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INHALTE

Abschlussarbeiten

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu Bachelor- und Masterarbeiten. Mit den Abschlussarbeiten sollen die Studierenden eine eigenständige wissenschaftliche Leistung erbringen.

Nachfolgend finden sie allgemeine Informationen zu der Bearbeitung einer Bachelor- und Masterarbeit.

Auf der Unterseite Themenangebote können Sie sich nach einem Login über aktuelle Abschlussarbeitsthemen sowie die Bewerbung auf einen Betreuungsplatz informieren.

Bachelorarbeiten

Bachelorarbeiten

Voraussetzungen für die Erstellung einer Bachelorarbeit

Voraussetzungen für die Erstellung einer Bachelorarbeit

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeiten sollen die Studierenden zeigen, dass sie innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums eine Aufgabe selbstständig und unter Verwendung wissenschaftlicher Methoden lösen sowie die Ergebnisse klar und verständlich darstellen können. Bachelorarbeiten sind zulassungspflichtige Prüfungsleistungen. Die Regelungen zu Bearbeitungszeiträumen und Anmeldevoraussetzungen sind den Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge zu entnehmen.

In Abgrenzung zu Diplom- und Masterarbeiten ist bei einer Bachelorarbeit nicht zwangsläufig eine theoretische oder methodische Innovation gefordert, sondern vielmehr die korrekte und solide Rezeption und Einordnung der relevanten Literatur, die Formulierung einer daraus folgenden Fragestellung sowie ggf. die korrekte Umsetzung des empirischen Teils. Bei empirischen Arbeiten empfiehlt es sich aufgrund des beschränkten Seitenumfangs, an theoretische oder empirische Vorarbeiten anzuknüpfen, die in anderen Lehrveranstaltungen erbracht wurden.

Beachten Sie bitte die Bestimmungen des Prüfungsamtes. Die nachfolgenden Regelungen setzen in keiner Weise die geltenden Prüfungsordnungen außer Kraft.

Wahl des Themas

Wahl des Themas

Aus dem Ziel von Abschlussarbeiten ergibt sich, dass die Fragestellung in der Regel Anwendungsrelevanz haben sollte. Es ist aber grundsätzlich auch möglich, eine eher grundlagenorientierte oder methodenorientierte Frage zum Ausgangspunkt zu nehmen und sie auf der Basis wissenschaftlicher Theorien und Methoden zu beantworten.

Die genaue Erarbeitung der Themenstellung findet in Absprache mit dem jeweiligen Betreuer statt, den Sie nach der Betreuungszusage durch das Fachgebiet zugeteilt bekommen. Bei Bedarf kann dieser Ihnen auch Vorschläge für offene Themenstellungen unterbreiten.

Selbstverständlich können aber auch von den Studierenden selbst eigene Vorschläge erarbeitet werden, die dann mit dem Betreuer diskutiert werden können. Dabei ist darauf zu achten, dass die vorgeschlagenen Themen zu den Forschungsgebieten des Fachgebiets Unternehmensführung und Organisation passen. Hierfür werfen Sie bitte auch einen Blick auf die Forschungsinteressen unserer Mitarbeiter.

Beachten Sie bitte, dass bei eigenen Themenvorschlägen grundsätzlich ein Exposé anzufertigen ist, anhand dessen über Annahme oder Ablehnung des eigenen Themenvorschlages entschieden wird.
An dieser Stelle finden Sie ein Beispielexposé, welches zur Orientierung dienen kann.

Gruppenarbeiten sind grundsätzlich nicht möglich.

Eine Übersicht über die bisher am Fachgebiet betreuteten Abschlussarbeiten können Sie in der Hochschulbibliographie Ilmedia einsehen: Liste der abgeschlossenen Arbeiten

Kooperationsarbeiten in Zusammenarbeit mit einem Praxispartner

Kooperationsarbeiten in Zusammenarbeit mit einem Praxispartner

Grundsätzlich ist die Erstellung von Bachelorarbeiten in Kooperation mit einem Unternehmen aus der Praxis möglich. Hierzu ist jedoch vom Interessenten ein geeignetes schriftliches Exposé vorzulegen. Zum Exposé gehört ein kurzer Abriss zum Forschungsstand bzw. der Problemstellung der Arbeit, zur Forschungsfrage bzw. dem Ziel der Arbeit und zum geplanten methodischen Vorgehen. Hinzu kommen eine erste Gliederung, eine Literaturliste und ein Arbeits- bzw. Zeitplan. Zusätzlich können die Motivation und die spezifische Eignung des Studierenden (z.B. Leistungsnachweise, Erfahrungen aus Praktika) zur Bearbeitung der jeweiligen Fragestellung dargestellt werden. Das Exposé sollte einen Umfang von drei bis fünf Seiten haben.

Anhand des Exposés wird über eine Annahme oder Ablehnung der Betreuung einer Praxisarbeit entschieden. Auswahlkriterien sind zum einen das Thema der Arbeit, das zu einem Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets passen muss, und zum anderen die Qualität des Exposés.

An dieser Stelle finden Sie ein Beispielexposé, welches zur Orientierung dienen kann.

Für Praxisarbeiten gelten darüber hinaus die gleichen Voraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten wie für Bachelorarbeiten ohne Praxispartner.

Ablaufplan für Bachelorarbeiten

Ablaufplan für Bachelorarbeiten

0. Prüfung (durch die Studierenden), ob alle formalen Voraussetzungen für eine Bachelorarbeit erfüllt sind. Sollten diese nicht erfüllt sein, ist keine Betreuung durch das Fachgebiet möglich.

1. Anmeldung als Interessent für eine Bachelorarbeit am Fachgebiet Unternehmensführung/Organisation.

2. Abgleich von Betreuungskapazität und Nachfrage und Versendung von Zu- und Absagen durch das Fachgebiet. 

3. Vorgespräch: Wahl eines Themas für die Bachelorarbeit, Einigung über groben Zeitrahmen und weitere Betreuer bzw. Gutachter.

4. Anmeldung der Bachelorarbeit: Offizielle Anmeldung der Bachelorarbeit beim Prüfungsamt.

5. Erstellung der Bachelorarbeit: Arbeitsschritte gemäß Zeitplan, fachliche Beratung durch die Betreuer je nach Bedarf.

6. Abgabe der Arbeit: Einreichung von drei gedruckten Exemplaren der Arbeit im Prüfungsamt, Einreichung einer elektronischen Fassung (mit allen Anhängen, Instrumenten, Datensätzen, Materialien etc.) bei den Betreuern.

7. Begutachtung: Bewertung der Bachelorarbeit durch die Gutachter. 

Anmeldung der Arbeit im Prüfungsamt

Anmeldung der Arbeit im Prüfungsamt

Zu Beginn der Bearbeitungszeit ist gemäß den Prüfungsordnungen die offizielle Anmeldung der Bachelorarbeit beim Prüfungsamt eigenständig durch den Studenten vorzunehmen. Ein entsprechendes Anmeldeformular wird durch das Prüfungsamt bereitgestellt.

