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Institute of Micro- and Nanotechnologies



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Prof. Dr. Jens Müller

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INHALTE

Das Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Selbstorganisation - Chapeau!
Wer metallische Filme aus Nanomaterial für elektronische Anwendungen nutzen möchte, braucht nanokleine Kügelchen in gleicher Größe und mit definierter Anordnung. Werkstoffforscher setzen jetzt auf die Hilfe der Natur. Das Zauberwort heißt "Entnetzen" - das könnte neue Nutzanwendungen in Optik, Sensorik und Medizin unterstützen.

So! - Das Magazin zum Sonntag 03/2016

Physiker, das sind doch spassbefreite, weltfremde Wissenschaftler, die vielliecht den Urknall hören, nicht aber die nahende Straßenbahn. Mit diesem Klischees spielt die Sitcom "Big Bang Theoriy" Sie räumt nicht auf, lässt die Protagonisten aber sympatisch wirken. doch wie ticken Wissenschaftler wirklich?

“Excellent Shotgun Presentation Award” für M.Sc. Leslie Schlag

Vom 18.-21.01.2016 besuchte Herr M.Sc. Leslie Schlag in Caparica (Lissabon), Portugal die Konferenz „International Symposium on Nanoparticles, Nanomaterials and Applications (ISN2A2016)“. Dort erhielt er für den Vortrag zum Thema “Self-Aligned Growth of 3D Nanoparticle-Bridge-Based Interconnects by Gas Phase Electrodeposition” den “Excellent Shotgun Presentation Award”.

Safe the date: 6. GMM-Workshop in Duisburg

Mikrosystemtechnik-Kongress 2015 in Karlsruhe

Ein  Studententeam  der  TU  Ilmenau  ist  im  bundesweiten  Mikrosystemtechnik Wettbewerb  COSIMA  2015  in  Karlsruhe  für  die  Entwicklung  eines  mobilen elektronischen  Diebstahlschutzsystems  ausgezeichnet  worden.  „ProBag“  ver- hindert Taschendiebstähle, indem Sensoren, die in die Tasche integriert sind, erkennen, wenn sie gestohlen wird, und Alarm schlagen. Nun treten die siegreichen Studenten in Paris auf internationaler Bühne gegen die besten Teams aus ganz Europa an.

Das  Institut  für  Mikro-  und  Nanotech- nologien  MacroNano  der  TU  Ilmenau,  mit  elf wissenschaftlichen  Beiträgen  bei  der  Tagung  außerordentlich  stark  ver- treten,  stellte  in diesem  Jahr  seine  aktuellen  Forschungsergebnisse  vor,  darunter  das  „Technische  Auge“ein komplexes  optisches  Mikrosystem,  das  seine  Umwelt  mit  so  genannten  Sak- kaden,  kleinen Scanbewegungen, wie das menschliche Auge abtastet. Auf  dem  Mikrosystem- technik-Kongress war  Thüringen  gleich  nach  Baden-Württemberg  das  Bundes- land  mit  den  meisten  wissenschaftlichen Beiträgen, wie Tagungsleiter Prof. Volker Saile in seiner Begrüßung ausdrücklich hervorhob. Thüringen sei damit neben Baden-Württemberg das Land der Mikrosystem-technik und die TU Ilmenau eine „besonders aktive Forschungseinrichtung".

Wasserstoff aus Sonnenlicht – Künstliche Photosynthese könnte Lösung der Energieprobleme der Welt sei

Die Technische Universität Ilmenau hat bei der Erforschung neuer regenerativer Energien einen aus wissenschaftlicher Sicht spektakulären Durchbruch erzielt. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Ilmenauer Professors Thomas Hannappel steigerte den Wirkungsgrad der so genannten direkten solaren Wasserspaltung von 12,4 auf 14 Prozent. Mit der Methode, die auf künstlicher Photosynthese beruht, lässt sich der Brennstoff Wasserstoff aus dem Licht der Sonne herstellen – sauber, nachhaltig und kostengünstig. Das spektakuläre Rekordergebnis, veröffentlicht in der führenden Fachzeitschrift „Nature Communications“, könnte die Lösung der Energieprobleme auf der Welt sein.