederholgenauigkeit, sowie Geschwindigkeit und Dynamik präzisieren lässt. Abschließend erfolgt die Einschätzung der Eignung verschiedener Einsatzfälle für den mobilen Roboter, die durch Messeanfragen von Interessenten entstanden sind, anhand der Untersuchungsergebnisse und die Benennung von Ausgangspunkten für die künftige Forschung und Optimierung auf diesem Gebiet.



Roß, Michael;
Auffangsystem für Glaspfandflaschen. - 96 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Diplomarbeit, 2008

In Pfandautomaten werden zum sammeln von Flaschen überwiegend sogenannte Flaschentische eingesetzt. Das Auffangsystem, in der Branche auch Soft Drop genannt, ersetzt diesen Tisch. Das Gerät dient dazu, auf weniger Aufstellfläche Glasflaschen bruchsicher aufzufangen.



Lemm, Alexander;
Adaptive Aufspannplatte und Modulwerkzeug für die Spritzguss-Prozessoptimierung. - 174 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Diplomarbeit, 2008

Das Thema der vorliegenden Diplomarbeit wurde von der Fa. Gasser Kunststofftechnik GmbH & Co.KG gestellt. Sie stellt neben Formen für den Kunststoffspritzguss auch eigene Heisskanalsysteme her. Dem Werkzeugbau steht oft nur eine Spritzgussmaschine zur Abmusterung zur Verfügung, welche die Vielzahl an Varianten der einzelnen Kunden abdecken sollte. Da die Schnittstellen der Prozessmedien zwischen Werkzeug und Spritzgussmaschine (SGM) nicht einheitlich sind wurde eine multifunktionale Aufspannplatte entwickelt werden, welche es unter geringem Rüstaufwand ermöglicht, möglichst viele verschieden genormte Werkzeuge auf einer SGM abmustern zu können. Dazu wurden zunächst sämtliche Anforderungen und Bedingungen zusammengetragen, die die Auslegung, Gestaltung, Umsetzung und spätere Funktion der Platte und ihrer Peripherie betreffen. Auf dieser Grundlage wurde durch methodisches Vorgehen eine Prinzipstruktur gefunden werden, die im weiteren Verlauf bis zum technischen Entwurf ausgearbeitet wurde. Die Dimensionierung der hauseigenen Bauteile basierte bisher auf theoretischen Berechnungen, FEM-Simulationen und langjähriger betrieblicher Erfahrung. Durch die teilweise sehr engen Prozessfenster der Kunststoffe und die bei der Auslegung getroffenen Vereinfachungen waren die theoretisch bestimmten Werte nicht immer aussagekräftig genug. Zur optimierten Auslegung der einzelnen Komponenten wurde ein Prüf- und Versuchswerkzeug entwickelt, welches die praktische Untersuchung der Grenzbereiche der Prozessmedien ermöglicht und gleichzeitig als Versuchsträger für verschiedene Sensor- und Überwachungssysteme dient. Dazu wurde zusammengetragen, welche Test- und Prüffunktionalitäten umgesetzt werden sollten und welche Prozesssituationen zu simulieren sind. Auf Grundlage dessen musste eine geeignete Gestalt des Spritzgussteiles gefunden werden, mit der die Forderungen umgesetzt werden können. Dieses Teil soll auch als Werbeträger und Musterteil genutzt werden, was zu berücksichtigen war. Des Weiteren wurde geprüft, welche technischen Gegebenheiten zum Betrieb des Werkzeuges auf der hauseigenen Spritzgussmaschine vorhanden sind. Es erfolgte eine Konstruktionsmethodik, deren Ergebnis bis zum technischen Entwurf detailliert wurde.



Baumgart, Andreas;
Vielstrahlpyrometer für Temperaturmessungen an Turbinenschaufeln. - 102 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Diplomarbeit, 2008

Gegenstand dieser Arbeit ist die Auslegung und Konstruktion eines Vielstrahlpyrometers mit dem die Temperaturverteilung auf Gasturbinenschaufeln gemessen werden kann. Angestrebt ist eine permanente Messung während des Betriebes. Dabei ist die Messsonde hohen Temperaturen von ca. 1000&ayn;C ausgesetzt. In der Diplomarbeit, Modellierung eines Vielstrahl-Pyrometers für die Temperaturmessung an Gasturbinenschaufeln (Stefan Maurer, Institut für Optik, Information und Photonik, Naturwissenschaftliche Fakultät Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), wurde die Optikanordnung berechnet und untersucht. Die Optik des Pyrometers ist so ausgelegt, dass die Messung nicht invasiv erfolgt. Ein entwickeltes FEM-Modell der Temperaturverteilung beim Messwerkzeug dient zur Auswahl geeigneter Materialien. Für die Verbindung bei hohen Temperaturen zwischen den einzelnen optischen Komponenten aus Glas und der Metalllegierung des Gehäuses, werden verschiedene Techniken vorgestellt und untersucht. Insbesondere bei der Fassung der sehr feinen Glasfasern stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Weitere FEM-Analysen dienen der Auslegung von eingesetzten Federn und deren Werkstoffauswahl. Aus den gesammelten Erkenntnissen sind in dieser Arbeit zwei Pyrometer-Varianten entstanden, welche die zusammengetragenen Forderungen erfüllen.



Grünler, Robert;
Entwicklung eines Konzeptes zur Durchführung automatisierbarer, virtueller Funktionsprüfungen in CATIA V5. - 137 S.. Ilmenau : Techn. Univ., Diplomarbeit, 2008

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit automatisierbaren, virtuellen Funktionsprüfungen (Functional Mock-Up, kurz FMU) von technischen Systemen mithilfe des 3D-CAD-Systems CATIA V5 R17 und deren Verknüpfung mit einer Gruppe von Anforderungen, welche durch eine mechatronische Kooperationsplattform bereitgestellt werden. - Ziel ist es, Anforderungen mithilfe spezieller Prüfungen, unterstützend zur laufenden Entwicklung (teil-)automatisch, virtuell abzusichern. Dadurch sind Zeiteinsparungen beim Prüfen realisierbar. Weiterhin soll die Automatisierung von Prüfungen, umfassendere virtuelle Kontrollen ermöglichen und so zur Erhöhung des Reifegrads erster physikalischer Prototypen beitragen. - Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde festgestellt, welche virtuellen Prüfungen sich zurzeit sinnvoll automatisieren lassen, wie sie durchgeführt werden können und wie eine Verknüpfung zu einer Anforderungsmanagement - Software realisierbar ist. - Hierzu wurde ein Konzept zur Durchführung virtueller Funktionsprüfungen und deren Verknüpfung zu einer Gruppe spezifischer Anforderungen entwickelt. Der Nachweis zur Umsetzbarkeit des Konzeptes wurde, anhand der Erstellung beispielhafter Prüfobjekte, für einen Pkw-Vordersitz erbracht. Den Prüfobjekten wurden u. a. Scripte zugeordnet, die die Steuerung von CATIA und einen Datenaustausch zwischen CATIA und Prüfsoftware erlauben. Weiterhin wurden, für die Durchführung von Prüfungen notwendige Daten, für einige Beispiele bestimmt. - Es hat sich als notwendig erwiesen, zu untersuchen, welche Anforderungen virtuell und automatisiert geprüft werden können. Nicht alle Anforderungen lassen sich sinnvoll prüfen - vorhandene Rechenkapazitäten, vage Formulierungen, prüfbare Kriterien und die Auswertbarkeit der Ergebnisse müssen u. a. beachtet werden. Viele Prüfungen müssen speziell für ihre Anwendung programmiert werden, was nur bei entsprechender Wiederverwendungsrate wirtschaftlich ist. Die Verwendung der Stapelverarbeitung automatischer Prüfungen ermöglicht die Ausschöpfung ungenutzter Rechnerkapazitäten. - Automatisierte, virtuelle Prüfungen können erheblich zur Steigerung des Reifegrads erster physikalischer Prototypen beitragen und dadurch den Produktentwicklungsprozess verkürzen