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09.11.2017

Krisenkommunikation in Lissabon: Fünfter Teil der in Ilmenau gegründeten Konferenzreihe eröffnet

Am 19. Oktober wurde in Lissabon die Crisis5-Konferenz mit dem Titel „Risk and Crisis Communication in the Digital Age“ an der Universidade Católica Portuguesa eröffnet.

Crisis5-Konferenz in Lissabon (Foto: Crisis5)

Dr. Andreas Schwarz mit Prof. Timothy Coombs (Foto: Crisis5)

An der Tagung nahmen rund 70 internationale Experten für Krisenkommunikation aus Wissenschaft und Praxis teil. Anhand von 45 Vorträgen wurden neueste Forschungsergebnisse zu Organisation und Wirkungsweise von Krisen- und Katastrophenkommunikation diskutiert. Der Impulsvortrag der diesjährigen Tagung wurde von Professor Timothy Coombs (Texas A&M University, USA) zum Thema „Social-fication of crisis communication“ gehalten. Die anschließende Diskussion wurde von Dr. Andreas Schwarz (TU Ilmenau, Deutschland) geleitet. Schwarz stellte während der Tagung eine Studie zur Krisenkommunikation deutscher Universitäten vor und moderierte gemeinsam mit Timothy Coombs einen Doktorandenworkshop.

Dr. Andreas Schwarz wies bei der Eröffnung auf die Gründung der Tagungsreihe in Ilmenau 2009 hin, die damals von ihm und Professor Martin Löffelholz mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) organisiert wurde. Inzwischen ist die Tagungsreihe auch Bestandteil der Fachgruppe Crisis Communication des Europäischen Verbands für Kommunikationswissenschaftler (ECREA), die 2011 von Andreas Schwarz, Winni Johansen (Aarhus University) und Alessandra Mazzei (IULM University Mailand) gegründet wurde und inzwischen rund 150 Mitglieder hat.