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Dr. Johannes Wilken

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INHALTE

Veröffentlichungen aus 2009 / Fakultät MB

Die Geschichte der Metallfedern und der Federntechnik in Deutschland / von Manfred Meissner, Friedhelm Fischer, Klaus Wanke, Manfred Plitzko
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - XII, 270 S.
ISBN 978-3-939473-64-0
Preis: 22,00 €

Inhalt:
Das Buch behandelt die historische Entwicklung des Maschinenelements "Feder" von den ersten Überlieferungen aus der Bronzezeit bis in die Gegenwart. Die Autoren beschränken sich dabei auf Metallfedern, wobei an einigen Stellen auch Federn aus nichtmetallischen Werkstoffen genannt werden. Neben der handwerklichen und späteren industriellen Fertigung der Federn, deren Entwicklung in Deutschland aufgezeigt wird, widmen sich die Autoren auch in einem größeren Abschnitt der Entwicklung der Federberechnungen mit Darlegung ihrer Grundlagen. Die Normung auf dem Gebiet der Federn wird in einem eigenen Kapitel von der Herausgabe der ersten "Federnorm" 1933 bis in die Gegenwart mit der Erarbeitung europäischer Normen umfassend dargestellt. Schließlich wird an einigen Beispielen von Firmenchroniken das Entstehen einer industriellen Fertigung von Federn in Deutschland aufgezeigt. Ein kurzer Abschnitt behandelt auch die Herausbildung von Forschungseinrichtungen, die sich mit den umfangreichen Aufgabenstellungen der automatisierten Fertigung, der Qualitätssicherung und einer sicheren Konstruktion der Metallfedern befassen.

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Selbstreferenzierendes Personalisiertes Miniaturisiertes Dosimeter (PMD) zur Bestimmung individueller Belastungs- Beanspruchungs-Beziehungen / von Alexander Müller
 
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - XX, 271 S.
(Berichte aus der Biomechatronik ; 4)
ISBN 978-3-939473-62-6
Preis: 37,50 € 

Zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diss., 2009 

Inhalt:
Die vorliegende Arbeit beschreibt die prototypische Umsetzung eines mobilen Personalisierten, Miniaturisierten Lärm-Dosimeters (PMD), mit dem eine Messung der tatsächlichen Lärm-Immission in situ sowie eine personenbezogene Risikoanalyse im Sinne der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) möglich wird. Mithilfe des PMD könnten die gängigen Messverfahren den vorhandenen Arbeitsplatz- und Expositionsbedingungen angepasst sowie jene jeweiligen physikalischen Größen bestimmt werden, die eine Entscheidung erlauben, ob die festgesetzten Auslöse- und Expositionsgrenzwerte eingehalten werden. Die Kontrolle der Wirksamkeit des Gehörschutzes kann unter der Einbeziehung der Messung otoakustischer Emissionen (OAE) als unmittelbare funktionsbezogene Reaktion des Innenohrs erfolgen. 

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5. Fachkolloquium der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) : Technische Universität Ilmenau 1. - 2. Oktober 2009 / hrsg. von Wolf-Michael Scheid
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - XI, 388 S.
ISBN 978-3-939473-56-5
Preis: 21,50 €

Inhalt:
Zum 5. Male veranstaltet die Wissenschaftliche Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) ein Fachkolloquium. Es dient natürlich der Bestandsaufnahme dessen, was aktuelle Forschungsschwerpunkte der Institute der WGTL sind. Wie könnten sich die unterschiedlichen Akzentsetzungen besser erkennen lassen als in der Forschung. Technische Logistik, oder um den neuen In-Begriff „Intralogistik“ zu verwenden, operiert nicht abstrakt fern der Realität sondern ist als angewandte Wissenschaft auf den Kontakt mit der Praxis, auf die Konfrontation mit deren Problemen heute und den absehbaren von morgen angewiesen. Dass wir alle dies so sehen, ist aus den 30 Beiträgen des Kolloquiums deutlich erkennbar.

