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03.06.2019

Fachgebiet Medienpsychologie und Medienkonzeption gleich vierfach bei der GOR 2019 vertreten

Die GOR (General Online Research) ist Deutschlands einflussreichste Konferenz für Online-Forschung. Sie fand dieses Jahr vom 6. bis 8. März 2019 in Köln statt. Das Fachgebiet Medienpsychologie und Medienkonzeption war gleich vierfach vertreten.

GOR_Logo

Dr. Rohangis Mohseni referierte mit den externen Kollegen Dr. Johannes Breuer (GESIS) und Julian Kohne (GESIS) in einem Vortrag darüber, wie sich YouTube-Kommentare automatisiert erheben und auswerten lassen. Insbesondere wurde erläutert, wie sich Emojis in den automatischen Analysen berücksichtigen lassen, was bisherige Ansätze unterlassen haben. Weiterführende Informationen finden sich unter https://osf.io/hqsxe/.

Ana Celia Schoemberger hat Erkenntnisse aus ihrer vom Fachgebiet betreuten Masterarbeit „Feminism on YouTube: A Content Analysis on its Content and its Reactions“ vorgetragen.

Im Rahmen der GOR Thesis Award Competition hat Jasmin Lehmann ihre vom Fachgebiet betreute Bachelorarbeit „Analyse der Interaktion am Beispiel eines cMOOCs. Ergebnisse einer quantitativen Inhaltsanalyse von Twitternachrichten und von qualitativen Befragungen“ vorgestellt.

Prof. Dr. Nicola Döring unterstützte die GOR 2019 als Mitglied einer sechsköpfigen Jury bei der Verleihung des DGOF Best Paper Awards, mit dem eine herausragende begutachtete Publikation zur Online-Forschung gewürdigt werden sollte.