Fachliche Beratung durch die Betreuer

Fachliche Beratung durch die Betreuer

Die Betreuung und die Begutachtung der Abschlussarbeiten erfolgen durch zwei Gutachter.

Fachgespräche mit den Betreuern werden zu folgenden Phasen im Bearbeitungsprozess empfohlen: 

  • Vorgespräch
    Wahl und Eingrenzung eines Themas, Verständigung über Zeitplan und Arbeitspakete.
  • Erarbeitung des Theorieteils
    Besprechung der von den Studierenden selbstständig verfassten Grobgliederung der Qualifikationsarbeit.
  • Erarbeitung der Forschungsmethodik
    Beratung bei der Erstellung des Forschungsdesigns.
  • Auswertung der ggf. empirisch gewonnenen Ergebnisse
    Beratung zur Auswertung der Ergebnisse.

Die Beratung erfolgt nur, wenn sie von den Studierenden aktiv nachgefragt wird (z.B. per E-Mail, Besuch der Sprechstunden). Es wird erwartet, dass die Studierenden einmal in jeder der oben genannten Phasen des Bearbeitungsprozesses selbständig Kontakt zu den Betreuern aufnehmen, um eine Rückmeldung zum Stand der Arbeit zu geben.

Bachelor-Kolloquien

Bachelor-Kolloquien

Das Bachelor-Kolloquien des Fachgebiets Unternehmensführung/Organisation dient der Diskussion offener inhaltlicher Fragen zur Bachelorarbeit. Die Teilnahme an diesem Seminar ist für alle Studierenden, die eine Bachelorarbeit am Fachgebiet anfertigen, verbindlich, aber stellt vor allem eine Chance dar, mit anderen Kandidaten über die eigene Arbeit, offene Fragen und Probleme zu sprechen sowie Erfahrungen auszutauschen.

In der Regel stellt jeder Kandidat in jedem Kolloquium seinen aktuellen Bearbeitungsstand anhand der aktuellen Gliederung vor. Bitte versehen Sie diese mit dem Thema, dem eigenen Namen und dem aktuellen Datum und bringen Sie für alle Seminar-Teilnehmer ein Exemplar mit. Bitte fügen Sie auch die (geplanten) Seitenzahlen an die einzelnen Gliederungspunkte.

Formale Anforderungen an die Arbeit

Formale Anforderungen an die Arbeit

Bitte beachten Sie die Formalen Vorgaben des Fachgebiets Unternehmensführung/ Organisation für wissenschaftliche Arbeiten. 

Weitere Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie auf den Folien zur Kick-Off-Veranstaltung.

Denjenigen, die sich informieren möchten, worauf beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten allgemein zu achten ist, über Formen der Argumentation, Formulierungsmuster sowie über Rechtschreibung und Grammatik, empfehlen wir den Schreibtrainer auf den Seiten der Universität Duisburg-Essen. 

Abgabe der Arbeit

Abgabe der Arbeit

Die Bachelorarbeit ist fristgemäß im Prüfungsamt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in drei festgebundenen Exemplaren sowie einer elektronischen Version abzugeben. Zusätzlich ist ein elektronisches Exemplar (per CD-ROM oder E-Mail) am Fachgebiet abzugeben.

Korrekturen

Korrekturen

Qualifikationsarbeiten sind eigenständige Prüfungsleistungen, d.h., es werden keine Kapitel vorab durch die Betreuer Korrektur gelesen und es erfolgt keine Endkorrektur der Arbeit vor der eigentlichen Abgabe beim Prüfungsamt.

Abgeschlossene Bachelorarbeiten

Abgeschlossene Bachelorarbeiten

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Erstellt: Sat, 04 Apr 2020 23:12:10 +0200 in 0.0351 sec


Raab-Faber, Manuel;
Coworking Spaces in Deutschland - eine qualitative Analyse und Kategorisierung von Anbietern. - Ilmenau. - 39 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Der fortschreitende Wandel der Arbeitswelt stellt nicht nur Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber vor immer neue Herausforderungen, sondern sorgt im Zuge dessen auch für neu auftretende Phänomene und Möglichkeiten. Eines dieser neuartigen Phänomene sind sogenannte Coworking Spaces, die das gemeinschaftliche Arbeiten und den interpersonellen Wissensaustausch zwischen Nutzern, meist Selbständigen, bei gegebener Infrastruktur ermöglichen. Einer der Hauptaspekte dabei ist der Community-Gedanke, wodurch Arbeits- sowie Freizeitwelt zumindest in Teilen miteinander verschmelzen. Werden aktuelle Forschungen in diesem Gebiet betrachtet, so befassen sich diese weitestgehend mit den Nutzern dieser Coworking Spaces und weniger mit den Betreibern. Daher beschäftigt sich diese Bachelorarbeit mit der Frage, welche Typen von Anbietern sich anhand ihrer Webpräsenz kategorisieren lassen und wie sich diese Kategorien voneinander unterscheiden. Hierzu wurde eine qualitative Inhaltsanalyse von Selbstdarstellungstexten deutscher Coworking Spaces-Websites durchgeführt, die die Basis für die Kategorisierung bildet. Dem voran gehen theoretische Grundlagen sowie aktuelle Forschungsstände zu Coworking Spaces im Allgemeinen und der Organisationsidentität neuer Organisationsformen. Abschließend werden die Analyse sowie die Kategorisierung kritisch gewürdigt und die Arbeit mit einem Fazit versehen.



Dickmann, Nico;
Prinzipien der Lohnfindung und Managementvergütung - Darstellung, Vergleich und kritische Würdigung. - Ilmenau. - 35 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Stetig wachsende Managerbezüge führen seit der Finanzkrise im Jahre 2009 immer wieder zu Kritik und Empörung der Gesellschaft. Diesbezüglich hat der deutsche Corporate Governance Kodex mittlerweile zwar Anforderungen, jedoch keine konkreten Empfehlungen für eine angemessene und gerechte Vergütungszusammensetzung ausgearbeitet. Ein Gerechtigkeitsempfinden entsteht nach Adams Equity-Theorie personenabhängig, wodurch eine absolute Lohngerechtigkeit der Managervergütung nicht zu erreichen ist. Um aber eine relative Lohngerechtigkeit zu erzielen, können zur Beurteilung der Vergütung acht Lohngerechtigkeitskriterien herangezogen werden. Einem Unternehmen bieten sich nun zahlreiche Möglichkeiten und Prinzipien zur konkreten Gestaltung der Vergütungselemente. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, inwiefern bisherige Elemente der Managementvergütung hinsichtlich ihrer Lohngerechtigkeit einzuordnen sind. Nach Erläuterung der Grundlagen und Darstellung der Vergütungselemente werden diese den Gerechtigkeitskriterien gegenübergestellt und über einen morphologischen Kasten zur Empfehlungsfindung zusammenfassend eingeordnet. Zuletzt wird dieses Vorgehen kritisch gewürdigt und auf seine Konsistenz überprüft.



