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09.11.2017

Internationales Rotes Kreuz arbeitet mit Ilmenauer Medienstudenten

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz entwickeln Studierenden im Masterprogramm Media and Communication Science in diesem Wintersemester Ideen und Konzepte für die weltweite Kampagne „Health Care in Danger“.

Studierende des Seminars mit Seminarleiter Dr. Andreas Schwarz (Foto: IfMK)

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) arbeitet in diesem Wintersemester mit Ilmenauer Studierenden der Media and Communication Science (Master) in einem Seminar zum Thema Internationale PR zusammen. Aufgabe der Studierenden wird es sein, Ideen und Konzepte für die weltweite Kampagne „Health Care in Danger“ zu entwickeln. Diese Kampagne will die internationale Weltgesellschaft auf die zunehmende Bedrohung von Patienten, Ärzten und Pflegekräften in Kriegs- und Krisengebieten aufmerksam machen. Insgesamt 25 Studierende aus 13 Ländern werden in fünf konkurrierenden „Nachwuchsagenturen“ bis Januar für das IKRK Kommunikationskonzepte erarbeiten. Geleitet wird das Seminar von Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation. Im Zuge der Kooperation stattete der Präsident des Thüringer Landtags, Christian Carius, der zugleich Präsident des Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuz in Thüringen ist, dem Fachgebiet einen Besuch ab, um sich über die Zusammenarbeit zu informieren. Die Kooperation mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz ist Teil des Vorhabens, neue Akzente in der Ilmenauer PR-Ausbildung und in der Vorbereitung der Studierenden auf Tätigkeiten in der zunehmend internationalisierten Kommunikationsbranche zu setzen.

Das im Jahre 1863 gegründete IKRK ist weltweit tätig. Es leistet von Konflikt und bewaffneter Gewalt Betroffenen Hilfe und fördert die Rechtsvorschriften, die die Kriegsopfer schützen. Als unabhängige und neutrale Organisation hat sein Mandat seinen Ursprung im Wesentlichen in den Genfer Abkommen von 1949. Sein Sitz befindet sich in Genf, Schweiz, und es beschäftigt rund 16.000 Personen in über 80 Ländern. Das IKRK finanziert sich hauptsächlich aus freiwilligen Zuwendungen von Regierungen und Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften.