Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien (IMN) MacroNano®

       

Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien steht für interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Spitzenforschung im Bereich der
Mikro- und Nanotechnologien. Bereits 2006 gegründet, besteht das Institut heute aus 37 Fachgebieten der TU Ilmenau und vereint und bündelt damit die Kompeten­zen von Naturwissenschaften, stark technologieorientierten Fachgebieten der Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie sowie sehr anwendungsorientierten Ingenieurdisziplinen.

Ziel des Instituts ist es,

  • die interdisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologien von den Grundlagen bis zur Anwendung zu intensivieren,
  • den Wissenstransfer durch Forschungsprojekte gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern und Partnerunternehmen zu erhöhen und
  • die Forschungskompetenz im eigenen Haus und bei den wissenschaftlichen Partnern kontinuierlich weiterzuentwickeln.
 

Zur Umsetzung der vom Institut verfolgten Ziele, steht den Mitgliedsfachgebieten das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien zur Verfügung. Mit über 300 Anlagen und Geräten auf fast 2.000 m2 Laborfläche in zwei Hochtechnologiegebäuden (Feynmanbau und Meitnerbau), ist das ZMN der infrastrukturelle Mittelpunkt des Institutes.

News

Online-Tagung "10 Jahre BASIC – Rückblick und Perspektiven" aus dem Medienlabor

Online-Tagung "10 Jahre BASIC – Rückblick und Perspektiven" aus dem Medienlabor
Onlinetagung

Mit viel Engagement aller Beteiligten wurde in den letzten Jahren das BASIC-Lehrkonzept erprobt und gestaltet. Inhalt der Online-Tagung war die Vorstellung der Projektergebnisse zum Projektabschluss des Projektes BASIC aus unterschiedlichen Perspektiven sowie ein Blick auf Potenziale zur Fortführung ausgewählter Elemente.

Die Online-Tagung am 16. März 2021 bot die Möglichkeit, einen konzentrierten Blick auf die Ergebnisse bisheriger Arbeiten in diesem Kontext zu werfen und diese mit Gästen zu diskutieren. Die Veranstaltungen wurde live aus dem Medienlabor am Institut für Medientechnik der TU Ilmenau übertragen.

Forschungsimpressionen