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02.08.2018

Künstliche Intelligenz & Risikokommunikation

Neues Forschungsprojekt zum gesellschaftlichen Framing von KI-Technologien im Fachgebiet Public Relations & Technikkommunikation

Laura Martin

Ilmenau, 01.08.2018. - Das Fachgebiet Public Relations und Technikkommunikation beginnt mit der Erforschung schwacher und starker Künstlicher Intelligenz (KI) aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive.

Den Schwerpunkt des Forschungsprojekts „Framing und Risikowahrnehmung von KI“ bildet die Untersuchung der öffentlichen Kommunikation über KI sowie die Risikowahrnehmung in der Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Frames die Medienberichterstattung dominieren und wie diese sich gesellschaftlich auswirken. Dabei sollen konkrete Anwendungen von KI (z.B. autonomes Fahren, Gesichtserkennung, Militärdrohnen, etc.) und sog. ‚starke KI‘ (auch strong AI) berücksichtigt werden.

Unter der Leitung von Dr. Andreas Schwarz wird das Projekt durch Laura Martin im Fachgebiet unterstützt. Frau Martin hat bereits ihr Studium der Media and Communication Science (M.A.) an der TU Ilmenau absolviert und ist seit August Teil des Teams. Die Anschubfinanzierung des Projektes in Höhe von 15.000 € wird über die interne Forschungsförderung des Forschungsausschusses der TU Ilmenau gewährleistet.

Dieses Pilotprojekt ist Teil eines neuen Forschungsschwerpunktes, den das Fachgebiet Public Relations und Technikkommunikation derzeit intensiver und in interdisziplinärer Kooperation mit KI-ExpertInnen weiterentwickelt. Dabei sollen Fragen der KI-Kommunikation insbesondere auch mit Aspekten der Risiko- und Krisenkommunikation verknüpft werden.