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Automatically generated list of publications based on the database of the library of the Ilmenau University of Technology.

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Erstellt: Fri, 21 Feb 2020 23:04:05 +0100 in 0.0521 sec


Jaufenthaler, Aaron; Schier, Peter; Middelmann, Thomas; Liebl, Maik; Wiekhorst, Frank; Baumgarten, Daniel;
Quantitative 2D magnetorelaxometry imaging of magnetic nanoparticles using optically pumped magnetometers. - In: Sensors. - Basel : MDPI, ISSN 1424-8220, Volume 20 (2020), issue 3, 753, Seite 1-12

https://doi.org/10.3390/s20030753
Machts, René; Hunold, Alexander; Drebenstedt, Christian; Rock, Michael; Leu, Carsten; Haueisen, Jens;
Experimental application of lightning currents to a human head phantom. - In: . - Cham : Springer, (2020), S. 763-772

Weise, Konstantin; Numssen, Ole; Thielscher, Axel; Hartwigsen, Gesa; Knösche, Thomas R.;
A novel approach to localize cortical TMS effects. - In: NeuroImage : a journal of brain function.. - Orlando, Fla. : Academic Press, ISSN 1095-9572, Bd. 209 (2020), 116486, S. 1-17

https://doi.org/10.1016/j.neuroimage.2019.116486
Husar, Peter;
Elektrische Biosignale in der Medizintechnik
2. Auflage. - Berlin : Springer Vieweg, 2020. - 1 Online-Ressource (X, 545 Seiten, 436 Abb., 179 Abb. in Farbe). . - (Springer eBooks) ISBN 978-3-662-59641-8

Entstehung bioelektrischer Signale -- Verstärkung und analoge Filterung in der medizinischen Messtechnik -- Erfassung, Abtastung und Digitalisierung von Biosignalen -- Zeit-, Frequenz- und Verbundbereich -- Digitale Filter -- Stochastische Prozesse



https://doi.org/10.1007/978-3-662-59641-8
Schier, Peter; Liebl, Maik; Steinhoff, Uwe; Handler, Michael; Wiekhorst, Frank; Baumgarten, Daniel;
Optimizing excitation coil currents for advanced magnetorelaxometry imaging. - In: Journal of mathematical imaging and vision. - Dordrecht [u.a.] : Springer Science + Business Media B.V, ISSN 1573-7683, (2019), insges. 15 S.
- First Online: 17 December 2019

https://doi.org/10.1007/s10851-019-00934-8
Kassam, Jad;
Realistische Kopfmodellierung für Gleichstromsimulation. - Ilmenau. - 60 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)ist ein nicht invasives Verfahren zur Hirnstimulation, bei dem ein schwacher Gleichstrom über die Kopfhaut appliziert wird. Dadurch werden die Spontanaktivitäten der Nervenzellen beeinflusst. Durch solche Simulationen können neurologische und neuropsychologische Erkrankungen geheilt werden. In dieser Arbeit ist das Ziel eine Pipeline zur Modellierung realistischer Kopfmodelle zur Gleichstromstimulation zu entwickeln. Zuerst wird das NYHead nachgebildet. Dann werden die 3 MRT-Datensätze mit Freesurfer, SPM12 und CAT12 segmentiert und die benötigte Elektroden in MATLAB modelliert. Als nächstes wird das FEMModell anhand 2 Varianten kommerziell (Simpleware und Comsol) und frei (Simbio) gebildet und zuletzt simuliert. Diese Modelle werden mit anderen Pipelines, wie ROAST und Simnibs durch graphische Darstellung, Differenz- und fehlerberechnungen verglichen, um eine klare Aussage über die Qualität der Arbeit zu treffen. Die Arbeit hat ein gutes Ergebnis in allen Bereichen geliefert.



