Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien (IMN) MacroNano®

       

Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien steht für interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Spitzenforschung im Bereich der
Mikro- und Nanotechnologien. Bereits 2006 gegründet, besteht das Institut heute aus 37 Fachgebieten der TU Ilmenau und vereint und bündelt damit die Kompeten­zen von Naturwissenschaften, stark technologieorientierten Fachgebieten der Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie sowie sehr anwendungsorientierten Ingenieurdisziplinen.

Ziel des Instituts ist es,

  • die interdisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologien von den Grundlagen bis zur Anwendung zu intensivieren,
  • den Wissenstransfer durch Forschungsprojekte gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern und Partnerunternehmen zu erhöhen und
  • die Forschungskompetenz im eigenen Haus und bei den wissenschaftlichen Partnern kontinuierlich weiterzuentwickeln.
 

Zur Umsetzung der vom Institut verfolgten Ziele, steht den Mitgliedsfachgebieten das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien zur Verfügung. Mit über 300 Anlagen und Geräten auf fast 2.000 m2 Laborfläche in zwei Hochtechnologiegebäuden (Feynmanbau und Meitnerbau), ist das ZMN der infrastrukturelle Mittelpunkt des Institutes.

News

Berufung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Albrecht Gensior auf die Professur Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik

Dr.-Ing. Albrecht Gensior wurde zum 1. September 2021 zum Universitätsprofessor an die Technische Universität Ilmenau berufen. Er leitet das Fachgebiet Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik und trat damit die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Petzoldt an.

Albrecht Gensior studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden und war anschließend an der Professur Leistungselektronik der TU Dresden als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Im Jahr 2008 promovierte er an der TU Dresden auf dem Gebiet der flachheitsbasierten Regelung für leistungselektronische Systeme und baute dort ab 2013 die eigenständig finanzierte Arbeitsgruppe "Modellbildung und nichtlineare Regelung leistungselektronischer Systeme" auf. Forschungsschwerpunkte dieser aus Zuwendungen der DFG und industriellen Mitteln finanzierten Gruppe lagen vor allem auf dem Einsatz nichtlinearer Entwurfsverfahren der Regelungs- und Steuerungstechnik für leistungselektronische Anwendungen.

Im Jahr 2019 nahm er einen Forschungs- und Lehraufenthalt an der Universidad Técnica Federico Santa María in Valparaíso, Chile wahr. Der Fachwelt ist Albrecht Gensior durch mehr als 40 Zeitschriften- und Konferenzbeiträge sowie Patentanmeldungen bekannt.

 

Neuromorphe Elektronik

Im Interview erklärt Professor Martin Ziegler, wie er Elektronik entwickelt, die von der Biologie inspiriert ist

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