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11.05.2020

Aktuelle Studie zu Sexualität in der Corona-Krise

Screenshot der Online-Befragung

Die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehenden Infektionsschutzmaßnahmen haben weitreichende Folgen in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens. Das betrifft auch die Sexualität: Haben Paare in häuslicher Corona-Isolation nun mehr Sex und gibt es somit in 9 Monaten einen „Corona-Baby-Boom“? Oder haben sie weniger Sex und dafür mehr Streit, so dass ein Ansteigen von Trennungs- und Scheidungsraten droht? Viel wird über sexualitäts- und partnerschaftsbezogene Folgen der COVID-19-Pandemie in den Medien spekuliert.

Das Fachgebiet Medienpsychologie und Medienkonzeption (Prof. Dr. Nicola Döring) hat deswegen in Kooperation mit dem Institut für Sexualpädagogik (isp) jetzt mehr als 600 Fachkräfte der Sexuellen Bildung zu ihren Einschätzungen sexualitätsbezogener COVID-19-Folgen befragt. Obwohl das (Sexual)Leben auch in der Corona-Krise weitergeht, müssen fast alle sexualpädagogischen Maßnahmen momentan pausieren – oder auf Online-Formate umstellen. Wie schätzen die Fachkräfte diese Situation ein? Die Studie befindet sich aktuell in der Auswertungsphase.

Studiensteckbrief:

https://www.tu-ilmenau.de/mkmp/forschung/corona-umfrage/