Privacy preserving middle boxes
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Mit der sich immer weiterverbreitenden Ende-zu-Ende Verschlüsselung durch TLS häufen sich die Forderungen, diese zu schwächen um mittels Deep Packet Inspection (DPI) weiterhin auf den Inhalt von Paketen schauen zu können. Da es nicht gelungen eine Hintertür in den TLS-Stardard einzubringen (ETS/ETLS), bleibt der am häufigsten verwendete Ansatz TLS, in einer Middle-Box aufzubrechen.

In den letzten Jahren wurden im akademischen Bereich einige Methoden entwickelt, welche sich unter dem Stichwort "Privacy Preserving Deep Packet Inspection" zusammenfassen lassen. Diese zielen darauf ab, dass das Gerät, welches die Deep Packet Inspection durchführt, weder die unverschlüsselten Pakete noch auf die Regeln lesen kann. Das Konzept kann allerdings allgemein auf Middleboxes in unvertrauenswürdigen Umgebungen erweitert werden.
In diesem Hauptseminar sollen diese Entwicklungen und Ideen vorgestellt, verglichen und bewertet werden. Dabei soll insbesondere  auf das angenommene Angreifermodell, Einschränkungen der Sicherheit sowie die Benutzbarkeit eingegangen werden.

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While end-to-end encryption becomes widely used because of TLS, more and more claims arise to weaken it to allow deep packet inspection (DPI). Since the attempt, to bring a backdoor into the TLS standard (ETS/ETLS), the most applied method is to open up the encryption in a middle box.

In recent years some methods were introduced in academics, which can be summarized with the term "privacy preserving deep packet inspetion". They also can be generalized to middleboxes in untrustworthy environments. Their goal is, that devices, which perform DPI, can neither read packets nor DPI rules.
The goal of this seminar is to describe the developments and ideas, to compare and evaluate them, particularly in regard of the assumed attacker model, security limitations and usability.