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Technische Biologie des Tasthaar-Sinnessystems als Gestaltungsgrundlage für taktile stiftführende Mechanosensoren / von Kathrin Carl
 Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. XX, 203 S.
(Berichte aus der Biomechatronik ; 3)
ISBN 978-3-939473-45-9
Preis: 22,20 € 

Ilmenau, Techn. Univ., Diss., 2008  

Inhalt:
In der vorliegenden Arbeit wird ein Konzept des Reizleitungsapparates vorgestellt, welches die Aufbereitung und Systematisierung biologischen Wissens ermöglicht und sich für eine Anwendung auf technische Sensoren zur Identifikation des Optimierungspotentials und Entwicklung von Lösungsansätzen eignet. Am Beispiel taktiler stiftführender Sensoren wird dieses Konzept als methodische Leitlinie angewendet. Als Untersuchungsobjekt wird aufgrund seiner technisch relevanten Charakteristika das Tasthaar-Sinnessystem von Säugetieren mit den peripheren Strukturen Haarschaft, Follikel-Sinus-Komplex und Mechanorezeptoren ausgewählt. Ziel der Untersuchungen dieses Sinnesorgans ist nicht die detaillierte Aufklärung aller funktionellen Zusammenhänge von der Peripherie bis zu der neuronalen Verarbeitungskette, sondern eine Abstraktion entscheidender Grundprinzipien, die den Ausgangspunkt für Lösungsansätze sensortechnischer Problemstellungen darstellen. 

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Physiologiebasierte Simulation des Bremsverhaltens von Fahrzeugführern / von Axel Grzesik
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - 193 S.
(Kraftfahrzeugtechnische Berichte ; 2)
ISBN 978-3-939473-48-0
Preis: 29,90 € 

Ilmenau, Techn. Univ., Diss., 2009 

Inhalt:
Moderne fahrdynamische Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer bei der Umsetzung seines Fahrerwunsches, indem sie aktiv die dynamischen und haptischen Fahrzeugeigenschaften verändern. Der Fahrer reagiert seinerseits auf die Fahrzeugreaktion. Diesem Wechselspiel zwischen Fahrer und Fahrzeug muss bei der Entwicklung neuer Assistenzsysteme angemessen Rechnung getragen werden. Dies erfolgt momentan über umfangreiche Fahrversuche, da die rechnerische Modellierung das Fahrerverhalten nur unzureichend abbildet.
Im vorliegenden Buch wird ein neuartiges Konzept für die Simulation menschlichen Fahrverhaltens im Kontext fahrdynamischer Assistenzsysteme entwickelt. Es stellt sich heraus, dass hierbei zwei intrinsisch menschliche Eigenschaften berücksichtigt werden müssen: Die Kompensation der physiologisch unausweichlichen Reaktionszeiten und die Adaptation an unbekannte Fahrzeuge. Die Nachbildung dieser Eigenschaften gelingt durch die Übertragung gesicherter Erkenntnisse über die menschliche Motorik und die konzeptionell saubere Trennung fahrzeugabhängiger und fahrerimmanenter Größen. 
Am Beispiel des Bremsens werden die vorgestellten Ansätze in einem Regler implementiert, und mit Hilfe umfangreicher Probandenstudien parametriert und validiert. Die Ideen, die in dieser Arbeit vorgestellt werden, lassen sich zwanglos auf das Lenkverhalten übertragen, und sollten daher wegweisend für zukünftige Anstrengungen sein, menschliches Fahrverhalten realistisch nachzubilden. 

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Optimierungspotentiale für das Einwachsverhalten lasttragender Implantate in Knochengewebe: eine strukturierte, biomechanische Analyse regenerativer und adaptiver Fähigkeiten des Knochens / von Thomas S. Rau
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - XVI, 200 S.
(Berichte aus der Biomechatronik ; 2)
ISBN 978-3-939473-36-7
Preis: 20,40 € 

