http://www.tu-ilmenau.de

Logo TU Ilmenau


ilmedia


headerphoto ilmedia
Ansprechpartner

Dr. Johannes Wilken

___________________

Telefon +49 3677 69-4594

E-Mail senden

INHALTE

Veröffentlichungen des Inst. f. Medien- und Kommunikationswissenschaft

Media and Risk : A Phase Model Elucidating Media Attention to Nuclear Energy Risk / Silje Kristiansen
Ilmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2017. - 294 Seiten
(NEU - Nachhaltigkeits‐, Energie‐ und Umweltkommunikation ; 5)
ISBN 978-3-86360-159-1
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-2017100025
Preis (Druckausgabe): 51,60 €

Zugl.: Dissertation, Universität Zürich, 2015

Inhalt:
In today’s risk-filled society, it is vital to recognize not only the risks that we face every day, but also that knowledge of such risks spreads, above all, via mass media. Risk-related information contributes to our knowledge and affects how we perceive risks and what risk decisions we ultimately make. Among the most memorable disasters of risks taken in recent memory, the nuclear energy accident in Fukushima, Japan, in 2011 changed how the public, policymakers, and media outlets perceive and deliberate the risk of nuclear energy. In response, the research question of this study interrogates how media portrayed the risk of nuclear energy and how coverage of the technology changed after the accident at Fukushima. The study concentrates on how two Swiss newspapers covered nuclear energy between 2010 and early 2015. By using a broad definition of risk and an innovative empirical operationalization of the concept, the study identifies different risk attention phases in media coverage, each characterized by different focus on risk dimensions. Interestingly, results show that those media paid considerable attention to political decisions about the use of nuclear energy, and surprisingly, the detrimental dimension of risk was in focus even before the 2011 nuclear accident in Japan. Although the benefits of nuclear technology became obscured after Fukushima, they recuperated interest as early as a year later. Such results raise a question regarding risk decisions and the use of nuclear energy—namely, when do societies decide upon risks, and how do media portray the risk at that moment in time?

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2017100025

Zugriff auf den Anhang über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2017100036

Druckfassung im Buchhandel lieferbar und über den Webshop readbox unipress bookstore direkt bestellbar!

Nach oben

Die Krisenkommunikation von Jugendämtern in Deutschland : Befunde zur Medienberichterstattung und strategischen Kommunikation insbesondere im Kontext schwerer Fälle von Kindeswohlgefährdung / Andreas Schwarz, Kathrin Schleicher, Alice Srugies, Liane Rothenberger
Ilmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2017. - XIII, 280 Seiten
ISBN 978-3-86360-154-6
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-2017100014
Preis (Druckausgabe): 35,90 €

Inhalt:
In den vergangenen Jahren kam es in Deutschland wiederholt zu tragischen Fällen von Kindesmisshandlung oder Kindstötung, über die bundesweit in den Medien berichtet wurde. Oft wurde dabei auch die Rolle der zuständigen Jugendämter thematisiert, denen nicht selten‚ Behördenversagen‘ vorgeworfen wird. Aufgrund des hohen gesellschaftlichen Interesses sind deutsche Jugendämter regelmäßig aktive oder passive Akteure der öffentlichen Krisenkommunikation. Dies stellt die Behörden intern und extern vor große Herausforderungen. Um die innerbehördliche Kommunikation sowie die öffentliche mediale Wahrnehmung besser zu verstehen, wurden im Zeitraum von 2013 bis 2015 zwei wissenschaftliche Studien an der TU Ilmenau durchgeführt. Das Projekt wurde gefördert vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), getragen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Dabei wurden 32 leitfadengestützte Interviews in bundesweit neun Jugendämtern geführt und die Medienberichterstattung in regionalen bzw. überregionalen Tageszeitungen über Jugendämter sowie Fälle von Kindeswohlgefährdung von 2009 bis 2013 analysiert. Die Ergebnisse beider Studien sind in diesem Band dokumentiert und geben erstmals umfassende Einblicke in die innerbehördlichen Prozesse bzw. Strukturen der Krisenkommunikation und im Vergleich dazu die öffentliche gesellschaftliche Thematisierung von Kindesmisshandlung.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2017100014

Druckfassung im Buchhandel lieferbar und über den Webshop readbox unipress bookstore direkt bestellbar!

Nach oben

Energiewende und Bürgerproteste : eine Untersuchung der Kommunikation von Bürgerinitiativen im Themenfeld Netzausbau / Marco Bräuer
Ilmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2017. - 326 Seiten
(NEU - Nachhaltigkeits‐, Energie‐ und Umweltkommunikation ; 4)
ISBN 978-3-86360-152-2
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-2016000757
Preis (Druckausgabe): 42,60 €

Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2016

Inhalt:
Der Ausbau des deutschen Höchstspannungsnetzes hat in den letzten Jahren in vielen der betroffenen Regionen zu Protesten geführt. Bürgerinitiativen sind die Hauptträger dieser Proteste. Wie diese Bürgerinitiativen den Protest organisieren, welches Selbstverständnis sie haben und welche Faktoren ihre Kommunikationsstrategien beeinflussen, wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht.
Da die Kommunikationsaktivitäten von Bürgerinitiativen bislang kaum Gegenstand empirischer Forschung waren, wurden insgesamt acht Fallstudien mit Bürgerinitiativen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bürgerinitiativen den politischen sowie medialen Diskurs sorgfältig beobachten. Darauf aufbauend entwickeln sie aktiv Problemdeutungen und Lösungsvorschläge, die sie in den unterschiedlichen Arenen der Öffentlichkeit gezielt kommunizieren. Die Studie stellt das analytische Handwerkszeug und die theoretischen Modelle bereit, auf die zukünftige Forschung zurückgreifen kann. Darüber hinaus werden Impulse für die Verbesserung der Kommunikation und Partizipation im Rahmen des Netzausbaus gegeben.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2016000757

Druckfassung im Buchhandel lieferbar und über den Webshop readbox unipress bookstore direkt bestellbar!

Nach oben

Gesundheits-Roboter für Senior/innen : neue Informations- und Kommunikationstechnologien in der alternden Gesellschaft / Katja Richter
Ilmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2017. - XIX, 166 Seiten
(Kommunikationswissenschaft interdisziplinär ; 6)
ISBN 978-3-86360-150-8
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-2016000533
Preis (Druckausgabe): 34,70 €

Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2017

Inhalt:
Die Dissertation nimmt die Vision einer roboterunterstützten Gesundheits-Assistenz älterer Menschen hinsichtlich der Gesundheitskommunikation in den Blick. Dazu wurde eine Roboter-Plattform durch Senior/innen im Rahmen einer Fallstudie in mehrtägigen Feldtests evaluiert. Zur weiteren Konkretisierung der Vision wurde ermittelt, wie sich ein Gesundheits-Roboter langfristig in Alltag und Tageslaufstrukturen älterer Menschen einfügen sollte. Die so entwickelten Personas wurden mittels Szenario-Technik zu drei normativen, narrativen Nutzungs-Szenarien verknüpft und abschließend durch Fachleute wie Laien diskutiert. Im Ergebnis konnten überindividuelle Anknüpfungspunkte zur bedarfsgerechten Gestaltung und Integration in Tagesverläufe identifiziert werden. Es zeigte sich, dass Gesundheits-Roboter mit Chancen für Gesundheit, gesellschaftliche Partizipation, interpersonale Kommunikation und einem konkreten Nutzen für die selbstständige Lebensführung, aber auch mit Risiken verknüpft werden.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2016000533

Druckfassung im Buchhandel lieferbar und über den Webshop readbox unipress bookstore direkt bestellbar!

Nach oben