eMMA

Entwicklung udn Anwendung eines neuen in situ Emissions/ online / offline Mössbauer Magnet Analysator an ISOLDE (CERN) für das Hysteresedesign in innovativen Magnetwerkstoffen für die Energiewende

 

Ansprechpartner

Prof. Peter Schaaf
Fachgebiet Werkstoffe der Elektrotechnologie


Telefon: +49 3677 69-3611
e-mail:  peter.schaaf@tu-ilmenau.de

Förderinformation

Projektträger: Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY)

Förderkennzeichen: 05K19SI1

beteiligte Fachgebiete: Werkstoffe der Elektroniktechnologie

Laufzeit: 01.07.2019 - 30.06.2022

Projektinformation

Dmitry Zyabkin
Der Aufbau ermöglicht die Durchführung von Online-Mössbauer-Messungen (Implantation) unter verschiedenen Magnetfeldern und in einem breiten Temperaturbereich. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit der CERN/ISOLDE Emission Mössbauer Collaboration.
Dmitry Zyabkin

Das Projekt zielt auf die Entwicklung und den Aufbau eines neuen einzigartigen Mössbauer-Magnetometers an ISOLDE/CERN für die Untersuchung von innovativen Magnetwerkstoffen für die Energiewende. Die einzigartige Appartus soll die gleichzeitige Untersuchung von magnetischen Werkstoffen mit Magnetometer und Mössbauer Spektroskoie erlauben. Damit werden Untersuchungen zum atomistischen Verständnis der Magnetwerkstoffe möglich, die ein Design von neuen innovativen magentwerkstoffen mit einen Design der Hystere erlauben. Die atomare Auflösung der hyperfein Sonden an ISOLDE werden in Kombination mit den makroskopischen Ergebnissen des Magnetometers einzigartige Möglichkeiten für das Hysteresdesign von innovativen Magnetwerkstoffen für die Energiewende erlauben. Für die Energiewende werden neue magnetische Werkstoffe dringend benötigt. Neben dem Ersatz für selten und kritische Elemente müssen auch neue Ansätze und Fertigungsverfahren (Additive Fertigung) solcher Werkstoffe ausgelotet und in der Industrie umgesetzt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist ein grundlegendes Verständnis der atomaren Wecheslwirkungen in solchen Magnetwerkstoffen und ihre Auswirkung auf die Hystere untersucht werden. Dafür bietet ISOLDE eine ideale Umgegung, da durch die Implantation der entsprechenden nuklearen Spione hier alle Werkstoffe untersucht werden können. Diese wird allerdings bisher dadurch verhindert, dass die entsprechenden Apparaturen an ISOLDE nicht zur Verfügung stehen. Das geplante Projekt soll dies beheben und somit grundlegende Untersuchungen ermöglichen und letztendlich der Industrie auch wertvolle Ansatzpunkte für neue Werkstoffe und deren Herstellung geben.