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INHALTE

Medienrechtliche Schriften : MRS

ISSN 1864-0273

Herausgegeben von Prof. Dr. Frank Fechner, 
Institut für Rechtswissenschaft an der TU Ilmenau

Übersicht in der dbt:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=7911

Die Privatkopie: Juristische, ökonomische und technische Betrachtungen / mit Beiträgen von Ulrich Loewenheim.... Hrsg. von Frank Fechner
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2007. - 139 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 1)
ISBN 978-3-939473-06-0
Preis: 14,50 €

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=7543

Im Buchhandel nicht mehr erhältlich.

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Die Entwicklung der Zensur im deutschen und chinesischen Recht und daraus folgende ökonomische Auswirkungen / von Nadja Brauhardt
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2007.- XI, 85 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 2)
ISBN 978-3-939473-10-7
Preis: 13,50 €

Zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diplomarbeit, 2004

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=7572

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Crossmediale Fusionen und Meinungsvielfalt: Juristische und ökonomische Betrachtungen / mit Beiträgen von Dieter Dörr ... Hrsg. von Frank Fechner
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2007. - 189 S. -
(Medienrechtliche Schriften ; 3)
ISBN 978-3-939473-24-4
Preis: 15,80 €

Inhalt:
Das Buch ist der dritte Sammelband in der medienrechtlichen Schriftenreihe des Universitätsverlags Ilmenau, die von Prof. Frank Fechner herausgegeben wird. Basierend auf einer interdisziplinären Veranstaltung im Schnittbereich von Recht und Ökonomie, beleuchten die Autoren in sechs Beiträgen die unterschiedliche Betrachtungsweise von Juristen und Ökonomen bei crossmedialen Fusionen. Im Zentrum der Veranstaltung stand ein Vortrag von Herrn Prof. Dörr von der Universität Mainz, der in den Jahren 2004 bis 2007 den Vorsitz in der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) inne hatte und damit maßgeblich an der ablehnenden Entscheidung der KEK zur Übernahme der PorSiebenSat.1Media AG durch die Axel Springer AG beteiligt war. In den weiteren Beiträgen wird die Thematik der crossmedialen Fusionen aus ökonomischer Sicht u.a. von Herrn PD Dewenter von der Universität Hamburg sowie Herrn Prof. Kallfaß beleuchtet. Das Buch richtet sich an Studierende sowie Praktiker und bietet dem Leser einen interessanten Einblick in die Hintergründe und Argumentationen, die bei der Problematik der crossmedialen Fusionen zum tragen kommen.

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http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=9402

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Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) und die Verwaltung des Internets / von Jana Gernroth
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2008. - LXXXVI, 102 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 4)
ISBN 978-3-939473-28-2
Preis: 15,80 €

Teilw. zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diplomarbeit, 2007

Inhalt:
Das in den USA der 60er Jahre geborene Internet entwickelte sich in kürzester Zeit zu einem Massenmedienphänomen der Informationsgesellschaft und erlangte wirtschaftliche, politische, rechtliche und soziale Bedeutung. Die Konnektivität des Netzes ermöglicht grenzenlosen Datentransfer. Sie wirft neue juristische Sachverhalte auf und führt zu zahlreichen Grundsatzdiskussionen. Durch seine umfangreichen Wirkungen und die voranschreitende Globalisierung verwischen einst geordnete Strukturen, die Welt muss sich mit moralischen, gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen oder technischen Aspekten auseinandersetzen. Die anfangs rein wissenschaftliche Internet-Nutzung bedurfte keiner staatlichen Regelungen, seine Gemeinschaft verwaltete sich allein mittels impliziter Verhaltensregeln. Jedoch entstanden mit der wachsenden Bedeutung zusehends Probleme und die Selbstverwaltung funktionierte kaum noch. Mit der Gründung der privatrechtlichen US-Institution Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), hoffte man, eine geeignete Lösung gefunden zu haben.
Ziel der Arbeit ist es, sich mit dem Phänomen ICANN auseinanderzusetzen. Der Fokus richtet sich auf die durch die Organisation verursachten Problembereiche und Konflikte. Aus der kritischen Betrachtung heraus werden alternative Formen der Internet-Regulierung dargestellt. Anschließend wird untersucht, ob ICANN weiterhin die zu erfüllenden Aufgaben wahrnehmen kann und soll bzw. ob und welche anderen Mechanismen geeigneter sein könnten. Der letzte Teil widmet sich dem Machteinfluss der USA über das Internet und ICANNs Zukunft.