Teilw. zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diplomarbeit, 2005 

Inhalt:
Umbauvorgänge im Knochen werden in der Endoprothetik häufig als Störgröße und Hauptursache beschrieben, die zu aseptischen Lockerungen und somit Implantatversagen führen. Dem entgegen ist es Ziel des vorliegenden Buches, die adaptiven und regenerativen Fähigkeiten des Knochens als Potential für die Optimierung lasttragender Implantate darzulegen. Durch die strukturierte Aufbereitung der knocheninternen Gesetzmäßigkeiten – wie reparative Prozesse, adaptive Fähigkeiten, biomechanische und hydrodynamische Gestaltungsmerkmale einschließlich der Mechanismen der Mechanosensorik – werden diese für den konstruktiven Entwicklungsprozess zukünftiger Prothesensysteme zugänglich. Dadurch kann verbesserte knöcherne Integration und dauerhafte Verankerung durch die konsequente Ausnutzung der Dynamik des Knochens realisiert werden. Der darauf aufbauende Optimierungsprozess des Implantatdesigns folgt diesem biologisch-orientierten Ansatz und mündet im beispielhaften Konzept einer hydrodynamischen Hüftendoprothese. Deren Integration in die flüssigkeitsvermittelte Knochenphysiologie stellt eine grundlegende Neuerung in der bionisch inspirierten Endoprothetik dar und soll fehlgeleitete Umbauvorgänge im Knochen vermeiden. 

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http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2009100021

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Ansatz für ein prozessintegriertes Qualitätsregelungssystem für nicht stabile Prozesse / von Hans W. Dörmann Osuna
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - XIII, 110 S.
ISBN 978-3-939473-42-8
Preis: 14,50 €

Ilmenau, Techn. Univ., Diss., 2008

Inhalt:
Für die umfassende qualitätsorientierte Serienfertigung sind bei den immer komplexer werdenden Fertigungsprozessen die Kenntnis über die Kausalzusammenhänge zwischen Eingangs- und Zielgrößen sowie die rechtzeitige gezielte Fehlerbeseitigung notwendig. Aus diesem Grund wird ein prozessintegriertes Qualitätsregelungssystem benötigt, innerhalb dessen die Kausalzusammenhänge transparent aufgezeigt, die einzelnen Prozessparameter überwacht und bei Verlassen der vorgegebenen Grenzen auch Maßnahmen abgeleitet werden. Zusätzlich dazu soll das Qualitätsregelungssystem aber auch in der Lage sein, die Prozessschritte dynamisch gestalten zu können, um präventiv in den Prozess einzugreifen. Für die Regelung statistisch beherrschter Prozesse sind Verfahren wie zum Beispiel die SPC (Statistical Process Control) Standard, setzten aber immer einen fähigen und beherrschten Prozess voraus. Trotzdem werden auch für nicht fähige und nicht beherrschte Prozesse, die so genannten nicht stabilen Prozesse, Verfahren zur Prozessregelung benötigt. Die vorliegende Arbeit beschreibt einen Ansatz für ein Qualitätsregelungssystem am Beispiel eines nicht stabilen Fertigungsprozesses in einer Leichtmetallgießerei. Für den Aufbau des Qualitätsregelungssystems wird eine Verkettung zweier unterschiedlich gerichteter Qualitätsregelkreise eingesetzt. Ein reaktiver Qualitätsregelkreis dient der Bestimmung der Kausalzusammenhänge innerhalb des Produktionsvorganges und der Ableitung von Maßnahmen zur Produktionsoptimierung. Zusätzlich dazu wird ein präventiver Qualitätsregelkreis implementiert, in dem Anpassungsmaßnahmen für die weitere Steuerung des Prozesses inklusive der zur Auslieferungsfreigabe notwendigen Bauteilprüfungen initiiert werden. Kernbestandteil beider Qualitätsregelkreise sind analytische Verfahren zur Modellbildung aus dem Bereich des Data Minings. Für den Einsatz sind unterschiedliche Verfahren diskutiert und ausgewählt worden. Am Beispiel mehrerer Untersuchungen in der Leichtmetallgießerei von BMW ist der methodische datengetriebene Ansatz bestätigt und mittlerweile fest in den Problemlösungsprozess integriert worden. Es gilt folgender Ansatz: Von der Vergangenheit lernen, die Gegenwart zu gestalten, um die Zukunft zu verbessern.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=11638

Im Buchhandel nicht mehr erhältlich.

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