Sayin, Tugce;
New Work und New Leadership - Was ist neu und warum sollte es besser sein?. - Ilmenau. - 35 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Aufgrund der durch Digitalisierung und Globalisierung bedingten dynamischen Umwelt stehen klassische Organisationen wegen ihrer verzögerten Anpassungsfähigkeit zunehmend unter Kritik. Bereits 1970 entstand deshalb eine Bewegung mit veränderten Managementansätzen wie New Work und New Leadership, die unter sog. neuen Organisationen zusammengefasst werden. Neue Organisationen setzen auf Ansätze, die auf die dynamische Umwelt und die ständig wandelnden Marktbedingungen ausgerichtet sein sollen. Diese Konzepte finden seither starke Befürworter. Besonders vor diesem Hintergrund, ist die Kernfrage dieser Bachelorarbeit: Was ist neu und warum sollte es besser sein? Um entsprechend zu überprüfen, ob sich neue Organisationen per se besser eignen als klassische, wird zur Gegenüberstellung das Bewertungsverfahren der Nutzwertanalyse herangezogen. Dabei wird über ein Punktesystem überprüft, inwiefern beide Theorien grundlegende organisatorische Gestaltungsziele erfüllen. Nach Erläuterung dieser Gestaltungsziele werden zunächst beide Organisationsidealtypen in zwei separaten Kapiteln detailliert dargestellt. Als Ergebnis werden die Theorien dann auf Erfüllung der Gestaltungsziele überprüft und im Anschluss mittels Nutzwertanalyse gegenübergestellt. Abschließend werden die Ergebnisse interpretiert und auf ihre Robustheit geprüft.



Zhang, Dongbo;
Ziele und Formen des Curated Shopping als Sonderform des E-Commerce. - Ilmenau. - 52 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Die rasante Entwicklung des Internets ließ die Menschheit zu einer Informationsgesellschaft werden und eine neue Ära der Netzwerkökonomie beginnen. Wichtig war den Händlern in dieser Frühphase des Internet-Wettbewerbs, den Kunden möglichst viele und billige Waren anzubieten. Um einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern zu erhalten, ist es laut Porter erforderlich, das Augenmerkt auf den Preis oder Differenzierungsvorteil zu richten. Curated Shopping ist ein serviceorientiertes Geschäftsmodell und bietet die Personalisierung der produktbezogenen Dienstleistung als Differenzierungsmöglichkeit, sich von den Wettbewerbern abzuheben. Das Modell ist sehr erfolgversprechend, weil sich die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden gut nutzen lassen.



Pflantz, Leonhard;
Darstellung und kritische Würdigung von Portfoliokonzepten des Strategischen Managements. - Ilmenau. - 35 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Das Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung birgt enorme Herausforderungen für die Unternehmensführung und führt zu einer unsicheren, schnelllebigen und mit ständigen Veränderungen konfrontierten Unternehmensumwelt. Um in diesen Zeiten wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Unternehmen gezwungen diese neuen Herausforderungen zu bewältigen und in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Dafür ist es notwendig, dass eigene Unternehmen im Rahmen des Strategischen Managements deutlich häufiger und detaillierter zu analysieren. Ein hierzu genutztes und weit verbreitetes Analysetool stellen die Portfoliotechniken dar. Diese ermöglichen die systematische Analyse der eigenen strategischen Geschäftsfelder und Produkte, um zukunftsorientierte strategische Handlungsempfehlungen zu geben. Jedoch wurden eben diese Konzepte schon Zeit seines Bestehens stark kritisiert. Besonders vor dem Hintergrund der neuen Problemstellungen durch die Digitalisierung und Globalisierung ist nun zu klären, ob dies Portfoliotechniken überhaupt noch zielführend eingesetzt werden können. Dieser Bachelorarbeit liegt daher die folgende Forschungsfrage zugrunde: "Sind Portfoliotechniken angesichts veränderter Rahmenbedingungen noch ein zielführendes und zeitgemäßes Instrument für die strategische Unternehmensführung?". Im Rahmen der Arbeit werden dafür Anforderungen abgeleitet, welche von einer Portfoliotechnik erfüllt werden müssen, um als zeitgemäß und zielführend zu gelten.



Soziokratie als Organisationsform für Unternehmen - Darstellung, Anwendungsbedingungen und kritische Würdigung. - Ilmenau. - 35 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Durch den Wertewandel und den steigenden Anforderungen kommt es auch in der Arbeitswelt zu einem Umbruch. Die Sehnsucht der Menschen nach Selbstorganisation, Mitbestimmung und Transparenz im Unternehmen wird größer, wodurch auch das Entstehen neuer Organisationsmodelle, wie der Soziokratie begünstigt wird. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Soziokratie als Organisationsform für Unternehmen. Die Ziele der Arbeit sind zum einen, die Soziokratie anhand ihrer Entwicklung, Grundhaltungen, Richtlinien, Aufbauorganisation sowie Prozesse darzustellen. Zum anderen soll geklärt werden, wie sich die Einführung der Soziokratie in einem Unternehmen gestaltet und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Außerdem wird die Soziokratie mit dem bürokratischen Organisationsmodell verglichen. Mit dieser Arbeit wurde herausgefunden, dass die Soziokratie positive Auswirkungen auf die Mitarbeiter und das Unternehmen hat, allerdings ist die Implementierung aufwendig.



Servitization - warum Produktanbieter ihr Leistungsspektrum um Dienstleistungen erweitern. - Ilmenau. - 36 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Der Vorgang, bei dem Produkthersteller ihre Angebote durch Dienstleistungen erweitern, wird als Servitization bezeichnet. Seit den 2000er Jahren ist die Anzahl an wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Forschungsschwerpunkt stark gestiegen. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu erörtern, inwiefern für Produkthersteller Anreize existieren eine Servitization-Strategie zu verfolgen. Dabei liegt der Fokus auf dem Business to Business Geschäft. Als Ursachen für Servitization wurden die zunehmende Schwierigkeit der Produktdifferenzierung in etablierten Branchen, sowie steigende Kundenansprüche identifiziert. Mithilfe einer Branchenstrukturanalyse nach Porter werden diese Ursachen an der deutschen Werkzeugmaschinenbranche plausibilisiert. Das Interesse der Wirtschaft ist in den sich durch Servitization ergebenden Chancen begründet. Es wurde im Rahmen dieser Arbeit unter anderem herausgefunden, dass sich ein kombiniertes Angebot aus Produkt und Dienstleistung unter bestimmten Voraussetzungen dazu eignet das eigene Angebot zu differenzieren, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und Markteintrittsbarrieren zu errichten. Dies eignet sich beispielsweise, um im Wettbewerb gegen Konkurrenten aus Ländern mit niedrigeren Lohn- und Produktionskosten zu bestehen. Weiterhin ergeben sich finanzielle Chancen wie neue Umsatzquellen, Stabilisierung der Einnahmen und höhere Margen als im Neuproduktgeschäft. Es gehen jedoch auch Risiken mit der Servitization einher. Besonders die Implementierung dieser Strategie im Unternehmen ist äußerst anspruchsvoll.