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http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=10122

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Konvergenz - Datenschutz - Meinungsforen: Fragestellungen des Internetrechts / mit Beiträgen von Jan Oster, Tobias O. Keber, Albrecht Rösler und Thomas Fahrig. Hrsg. von Frank Fechner
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - 100 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 5)
ISBN 978-3-939473-47-3
Preis: 13,50 €

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http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=12187

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Regulierte Selbstregulierung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Verfahren zur Ausgestaltung des Funktionsauftrages im Vergleich zur Regulierung des Jugendmedienschutzes im Privatrundfunk / von Anna Terschüren
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2009. - XI, 138 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 6)
ISBN 978-3-939473-51-0
Preis: 14,50 €

Zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diplomarbeit, 2009

Inhalt:
In dieser Arbeit wird die Ausgestaltung des Funktionsauftrages der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch die sogenannten Selbstverpflichtungen nach § 11 des Staatsvertrages für Rundfunk- und Telemedien (RStV) betrachtet. Schwerpunktmäßig wird das gegenwärtige Regulierungssystem beleuchtet, da das bisherige Verfahren zur Auftragsausgestaltung nicht zufriedenstellend funktioniert. Dabei wird ein Vergleich zu einem ähnlichen Regulierungssystem gezogen: der regulierten Selbstregulierung im Jugendmedienschutz des Privatrundfunks. Dieses funktionierende Regulierungsmodell soll als Vorlage für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk dienen, um eine effiziente Ausgestaltung des Funktionsauftrages zu ermöglichen. Die Betrachtungen werden unter Berücksichtigung der Reformen des Rundfunkrechts durch den 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RÄndStV) vorgenommen, wobei insbesondere der einzuführende Drei-Stufen-Test erläutert und in das Regulierungsumfeld eingeordnet wird.

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Jugendschutzprogramme gemäß § 11 JMStV : eine kritische Analyse / von Moritz Dickhuth
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2010. - XII, 101 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 7)
ISBN 978-3-939473-69-5
Preis: 14,50 €

Zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diplomarbeit, 2009

Inhalt:
Mit dem Inkrafttreten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags im April 2003 beschritt der Gesetzgeber neue Wege zur Kontrolle jugendschutzrelevanter Medieninhalte. Neben der geschlossenen Benutzergruppe für beschränkt unzulässige Angebote sollte mit dem Konstrukt der Jugendschutzprogramme nach § 11 JMStV eine technik- und entwicklungsoffene Möglichkeit geschaffen werden, entwicklungsbeeinträchtigende Internetinhalte zu veröffentlichen. Hierbei wurde bewußt auf enge Vorgaben verzichtet, um der Entwicklung neuer technischer Jugendschutzmöglichkeiten so viel Raum wie nötig zu geben. Diese Rechnung ging offensichtlich nicht auf. Über sechs Jahre und drei gescheiterte Modellversuche nach Inkrafttreten des JMStV ist die Anerkennung eines Jugendschutzprogramms durch die KJM nach wie vor in weiter Ferne. Anbietern von entwicklungsbeeinträchtigenden Medien ist es somit nicht möglich, die privilegierende Wirkung der Verwendung eines anerkannten Jugendschutzprogramms zu nutzen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Regelung der Jugendschutzprogramme kritisch zu durchleuchten, die Gründe für die bisher ausbleibende Anerkennung eines Jugendschutzprogramms zu eruieren und zu klären, ob die Schwächen der Norm im Gesetzestext des § 11 JMStV selber liegen oder vielmehr in der Interpretation desselben. Hierauf aufbauend werden Lösungsvorschläge erarbeitet, welche in einen Novellierungsvorschlag für den § 11 JMStV münden.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=14658

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Pluralismus, Finanzierung und Konvergenz als Grundfragen des Rundfunkrechts / mit Beiträgen von Rupert Stettner... Hrsg. von Frank Fechner
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2010. - 98 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 8)
ISBN 978-3-939473-82-4
Preis: 13,50 €

Inhalt:
Rupert Stettner (Universität der Bundeswehr München) analysiert die aktuelle Aufsichtsstruktur des Privatrundfunks und hinterfragt sie, insbesondere aus verfassungsrechtlicher Sicht. Mit einem Plädoyer für eine einheitliche Rundfunkabgabe stellt Tobias Scheel (Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart) den Diskussionsstand zur Erhebung der Rundfunkgebühr des öffentlichrechtlichen Rundfunks dar. Shoichiro Nishido (Universität Seijo, Tokyo) bietet einen Überblick über die Grundfragen der Medienkonvergenz und Meinungsfreiheit in Japan, beleuchtet aktuelle Bestrebungen zur Reform des japanischen Rundfunkrechts und setzt diese in Beziehung zum deutschen Rundfunkrecht.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=15877

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Zeugenbeeinflussung durch Medien - philosophische, psychologische und juristische Gedanken zu einem Aspekt der "Litigation-PR" / hrsg. von Frank Fechner
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2012. - 146 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 9)
ISBN 978-3-86360-025-9
Preis: 13,80 €

Inhalt:
Inwieweit dürfen Prozessbeteiligte versuchen, mit Hilfe der Medien gezielt den Ausgang eines Verfahrens zu beeinflussen?
Dies wird mit dem Begriff "Litigation PR" umschrieben.

