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Prof. Kai-Uwe Sattler

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Forschung Aktuell

  • 09.10.2019 Bessel-Preisträgerin an der TU Ilmenau

    Eine der diesjährigen Preisträgerinnen des renommierten Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungsprei-ses der Alexander von Humboldt-Stiftung, Professorin Lan Yang von der Washington University in St. Louis, USA wird ihren damit verbundenen Auslandsaufenthalt ab dem kommenden Jahr 2020 an der Technischen Universität Ilmenau verbringen.

  • 09.07.2019 Projekt »ZO.RRO« - Zero Carbon Cross Energy System

    Nachdem die erste Phase der Energiewende, die Etablierung der Erneuerbaren Energien, realisiert ist und der Ausbau dieser nun weltweit voranschreitet, befinden wir in der zweiten Phase. Diese beinhaltet nicht nur den Ausstieg aus fossilen Brennstoffe im Kraftwerkspark, sondern vor allem die Bereitstellung von Flexibilitäten in einem System mit sektorenübergrei-fender Netzführung, das durch die schwankende Stromerzeugung aus Wind- und Sonnen-energie geprägt sein wird. Das heißt der Bedarf an Energie muss an Verfügbarkeit der Energie angepasst werden. mehr >>

  • 14.05.2019 Wasserstoff aus Sonnenlicht: Neue Rekordeffizienz bei der direkten solaren Wasserspaltung

    In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff sowohl als Speichermedium wie auch als Brennstoff für die Erhaltung der Mobilität eine wichtige Rolle spielen. In einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte so­lare Wasserspaltung, dem ersten Schritt der natürlichen Photosynthese, auf über 19% zu steigern [1]. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halb­leitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungs­arbeit waren Teams von der TU Ilmenau, dem Fraunhofer Institut für Solare Energie­systeme, dem California Institute of Technology und der University of Cambridge be­teiligt. mehr >>

  • 11.04.2019 Smarte akustische Sensoren auf Basis von künstlichen Haarzellen

    Dieses Projekt hat das Ziel ein smartes Sensorsystem zu entwickeln, welches sich selbst steuern und an die aktuelle (Geräusch-)Umgebung anpassen kann. Die zugrunde liegenden Mechanismen orientieren sich hierbei an dem biologischen Vorbild, der Schalldetektion im (menschlichen) Innenohr (Cochlea). mehr >>

  • 01.03.2019 Entwicklung und Anwendung neuer Vorwärtslösungen in der Lorentzkraft‐Wirbelstromprüfung

    Die Erkennung und Bewertung von Fehlern in festen leitfähigen Materialien ist für die Qualitätssicherung wichtig. Die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung ist ein in der Metallindustrie weit verbreitetes Instrument zur Qualitätskontrolle von elektrisch leitfähigen Materialien. Eine der am häufigsten eingesetzten Techniken in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung ist die Wirbelstromprüfung. Hier erzeugt ein Wechselstrom eine zeitvariable magnetische Flussdichte, die gemäß der Faradayschen elektromagnetischen Induktion Strom in einem elektrischen Leiter induziert. Schwankungen der elektrischen Leitfähigkeit innerhalb eines Prüfobjektes oder das Vorhandensein von Defekten führen zu Veränderungen der Wirbelströme und damit zu einer Änderung der Impedanz der Spule. Durch die Messung dieser Impedanz kann ein Fehler erkannt werden. Aufgrund des Skin‐Effekts beschränkt sich die Wirbelstromprüfung

  • 07.02.2019 Erfolgreiches Förderprogramm für junge Wissenschaftlerinnen

    Es gibt zu wenig Professorinnen. Was kann man dagegen tun, dass so viele nach der Promotion die Universitäten verlassen? Helfen Stipendien, mehr Frauen in der Wissenschaft zu halten? Im Jahr 2018 wurden fünf junge Frauen mit Stipendien im Programm zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen an der TU Ilmenau gefördert. Die Finanzierung erfolgte mit Mitteln des Thüringer Ministeriums TMWWDG und der TU Ilmenau.

  • 04.09.2018 Präzises Kalibriersystem für Mikro- und Nanokraftsensoren

    Die Raster-Kraft-Mikroskopie hat sich in den letzten 15 Jahren zu einer Standard-Analysemethode in der Mikro- und Nanosystemtechnik entwickelt und trägt maßgeblich zur rasanten Entwicklung in der Nanotechnologie bei. Sie erlaubt mikroskopische Aufnahmen mit millionenfacher Vergrößerung und damit die Sichtbarmachung von bislang unentdeckten Details. Das Herzstück eines Raster-Kraft-Mikroskops, der Cantilever, besteht aus einer Messspitze, die sich am Ende eines biegsamen Federbalkens mit einer Länge von 100..400 μm befindet. Kalibriert man die Federsteifigkeit solcher Cantilever, also deren Kraft-Weg-Kennlinie, so kann man sie auch zur Messung von kleinsten Kräften im mikroskopischen Maßstab heranziehen.mehr >>

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