Der Wandel des traditionellen Buchmarktes im Digitalen Zeitalter : wird sich das E-Book durchsetzen?. - Ilmenau. - 35 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Das digitale Zeitalter hat nun auch den Buchmarkt erreicht. Um weiterhin marktfähig zu bleiben, muss sich auch die Buchbranche den Herausforderungen wie z.B. der des Onlinehandels stellen. Die immer weiter voranschreitende Digitalisierung verändert aber nicht nur die Informationsbeschaffung, sondern auch die Art des Informationskonsums. So entwickelte sich auch das Buch, welches seit über 600 Jahren als gedruckte Variante existierte, zu einem digitalen Produkt, dem E-Book. Das E-Book und die benötigten Lesegeräte führen zu einer Änderung der Kundenbedürfnisse sowie der ursprünglichen Wertschöpfungsstruktur, da sich neue Vertriebsmöglichkeiten und Märkte eröffnen. Die folgende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Wandel des traditionellen Buchmarktes im digitalen Zeitalter und diskutiert die Fragestellung ob, sich das E-Book in Zukunft durchsetzen und das traditionelle Buch dadurch zum Auslaufmodell degradiert wird. Dazu werden die Auswirkungen des digitalen Zeitalters auf wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Faktoren in Bezug auf den traditionellen Buchmarkt aus aktueller Literatur, Statistiken sowie Umfragen und neuste Zahlen, betreffend der Buchbranche, näher betrachtet und ein Resümee daraus gezogen.



Wie entstehen dominante Anbieter in Märkten : eine Analyse von Konzentrationsprozessen in der Film-Streaming-Branche. - Ilmenau. - 35 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

In der heutigen Gesellschaft scheint es so als käme es immer öfter zu Fusionen zwischen Unternehmen und als ob die starken Anbieter immer mehr Marktanteile gewinnen während der kleineren Anbieter immer irrelevanter werden. Doch wie kommt es dazu, dass eine geringe Zahl von Anbietern komplette Märkte dominieren und andere Unternehmen aus der Branche scheinbar machtlos gegen diese Firmen sind. Um dem auf den Grund zu gehen soll bei der Abschlussarbeit Wie entstehen dominante Anbieter in Märkten? Eine Analyse von Konzentrationsprozessen in der Film-Streaming-Branche darauf eingegangen werden wie durch Konzentrationen auf Märkten dominante Anbieter entstehen können. Zur Darstellung dieses Prozesses wurde die Film-Streaming-Branche gewählt, da diese ein noch wachsender Markt ist, der sich immer stärker zu konzentrieren scheint. Durch eine Literaturarbeit wurden Faktoren, die zur Dominanz von Unternehmen führen können, rausgesucht und es wurden Statistiken ausgewertet. Anschließend wurde untersucht, welche der Faktoren in der Film-Streaming-Branche Anwendung gefunden haben und von Relevanz sind. Es wurde geschaut wie diese Vorteile auf dem Markt gewirkt haben und ob es Besonderheiten auf diesem Markt gibt.



Lenhardt, Johannes;
Evidenzbasiertes Management und Simple Rules als Entscheidungsmodell - vergleichende Darstellung und kritische Würdigung. - Ilmenau. - 39 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2019

Im strategischen Management existieren verschiedenen Faktoren, die rationale Entscheidungen erschweren. Unsicherheit der Zukunft, das Bestehen von Zielkonflikten, der unerfahrene Umgang mit der steigenden Komplexität der Umweltbedingungen sind nur einige Beispiele für mögliche Faktoren. Um aber rationale Entscheidungen zu ermöglichen, werden verschiedene Entscheidungsmodelle entworfen und zur Hilfe genommen. Ziel dieser Arbeit ist es, die zwei Entscheidungsmodelle, Evidenzbasiertes Management und Simple Rules, kennenzulernen und deren Vorgehen zu verstehen. Zudem geht aus dieser Arbeit die bevorzugten Einsatzgebiete der zwei Entscheidungsmodelle, sowie deren Stärken und Schwächen hervor.




Masterarbeiten

Masterarbeiten

Voraussetzungen für die Erstellung einer Masterarbeit

Voraussetzungen für die Erstellung einer Masterarbeit

Für die Annahme am Fachgebiet sollten sie idealerweise im Rahmen Ihres Masterstudiums mindestens eines der Fächer des Fachgebietes oder das Hauptseminar am Fachgebiet Unternehmensführung/Organisation erfolgreich abgeschlossen haben. Darüber hinaus müssen die Regelungen der jeweiligen Prüfungsordnungen erfüllt werden.

Im Rahmen ihrer Masterarbeiten sollen die Studierenden zeigen, dass sie innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums eine Aufgabe selbstständig und unter Verwendung wissenschaftlicher Methoden lösen sowie die Ergebnisse klar und verständlich darstellen können. Masterarbeiten sind zulassungspflichtige Prüfungsleistungen. Die Regelungen zu Bearbeitungszeiträumen und Anmeldevoraussetzungen sind den Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge zu entnehmen.

Wahl des Themas

Wahl des Themas

Grundsätzlich streben wir an, dass Masterarbeiten sich inhaltlich auf den Forschungsgebieten der Mitarbeiter des Fachgebiets bewegen. Idealerweise können Studierende mit ihren Arbeiten einen Beitrag zum Forschungsoutput des Fachgebiets leisten.

Bei Masterarbeiten sollte nicht nur die Literatur rezipiert oder Konzepte angewendet werden. Wir erwarten von einer Masterarbeit ein eigenes Ergebnis, das klar erkennbar über den Stand der Literatur hinausgeht. In Abhängigkeit von der Themenstellung könnten dies z.B. eine Systematisierung und Bewertung der Literatur nach einem Kriterienkatalog, der Vergleich von zwei Theorien, oder bei empirischen Arbeiten die Ergebnisse einer eigenen Erhebung und Auswertung sein. Die Möglichkeiten des Nachweises eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit sind je nach Themenstellung andere. Bitte klären Sie mit Ihrem Betreuer konkret die Möglichkeiten eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit im Rahmen des von Ihnen gewählten Themas.

Die genaue Erarbeitung der Themenstellung findet in Absprache mit dem jeweiligen Betreuer statt, den Sie nach der Betreuungszusage durch das Fachgebiet zugeteilt bekommen.

Bei Bedarf kann dieser Ihnen auch Vorschläge für offene Themenstellungen unterbreiten. Selbstverständlich können aber auch von den Studierenden selbst eigene Vorschläge erarbeitet werden, die dann mit dem Betreuer diskutiert werden können. Dabei ist darauf zu achten, dass die vorgeschlagenen Themen zu den Forschungsgebieten des Fachgebiets Unternehmensführung und Organisation passen. Hierfür werfen Sie bitte auch einen Blick auf die Forschungsinteressen unserer Mitarbeiter.

