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Prof. Dr. Stefan Sinzinger

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INHALTE

News archive

IMN-Newsletter 03/2014

Goldmedaille für Erfindung auf iENA 2014

Im Rahmen der iENA 2014, der internationalen Fachmesse "Ideen - Erfindungen - Neuheiten", wurde das Forscherteam Prof. Stefan Sinzinger, Daniel Pätz (FG Technische Optik) und Steffen Leopold (FG Mikromechanische Systeme) mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhielten die Forscher für die Erfindung eines verstimmbaren anamorphotischen Systems mit Zylinderlinsen aus Aluminiumnitrid, sogenannte Membran-Zylinderlinsen.

Pressemitteilung Freies Wort vom 12.01.2015

"Highly Cited Researcher"

Dr. Harald Hoppe (Institut für Physik und Institut für Mikro- und Nano-technologien, TU Ilmenau) ist 2014 als einer von nur 3 in Thüringen ansässigen Wissenschaftlern von Thompson Reuters (Web of Science) zum "Highly Cited Researcher" ausgezeichnet worden. Diese Auszeich-nung wurde verliehen, da er in der internationalen Wahrnehmung zu den ersten 1 % aller Wissenschaftler weltweit in seiner Disziplin, hier den Materialwissenschaften, gezählt wird. Diese Auszeichnung ist ein sehr erfreuliches Indiz für die guten Forschungs- und Entwicklungs-möglichkeiten von Nachwuchswissenschaftlern an der TU Ilmenau.

Neuigkeiten im IMN

Prof. Gobsch – FG-Leiter Experimentalphysik I – ist zum 30.09.2014 ausgeschieden. Wir bedanken uns ganz herzlich für die jahrelange Mitarbeit und Unterstützung in unserem Institut.

Das Fachgebiet wird in Technische Physik I umbenannt und seit 1.10.2014 von Prof. Dr. Stefan Krischok geleitet. Wir gratulieren ihm zu seiner Berufung und wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Position.

Das Fachgebiet Technische Physik I unter Leitung von Prof. Kröger wird in Experimentalphysik I umbenannt.

TU Ilmenau-Workshop: Nano auf dem Weg zur Anwendung

Pressemitteilung zum 5. Workshop zur Mikro-Nano-Integration der Fachgesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik GMM des Verbandes der Elektrotechnik und Elektronik VDE

Link

IMN-Newsletter 02/2014

IMN-Newsletter 01/2014

Hannover Messe 2013 (April 2013)


Im Rahmen des Messerundgangs auf der Hannovermesse besuchte die Ministerpräsidentin Thüringens auch den Stand des IMN und erörterte mit dem Institutsdirektor, Professor Müller, den Beitrag der Mikro- und Nanotechnologien zur Stärkung der Innovationskraft des Freistaates.

Professor Sauer zu Gast am ZMN (Januar 2013)


Im Rahmen eines eingeladenen Vortrages der Institute für Physik und Chemie besuchte der Prof. Sauer, Leiter der Forschungsgruppe Quantenchemie der Festkörper / Katalyse an der Humboldtuniversität Berlin auch das IMN/ZMN. Nach einem gemeinsamen Rundgang mit dem Direktor des IMN, Prof. Jens Müller sowie den Institutsdirektoren der Institute für Physik und Chemie, Prof. Runge und Prof. Ritter, kam es zu einem Gedankenaustausch über gemeinsame wissenschaftliche Anknüpfungspunkte sowie zu allgemeinen Fragen der Wissenschafts- und Hochschullandschaft in Deutschland.

TU Ilmenau entwickelt Chiptechnologie von Übermorgen (Januar 2013)

Die Technische Universität Ilmenau führt ein europäisches Projekt an, in dem neue Technologien für Strukturgrößen im Nanometerbereich, also kleiner als wenige 100.000stel Millimeter, erforscht werden. In dem 18-Millionen-Euro-Projekt streben die Forscher an, die heute gültige theoretische Untergrenze für nanoelektronische und nanomechanische Systeme zu erreichen. Damit wollen sie die Entwicklung elektronischer Chips der nächsten Generationen ermöglichen.

Die Grundlage unserer modernen Informationsgesellschaft basiert auf der technologischen Evolution des Feld-Effekt-Transistors, welcher billionenfach in unseren modernen Chips für Computer, Handys, Tablets, etc. integriert ist. Während der kleinste Teil des Transistor, welcher als Strom-Schalter funktioniert, 1970 noch die Dicke eines menschlichen Haares hatte, hat sich dessen Abmessung heute um das mehr als Tausendfache auf aktuell 35 Nanometer reduziert. Diese historisch einmalige technologische Entwicklung ermöglicht immer schnellere und leistungsfähigere Chips, wobei die Anzahl der Schaltelemente auf einem einzelnen Chip von 2.300 im Jahre 1970 auf über 1,3 Billionen im Jahre 2012 mit exponentiellem Wachstum angestiegen ist.    

