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30.10.2014

Erster Doktorandenworkshop des Instituts für Medien- und Mobilkommunikation (IMMK)

Am 01. und 02. Oktober 2014 fand der erste Doktorandenworkshop des Instituts für Medien- und Mobilkommunikation (IMMK) zum Thema Methoden statt.

Ihr Bezug zu Medien und digitaler Kommunikation eint viele verschiedene Fachgebiete an der TU Ilmenau und am Fraunhofer IDMT. Um fakultätsübergreifend gemeinsam zu forschen und sich auszutauschen, schlossen sich im Jahr 2011 mehr als 30 Fachgebiete zum Institut für Medien- und Mobilkommunikation (IMMK) zusammen. Voneinander zu lernen, war eines der Hauptanliegen der Gründungsmütter und –väter um Professor Karlheinz Brandenburg, Leiter des Fachgebiets für Elektronische Medientechnik und Direktor des Fraunhofer IDMT. Eine gute Gelegenheit dazu bot sich am 01. und 02. Oktober 2014 zum Doktorandenworkshop, organisiert von Dr. Jeffrey Wimmer, Junior-Professor und Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die unterschiedlichen Methoden, mit denen sozialwissenschaftliche und technikwissenschaftliche Fachgebiete im Medienbereich forschen. Während Dr. Marcel Norbey vom Fachgebiet Medienproduktion die Methoden der Usability-Forschung vorstellte, gab Katrin Jungnickel vom Fachgebiet Public Relations und Technikkommunikation eine Einführung in die Statistische Datenanalyse mit SPSS. Und was man macht, wenn Datensätze auszuwerten sind, die für SPSS zu groß sind (Big Data), erklärte Professor Kai-Uwe Sattler vom Fachgebiet Datenbanken und Informationssysteme. So war für jeden etwas Neues dabei und es wurde ein weiterer Grundstein für die interdisziplinäre Zusammenarbeit im IMMK gelegt.

Weitere Informationen zum IMMK: https://www.tu-ilmenau.de/immk/das-institut/