Beachten Sie bitte, dass bei eigenen Themenvorschlägen grundsätzlich ein Exposé anzufertigen ist, anhand dessen über Annahme oder Ablehnung des eigenen Themenvorschlages entschieden wird.
An dieser Stelle finden Sie ein Beispielexposé, welches zur Orientierung dienen kann.

Eine Übersicht über die bisher am Fachgebiet betreuten Abschlussarbeiten können Sie in der Hochschulbibliographie Ilmedia einsehen: Liste der abgeschlossenen Arbeiten

Kooperationsarbeiten in Zusammenarbeit mit einem Praxispartner

Kooperationsarbeiten in Zusammenarbeit mit einem Praxispartner

Wir haben umfassende Erfahrungen in der Betreuung von Kooperationsarbeiten mit der Unternehmenspraxis. Studierende können sich daher auch mit einem konkreten Thema und einem Kooperationspartner um eine Betreuung bewerben. Gute Vorschläge mit interessanten Partnern sind immer herzlich willkommen! Generell gilt jedoch, dass sowohl das Thema der Qualifizierungsarbeit vom Fachgebiet vergeben als auch die Bewertung der Prüfungsleistung durch das Fachgebiet vorgenommen wird.

Bei eigenen Vorschlägen für eine Kooperationsarbeit muss ein Interessent als Vorleistung ein geeignetes schriftliches Exposé vorlegen. Zum Exposé gehört ein kurzer Abriss zum Forschungsstand bzw. der Problemstellung der Arbeit, zur Forschungsfrage bzw. dem Ziel der Arbeit und zum geplanten methodischen Vorgehen. Hinzu kommen eine erste Gliederung, eine Literaturliste und ein Arbeits- bzw. Zeitplan. Zusätzlich können die Motivation und die spezifische Eignung des Studierenden (z.B. Leistungsnachweise, Erfahrungen aus Praktika) zur Bearbeitung der jeweiligen Fragestellung dargestellt werden. Das Exposé sollte einen Umfang von drei bis fünf Seiten haben.

Anhand des Exposés wird über eine Annahme oder Ablehnung der Betreuung einer Praxisarbeit entschieden. Auswahlkriterien sind zum einen das Thema der Arbeit, das zu einem Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets passen muss, und zum anderen die Qualität des Exposés. Sollte das Thema der Praxisarbeit abgelehnt werden müssen, kann immer noch auf ein vom Fachgebiet vorgeschlagenes Thema zurückgegriffen werden.

An dieser Stelle finden Sie ein Beispielexposé, welches zur Orientierung dienen kann.

Ablaufplan für Masterarbeiten

Ablaufplan für Masterarbeiten

0. Prüfung (durch die Studierenden), ob alle formalen Voraussetzungen für eine Abschlussarbeit erfüllt sind. Sollten diese nicht erfüllt sein, ist keine Betreuung durch das Fachgebiet möglich.

1. Anmeldung als Interessent für eine Masterarbeit am Fachgebiet Unternehmensführung/Organisation.

2. Abgleich von Betreuungskapazität und Nachfrage und Versendung von Zu- und Absagen durch das Fachgebiet. 

3. Vorgespräch: Wahl eines Themas für die Abschlussarbeit, Einigung über groben Zeitrahmen und weitere Betreuer bzw. Gutachter. 

4. Offizielle Anmeldung der Abschlussarbeit beim Prüfungsamt.

5. Erstellung der Abschlussarbeit: Arbeitsschritte gemäß Zeitplan, fachliche Beratung durch die Betreuer je nach Bedarf.

6. Abgabe der Arbeit: Einreichung von drei gedruckten Exemplaren der Arbeit im Prüfungsamt, Einreichung einer elektronischen Fassung (mit allen Anhängen, Instrumenten, Datensätzen, Materialien etc.) bei den Betreuern.

7. Begutachtung: Bewertung der Abschlussarbeit durch die Gutachter. 

Anmeldung der Arbeit im Prüfungsamt

Anmeldung der Arbeit im Prüfungsamt

Zu Beginn der Bearbeitungszeit ist gemäß den Prüfungsordnungen die offizielle Anmeldung der Masterarbeit beim Prüfungsamt eigenständig durch den Studenten vorzunehmen. Ein entsprechendes Anmeldeformular wird durch das Prüfungsamt bereitgestellt.

Fachliche Beratung durch die Betreuer

Fachliche Beratung durch die Betreuer

Die Betreuung und die Begutachtung der Abschlussarbeiten erfolgen durch zwei Gutachter.

Fachgespräche mit den Betreuern werden zu folgenden Phasen im Bearbeitungsprozess empfohlen: 

  • Vorgespräch
    Wahl und Eingrenzung eines Themas, Verständigung über Zeitplan und Arbeitspakete.
  • Erarbeitung des Theorieteils
    Besprechung der von den Studierenden selbstständig verfassten Grobgliederung der Qualifikationsarbeit.
  • Erarbeitung der Forschungsmethodik
    Beratung bei der Erstellung des Forschungsdesigns.
  • Auswertung der ggf. empirisch gewonnenen Ergebnisse
    Beratung zur Auswertung der Ergebnisse.

Die Beratung erfolgt nur, wenn sie von den Studierenden aktiv nachgefragt wird (z.B. per E-Mail, Besuch der Sprechstunden). Es wird erwartet, dass die Studierenden einmal in jeder der oben genannten Phasen des Bearbeitungsprozesses selbständig Kontakt zu den Betreuern aufnehmen, um eine Rückmeldung zum Stand der Arbeit zu geben.

Master-Kolloquien

Master-Kolloquien

Jede Qualifizierungsarbeit wird nach einem standardisierten Kriterienkatalog bewertet. Dieser wird im regelmäßig stattfindenden Master-Kolloquium erläutert. Das Kolloquium dient dem Erfahrungsaustausch der Studierenden und der Gelegenheit zum Feedback auch durch den Fachgebietsleiter. Dabei können auch gemeinsam methodische Fragen oder Möglichkeiten der Interpretation und Diskussion von erzielten Ergebnissen erarbeitet werden. In der Regel stellt jeder Kandidat in jedem Kolloquium seinen aktuellen Bearbeitungsstand vor. Dafür ist es sinnvoll, die aktuelle Gliederung für alle Seminar-Teilnehmer als Handout mitzubringen.

Formale Anforderungen an die Arbeit

Formale Anforderungen an die Arbeit

Bitte beachten Sie die Formalen Vorgaben des Fachgebiets Unternehmensführung/ Organisation für wissenschaftliche Arbeiten. 

Weitere Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie auf den Folien zur Kick-Off-Veranstaltung.

Denjenigen, die sich informieren möchten, worauf beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten allgemein zu achten ist, über Formen der Argumentation, Formulierungsmuster sowie über Rechtschreibung und Grammatik, empfehlen wir den Schreibtrainer auf den Seiten der Universität Duisburg-Essen.