Um diese technologische Evolution am Leben zu erhalten, arbeiten 15 Partner aus acht europäischen Ländern im Rahmen des Projektes „Single Nanometer Manufacturing for beyond CMOS devices (SNM)“ zusammen. Das Projekt wird geleitet von Prof. Ivo W. Rangelow, Leiter des Fachgebiets Mikro- und Nanoelektronische Systeme an der TU Ilmenau. Das Ziel des Projektes besteht darin, Lithographie-Methoden für die Herstellung elektronischer Baueinheiten im Einzel-Nanometer-Bereich zu entwickeln.

Damit entwickeln die Wissenschaftler die Schlüsseltechnologie für den nächsten technologischen Evolutionsschritt des Transistors: Sie betreten die Welt, in der die Elektronen sowohl Wellen- als auch Partikeleigenschaften zeigen, und in der Elektronen durch Barrieren tunneln können. Sogenannte Quanten-Effekte ändern die fundamentale Natur des Transistors. Sie können Schalter konstruieren, in welchen ein Informations-Bit (0 oder 1) nur durch ein einzelnes Elektron definiert werden kann – sogenannte Einzelelektronen-Bauelemente. Damit wird die Grundlage für eine neue, extrem energiesparende, ultra-schnelle Elektronik gelegt, welche unser aller Leben beeinflussen wird.

Die Laufzeit des SNM-Projektes beträgt vier Jahre. Die europäische Union fördert das SNM-Projekt innerhalb des 7. Rahmenprogramms mit 12 Millionen €. Für ihre ambitionierten wissenschaftlichen Arbeiten steht dem Forscherteam um Prof. Rangelow an der TU Ilmenau das hervorragende technische Equipment des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien zu Verfügung.

Statusseminar ZIK 3D Nano-Devices (Dezember 2012)


Am 10.12. fand das erste Statusseminar zum ZIK 3D Nano-Devices zusammen mit Vertretern des BMBF statt. Zuerst gab Prof. Jens Müller, Sprecher des ZIK und Direktor des IMN, eine kurze Einführung zur Historie des Zentrums für Innnovationskompetenz, gefolgt von einem Projektgedanken eines Meta-ZIK, präsentiert von Prof. Andreas Schober. Danach präsentierte Prof. Yong Lei die wissenschaftliche Entwicklung und den derzeitigen Status des ZIK, fünf Wissenschaftler seines Fachgebietes hatten danach Gelegenheit, ihre derzeitigen Forschungsarbeiten zur Nano-Arrays, organischer Elektronik, Sensorik und Hochleistungs-Energiespeichern den Vertretern des BMBF zu präsentieren.

Im Anschluss konnten sich die Gäste ein eigenes Bild von der Ausstattung des ZIK bei einem Rundgang durch die Labore verschaffen.

Gäste aus Marokko am ZMN


Am 27.11.2012 besuchte eine Delegation von hochrangigen Vertretern marokkanischer Forschungseinrichtungen als auch aus dem marokkanischen Bildungs- und Wissenschafts-ministerium das ZMN. Badr Ikken, Directeur General des IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles), zeigte sich beeindruckt von der Forschungs-möglichkeiten der TU Ilmenau. In einem Gespräch am ZMN zum Abschluss des Besuches erörterten die Gäste zusammen mit Prof. Gerhard Gobsch sowie Prof. Jens Müller erste Ansätze einer möglichen Kooperation im Forschungsbereich als auch im Bereich der akademischen Weiterbildung.

Neues Fenster biotechnischer Verfahren wird geöffnet


Am Institut für Mikro- und Nanotechnologien der TU Ilmenau wird im Verbund mit weiteren deutschen Forschungseinrichtungen unter Leitung von Professor Michael Köhler vom Fachgebiet Mikroreaktionstechnik in den nächsten drei  Jahren im Projekt „BactoCat“ nach neuen effizienten Biokatalysatoren und Mikroorganismen gesucht.

Dabei verfolgt dieses Projekt das Ziel, schwermetalltolerante Mikroorganismen aufzufinden, zu konditionieren, ihre Kultivierungsbedingungen zu optimieren und ihr Potenzial für biotechnische Synthesen und biotechnisch/chemisch-katalytische Hybrid-verfahren zu erschließen. Das dafür erforderliche Screening von Organismen soll mit Hilfe der Technik mikrosegmentierter Flüsse bewältigt werden.

