http://www.tu-ilmenau.de

Logo TU Ilmenau


Contact Person

Prof. Dr. Jens Haueisen

Institute Director

Phone +49 3677 69-2860

Send email

INHALTE

Automatically generated list of publications based on the database of the library of the Ilmenau University of Technology.

Anzahl der Treffer: 2070
Erstellt: Fri, 28 Feb 2020 23:02:30 +0100 in 0.0593 sec


Sabel, Bernhard A.; Thut, Gregor; Haueisen, Jens; Henrich-Noack, Petra; Herrmann, Christoph S.; Hunold, Alexander; Kammer, Thomas; Matteo, Barbara; Sergeeva, Elena G.; Waleszczyk, Wioletta; Antal, Andrea;
Vision modulation, plasticity and restoration using non-invasive brain stimulation - an IFCN-sponsored review. - In: Clinical neurophysiology. - Amsterdam [u.a.] : Elsevier Science, ISSN 1872-8952, Bd. 131 (2020), 4, S. 887-911

https://doi.org/10.1016/j.clinph.2020.01.008
Jaufenthaler, Aaron; Schier, Peter; Middelmann, Thomas; Liebl, Maik; Wiekhorst, Frank; Baumgarten, Daniel;
Quantitative 2D magnetorelaxometry imaging of magnetic nanoparticles using optically pumped magnetometers. - In: Sensors. - Basel : MDPI, ISSN 1424-8220, Volume 20 (2020), issue 3, 753, Seite 1-12

https://doi.org/10.3390/s20030753
Machts, René; Hunold, Alexander; Drebenstedt, Christian; Rock, Michael; Leu, Carsten; Haueisen, Jens;
Experimental application of lightning currents to a human head phantom. - In: . - Cham : Springer, (2020), S. 763-772

Weise, Konstantin; Numssen, Ole; Thielscher, Axel; Hartwigsen, Gesa; Knösche, Thomas R.;
A novel approach to localize cortical TMS effects. - In: NeuroImage : a journal of brain function.. - Orlando, Fla. : Academic Press, ISSN 1095-9572, Bd. 209 (2020), 116486, S. 1-17

https://doi.org/10.1016/j.neuroimage.2019.116486
Husar, Peter;
Elektrische Biosignale in der Medizintechnik
2. Auflage. - Berlin : Springer Vieweg, 2020. - 1 Online-Ressource (X, 545 Seiten, 436 Abb., 179 Abb. in Farbe). . - (Springer eBooks) ISBN 978-3-662-59641-8

Entstehung bioelektrischer Signale -- Verstärkung und analoge Filterung in der medizinischen Messtechnik -- Erfassung, Abtastung und Digitalisierung von Biosignalen -- Zeit-, Frequenz- und Verbundbereich -- Digitale Filter -- Stochastische Prozesse



https://doi.org/10.1007/978-3-662-59641-8
Schier, Peter; Liebl, Maik; Steinhoff, Uwe; Handler, Michael; Wiekhorst, Frank; Baumgarten, Daniel;
Optimizing excitation coil currents for advanced magnetorelaxometry imaging. - In: Journal of mathematical imaging and vision. - Dordrecht [u.a.] : Springer Science + Business Media B.V, ISSN 1573-7683, (2019), insges. 15 S.
- First Online: 17 December 2019

https://doi.org/10.1007/s10851-019-00934-8
Samani, Mohsen Mosayebi; Agboada, Desmond; Kuo, Min-Fang; Nitsche, Michael;
Probing the relevance of repeated cathodal transcranial direct current stimulation over the primary motor cortex for prolongation of after-effects. - In: The journal of physiology. - Hoboken, NJ : Wiley-Blackwell, ISSN 1469-7793, (2019), S. 1-12
- First published: 12 November 2019

https://doi.org/10.1113/JP278857
Anomaliedetektion im chirurgischen Worklflow. - Ilmenau. - 79 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Ziel dieser Arbeit ist die Erkennung von Anomalien in multivarianten Zeitreihen eines Sensorsystems. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Systems zur Generierung dieser Sensordaten und der anschließenden Analyse und Verarbeitung der Daten mit Ansätzen des maschinellen Lernens. Die so erzeugten Zeitreihen lassen sich in drei Klassen unterteilen. Im Rahmen der Analyse konnte zunächst nachgewiesen werden, dass sich unter der Verwendung von Klassifikatoren die mit dem System generierten Daten im Hinblick auf diese drei Klassen voneinander abgrenzen lassen, sofern dem Klassifikator die Zeitreihe des gesamten Prozesses vorliegt. Darüber hinaus wird eine darauf aufbauende Methode vorgestellt und evaluiert, welche die Anomaliedetektion ermöglicht, wenn nur die Daten eines Teils des Prozesses vorliegen.