Abgabe der Arbeit

Abgabe der Arbeit

Die Masterarbeit ist fristgemäß im Prüfungsamt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in drei festgebundenen Exemplaren sowie einer elektronischen Version abzugeben. Zusätzlich ist ein elektronisches Exemplar (per CD-ROM oder E-Mail) am Fachgebiet abzugeben.

Korrekturen

Korrekturen

Qualifikationsarbeiten sind eigenständige Prüfungsleistungen, d.h., es werden keine Kapitel vorab durch die Betreuer Korrektur gelesen und es erfolgt keine Endkorrektur der Arbeit vor der eigentlichen Abgabe beim Prüfungsamt.

Abgeschlossene Masterarbeiten

Abgeschlossene Masterarbeiten

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Erstellt: Sat, 04 Apr 2020 23:12:16 +0200 in 0.0411 sec


Ziemann, Eric;
Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in dynamischen Wettbewerbsfeldern. - Ilmenau. - 73 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2019

Technologische Innovationen und die fortschreitende Digitalisierung erhöhen in vielen Branchen die Marktdynamik. Das führt zu neuen Marktteilnehmern, dem Wegfall etablier-ter Unternehmen und erschwert es allen Wettbewerbern, langfristige Vorteile aufzubauen. Diese Arbeit analysiert mithilfe von drei dynamischen Ansätzen und der darauf aufbauenden Literatur, inwiefern die speziellen Herausforderungen der Marktdynamik mit Hilfe von konkreten Möglichkeiten bewältigt werden können und daraus nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisierbar sind. Im nächsten Schritt leitet die Arbeit Handlungsempfehlungen für Manager von Unternehmen ab, die in dynamischen Wettbewerbsfeldern tätig sind. Die Erkenntnisse der Analyse zeigen, dass eine starke Führungspersönlichkeit und dezentrale Strukturen helfen, interne Herausforderungen zu bewältigen. Durch gewinnbringende Allianzprozesse und die Fokussierung auf Kundenbedürfnisse können dazu je nach Strategie nachhaltige oder disruptive Innovationen zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen führen. Abschließend werden die untersuchten Ansätze kritisch gewürdigt, inwieweit sie zur Beantwortung der Forschungsfragen hilfreich waren.



Müller, Richard;
Relationale Gewinne in Strategischen Allianzen : Entwicklung und Evaluation eines Analyse- und Bewertungsmodells. - Ilmenau. - 77 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2019

Strategische Allianzen sind eine weitverbreitete interorganisationale Form der Zusammenarbeit um neue Märkte zu erschließen, Zugriff auf Ressourcen zu erlangen oder Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten zu generieren. Eine Möglichkeit diese Kooperationen zu gestalten besteht in der Gründung eines Equity Joint Ventures. Diese Gemeinschaftsunternehmen entstehen durch den Zusammenschluss und die Ressourcenbereitstellung mehrerer Organisationen. Daraus resultiert, dass Gewinne, die in dem Gemeinschaftsunternehmen generiert werden, einer Aufteilung unter den partizipierenden Organisationen unterliegen. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Prozess der Gewinnverteilung in strategischen Allianzen analysiert. Auf Basis der Relationalen Perspektive werden Einflussfaktoren auf die Gewinnverteilung identifiziert und deren Auswirkungen untersucht. Dabei erfolgt eine Unterscheidung in die Zeitpunkte der Allianzgründung und der Allianztätigkeit. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird anhand der Design Science Research Methodology ein Modell konstruiert, das anhand einer Fallstudie erprobt, sowie evaluiert wird. In diesem Zuge werden die Anwendbarkeit des Modells und dessen Aussagekraft über die zu erwartende Gewinnverteilung bewertet.



Dietrich, Christian;
Empirische Analyse von Patenten zur Feststellung von Veränderungen in Patentierungsstrategien deutscher Unternehmen. - Ilmenau. - 75 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2019

Zur Sicherung einer marktbeherrschenden Position ist es wichtig, die Erfindungen eines Unternehmens zu schützen. Neben anderen Schutzrechtsarten stellen Patente eine geeignete Möglichkeit dar und finden in der Praxis häufige Anwendung. Patente können Unternehmen auf divergierende Weise dienlich sein. Unterschiedliche Patentstrategien wie die Geheimhaltung, die Veröffentlichung oder die Patentierung als bedeutendste Ausgestaltung dieser Überlegungen versuchen, das zeitlich und räumlich begrenzte Monopolrecht des Patentes effizient zu nutzen. Zudem haben Studien gezeigt, dass diese Strategien direkt und indirekt von unternehmensinternen und -externen Parametern beeinflusst werden. Ziel dieser Arbeit war es, eine Antwort darauf zu finden, inwieweit man anhand einer empirischen Analyse von Patentanmeldungen und -publikationen eine Veränderung im Patentierungsverhalten von Unternehmen feststellen kann. Die Untersuchungen erfolgten am Beispiel der deutschen Automobilbranche. Nach Klärung der Rolle von Patenten im Rahmen des Innovationsprozesses hat die Analyse gezeigt, dass verschiedene Einflussgrößen unterschiedlich stark auf das patentstrategische Handeln eines Unternehmens wirken und Patentdaten Änderungen der Patentstrategie andeuten können.



Mohr, Andreas;
Wie verändert sich Organizational Identity? : eine Analyse der Wirkung organisatorischer und personeller Maßnahmen. - Ilmenau. - 82 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Die zunehmende Geschwindigkeit der Veränderung der organisationalen Umwelt erfordert eine erhöhte Flexibilität von Unternehmen. Es mehren sich die Meinungen, dass die klassische, hierarchische Organisationsform diesen neuen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Organisationen versuchen deshalb, mit organisatorischen und personellen Maßnahmen, Veränderungen in Richtung flexiblerer Strukturen herbeizuführen. Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis einer Einzelfallstudie, welche Auswirkungen diese Maßnahmen auf die Organizational Identity entfalten, um zu beurteilen, wie sich die Seele und das Wesen der Organisation verändert. Als theoretische Basis nutz die Arbeit das Konstrukt der Adaptive Instability, welches Organizational Identity als ein Zusammenspiel aus Label (Bezeichnung) und Meaning (Bedeutung) beschreibt. Diese entstehen gemäß der Social Constructionist Perspektive aus den Meinungen und Interpretationen der Mitglieder der Organisation. Interviews mit Mitarbeitern eines mittelständischen Unternehmens, welches organisatorische und personelle Maßnahmen zum Zwecke der Veränderung der hierarchischen Struktur ergriffen hat, werden dazu genutzt, um diese Deutungen der Mitglieder zu erfassen. Die Identität der Organisation wird so zu zwei verschiedenen Zeitpunkten ermittelt und die Veränderungen derselben aufgedeckt. Hierfür werden die Interviews in Anlehnung an die inhaltlich strukturierende Analyse von Mayring qualitativ ausgewertet. Es zeigt sich, dass organisatorische und personelle Maßnahmen, auch in dem relativ kurzen Untersuchungszeitraum von circa einem halben Jahr, dazu in der Lage sind, die Identität von Organisationen zu verändern. Dabei ist festzustellen, dass es Maßnahmen, die für die Mitglieder einen direkten Handlungsbezug aufweisen, ermöglichen, die bestehenden Komponenten der Identität (Label und Meaning) zu beeinflussen, während Maßnahmen ohne direkten Handlungsbezug lediglich zu einer Aufnahme neuer Label führen und die ursprüngliche Organizational Identity erweitern.