Im Ergebnis soll ein weites Spektrum neuer Syntheseleistungen bei Sekundärmetaboliten zugänglich gemacht werden.  Sekundärmetabolite sind chemische Stoffe, die von Pflanzen, Bakterien und Pilzen produziert werden. Da sie oft auch biologische Wirkstoffe, wie Antibiotika  oder Botenstoffe sind, haben sie teilweise große wirtschaftliche Bedeutung erlangt. Die wohl bekannteste Nutzung von Sekundärmetaboliten ist das Antibiotikum Penicillin.

Damit können auch die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten des Projekts können als hoch angesehen werden. Die Identifikation neuer Mikroorganismen mit hoher Syntheseleistung für Wirk- und Effektstoffe verspricht eine hohe Wertschöpfung, da einerseits die zeitaufwendige Entwicklungsleistung für komplexe Moleküle eingespart werden kann und andererseits die Zielprodukte auf kostengünstige und effiziente Art und Weise produziert werden können.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt „BactoCat“ mit 2,2 Millionen Euro, davon gehen 1,6 Millionen Euro an die TU Ilmenau. Die Fördermittel stammen aus dem Programm „Nächste Generation biotechnologischer Verfahren – Biotechnologie 2020+“. Damit verfolgt das BMBF das Ziel, langfristig nachwachsende Rohstoffe mit biotechnologischen Verfahren verstärkt industriell in verschiedenen Wirtschaftszweigen nutzen zu können.

Presseecho

Repräsentant der Taipeh Vertretung in Deutschland besucht das IMN


Dr. Wu-lien Wie (im Bild ganz links), Repräsentant der Taipeh- Vertretung, besuchte am 20.09.2012 den Feynmanbau. Begleitet wurde er von einer Delegation Taipehs sowie vom Ilmenauer Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski. Der Direktor des IMN, Professor Jens Müller, begrüßte den Gast herzlich im Hause und machte ihn mit den Forschungsschwerpunkten sowie der technologischen Leistungsfähigkeit vertraut. Das besondere Interesse der Gäste bei dem folgenden Rundgang durch das Haus galt den Ilmenauer Forschungsaktivitäten im Bereich der Photovoltaik.

Presseecho

MME 2012


Vom 10.09. bis 11.9.2012 findet unter maßgeblicher Beteiligung von Fachgebieten des IMN und unter Federführung des FG Mikromechanische Systeme der Workshop MicroMechanics Europe 2012 an der TU Ilmenau statt.

Der Workshop richtet sich an junge Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mikromechanik und Mikrosystemtechnik, einem Bereich, in dem Thüringen neben Dortmund, Berlin und Baden-Württemberg zu den großen Industriestandorten in Deutschland zählt.

Eine Besonderheit des Workshops ist, dass die 30 besten Beiträge vom Programmkomitee eingeladen werden, in einer der wichtigsten Fachzeitschriften weltweit, dem Journal of Micromechanics and Microengineering, Full Paper einzureichen, die in einem Sonderband erscheinen werden

Insgesamt werden 75 neue Forschungsergebnisse in Form von Kurzpräsentationen (2 min) und anschließender Posterdiskussion vorgestellt. Die Teilnehmer kommen aus 21 Ländern nach Ilmenau, über 100 Teilnehmer sind angemeldet.

Presseecho

Gründung der Geschäftsstelle Thüringen des Deutschen Verbandes Nanotechnologie

„Unter maßgeblicher Mitwirkung von Wissenschaftlern am IMN wurde am 21.5.2012 die regionale Geschäftsstelle Thüringen des Deutschen Verbandes Nanotechnologie in Ilmenau gegründet. „

Link

Besuch des Staatsekretärs Staschewski am Forschungsstand der TU Ilmenau

Auch in diesem Jahr präsentiert sich das IMN MacroNano® auf dem gemeinsamen Forschungsstand mit zahlreichen Exponaten. Vor allem Projekte der Mikrofluidik und der Optik fanden bisher das rege Interesse der Fachbesucher. Zum Thüringen-Tag am Donnerstag konnte der Institutsdirektor Professor Dr. Martin Hoffmann Staatssekretär Staschewski am Stand begrüßen, welcher sich über die aktuellen Forschungsprojekte und weitere Aktivitäten des Instituts informieren ließ.

MUSIK- Projekt

Das MUSIK- Projekt (FOR1522), an welchem auch Forscher des IMN maßgeblich beteiligt sind, gehört zu den 7 neu geförderten Forschergruppen der DFG, wie aus einer aktuellen Pressemitteilung der DGF hervorgeht:

Link

Informationsveranstaltung 22.05.12

Nanotechnologien, Materialforschung und Mikrosystemtechnik
Forschungs- und Innovationsförderung der EU und der Bundesregierung

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Dienstag, 22. Mai 2012, 10.00 bis ca. 15.00 Uhr an der TU Ilmenau
Ort: TU Ilmenau - Meitner Bau -
Gustav-Kirchhoff-Str. 5, Raum 1.1.102/3 (EG)

 

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