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Das fünfte Arbeitstreffen NeuroSensEar findet vom 22. - 23. September 2025 in Erfurt statt.

 

Erfolgreiches Frühjahrsmeeting

Beim Frühjahrstreffen des NeuroSensEar-Konsortiums vom 24. bis 26. März 2025 an der Universität Ulm stand die Entwicklung neuromorpher akustischer Sensorsysteme für zukunftsweisende, kontextbewusste Hörhilfen im Mittelpunkt. Wissenschaftliche Vorträge, Fachsessions und Postersessions beleuchteten Fortschritte in Bereichen wie MEMS-Hardware, biologisch inspirierten Lokalisationsmechanismen, akustischer Szenenanalyse und KI-gestütztem Lernen. Neben technischen Aspekten wurde auch die medizinische Perspektive der Hörwahrnehmung integriert.

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Das vierte Arbeitstreffen NeuroSensEar findet vom 24. - 26. März 2025 statt.

Der Workshop findet an der Universtät Ulm statt.


Strategische Weichenstellungen bei Konsortialtreffen in Erfurt 

Am 28. und 29. November 2024 traf sich das NeuroSensEar-Konsortium in Erfurt, um Projektfortschritte, aktuelle Forschung und künftige Meilensteine zu diskutieren. Highlights waren eine Führung durch die XFab sowie Fachvorträge und strategische Planung zur weiteren Zusammenarbeit.

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Das Konsortialmeeting und zweite Arbeitstreffen NeuroSensEar findet am 30. Mai 2024 statt.

Treffpunkt ist der Seminarraum der TU Ilmenau im Erfurter Hof. Weitere Informationen finden Sie hier: https://intranet.tu-ilmenau.de/site/dgt/SitePages/Tagungsraum---Erfurter-Hof.aspx

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Der erste Arbeitsworkshop NeuroSensEar findet am 10. April 2024 an der FSU Jena statt.

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Auftaktworkshop NeuroSensEar findet am 18. & 19. Oktober 2023 an der TU Ilmenau statt.

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Bio-inspirierte Technologie für hocheffiziente Hörgeräte - Carl-Zeiss-Stiftung fördert Forschungsgruppe

TU Ilmenau / Michael Reichel
Der intelligente Sensor wird das Herzstück innovativer Hörgeräte sein.

Im großangelegten Forschungsverbundprojekt NeuroSensEar entwickelt die Technische Universität Ilmenau eine von der Biologie inspirierte Technologie, die hocheffiziente Hörgeräte möglich macht. Menschen mit Hörbeeinträchtigung sollen damit ihre Fähigkeit zur Hörwahrnehmung weitgehend zurückerlangen. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das fünfjährige Forschungsprojekt, das im Oktober startet und ein Gesamtvolumen von über 5,5 Millionen Euro hat, im Rahmen des Förderprogramms „CZS Durchbrüche“ mit knapp fünf Millionen Euro. An dem Projekt sind neben der TU Ilmenau die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT und das IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme beteiligt.

Ziel des Projekts NeuroSensEar („Neuromorphe akustische Sensorik für leistungsfähige Hörgeräte von morgen“) ist es, die Akzeptanz von Hörhilfen in der Bevölkerung zu erhöhen und damit die Versorgung schwerhöriger Menschen zu verbessern. Herzstück der innovativenTechnologie ist ein intelligenter Sensor, der sich automatisch an die jeweilige Hörsituation und den individuellen Hörverlust des Benutzers anpasst. Dazu erhält der Sensor eine Steuerung, die in Echtzeit auf wechselnde akustische Szenerien, zum Beispiel im Wohnzimmer oder im Bahnhof, reagiert und lebenslang neue Hörszenarien dazulernt.

Mehr Infos sind hier zu finden.