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03.06.2019

Podiumsteilnahme und Präsentation beim 9. NapoKo-Kolloquium in Mainz

Jun. Prof. Dr. Emese Domahidi und Elisabeth Wagner-Olfermann diskutieren und präsentieren an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Elisabeth Wagner-Olfermann während ihres Vortrages. (Quelle: NapoKo)

Jun.-Prof. Emese Domahidi auf dem Podium (Quelle: NapoKo)

Vom 15. bis 17. November 2018 fand an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz das 9. Kolloquium des Nachwuchsnetzwerks politische Kommunikation (NapoKo) statt. Zum Auftakt des Kolloquiums organisierten die Veranstalter erstmals eine Podiumsdiskussion, an der auch Jun.-Prof. Dr. Emese Domahidi, Leiterin des Fachgebiets Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Computational Communication Science sowie kommissarische Leiterin des Fachgebiets Kommunikationswissenschaft, teilnahm. Unter dem Titel „Wie verändern Daten und digitale Technologien die politische Diskussion?!“ diskutierte sie mit Daniela Hohmann (Leiterin Abteilung Mobilisierung und Wahlen der SPD Rheinland-Pfalz), Cornelius Winter (Gründer und Geschäftsführer von 365 Sherpas), Jochen König (Co-Founder & Geschäftsführer Cosmonauts & Kings), Professorin Dr. Ines Engelmann (Universität Jena) und Prof. Dr. Dieter Kugelmann (Landesbeauftragter Datenschutz & Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz) über HateSpeech, Fake News und Mikrotargeting.

An den folgenden Tagen stellten dann knapp 20 NachwuchswissenschaftlerInnen und -praktikerInnen aus Deutschland und Österreich in vier Panels ihre Forschungsarbeiten und Beratungsprojekte im Bereich der politischen Kommunikation vor. Mit dabei war auch Elisabeth Wagner-Olfermann vom Fachgebiet Public Relations und Technikkommunikation, die unter dem Titel „Die mediale Konstruktion politischer Führung in grenzüberschreitenden Krisen. Eine komparative Untersuchung des medialen Verantwortungsdiskurses in der europäischen Medienberichterstattung während der Flüchtlingskrise“ einen Ausblick auf ihr aktuell laufendes Dissertationsprojekt gab. Als Discussants fungierten u.a. Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Universität Mainz), Prof. Dr. Ines Engelmann (Universität Jena) und Prof. em. Dr. Hans Mathias Kepplinger.

Das NapoKo wurde im Jahr 2004 als Vernetzer für den politisch interessierten Nachwuchs aus Wissenschaft und Praxis gegründet und zählt heute knapp 360 Mitglieder. Das jährlich stattfindende Kolloquium ermöglicht NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich der Politischen Kommunikation ihre Forschungsarbeiten vor etablierten VertreterInnen der Politikwissenschaft sowie Kommunikations- und Medienwissenschaft zu präsentieren und interdisziplinäre Kontakte zu knüpfen. Zusätzlich zum Kolloquium organisiert das Nachwuchsnetzwerk jedes Jahr einen Methodenworkshop – in diesem Jahr zum Thema „Text Mining“.