Ösophagusfunktionsszintigraphie - Untersuchung der Möglichkeiten einer Auswertung der Aufnahmen von verschiedenen Gammakameras an der Gammakamera Picola (Anpassung der Aufnahmeprotokolle, Übertragungsmöglichkeiten an die Picola, Qualifizierung und Dokumentation der Auswertemöglichkeiten). - Ilmenau. - 48 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Nuklearmedizin ist die Anwendung offener radioaktiver Stoffe zur Diagnostik und Therapie von Stoffwechsel- und Transportvorgängen im Menschen. Die Ösophagusfunktionsszintigraphie bietet die Möglichkeit einer nicht-invasiven Untersuchungsmethode der Speiseröhre zur Darstellung pathologischer Störungen des Nahrungstransportes. Zur besseren Visualisierung und erleichterten Befunderstellung durch den Nuklearmediziner werden kondensierte Bilder als ein spezielles Auswertungstool gerne herangezogen. Kondensierte Bilder werden aus den Rohdaten der Einzelbilder einer dynamischen Studie generiert, sodass nach der Verarbeitung eine Ort-Zeit-Matrix vorliegt. Mit ihrer Hilfe kann die räumliche Aktivitätsverteilung auch von mehreren aneinandergereihten Schluckvorgängen dargestellt werden. Einige Hersteller sehen keine Notwendigkeit mehr, diese spezifische Auswertungsmöglichkeit anzubieten. Der Fokus der vorliegenden Arbeit lag zum einen auf der Aufnahme der Ösophagusszintigraphie an einer Gammakamera und zum Anderen auf der Verarbeitung der Rohdaten sowie der Erstellung kondensierter Bilder an einer zweiten Kamera. Eingangs wurde auf alte Patientendaten zurückgegriffen und deren Aufnahme und Auswertungen analysiert. Darauf aufbauend wurden Aufnahmeprotokolle angepasst und zur Implementierung der Auswertung ein eigens dazu entwickeltes Phantom erstellt. Mithilfe eines Bildarchivierungsprogrammes wurden die Rohdaten für die weitere Verarbeitung exportiert bzw. importiert. Es konnte gezeigt werden, dass eine Auswertung der Rohdaten von einer Kamera an einer anderen Kamera möglich ist. Für eine bessere Reproduzierbarkeit und Fehlerreduktion wurde eine ausführliche Arbeitsanweisung für das medizinisch- technische Personal erstellt, welches die Untersuchung am Patienten vornimmt. Die Anleitung konnte bereits erfolgreich getestet und in den klinischen Alltag integriert werden. Zukünftig soll der Schwerpunkt auf der Mehrfachschlucktechnik liegen, da durch sie eine bessere und genauere Beurteilbarkeit von Erkrankungen im Vergleich zur Einfachschlucktechnik möglich ist. Zudem ist eine automatische Weiterleitung der Rohdaten zur Auswertungskamera geplant, sodass auf den manuellen Export/Import verzichtet werden kann.



Kassam, Jad;
Realistische Kopfmodellierung für Gleichstromsimulation. - Ilmenau. - 60 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)ist ein nicht invasives Verfahren zur Hirnstimulation, bei dem ein schwacher Gleichstrom über die Kopfhaut appliziert wird. Dadurch werden die Spontanaktivitäten der Nervenzellen beeinflusst. Durch solche Simulationen können neurologische und neuropsychologische Erkrankungen geheilt werden. In dieser Arbeit ist das Ziel eine Pipeline zur Modellierung realistischer Kopfmodelle zur Gleichstromstimulation zu entwickeln. Zuerst wird das NYHead nachgebildet. Dann werden die 3 MRT-Datensätze mit Freesurfer, SPM12 und CAT12 segmentiert und die benötigte Elektroden in MATLAB modelliert. Als nächstes wird das FEMModell anhand 2 Varianten kommerziell (Simpleware und Comsol) und frei (Simbio) gebildet und zuletzt simuliert. Diese Modelle werden mit anderen Pipelines, wie ROAST und Simnibs durch graphische Darstellung, Differenz- und fehlerberechnungen verglichen, um eine klare Aussage über die Qualität der Arbeit zu treffen. Die Arbeit hat ein gutes Ergebnis in allen Bereichen geliefert.




To top