Reck, Jakob;
Analoges Frontend für die nicht-invasive fetale Photoplethysmographie. - Ilmenau. - 102 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2019

In der klinischen Praxis wird heutzutage häufig von kardiotochographischen Daten, also von Daten der Herzfrequenzanalyse, auf eine Pathologie der fetalen Sauerstoffversorgung geschlossen. Diese Annahmen sind allerdings in vielen Fällen ein Trugschluss, da die Sauerstoffsättigung im fetalen Blut nur bedingt mit der fetalen Herzrate korreliert. Daher wird etwa seit der Jahrtausendwende an Methoden der direkten fetalen Sauerstoffsättigungsmessung geforscht. Ergänzend zu den Untersuchungen der TU Ilmenau zur transabdominalen nicht-invasiven fetalen Pulsoximetrie (TFO) wurde in der vorliegenden Arbeit zum Thema "analoges Frontend für die nicht-invasive fetale Photoplethysmographie" das bestehende Messsystem für Validierungsmessungen am Schwangerenphantom optimiert. Für die hierbei zum Einsatz kommenden Methode der Reflexions-Plethysmographie wurde ein Frontend unter Verwendung einer hochsensiblen Si-Fotodiode mit einem Transimpedanzverstärker zur Strom-Spannungs-Wandlung entwickelt. Hiernach diente ein Anti-Aliasing-Tiefpass in Kombination mit einem 24-Bit Analog-Digital-Wandler mit Delta-Sigma-Modulation zur Konvertierung der gemessenen analogen in digitale Werte. Bandbreite und Empfindlichkeit des bisherigen Systems konnten erhöht werden, was durch geeignete Messungen mit Testsignalen validiert wurde. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen achtkanalig mit acht unabhängigen Sensoreinheiten messen zu können. Während der Umsetzung der Problemlösung wurde außerdem ein geeignetes Sensorgehäuse für die Messplatinen konstruiert. Dieses erhöht die Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit bei Validierungsmessungen und ermöglicht eine gute Positionierung des Messkopfes am Schwangerenphantom. Mit dem Gesamtsystem war es möglich das fetale Photoplethysmogramm am Gewebephantom valide aufzunehmen und im Frequenzspektrum im Vergleich mit Referenzsignalen nachzuweisen.



Gramoll, Anita;
Entwicklung und Vergleich von DC-DC Wandlern in Lokalspulen für die Magnetresonanztomographie. - Ilmenau. - 92 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

In der Magnetresonanztomographie werden Lokalspulen für das Empfangen der von der Körperspule gesendeten Hochfrequenzsignale verwendet. Das Schalten zwischen dem Sende- und Empfangsfall soll zukünftig mit einem MEMS-Schalter erfolgen. Dieser benötigt eine 80 V Versorgungsspannung, welche durch das Vervielfachen einer Eingangsspannung von 5-15 V über einen DC-DC Wandler bereitgestellt werden soll. Der Einsatz in der Magnetresonanztomographie erfordert eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit. Die Betriebsfrequenz des DC-DC Wandlers darf nicht in das Frequenzband des Tomographen fallen, um die Bildqualität nicht negativ zu beeinflussen. Auch sind eine geringe Verlustleistung von wenigen hundert Milliwatt sowie eine geringe Wärmeentwicklung bei begrenztem Bauraum gefordert. In dieser Arbeit wurden eine Dickson Ladungspumpe und ein Aufwärtswandler mit dazugehöriger Ladungspumpe anhand messtechnischer Untersuchungen entwickelt und miteinander verglichen. Zu Beginn wurden die dazugehörigen Platinen entworfen, bestückt und basierend auf den Messergebnissen weiterentwickelt. Es wurden Messungen der Verlustleistung und der Wärmeentwicklung, gefolgt von einer Betrachtung des Schaltverhaltens im Zeitbereich durchgeführt. Anhand von Messungen der Frequenzspektren im Labor und mittels Magnetresonanztomographen konnten potenzielle Störungen in dessen Frequenzband ermittelt werden. Die Messergebnisse zeigen, dass die Verlustleistung der Dickson Ladungspumpe fünfmal so gering ist wie die des Aufwärtswandlers mit dazugehöriger Ladungspumpe und keine ausgeprägten Wärmeentwicklungen auszumachen sind. Auch das Frequenzband des Magnetresonanztomographen bleibt bei Messungen der Dickson Ladungspumpe nahezu störungsfrei. Damit wurde mit der vorgestellten Dickson Ladungspumpe eine Lösung für die 80 V Versorgungsspannung des MEMS-Schalters entwickelt.



Esch, Lorenz; Dinh, Christoph; Larson, Eric; Engemann, Denis; Jas, Mainak; Khan, Sheraz; Gramfort, Alexandre; Hämäläinen, Matti S.;
MNE: software for acquiring, processing, and visualizing MEG/EEG data. - In: Cham : Springer, (2019), S. 355-371

Haueisen, Jens; Knösche, Thomas R.;
Forward modeling and tissue conductivities. - In: Cham : Springer, (2019), S. 145-165


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