Grolmus, Christopher;
Produktdiversifikation und Internationalisierung : Voraussetzungen und Gründe für die Diversifikation großer deutscher Unternehmen. - Ilmenau. - 61 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Erfolgreiche Unternehmen sind heutzutage schon lange nicht mehr auf eine Branche fokussiert. Stattdessen bedienen sie vielfältige Zielgruppen mit unterschiedlichsten Produkten und agieren dabei weltweit. Besonders im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung und Globalisierung wird Diversifikation für Unternehmen immer interessanter und bildet eine wichtige Grundlage, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese Arbeit untersucht Voraussetzungen von und Gründe für die Produktdiversifikation und Internationalisierung großer deutscher Unternehmen. Hierzu werden die Geschäftsberichte der HDAX-Unternehmen über einen längeren Zeitraum ausgewertet und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Es werden vorerst deduktive Kategorien anhand verschiedener theoretischer Erklärungsansätze, wie dem Resource-Based-View oder dem OLI-Modell von Dunning erarbeitet und anschließend mittels induktiver Kategorienbildung erweitert. Daraufhin werden die ermittelten Voraussetzungen und Gründe mit dem aktuellen Forschungsstand verglichen um ihn entweder zu bestätigen, zu widerlegen oder zu ergänzen. Abschließend wird ein Zusammenhang zwischen Produktdiversifikation und Internationalisierung sowie ihren Voraussetzungen und Gründen untereinander hergestellt.



Winter, Matthias;
Entrepreneurship als Element von Dynamic Capabilities - eine Analyse der Ansätze von Teece und Eisenhardt/Martin. - Ilmenau. - 78 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Gewinne zu erzielen, ist für ein wettbewerbsorientiertes Unternehmen das oberste Ziel. Um nachhaltige Gewinne erwirtschaften zu können, benötigen Unternehmen Wettbewerbsvorteile, die z.B. auf Basis überlegener Produkte oder Herstellungsprozesse entstehen. In schnelllebigen Märkten, geprägt von raschem technologischem Fortschritt, sind Unternehmen dazu gezwungen, sich ständig diesen sich verändernden Umweltbedingungen anzupassen. Dieser Problematik widmet sich das Forschungsgebiet der Dynamic Capabilities. Das Konzept der Dynamic Capabilities, welches die Zielsetzung verfolgt, die unternehmensinterne und -externe Anpassung von Ressourcen der Unternehmen an die sich verändernden Marktbedingungen zu erklären, wird dabei maßgeblich von zwei Kernperspektiven beeinflusst - dem Ansatz nach Teece und dem Ansatz nach Eisenhardt/Martin. Innerhalb dieser Arbeit werden beide Perspektiven anhand ihrer Kerngedanken verglichen und anschließend untersucht, ob das Forschungsfeld des Entrepreneurships Element der Ansätze der Dynamic Capabilities sein kann. Der Fokus innerhalb des Entrepreneurships, beschrieben als ökonomischer Prozess, um innovative Produkte oder Dienstleistungen zu erzeugen, richtet sich auf seine Ausprägungen unternehmerischer Gelegenheiten sowie dem Auftreten von Entrepreneuren. Aufbauend auf der Untersuchung dieser Konzeptintegration erfolgt innerhalb dieser Arbeit eine Modellkonstruktion, die es ermöglicht, Unternehmen anhand definierter Kriterien in einen Ansatz der Dynamic Capabilities zu klassifizieren. Um die Praxistauglichkeit dieses Modells zu überprüfen, wird dieses anhand eines Beispielunternehmens angewendet und evaluiert. Zum Abschluss dieser Arbeit wird die Fragestellung beantwortet, welche Implikationen sich aufgrund einer Einordnung eines Unternehmens in die Ansätze der Dynamic Capabilities für die Gestaltung von Strukturen und Systemen des Unternehmens ergeben.



Mögele, Felix;
Personelle Barrieren bei Führungskräften bei organisatorischen Veränderungen in Richtung postbürokratischer Organisation empirische Analyse in einem mittelständischen Unternehmen. - Ilmenau. - 82 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Im Zuge des technischen Fortschritts, der Digitalisierung und Globalisierung sind Organisationen seit den 1980er Jahren mit einer höchst dynamischen Umwelt konfrontiert. Die bürokratische Organisation steht dabei in der Kritik, aufgrund mangelnder Flexibilität, diesen veränderten Marktbedingungen nicht mehr gerecht zu werden. Die postbürokratische Organisation - als konträres Organisationskonzept zur bürokratischen Organisation - verzichtet im Wesentlichen auf eine klare Arbeitsteilung, Hierarchie und starre Regeln und soll damit die Forderung nach höherer Flexibilität erfüllen. Obwohl die postbürokratische Organisation bereits seit den 1990er Jahren in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert wird, ist bisher wenig bekannt, wie dieses Organisationskonzept implementiert werden kann und welche Faktoren Einfluss auf eine erfolgreiche Umsetzung haben. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit empirisch analysiert, welche Widerstände (personelle Barrieren) bei Führungskräften des Mittleren Managements bei einem Wandel in Richtung postbürokratischer Organisation auftreten. Hierfür werden Interviews mit Führungskräften aus einem mittelständischen Unternehmen, das mit der Implementierung dieses Konzeptes begonnen hat, qualitativ ausgewertet. Den Rahmen für die Analyse bildet das sog. ambivalenzzentrierte Widerstandskonzept. Dabei wird der Widerstand bzgl. verschiedener Komponenten (affektiv, kognitiv und konativ) untersucht, wobei innerhalb jeder Komponente sowohl negative als auch positive Aspekte berücksichtigt werden und damit auch eine ambivalente Einstellung zugelassen wird. Es zeigt sich, dass die meisten Führungskräfte im Wandel eine kognitive Ambivalenz aufweisen. Die gesamtheitliche Betrachtung der Widerstände verdeutlicht, dass bei den Befragten kein Konsens vorhanden ist, dass bürokratische durch postbürokratische Strukturen ersetzt werden sollten. Überdies kann das Fehlen eines Dialoges, bei dem alle Mitarbeiter beteiligt sind, als Hauptgrund für affektive und kognitive Widerstände identifiziert werden. Des Weiteren wird ersichtlich, dass es Führungskräften mit einer langen Betriebszugehörigkeit, die über Jahre in einer strengen Hierarchie gearbeitet haben, schwerer fällt, einen solchen Wandel durchzuführen.