Band 9 der "Medienrechtlichen Schriften" geht der Frage nach, inwieweit und auf welche Weise Medien in der Lage sind, Einfluss auf Zeugen auszuüben. Denkbar sind Vorverurteilungen des Angeklagten ebenso wie umgekehrt das Erwecken von Mitleid für seine Person, wodurch zumindest Zeugen bei ihrer Aussage, möglicherweise auch Richter beim Urteilsspruch, beeinflusst werden können. Im Folgenden soll indessen noch einer weitergehenden Fragestellung nachgegangen werden. Kann es sein, dass ein Zeuge aufgrund eines Medienberichts unbewusst falsch aussagt? Können Medienberichte stärker wirken als die eigene Wahrnehmung? Um sich einer Antwort zu nähern, bedarf es eines interdisziplinären Ansatzes.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2012100070

Nicht mehr im Buchhandel erhältlich.

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Die Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschland : Analyse der Neuordnung und Entwicklung eines idealtypischen Modells / Anna Terschüren
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2013. - CIX, 294 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 10)
ISBN 978-3-86360-062-4
Preis: 20,80 €

Zugl.: Ilmenau, Techn. Univ., Diss., 2013

Inhalt:
In der vorliegenden interdisziplinären Arbeit der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften wird die Neuordnung der Rundfunkfinanzierung im Jahre 2013 analysiert, wobei der Fokus auf verfassungsrechtlichen und ökonomischen Aspekten liegt. Die Reform umfasst im Wesentlichen die Ablösung der Rundfunkgebühr durch den geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag. Die Untersuchung des neuen Finanzierungssystems zeigt, dass die Schwachpunkte der ehemaligen Rundfunkgebühr nicht in Gänze beseitigt werden konnten und die Neuregelung gegen die Verfassung verstößt. Daher wird im nächsten Schritt ein idealtypisches Modell der Rundfunkfinanzierung entwickelt. Dies geschieht unter den Prämissen, sowohl die funktionsgerechte Finanzausstattung der Rundfunkanstalten als auch die gleichmäßige Belastung der Abgabepflichtigen sicherzustellen. Außerdem wird betrachtet, wie die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unter verfassungsrechtlichen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu gestalten sind.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2013000224

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Die Presseberichterstattung über die "NSU-Terrorzelle" aus medienrechtlicher Sicht : Eine Untersuchung im Hinblick auf Persönlichkeitsrechtsverletzungen / Saskia Dietz
Ilmenau : Univ.-Verl. Ilmenau, 2013. - LXXXIX, 96 S.
(Medienrechtliche Schriften ; 11)
ISBN 978-3-86360-082-2
Preis: 15,50 €

Inhalt:
Die Presse bewegt sich bei ihrer Tätigkeit der Berichterstattung grundsätzlich im Spannungsfeld der verfassungsrechtlich verankerten Grundrechte der Meinungsfreiheit, der Pressefreiheit und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Gerade durch Presseberichte über mutmaßliche Straftäter und die zumeist negative Vorwegqualifikation kann das Persönlichkeitsrecht Betroffener in erheblichem Maße beeinträchtigt werden. Der spektakuläre und medial viel diskutierte Fall der terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (kurz: NSU) stellt in diesem Zusammenhang ein besonders untersuchungswürdiges Beispiel dar, weil dabei spezielle Fallkonstellationen wie vorherige Öffentlichkeitsfahndungen und unterschiedliche Personengruppen von durch die Presseberichterstattung Betroffenen vorliegen. Das Ziel der Arbeit besteht in einer Untersuchung hinsichtlich möglicher Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch eine sachlich und zeitlich abgegrenzte Presseberichterstattung über die NSU-Terrorzelle, die den besonderen Begleitumständen Rechnung trägt. Dabei werden exemplarisch sowohl Positiv- als auch Negativbeispiele aus den periodischen Presseerzeugnissen BILD, F.A.Z., DER SPIEGEL und Freies Wort im Zeitraum November 2011 herausgegriffen, um die einzelnen juristischen Problemfelder zu verdeutlichen.

Zugriff auf den Volltext über die dbt:
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2013100111

Im Buchhandel nicht mehr erhältlich.

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