Fey, Sigurd;
Chancen und Risiken von Shared Leadership in Projekten. - Ilmenau. - 65 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und den Herausforderungen von Shared Leadership in Projektteams. Die steigende Anzahl an Projekten und die zunehmende Aufgabenkomplexität, die von Einzelpersonen nicht problemlos gehandhabt werden können, machen die Bildung von Teams unerlässlich. Angesichts der steigenden Anforderungen und der vermehrten Nutzung von Teamarbeit sind neue Führungsansätze erforderlich. Insbesondere die steigende Komplexität von Projekten und der steigende Bedarf an innovativen Ideen um wettbewerbsfähig zu bleiben erfordern ein Führungskonzept bei dem das Potenzial der Projektmitarbeiter voll ausgeschöpft wird. Einen vielversprechenden Lösungsansatz bietet das Konzept der Shared Leadership: ein Führungskonzept bei dem ein dynamischer, interaktiver Beeinflussungsprozess innerhalb von Teams entsteht, bei dem Wissen, Erfahrungen und Urteilsvermögen der Mitglieder einbezogen werden um gemeinsame Ziele zu erreichen. Empirische Studien zeigen meist einen positiven Zusammenhang zwischen Shared Leadership und der Leistung des Teams, jedoch entstehen dabei vielerlei Herausforderungen, die eine erfolgreiche Umsetzung erschweren können.



Schiffmacher, Caroline;
Symbolic Management : Legitimierungsstrategien in Start-ups. - Ilmenau. - 60 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Start-ups stehen einer Reihe von Herausforderungen, wie der Liability of Newness und der Liability of Smallness gegenüber. Sie zeichnen sich außerdem durch ein geringes Maß an Ressourcen und geringer organisationaler Legitimität aus. Um überlebenswichtige Ressourcen zu akquirieren, müssen sie mithin Legitimität aufbauen. Organisationale Legitimität als Urteil über die Akzeptanz, Angemessenheit und Erwünschtheit unternehmerischen Handelns ist vor allem im Zusammenhang mit Start-ups von großer Bedeutung. Sie stellt eine Ressource dar, die einem Unternehmen von Seiten seiner Anspruchsgruppen zugesprochen wird und die Akquise anderer überlebensnotwendiger Ressourcen, wie Mitarbeiter oder Investoren, erleichtert, wodurch die Überlebenswahrscheinlichkeit von Start-ups erhöht werden kann. Für den erfolgreichen Legitimitätsaufbau können Start-ups den Legitimierungsstrategien der Konformität, Selektion, Manipulation und Kreation nachgehen. Dabei können sie verschiedene symbolische Handlungen im Rahmen des Symbolic Management gezielt einsetzen, um die Wahrnehmung der Anspruchsgruppen in Hinblick auf die Glaubwürdigkeit des Unternehmers, ihrer professionelle Organisation, bisheriger Erfolge und der Qualität der Stakeholder Beziehungen zu formen. Das Ziel dieser Arbeit ist es unter Einbindung des strategischen und neo-institutionalistischen Ansatzes einen Überblick über das theoretische Konstrukt der organisationalen Legitimität zu schaffen und zu verdeutlichen, inwiefern Start-ups durch die Nutzung von Symbolic Actions im Rahmen des Symbolic Managements, Legitimität erlangen können. Hierbei wird eine Zuteilung ausgewählter Symbolic Actions im Rahmen der Symbolic Action Kategorien zu den Legitimierungsstrategien vorgenommen und die dadurch erreichbaren Legitimitätsformen dargestellt.



Kreisel, Benedikt;
Digitale Geschäftsmodelle für Services - Charakterisierung, Voraussetzungen und Potenziale. - Ilmenau. - 61 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Die Digitalisierung, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle sind drei Themenbereiche, welche aktuell die Diskussion in Wissenschaft und Wirtschaft bestimmen. In der vorliegenden Arbeit werden diese Themenbereiche in Form von digitalen Geschäftsmodellen für Services erfasst und analysiert. Als problematisch für diesen Forschungsbereich erweist sich der Umstand, dass sowohl die Digitalisierung und die Dienstleistung als auch das Geschäftsmodell eine einheitliche Definition vermissen lassen. Die Folgen sind ein inflationärer Gebrauch der Begrifflichkeiten in Gesellschaft und Wissenschaft, wodurch eine allgemeine Unsicherheit entsteht. Aus diesem Grund wird im Hinblick auf die Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle für Services, eine Charakterisierung erarbeitet, die ein konsistentes Verständnis entsprechender Geschäftsmodelle hervorbringt. Weiterhin werden aufbauend auf der Charakterisierung Voraussetzungen erarbeitet, die für eine Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle für Services unentbehrlich sind. Mit einem Geschäftsmodell ist stets der Anspruch verbunden, für das eigene Unternehmen wie auch für die Anspruchsgruppen des Unternehmens, einen Mehrwert zu generieren. Aus diesem Grund werden Potenziale digitaler Geschäftsmodelle für Services erarbeitet, welche die Relevanz entsprechender Geschäftsmodelle aufzeigen und deren Mehrwert auf Geschäftsmodellebene herausstellen.




Weitere Informationen

Veranstaltungen der Universitätsbibliothek

Veranstaltungen der Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek bietet zu verschiedenen Themen das ganze Jahr über Veranstaltungen an. Für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten sind die Einführungskurse zur allgemeinen Literaturrecherche, zur Recherche mittels Datenbanken, zur elektronischen Zeitschriftenbibliothek sowie zu Literaturverwaltungsprogrammen besonders empfehlenswert.

Ab einer Gruppenstärke von 3 Personen können Sie zudem neben den angebotenen Terminen individuelle Veranstaltungstermine vereinbaren.

Bei Anschaffungsvorschlägen und Fragen zu wirtschaftswissenschaftlicher Literatur können Sie sich an den Fachreferenten Dr. Arne Upmeier wenden.

Arbeiten mit empirischen Daten

Arbeiten mit empirischen Daten

Für die Bearbeitung einiger (insbesondere empirischer) wissenschaftlicher Arbeiten ist die Verwendung von Statistiksoftware wie SPSS unerlässlich.

Im Universitätsrechenzentrum steht allen Studierenden die SPSS-Software auf den PCs der PC-Pools RTK 1,6 und 7 zur Verfügung.

Eine der führenden US-amerikanischen Universitäten, die University of California, bietet diesbezüglich auch einen guten und kostenfreien Online-Statistikkurs an, welcher bei der Einarbeitung sowie dem Handling der umfangreichen Funktionalitäten von SPSS hilfreich sein kann.

Des Weiteren finden Sie auf den Seiten der Universität Zürich empfehlenswerte und gut aufbereitete Informationen zum empirischen Arbeiten, insbesondere bzgl. der Methodenauswahl.

Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt

Seit dem Sommersemester 2017 bietet das Institut BWL eine Schreibwerkstatt zum wissenschaftlichen Arbeiten an. Die Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist freiwillig, jedoch werden die dort behandelten Inhalte als bekannt vorausgesetzt.

Weitere Informationen zur Schreibwerkstatt finden Sie unter diesem Link.